MuG014 - Das Lied vom Lead

Shownotes

00:00 Frühlingserwachen und persönliche Geschichten 04:41 Technologie und ihre Herausforderungen 09:31 Die Verbindung von Maklern und Baufinanzierern 17:20 Erfolg durch Optimierung und Markenbildung 17:57 Automatisierung im CRM: Schritt für Schritt zum Erfolg 20:31 Die Bedeutung von Landingpages und Kundenorientierung 23:51 Lead-Management: Dranbleiben und Chancen nutzen 27:44 Die Rolle von Bewertungen und Social Trust 34:48 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Themen

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Andreas Borck: 1, 2, Test, Guten Morgen zusammen. Guten Morgen, lieber Robert. Schön, dass ich dich sehe. Schön, dass alle zuhören. Wir haben es mal wieder geschafft, auch wenn wir jede Woche den Termin kämpfen, aufzunehmen. Mein Lieber, wie geht es dir?

Robert (Viele.Immobilien): Also gemütliche Gefühle, es wird Frühling. Bei uns hat es noch mal Frost gegeben, da muss ich dann gucken, unsere Gemüse und Blumen und so weiter nicht erfrieren. Aber eigentlich viel zu tun. Es ist Mitte März und es ist irgendwie gefühlt, ich bin Mitte Mai. Also das ist Wahnsinn dieses Jahr. Und bei dir?

Andreas Borck: Ich bin gestern so beim Telefonieren, wunderbar, bin gestern, ich gehe beim Telefonieren immer durchs ganze Haus, ich kann ja nicht still sitzen beim Telefonieren. Und bin gestern beim Telefonieren durchs Haus gegangen und hab in den Garten geguckt und da waren meine Töchter, hatten sich eine Picknickdecke ausgebreitet auf dem Rasen, haben ein Picknick gemacht. Da hab ich gedacht, ja, irgendwas machen die beiden richtig. Es sind so die ersten warmen Tage und sie genießen es einfach. Und dann bin ich wieder zurück in mein Kämmerlein gegangen, hab mein Kameralicht angemacht und nächste Videokonferenz gehalten. ...

Robert (Viele.Immobilien): Ja, das ist natürlich genial. habe ich hier auch. Eigentlich habe ich hier zwei große Fenster im Büro, wo ich wirklich viel Licht reinkriege. Aber die Jalousien sind unten und die zwei Strahler sind an.

Andreas Borck: Also ich gucke zumindest raus ins Grüne. Also ich habe die Rollos nicht runter. Aber das Büro habe ich ja mal als Anbau an mein Haus gepflanscht vor ein paar Jahren. Das ist quasi Richtung Norden. Das heißt mein Haus, der Garten ist Richtung Süden, fängt die ganze Sonne ab. Aber gut, will mich nicht beschweren. Es geht uns doch eigentlich allen gut, wenn man mal so in der Welt rumguckt, was gerade passiert. Ich gucke hier wunderbar auf eine grüne Wiese, hier Gras und Kühe. Alles ist gut.

Robert (Viele.Immobilien): Na ja...

Andreas Borck: Bei meiner Tochter in der Schule waren heute Morgen Schafe auf dem Schulhof. Schafe auf dem Schulhof hier auf dem Dorf. Das ist Abi-Streich heute, wie ich dann gelernt habe. Und da hat die Abi-Stufe gedacht, weißt du was, wir blockieren den Schulhof mal mit 500 Schafen.

Robert (Viele.Immobilien): Schafe!

Robert (Viele.Immobilien): Okay, aber Api-Streich ist jetzt schon abbie vorbei?

Andreas Borck: Meine Tochter hat heute Morgen auch gesagt, es könnte heute Albi-Streich sein. Ich meinte, boah, es war früh. Es war sehr früh. Zu meiner Zeit war Albi-Streich erst nach den Osterferien, wenn die Klausuren rum waren. Wenn man das alles hinter sich hatte. Aber anhand von mehreren hundert Schafen gehe ich davon aus, dass heute Albi-Streich ist und dass das nicht der Normalzustand an dieser Schule ist.

Robert (Viele.Immobilien): Okay, ich habe ja kein Abi gemacht, ich war ja direkt arbeiten quasi. Aber ich dachte auch immer, das wäre erst wenn es vorbei ist, weil ich meine einen Streich zu machen, danach dann durchzufliegen und nochmal zu kommen, ist ja auch doof, oder?

Andreas Borck: Aber ich meine, da bin ich ja Rheinländer und Kölner und FC-Fan. Man muss die Feste ja feiern, wenn sie fallen. Also ich mache lieber einen Abi-Streich vorher und flieg dann durch den Abi, als keinen Abi-Streich gemacht zu haben.

Robert (Viele.Immobilien): Jaja, das ist Party-Völlchen. Sehr gut.

Andreas Borck: Also das ist hier im Rheinland ja doch, also wir nehmen den Moment dann schon an und sagen jetzt ist Feierzeit. War sehr schön dann heute morgen an der Schule zu sehen, wie die Kinder alle leuchtende Augen hatten. Gerade so die Fünfklässler, meine Tochter ist ja gerade in fünften Klasse, mit leuchtenden Augen vor dieser Schule stand, was die Großen sich denn da draußen gedacht haben. Das war sehr schön, muss ich sagen. Hat Spaß gemacht. Von daher, der Morgen fing ganz gut an.

Robert (Viele.Immobilien): Jeder darf eins mit nach Hause nehmen, auf jeden Fall.

Andreas Borck: Ist okay für mich. Also dafür ist mein Garten groß genug, das funktioniert. Ähm, sonst...

Robert (Viele.Immobilien): Da hast du quasi einen ökologischen Rasenbier, einen Rasenroboter. Also einen Rasenbierroboter.

Andreas Borck: Unterm Strich, haben also ganz kurz komplett hier mal weg. Ich wohne ja wirklich komplett auf dem Land. Und hier sind es halt regelmäßig. Hier Schafe durchgetrieben im Frühjahr und im Herbst. Und du siehst das wirklich immer genau. Die haben dann so einen kleinen abgestohlenen Bereich auf so einem Feld, wo die Bauern zulassen, dass sie draufgehen. Und das ist halt schon krass, wenn die dann weg sind, du siehst genau, wo sie standen. Das ist komplett runtergefressen. Auf so 500 Quadratmetern, 1000 Quadratmetern.

Robert (Viele.Immobilien): haben wir bei uns auch. Wechselt sich mal ab so bisschen mit Kühen oder Rindern. Wir haben hier Vacu-Rinder auch. Und das Coole ist eigentlich, dass die Köttel und sowas, die kannst du auch kaufen, damit dann deine Beete und sowas zu düngen. Das ist ganz cool.

Andreas Borck:

Andreas Borck: Hm?

Andreas Borck: Wir bekommen einmal im Jahr vom Pferdehof nebenan ein bisschen Dünger.

Robert (Viele.Immobilien): Für die Erdbeeren, ich mache ja Schlagsäne

Andreas Borck: Gott! Das ist die Stimmung heute Morgen, ihr Lieben! Das passiert, wenn Robert und ich uns vor neun Uhr treffen.

Robert (Viele.Immobilien): Nein, das ist... Ja gut, aber wir haben ja heute viel zu tun. Wir haben ja dann, was heißt leider? Nein, also es ist eigentlich noch geil. Wir haben dann beide noch Webinar. Du bist beim Immobilienprofi. Darfst etwas beitragen zum Thema OpenClaw? Cloud? Cloud?

Andreas Borck: You know?

Andreas Borck: Open Cloud oder Cloudbot oder wie auch immer wir ihn nennen wollen, im Prinzip die KI, die Leben rettet, Leben ruiniert, Vermögen erschafft, Vermögen vernichtet, all das.

Robert (Viele.Immobilien): Ja.

Andreas Borck: Da habe ich mittlerweile tatsächlich auch einen Take zu... Ich will jetzt gar nicht zu tief einsteigen, aber ich bin gerade an dem Punkt, wo ich sage... Und jetzt werden einige mich hassen, wenn ich das sage. Wenn man nicht weiß, wie man eine API irgendwo anbindet, dann sollte man gewisse Tools nicht nutzen dürfen, die eine API benutzen. So.

Robert (Viele.Immobilien): Genau.

Robert (Viele.Immobilien): und wie man die AP-Keys auch sicher speichert.

Andreas Borck: Ja, überhaupt. Ich hatte tatsächlich die Tage ein Gespräch mit jemandem, nicht aus der Makler-Branche, der mir sagte, hör mal, du hast ja den Podcast von LangDoc erzählt, ist kein Makler, hört den Podcast trotzdem, weil ich ihn persönlich kenne. Ich habe mich jetzt angeguckt und ich habe da eine Integration mit JetGPT mir gebaut und ich wollte das und das verbinden, aber es klappt irgendwie nicht. Okay, lassen wir mal drauf gucken. Ja, gut. Da wurde dann vergessen, das Feld für den Api-Key anzulegen. Also er hat die ganze Zeit versucht, sich irgendwo anzumelden, ohne quasi ein Passwort zu haben. Dann hab ich ihm auch gesagt, sei mir nicht böse, aber wenn man die Grundidee dahinter nicht verstanden hat, dann nimm dir jemand, der dir hilft. Aber dann versuch's nicht selber. Also ich schraub auch nicht an den Bremsen meines Autos Ja, aber du weißt, was ich meine. Es gibt schon Gründe, warum es Menschen gibt, die so was beruflich machen. Und das ist aber gerade so Problem, dass das Thema OpenClawed, wo dann auf einmal Leute an diese Technik kommen, die nicht wissen, was da passieren kann. Und das ist gefährlich.

Robert (Viele.Immobilien): Schwierig.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, hör mal auf mit Auto,

Robert (Viele.Immobilien): Was wir aber eigentlich schon mit den ganzen Sachen wie Make and Add N und sowas auch hatten. Also da wurden ja auch ganz wahnsinnige Workflows gebaut, Dinge miteinander verbunden, die vielleicht gar nicht hätten miteinander verbunden werden sollen. Jetzt haben wir aber noch die Stufe erreicht, dass es so einfach geworden ist, dass ich es quasi diktiere und da macht irgendjemand Scheiß, wo wir aber gar nicht wissen, was er eigentlich macht. Und das ist das Gefährliche.

Andreas Borck: Ich habe die Tage noch mal einen Artikel gelesen von vor zwei Jahren, zwei oder drei Jahre, wo Meta die ersten AI-Tests gemacht hat, zwei Server miteinander gekoppelt hat, die miteinander redeten und irgendwann nach drei Tagen mussten sie den Stecker ziehen, weil sie nicht mehr verstanden haben, was die Server da tun.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, ja.

Andreas Borck: Da muss ich an iRobot denken, mit Will Smith. Den Film kann sich heutzutage jeder nochmal angucken.

Robert (Viele.Immobilien): Es wird spannend, aber... Wie gesagt, ich sag jetzt...

Andreas Borck: Sehr gut gealtert. Aber was hast du denn jetzt gleich noch im Schirm?

Robert (Viele.Immobilien): Ich hab gleich, also mein Traubziel ist ja immer, ich sag immer, ich werd Avocado und Süßkartoffeln bauern auf Madeira. Da hab ich immer was zu essen und Sonne und naja. Genau, ich bin eingeladen bei der Mission Baufie, bei Marco Leuzzi. Oder Leuzzi? Ich kann's nämlich nicht aussprechen. Leuzzi. Und darf da mal tatsächlich mit Bau finanzieren.

Andreas Borck: Gut, verblan.

Andreas Borck: Liu Chi

Robert (Viele.Immobilien): Das freut mich, weil das ist mal so bisschen Abwechslung, weil ich ja sonst tatsächlich eigentlich nur Immobilienmakler mache. ist so ein bisschen für mich der Baufie-Auftakt, weil ich nächste Woche dann auch bei Sprengnetter, da gibt es ein Baufie-Camp, also eine sechstägige Ausbildung und da darf ich auch einen Teil beitragen und da freue ich mich auch schon. Genau.

Andreas Borck: Das ist tatsächlich ein schönes Seitenthema, du es mir erlaubst. Die Verbindung von Maklern und Baufinanzierern muss viel, viel enger werden. Ihr Lieben, sucht euch einen vertrauenswürdigen Baufinanzierer. Da geht es mir gar nicht darum, dass ihr da vielleicht noch mal ein Kickback von der Provision kriegt oder sonst was. Sucht euch jemanden, dem ihr vertraut. Beschäftigt euch mit Tools wie Just Home oder Ähnlichem.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Da kann so viel daraus werden, wenn man da eine gute Partnerschaft aufbaut, dass man sich Tipps hin und her spielt, man gemeinsame Aktionen macht, dass man eine gemeinsame Kundenbasis anspricht. Also diese Verbindung zwischen Maklern und Finanzierern, die muss viel, viel größer werden.

Robert (Viele.Immobilien): Ich kenne jetzt einige, die tatsächlich schon einen eigenen Finanzierer quasi als Abteilung aufgebaut haben. Das finde ich ja auch noch ganz clever, weil dann bleibt es innen Haus. Natürlich nur, wenn man die Kompetenz dafür hat.

Andreas Borck: die Kompetenz und tatsächlich denke ich mir dann immer, ja, ich finde es auch clever. kenne auch sehr viele Erfolgsgeschichten. Mein Gedanke ist immer so, dass Kunden sich, wenn ich denke, ja gut, du bist mein Makler und quasi mein Finanzierer und irgendwie habe ich da gerade ein Störgefühl für mich als Kunde. Aber das mag mein verdrehter Kopf sein.

Robert (Viele.Immobilien): Aber ich glaube, das lässt sich lösen.

Andreas Borck: Aber es ist auf jeden Fall wichtig, dass man sich da entweder in-House oder auch außer Haus aber dann sehr gut vernetzt aufbaut, weil da kann so viel Gutes passieren. Und das Thema, da kann man so viele Leads drüber gewinnen, kann man so viele Kontakte drüber gewinnen, so viele Gemeinschaftsgeschäfte nachher machen. Das kann für beide richtig witzig werden.

Robert (Viele.Immobilien): gemeinsame Veranstaltungen. ist ja auch. Gerade auch Privatverkauf oder sowas. meine, die Leute, die das kaufen, müssen trotzdem finanzieren und wollen dann doch breit gestreut sein und so kann man da gegenseitig die Dienstleistungen da auch an den Mann oder die Frau bringen.

Andreas Borck: Zum Beispiel.

Andreas Borck: 100 %ig. 100 %ig. Und da sein, dass man seine Kunden, also seine Zielgruppe damit erweitert, weil der andere auch seine Kunden einlädt. Da haben beide so viel von, also das ist wirklich wichtig, dass man das macht.

Robert (Viele.Immobilien): Genau. Ja.

Andreas Borck: Das ist wirklich wichtig. Was stand die Woche an?

Robert (Viele.Immobilien): Wir haben vor allen Dingen Mitte März oder Mitte des Monats immer Monatsreportings machen bzw. eine kurze zusammenfassende Übersicht über den letzten Monat, über die Kampagnen. Ich habe meinen Rekord geknackt. Ich habe bei einem Kunden tatsächlich fast 150 Bewertungslits, also Kontakte über die Immobilienbewertung geholt, wo ich selber erstmal

Andreas Borck: Ja, Perplexity.

Robert (Viele.Immobilien): Perplexe, weil es doch ein Deut... nein, weil das doch irgendwie so ein Ausreißer war und eine deutliche Steigerung zum Vormonet.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Ich bin ja dann immer sehr selbstkritisch, das heißt das erste was ich gemacht habe läuft's tracking sauber oder wird da irgendeiner anderer Blödsinn gemessen der eigentlich gar nicht dazugehört, aber es sieht soweit alles sauber aus. Jetzt warte ich noch aufs Feedback von Kunden, grundsätzlich auch bei einigen anderen hat es deutlich zugenommen mit den Leads oder mit den Kontakten aus der Immobilienbewertung. Und da sieht man dann halt auch, wenn man von vorne bis hinten es durch. optimiert, kann es halt langfristig auch zu einem sehr guten Erfolg führen. Dazu gehört natürlich einerseits natürlich das, was ich machen kann, aber auch das, was die Kunden machen können. Das heißt zum Beispiel das Thema Website, wenn man da das ordentlich angeht, also dass die schneller wird und so weiter, das sieht Google dann auch, wenn man vielleicht mal eine andere Bewertungsstrecke ausprobiert. Da gibt es auch Vor- Nachteile von den Einzelnen. Aber auch, und das habe ich jetzt auch neu gemacht, das fließt aber da jetzt noch nicht rein. Du kannst jetzt Leads bewerten und du kannst halt sagen, zum Beispiel wenn jetzt doch ein Kaufinteressent oder sowas das Ding ausfüllt, dass der halt zum Beispiel schlechter gewertet wird als ein Eigentümer. Und damit kann ich natürlich die Maschine wunderbar anlernen. Weil bis jetzt haben wir ja quasi nur Bewertungsleads ja nein gehabt und jetzt haben wir aber noch eine Differenzierung, die wir auch zurückgeben können, dann quasi die Richtung nochmal, das liegt

Andreas Borck: Okay. Ja.

Robert (Viele.Immobilien): noch mal zu verschärfen.

Andreas Borck: Okay, wie, wie, so, wenn du sagst 150 Lids, 150 Bewertungslids in einem Monat, war das? So, wie generiert ihr die? Was hat ihr richtig gemacht? Was habt ihr richtig gemacht zusammen?

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): In dem Fall sind das nur über Google-Kampagnen. Also nichts anderes. Die anderen sehe ich gar nicht. Also ich sehe nur die, die ich messen kann. Also es können auch deutlich mehr sein, wenn ich zum Beispiel auf Cookies ablegen oder sowas klicke. Dann sehe ich das natürlich nicht. Aber grundsätzlich, das sind mal die, die ich sehe. Von daher ist das eine gute Zahl. Was machen wir dafür? Grundsätzlich Google Werbung für die verschiedenen Themen. Regional, überregional. Und haben in den letzten Monaten stark an den Landingpages gearbeitet. Wir haben ein anderes Bewertungstool eingesetzt. Das waren so die Sachen, wir in letzten zwei, drei, vielleicht sogar vier Monaten gemacht haben und es ist kontinuierlich nach oben gegangen.

Andreas Borck: Okay, also Landing-Pages gebaut, damit man gefunden wird für die verschiedensten Themen, dann den Funnel dahinter gebaut, Bewertungen etc. Also Prinzip relativ simpel, Entschuldigung, aber...

Robert (Viele.Immobilien): Naja, es ist eigentlich simpel, ist aber halt wie gesagt, das sind Kleinigkeiten manchmal.

Andreas Borck: Das glaube

Robert (Viele.Immobilien): Wie gesagt, Beispiel, ich habe bei einem Paar Kunden, die ein bestimmtes System einsetzen, wo ich einfach kaum eine Chance habe, zu machen, weil dort zum Beispiel Bots teilweise blockiert werden. Und wenn der Google-Bot nicht quasi auf die Landingpage zugreifen kann, geht der Qualitätsscore direkt in den Keller. Was dazu führt, dass die Anzeigen teurer sind. Was dazu führt, dass das Budget quasi nicht ordentlich genutzt werden kann und das ist dann natürlich schade. Aber da suche ich jetzt auch gerade schon, ich glaube ich habe jetzt eine Lösung gefunden, wie man es verändern kann und das will ich dann eigentlich, was haben wir jetzt Mitte März, will ich im April, Anfang Mai dann quasi bei den Kunden, wo das Problem auftritt, umsetzen und dann haben wir das Problem nicht mehr und dann sollte direkt quasi auch mit dem Budget mehr möglich sein, weil es ist einfach schade. Und das andere natürlich, es hängt auch immer mit der Marke Wenn du eine Marke hast, bekannt ist, die vertrauensvoll ist, die einfach in den Köpfen der Leute ist. dann hast du eine größere Chance da auch natürlich mehr zu schaffen, weil wenn ich irgendwo drauf klicke, dann mache ich das entweder weil es mich anspricht oder weil ich den jemandem vertraue oder kenne. Auch bei Anzeigen, egal wo. Und bei dem Kunden muss man einfach sagen, ist ein großer Markler, es ist ein bekannter Markler und da ist einfach die Marke auch da. Und das kann man aber generell sagen. Also wer auch

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): offline usw. macht. Also wer sich zur Marke in seiner Region macht, der wird es in allen anderen Bereichen auch einfach haben. Und günstiger.

Andreas Borck: Das ist ja wieder das alte Thema, soll ich online oder offline Werbung machen? Ja, bitte beides. genau, unterm Strich, SEO, Seameta, alles total wichtig. Funktioniert aber glaube ich unterm Strich auch nur, wenn ich es geschafft habe mir lokal ein gewisses Vertrauen zu erarbeiten.

Robert (Viele.Immobilien): Und? Und?

Robert (Viele.Immobilien): Man kann also, ich sag mal, Fleiß und Geduld oder Geld. Also natürlich kann man es auch mit Geld erreichen, aber... Das ist dann Risikogeld. Es kommt ganz oft die Anfrage, wie viel muss ich morgen Leads kommen. Da sage ich, das ist so hoch, das lohnt sich gar nicht, das ist sinnlos. Weil die meisten wollen natürlich, dass es dann sofort klappt, weil sie haben ja auch ganz viel Geld eingesetzt. Aber so funktioniert das halt leider nicht. Würde es funktionieren, dann würde es jeder machen. Ist einfach so. Funktioniert aber nicht.

Andreas Borck: Wäre es einfach.

Robert (Viele.Immobilien): Deswegen sage ich zum Beispiel bei den Anfragen immer, ne sorry, aber da stehe ich nicht dahinter. Wenn ihr das machen wollt, kauft bitte Leads, seid ihr auf der sicheren Seite. Ich baue mittel- bis langfristige Systeme auf, die einfach langfristig funktionieren und immer weiter nach oben optimiert werden. Das ist manchmal schwierig, gerade wenn man zu spät anfängt. 26, wer jetzt noch nie irgendwas mit Google Ads gemacht hat. Sollte man sich mal überlegen, ob man nicht langsam damit anfängt, bevor es dann quasi gar nicht mehr möglich oder sinnvoll ist. Genauso ist es ja wie, wenn ich in 2026 noch keine Automation in meinem CRM habe oder sowas, dann läuft halt da auch was schief. Das hat man letzte Woche auch und es müssen ja nicht die Monsterprozesse sein oder die Monsterkampagnen, aber dass man einfach bestimmte Sachen, die einem Arbeit abnimmt und so weiter, dass man die einfach mal anfängt.

Andreas Borck: Es ist aber genau das, also dieses Thema, wie ist man ganzen Elefanten Stück für Stück. Ich habe das Ich war diese Woche in Passau bei einem Kunden und da war wieder genau der Moment, da fiel mir auf und wir waren uns da final noch einig. Also die Automatisierungen im CM sind selten so Momente so... Wow, das spart mir jetzt fünf Stunden auf einmal. Es sind dann aber 50 kleine Schritte, die dir insgesamt diese fünf Stunden sparen. Und genau so ist ja wahrscheinlich bei der Liedgenerierung auch. Du wirst nicht diesen einen Hebel haben oder sagst, damit hast du jetzt morgen diese 150 Lieds. So du hast morgen einen mehr, übermorgen zwei mehr, übermorgen drei mehr. und weiter und so fort und so somiert sich das ja über den lauf der zeit auf Mmh.

Robert (Viele.Immobilien): Genau, plus wenn du das System dann quasi hast, dann kannst du natürlich auch das Budget hochnehmen und dann ist die Chance da, dass es auch quantitativ mehr wird. Auf der anderen Seite ist es aber eine Auktionsplattform. Wenn wir mehr bieten, es auch sein, dass der Wettbewerb mehr bietet und von daher wird es wieder schwierig. Von daher, das muss man tatsächlich gut abwägen und deswegen bin ich halt dieses, wir werfen da jetzt mal alles rein und dann wird es morgens. Sonnenschein. Nein, ist es halt leider nicht. Am besten halt, also mein Tipp, guckt, dass ihr ein ordentliches System aufbaut. dass ihr die Sachen nach und nach an allen Stellschrauben, die möglich sind, optimiert, dass ihr euch nicht zu fein seid, mal Dinge zu verwerfen. Also so Landingpages ist zum Beispiel so ein Thema, ja wir wollen, dass das so aussieht und so weiter und das muss unserem CI entsprechen, da sage ich aber, naja, am Ende muss es quasi dem Kunden schmecken. Der muss da klarkommen und konvertieren.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Und wenn man das irgendwann mal hat und sieht, was es bringt, dann lohnt sich das mal umzusetzen.

Andreas Borck: Ja und eine Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Ganz alter, dummer, abgedroschener Spruch ist aber einfach so. Also gerade, ich merke das immer wieder Bereich Automation und sonst was, wo du einfach merkst, wir müssen jetzt gerade aufpassen, dass wir nicht was bauen, was dem Marker total Spaß macht und der Kunde klickt einfach nicht drauf und damit bleibt unser Prozess hängen. Da gibt es viele Ideen, die man immer hat, wo man denkt, ja das wäre eine tolle Idee, wenn wir das machen würden.

Robert (Viele.Immobilien): Hahahaha

Andreas Borck: Funktioniert nur leider nicht ganz so, wie wir uns das wünschen würden. Und da man einfach immer genau aufpassen, dass das wirklich funktioniert und wirklich passt. Was war denn so? Also 150 Lieds klingt für mich jetzt immer viel. Sind fünf pro Tag. Fünf Bewertungsanfragen pro Tag im Monat.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Kennst du die Wandelungsquoten daraus?

Robert (Viele.Immobilien): noch nicht. Das ist jetzt da wo ich das Feedback erwarte. Das tatsächlich auch. Ich frage es schon ab. Manche liefern es mir, manche später. dann sehe ich zum Beispiel auch

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Also gerade in Großstädten hat man das Problem, dass viele Mietsuchende das Ding auch ausfüllen. Warum machen sie das? Weil sie verzweifelt sind, Wohnung zu finden und jede Kontaktmöglichkeit nutzen, irgendwie mit einem Machlern Kontakt zu treten. Mag uns jetzt auf den ersten Blick erstmal irgendwie kurios erscheinen, ist aber einfach der Lage geschuldet, der Not der Menschen geschuldet.

Andreas Borck: Glaub ich.

Robert (Viele.Immobilien): Deswegen bin ich froh über jedes Feedback, ich kriege. Alles was nicht Eigentümer sind, versuche ich herauszufinden, warum haben die das gemacht. Können wir das vermeiden? Zum Beispiel in der Ansprache, in der Ausrichtung und so weiter. Das ist mal so das eine. Und wenn es Eigentümer sind, dann sage ich immer, die müssen auf jeden Fall ins CRM, die müssen auf jeden Fall lange bespielt werden, weil wenn ein Eigentümer die Wertanmittelung ausfüllt, dann hat er einen Grund. Das macht er nicht, weil eben gerade langweilig ist. Der Herr Borg war wieder kurz weg.

Andreas Borck: Da wollte ich Technik mal ganz kurz nicht, ja. Entschuldigung, aber ich hoffe es hat alles soweit geklappt.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, ich schneide dann wieder zusammen.

Andreas Borck: Danke dir. da muss ich ehrlich sagen, diese Podcast-App, ich hab's vorher schon mal gesagt, ist die schlechteste App, ich je erlebt habe.

Robert (Viele.Immobilien): worauf ich gesagt habe, es gibt ja noch so was wie Slack oder Teams.

Andreas Borck: Aber da ist eher das Thema der Art der Benutzung das Problem und nicht die App an sich, wofür es benutzt wird.

Robert (Viele.Immobilien): no. Bei Slack ja, bei Teams naja, wurscht. Ne, aber deswegen ist es halt auch so wichtig, dass man halt guckt, was kommt dabei raus, welche Arten, also Interessent oder Verkäufer und wenn es Verkäufer sind, egal ob die jetzt direkt verkaufen wollen oder erst mal nur geguckt haben, an denen muss ich dranbleiben. Also das Schlimmste an der Stelle ist, wenn jemand sagt, ja das waren Verkäufer, aber der wollte jetzt nicht verkaufen, habe ich da nichts mehr gemacht. Das ist das

Andreas Borck: Ach mann!

Robert (Viele.Immobilien): was man eigentlich machen kann. Denn so ein Bewertungskontakt oder so ein Eigentümerkontakt, konvertiert vielleicht erst in einem halben Jahr, in einem Jahr, in anderthalb, zwei Jahren oder so was. Da muss man einfach dranbleiben. Weil irgendwo im Hinterkopf hat er halt gehabt, ich will den Wert haben und den im Zweifelsfall kriege ich ja nur, wenn ich verkaufe. Das Gleiche auch, gerade in Großstädten passiert das ganz oft, dass für andere Städte bewertet wird.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Auch da werft die Sache nicht weg, macht, wenn das ein guter Lied ist, fasst den nach und setzt euch vielleicht mit einem Kollegen zusammen, dem man den Lied dann verkaufen könnte zum Beispiel. Und dann macht er ein Gemeinschaftsgeschäft oder sowas. Und selbst wenn dann nur 500 Euro oder sowas rausspringen. dann ist das einfach mal 500 Euro, denen ich quasi wieder mein Google Budget vielleicht refinanziert habe für einen Monat.

Andreas Borck: Ich finde es ganz wichtig, dass man bei so etwas auch mal Gesetz der kleinen Zahl spielt und sagt, weißte was, 500 Euro sind 500 Euro. Also da muss man einmal wieder klar sein, 20.000 Euro Provision ist was wunderschönes, aber wenn ich nachher 1.000 oder 2.000 oder 500 Euro bekomme, ist mein Google Budget für den Monat vielleicht schon wieder gedeckt. Dann hat es sich doch schon gelohnt.

Robert (Viele.Immobilien): Gute Nacht. Und deswegen brauchen wir halt einfach Prozesse, die solche Sachen dann automatisieren und immer wieder abspielen. Da gibt es ja Software halt wie onPrio zum Beispiel, aber zum Beispiel du könntest es ja auch mit Follow-up-E-Mails und Prozessen auch direkt in der Software anbilden.

Andreas Borck: Das kann man direkt in der Software abbilden und Freo, Bot, Imo, ich viele diese in Pipedrive machen. Also gibt es 1000 Möglichkeiten, wie man das machen kann. Wichtig ist halt nur, dass man es macht. Bitte?

Robert (Viele.Immobilien): Ich ich kann es auch direkt im CRM machen, oder?

Andreas Borck: Du kannst das auch direkt im CRM machen, gar keine Frage. Je nachdem wie groß der Makler in der Lead-Generierung ist, ich ein Fan davon, das CRM zu trennen in Akquise und Vertrieb. Je nachdem wie die Struktur ist. Weil ich mir weder das eine noch das andere CRM unnötig vollmülle. Also wenn du jetzt sagst 150 Leads, heißt das ich habe theoretisch 150 Objekte und 150 Kontakte angelegt im CRM.

Robert (Viele.Immobilien): Warum?

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Gehen wir mal davon aus, ich spiele da ordentlich mit und gehe da ordentlich nach, habe eine 10 % Wandungsquote, was ich jetzt erstmal schon mal für ganz gut halten würde, 10-15 % aus diesen Sachen, bin ich nachher bei 15-20 Kontakten. 15-18. 15-18 Kontakte heißt aber unterm Strich auch, ich habe gerade 130 Kontakte angelegt, die ich wahrscheinlich nie wieder kontaktieren darf. Weil sie mir vermutlich dann irgendwann die Kontakterlaubnis entziehen werden.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): Gut, aber bis dahin.

Andreas Borck: Genau, bis dahin kann ich das machen. Und die CRMs sind halt sehr, gut im Vertrieb. Da muss man immer gucken. Also, da kann man schon viel Spaß mit haben. Man muss aber auch immer gucken, dass man da die richtige Struktur wählt. Aber man kann gerade in CRMs die eine Pipeline-Logik haben, was ja mittlerweile beide CRMs haben, in Anführungsstrichen. Das eine kriegt es gerade, das andere hat es schon länger. Gerade durch diese Pipeline-Logik kann man halt ganz viel machen mit Follow-Ups mit regelmäßigen Mails, kann die Leute segmentieren, kann Kontaktmerkmale vergeben. Also es geht alles. Klar, Tools wie Onbrio und Bot-Immo sind da mit Sicherheit deutlich besser spezialisiert und nehmen einem da noch mal richtig viel Arbeit ab.

Robert (Viele.Immobilien): Genau, da muss man dann einfach nur gucken, dass die Schnittstelle zum eigentlichen CRM wunderbar funktioniert. Dass da nichts abbricht, das wäre natürlich dann schade. Aber ja, am Ende des Tages muss es irgendwo passieren. wenn ich nicht dran bleibe, dann egal auf welche Form, ich kann es auch manuell machen. Ist natürlich aufwendiger, aber geht auch. Das ist dann einfach schade. ist so, wie wenn ich ein Lied wirklich kaufe bei einem der einschlägenden Portale und daraus dann nichts mache,

Andreas Borck: Genau.

Robert (Viele.Immobilien): Ich vergesse anzurufen oder was auch immer. Das ist dann halt einfach sehr schade an der Stelle.

Andreas Borck: Es ist übrigens vollkommen egal woher ein Lied kommt, er muss immer länger bespielt werden. Vollkommen...

Robert (Viele.Immobilien): Bis zum Auftrag oder im Zweifelsfall.

Andreas Borck: Genau, also vollkommen egal, woher der Lead kommt. Ein Lead ist nichts, und da sind wir mit dem Thema Erwartungsmanagement, was sicher innerhalb der nächsten 14 Tage zum Auftrag wird. Also dann wäre ein Lead teurer. Also wenn die ganzen Leadgeber, wie sie alle heißen, euch ein Auftragsfertiges Objekt verkaufen, dann werden sie dafür mehr nehmen als 200, 300 Euro. Da bin mir ganz sicher.

Robert (Viele.Immobilien): Da sind wir ja wieder bei diesem Planbar und Skalierbar. Wir bringen dir drei neue Eigentümerlits in nächsten 30 Tagen oder du bezahlst nichts. Erstens bezahlt man halt trotzdem. Das ist ja das. Weil im Zweifelsfall muss ich Setup bezahlen und danach passiert nichts mehr. Und wäre das wirklich so sicher, dann könnten sie ja alle auf Provisionsbasis arbeiten. Und das funktioniert ja nicht.

Andreas Borck: Ich habe das die Tage gehabt mit einem Kunden, mit seiner Social Media Agentur nicht zufrieden war. Keine Sorge, war es nicht du. Aber der auch sagte, ja Problem ist, die haben mir versprochen, so und so viele Leads. Wo ich sage, ja, das Problem ist nicht, dass deine Social Media Agentur schlecht ist, sondern, dass sie dir ein Versprechen gemacht haben, was sie nicht halten können. mal kommen, das weißt du besser als ich, mal kommen mehr Leads, mal kommen weniger Leads. Da gibt es manchmal Dinge, da kann man nichts dran machen. Der Markt da draußen entwickelt sich.

Robert (Viele.Immobilien): Ja?

Andreas Borck: Wir haben politische Situationen, die die Leute beeinflussen, ob sie jetzt verkaufen wollen oder nicht. All solche Dinge. Deswegen immer vorsichtig mit Leuten, die euch da Versprechungen machen.

Robert (Viele.Immobilien): Oder das andere, was da auch noch sehr umtreibt, die Definition von Leads. Ich könnte dir versprechen, dass ich 30 Leads im nächsten Monat zusammenkriege. Aber da ist dann halt die Gärtnerei dabei, die Blumen verkauft. Deswegen immer aufpassen, was da versprochen wird. Wenn es zu schön klickt, mal ein bisschen nüchterner sein, bisschen pragmatisch rangehen an die Sache. Kann das denn überhaupt sein? Soll das so sein?

Andreas Borck: ganz doof Frage noch zum bevor wir gleich zum Schluss kommen wir müssen ja tatsächlich schon fast zum Schluss kommen. ja schlimm im Moment, ganz kurze Frage. Das Thema Google Bewertungen hat das einen Einfluss darauf wie gut auch Landing Pages gefunden werden können? Also ist doch mein Gedanke, weißt du Google My Business mit Elias viel drüber geredet. Google Bewertungen haben natürlich einen Einfluss darauf wie du in Google rankst.

Robert (Viele.Immobilien): die zwei Webinargeis.

Andreas Borck: Hat das auch damit wieder was zu tun?

Robert (Viele.Immobilien): Du meinst jetzt für Google Werbung?

Andreas Borck: Genau.

Robert (Viele.Immobilien): Nicht direkt. Indirekt ja. Direkt wüsste ich jetzt keinen Faktor, der da einfließt. Indirekt aber schafft natürlich eine Google-Bewertung ein gewisses Vertrauen, was sich dann auch wieder auf die Conversion auswirkt. Also wenn ich viele Google-Bewertungen habe, natürlich möglichst positive. dann habe ich natürlich mehr Vertrauen sichtbar, weil ich kann dann natürlich diese auch auf der Landingpage darstellen, in meinen Anzeigen erwähnen und so weiter. Und wenn ich dort halt bessere habe oder überhaupt welche darstelle, dann ist es quasi wie so ein Social Trust, also ein Social Signal, was mir signalisiert, hey, das ist gut, was hier gemacht wurde und deswegen mache ich das jetzt auch. Das ist ja das gleiche wie

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Wenn ich bei Amazon etwas kaufe, dass ich dort die Bewertungen habe und dann hier das Buch war gut, das Buch war scheiße und so weiter, dann kann ich mir ein Bild machen und am Ende die Kaufentscheidung treffen. Genauso ist das auch bei der Landingpages. bei Landingpages immer das Thema Social Trust mit reinspielen. Also Bewertungen, wie reden andere über mich. Auch sowas wie Siegel nutzen, aber da konzentrieren auf die, die Leute kennen. nicht irgendwelche selbst erfundenen. So ein TÜV, so ein Dekrauen, die sind da schon ganz gut an der Stelle tatsächlich. Also direkt nicht, indirekt ja.

Andreas Borck: Okay, also auch da macht es immer wieder Sinn, die Bewertungen anzufordern.

Robert (Viele.Immobilien): Das macht so oder so Sinn. gerade das, was habe ich heute früh in Artikel gelesen, bezüglich Suchmaschinenoptimierung oder KI-Optimierung quasi, das, was früher die Backlink-Sparen, switcht jetzt so langsam in Richtung Bewertungen. Also was reden andere über uns, wie bewerten uns andere Menschen, dass das die KI tendenziell eher

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): bevorzugt als reine Backlinks oder so etwas. Also Empfehlung von anderen Seiten.

Andreas Borck: Und warne mich auch so ein Erkenntnis aus der Woche bei meinen Kunden, ich sage, wir müssen viel mehr, also Bewertungen anfordern, tue ich schon im Prozess regelmäßig, Google-Bewertungen, auch bei Leuten, die besichtigen, weil wir einfach dann Faktor 10 haben von den Möglichkeiten, die uns bewerten können. Aber genauso das Thema auch Empfehlungen anfordern, also bewusst nach drei Monaten, nach sechs Monaten, nach neun Monaten nach dem Verkauf, mal bewusst nach Empfehlungen fragen zum Beispiel.

Robert (Viele.Immobilien): Immer bei jeder E-Mail, immer mit rein. Das muss fix im Prozess mit hinterlegt sein.

Andreas Borck: Denke ich auch. Wenn du etwas willst, dann frage danach. Ganz einfach.

Robert (Viele.Immobilien): Genau. Von alleine machen es die Leute nicht. Wir müssen es ihnen so einfach wie möglich machen und wir müssen sie darauf hinweisen. Also teilweise lohnt es zum Beispiel auch Texte mitzusenden. Wenn man das clever macht, dass man da halt sagt, hier würden wir uns über eine Bewertung freuen und hier hast du einen Link, kannst du das, wenn du nicht weißt, was du schreiben sollst, aber trotzdem, dann kopier doch einfach den Text hier, wenn er dir völlig passt und genau.

Andreas Borck: Ja.

Andreas Borck: Da habe ich tatsächlich die Tage ein sehr schönes Tool kennengelernt, das muss ich dir noch zeigen. Da ging es genau darum, man klickt auf fand ich gut, klickt auf Google und dann wird man gefragt von dem Tool, was fandest du denn gut an unserem Service? Dann kann man drei Sachen anklicken und dann wird daraus über keinen Text geschrieben. Also man macht den Kunden dann so leicht wie möglich, fand ich genial, muss ich sagen.

Robert (Viele.Immobilien): Dann machen wir ja bei marktler.reviews auch so. Da kannst du ja auch quasi auf eine Seite Dann wird erst mal geswitcht, du zufrieden bist oder nicht. Dementsprechend wird dann geguckt, wo ich die Leute hin auf welche Bewertungsplattformen. Oder sie können mir Feedback senden und so was. Und da kommt auch schon genau.

Andreas Borck: magler.reviews. Ja, genau, war eins der Tools, ich da kennengelernt habe.

Robert (Viele.Immobilien): Sehr gut.

Andreas Borck: Nein, ist ja super spannend. Also ich muss sagen, da gibt es einfach ganz viele Möglichkeiten. Man muss den Leuten so leicht wie möglich machen, da einfach eine Sichtbarkeit zu erreichen. Lieber Robert, danke für die knackige Zeit heute.

Robert (Viele.Immobilien): Genau.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, kurze Session. Wir gucken, dass wir nächste Woche vielleicht ein bisschen mehr Zeit finden.

Andreas Borck: Genau, aber diese Woche stehen noch ein andere Dinge auf dem Schirm. Ich hoffe, du hast noch eine gute Woche. Spaß gleich beim Webinarsch. Und Grüße an Marco.

Robert (Viele.Immobilien): Grüße zurück an Andrea und Florian, glaube ich, ist bei dir dabei.

Andreas Borck: mache ich sehr gerne. dann gucken wir mal, was daraus wird. Zu dem Thema Webinare übrigens, wenn wir immer so viel davon hier Webinar da, schaut einfach mal auf Instagram, auf LinkedIn vorbei bei uns, dann seht ihr immer, wenn da irgendwas ist. Weil 99 % der Webinare sind ja kostenlos. Da kann man also immer einfach reinschneiden.

Robert (Viele.Immobilien): Gute Nacht!

Robert (Viele.Immobilien): Kostellos, aber nicht umsonst.

Andreas Borck: Das hast du sehr schön von mir. So ein wunderschönes Schlusswort und ein wunderschöner Folgentitel. Eigentlich kostenlos, aber nicht umsonst. Sehr schön. Danke dir. Ciao.

Robert (Viele.Immobilien): Bis bald, tschüss!

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