MuG015 - Netzwerk tut nicht weh

Shownotes

00:00 Einführung und persönliche Anekdoten 02:58 Elternabend und persönliche Herausforderungen 05:59 Bau-Finanzierungscamp und Social Media 08:54 Zusammenarbeit zwischen Maklern und Finanzierern 11:42 Finanzierung und Anschlussfinanzierung 14:31 Networking und Veranstaltungen 17:03 Gemeinsame Werbung und Win-Win-Situationen 19:05 Offline-Tracking und seine Bedeutung 22:14 Die Wichtigkeit von Marketing und Messbarkeit 24:02 Leads generieren und die Balance finden 27:32 Netzwerken und Austausch unter Kollegen 31:14 Abschluss und Ausblick auf die nächste Woche

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Andreas Borck: Einen wunderschönen guten Tag, lieber Robert. Hallo alle, zuhören. Eine Woche ist schon wieder rum. Ça va bien? Et tu?

Robert (Viele.Immobilien): Salut, ça va?

Robert (Viele.Immobilien): Nee, da hört's bei mir auf.

Andreas Borck: Ich weiß gar nicht, ob das richtig war, was ich gesagt habe.

Robert (Viele.Immobilien): Ist egal, für mich reicht's.

Andreas Borck: Wir könnten in Spanisch wechseln, das wäre vielleicht das einfache für mich. Französisch ist glaube ich in der 9. Klasse bei mir hinten übergefallen, da war vorbei. Schön, dass ihr alle da seid.

Robert (Viele.Immobilien): Ich hatte damals nur die Chance, technisches, hauswirtschaftliches oder sprachliches Profil zu wählen. Sprachliches Profil, Zweitsprache war dann Russisch. Handwerklich, ach nö, war damals nicht so. Das hättest du nur gemacht, wenn du quasi bei den Mädels irgendwie so der Hahn im Korb sein wolltest. Aber das hat sich nicht gelohnt, von den Mädels her. Von daher ist es bei mir dann natürlich das technische Profil gewesen und das war auch dann richtig so. Weil wir haben da zum Teil die Tische auseinandergelötet, haben dieses komische, wie nennt man das? Das ist so wie, wie, wie

Andreas Borck: Ja, ist.

Robert (Viele.Immobilien): wie Harz oder sowas, Lötharz oder irgendwie sowas. Keine Ahnung, kenne ich mich nicht mehr aus, aber das haben wir kiloweise verbrannt. Das war auf jeden Fall sehr witzig. Von daher ja, Portugiesisch könnte ich noch ein bisschen mitreden, Englisch, klar so ein bisschen Schweizerdeutsch, verstehe ich zumindest. Irgendwie geht es immer.

Andreas Borck: Okay, dann lass uns da einfach bei Deutsch bleiben. Ich glaube, das können alle, hier zuhören, am besten verstehen und wir beide im besten Fall auch.

Robert (Viele.Immobilien): Genau, ich kann es sogar...ja, gut, ich habe endlich geschafft, mein Bäckerproblematik zu lösen. Somit, ich konnte jetzt nämlich fünf Tage lang nicht programmieren oder nicht so wie ich wollte. Das hat mich irre gemacht. Und jetzt bin ich hier im Büro und neben mir läuft die Maschine und macht tolle Sachen.

Andreas Borck: Wie geht's dir mein Lieber?

Robert (Viele.Immobilien): die ich mir die ganze Woche aufgespart habe. Das ist auch so bisschen meine Beruhigung vor dem, was mich heute noch erwartet. Wir haben jetzt das ein bisschen dazwischen geschoben, weil ich heute früh noch laufen war, damit ich endlich mal trainiere für meine Lehre und so weiter. Aber ich darf heute Abend noch zu meinem ersten Elternabend in der Schule.

Andreas Borck: Okay.

Andreas Borck: Huhohohoho

Robert (Viele.Immobilien): Das ist tatsächlich, ich wurde zu Hause, also es ging halt jetzt nicht anders. Ich wurde aber gebeten, das zu machen und im Zweifelsfall still zu sitzen. Das Problem ist, die machen da immer so Übungen oder so Gruppenarbeiten und da habe ich überhaupt keinen Bock zu. Ich bin gespannt, was mich da erwartet. Aber deswegen muss ich noch bisschen runterkommen.

Andreas Borck: Okay, das ist ja... Doch, doch, kann mir sehr gut vorstellen, wie du beim Elternabend ganz entspannt da sitzt und den Themen zuhörst, die so auf dich einprassen auf so einem Elternabend und dabei kaum durchdrehst. Das sehe ich, doch, kann ich mir gut vorstellen.

Robert (Viele.Immobilien): Total. Total. Ich bin da wie Reingeboren. Das ist wie Ying und Yang. ist wie die Titanic und der Eisberg. Das passt einfach. Also rein.

Andreas Borck: Also wenn dann morgen in der Zeitung steht Marketing Experte vom Bodensee verprügelt Klassenzimmer, ist man bescheid.

Robert (Viele.Immobilien): Ja ne, ne, ne, handgreiflich werde ich nicht, das, äh, das, äh, da gehe ich vorher. Ne, ähm, ne, das Witzige ist eigentlich, äh, äh, ursprünglich war der Plan quasi, dass ich, äh, beobachtet werde durch eine Freundin, äh, durch die Mutter eines Freundes, die auch eine Freundin ist. Äh, die ist aber krank.

Andreas Borck: Du bist nicht mal ein betreuter Elternarm für dich. gehst quasi ohne deinen Zivier.

Robert (Viele.Immobilien): kann man so sagen. Von daher hängt alles an mir, dass ich auch alles richtig mitschreibe und so was. Ich habe schon überlegt, ob ich bloat oder so was in die Mitte lege, aber das kann ich leider in unserer Schule nicht machen. Das stimmt allerdings auch wieder, ja.

Andreas Borck: Robert, das muss ja keiner wissen. Also ich hab beim letzten, genau das, weil ich war auch beim letzten Elternabend und hatte tatsächlich Plot hinten am Handy dran. Hab's einfach auf Tisch gelegt und mitlaufen lassen und meiner Frau nachher die perfekte Zusammenfassung des Abends gegeben, als ich nach Hause kam. Sie war gelindet gesagt schottiert.

Robert (Viele.Immobilien): In deinen Worten. Das kann ich mir vorstellen.

Andreas Borck: Also da ich sonst bei sowas auch nicht immer der beste Zuhörer bin, aber sie war schockiert, welche Details ich alle im Kopf hatte. Also dafür ist KI noch da.

Robert (Viele.Immobilien): Deswegen habe ich dir die wie nennt man das, die Erwartungen schon sehr, sehr tief gesetzt und ich weiß auch, dass von mir nicht viel erwartet wird. daher, ist einfach. Nö, aber ansonsten hab jetzt am Donnerstag, gerade läuft der von Sprengnetter und von Marco Leucci, jetzt wissen wir Leucci.

Andreas Borck: Sehr gut.

Robert (Viele.Immobilien): ist ja diese Woche das Bau-Finanzierungscamp in Köln. Sechs Tage tatsächlich, also richtig krass Hartgruppe-Tankung. Hab schon ein paar Sachen gesehen, die da gemacht haben. Das klingt echt spannend, wo ich mir so dachte, das wäre eigentlich auch mal cool für Immobilien-Markler. So diese Ausführlichkeit mit den verschiedenen Referenten und so was. Und da darf ich am Donnerstag ein bisschen was zu Social Media, zu Sichtbarkeit, Liedgewinnung und so weiter. In dem Fall halt für Baufinanzierer sagen, da freue ich mich schon drauf. Und ich glaube die Teilnehmer auch.

Andreas Borck: Bist du in Köln?

Robert (Viele.Immobilien): Nein, ich bin online zugeschaltet, weil für vier Stunden nach Köln wäre für mich jetzt einfach ein Aufwand, wo nicht sinnvoll ist. Von daher machen wir das alles. Ich bin auf großen Leinwand zusammen noch mit einem anderen Kollegen, mit dem ich das zusammen mache, der aber aus dem Baufinanzierungsbereich kommt und da teilen wir uns den Vormittag beide online. Und da ich weiß, tatsächlich,

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Das lustige ist, dass findet statt im FlowFact Gebäude in Köln, oben in der siebten Etage oder sechste, sechste siebte Etage. Und den Raum kenne ich sehr, sehr, sehr, sehr gut. Da habe ich auch schon Schulungen in Tranne gemacht und so weiter während meiner FlowFact Zeit. Von daher, ich weiß, wie der Raum aussieht. Ich weiß, wie es draußen aussieht und ist dann quasi online ein Heimspiel.

Andreas Borck: Ja, habe ich gesehen heute auf Instagram?

Andreas Borck: Sehr gut. Ich weiß noch nicht, ob sich das wiederholen aber ich möchte meine Lieblingsautomatisierung der letzten Woche teilen, weil die gerade auch thematisch gut passt. Makler aus dem Ruhrgebiet, der mit einem Finanzierer eng zusammenarbeitet. Automatisierung in onOffice gebaut. Objekt wird angelegt. Status in der Quise wird gesetzt. Alle Objektinformationen werden per E-Mail

Robert (Viele.Immobilien): Teile. Teile.

Andreas Borck: anonymisiert, also nur Objektinformation, Quadratmeter, Baujahr, Ausstattung, keine Adresse, an den Finanzierer geschickt und er kann direkt bei der Preisentwicklung oder bei der Preisfindung helfen.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Das heißt, er kann direkt eine rudimentäre Beleihungswertermittlung machen, damit der Markler zumindest direkt weiß, in welcher Preis-Range muss er sich bewegen, damit es hinten raus höchstgrößere Erfolgschancen hat. Ganz kleine Automatisierung, die aber einfach genial funktioniert und, ja, so dumm, das klingt, richtig Arbeit abnehmen. Wenn du so 30, 40 Objekte im Monat versuchst zu akquirieren, dann kann das richtig Arbeit abnehmen.

Robert (Viele.Immobilien): Ja cool.

Robert (Viele.Immobilien): Auf jeden Fall.

Andreas Borck: Und das war so tatsächlich, weil hatten ja letzte Woche schon mal, als du gesagt hast, du bei Marco bei Baufi 24 oder bei der Baufi-Sprechstunde warst. Und da hatten wir schon so bisschen angerissen, dass ich halt das Verhältnis ganz, ganz wichtig finde zwischen Marklern und Finanzierern.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): Definitiv habe ich dort auch nochmal gesagt, dass es sehr sehr sinnvoll ist. Das witzige war dort bei der Baufilsprechstunde. dass die Baufinanziere im Grunde genommen die gleichen oder ähnliche Herausforderungen haben, wie sie auch unsere Immobilienmakler haben, sei es das Thema Sichtbarkeit, noch KI, Prozessautomation und so weiter. Ich kannte mich da jetzt zumindest bei den Prozessen und so weiter noch nicht wirklich aus, habe dann gelernt, dass FIND CIM schon sehr viele Sachen kann.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Aber beim Thema Sichtbarkeit habe ich dann doch gesehen, dass zum Beispiel das Thema Google-Business-Profilen noch gar nicht so präsent ist. Ich habe jetzt unsere Topliste, die ich mit Elias gemacht habe, für Immobilienmachler, die ist jetzt für Baufinanzierer noch erweitert. Somit kann man gucken, wer macht denn was in welcher Stadt und kann dann auch da helfen, weil wie gesagt die Themen sind sehr ähnlich und ich glaube, genauso

Andreas Borck: Also.

Robert (Viele.Immobilien): wie bei den Marktlern auch, dass die regionalen Unternehmen oder Leute eine sehr, sehr große, Chance haben, den großen Ketten, nenn ich es mal, gut Paroli zu bieten und lokal, regional mega sichtbar zu sein, ohne dass sie jetzt Tausende oder Zehntausende Euro in die Hand nehmen müssen.

Andreas Borck: Ja, also in allen Bereichen bin ich da voll. Also egal was es ist, ich bin da komplett bei dir. Also die, wir haben Sachen zur Verfügung heute, Wissen, Tools, Software, Hardware. die vor 10 Jahren Großkonzerne noch nichtmals hatten. Also ich habe 2017 bei Falk angefangen, da war die Ogulu-Kamera, diese Rico Teta, die es damals gab, was ganz was Neues, der 360°-Rundgang. Und kostete ein Schweinegeld. kostet heute die Hälfte und jeder kann es nutzen. Nur als kleines Beispiel Automatisierungen im CRM, ein riesen Thema, heute für jeden machbar. Holt euch da Hilfe, sucht euch wen. Google, SEO. Alles Dinge, die sich entwickelt haben mit Robert, mit dir, Webseiten bauen, mit Femi, mit sonst was. Also das sind da Tools, jedem zur Verfügung stehen. Dafür braucht man heute kein großes System mehr.

Robert (Viele.Immobilien): Aber man braucht trotzdem noch Leute, mit denen man im Zweifelsfall kommunizieren kann oder mit denen man arbeitet, die das dann machen. Also bei dir zum Beispiel die Prozesse oder ich hatte jetzt eine Anfrage, wo hat jemand sich beraten lassen, von ChatGDP, warum seine Webseite nicht sichtbar ist und so weiter. Da kamen ganz viele kluge, kluge klingende, nicht kluge, sondern kluge klingende Antworten raus, wo auch Tendenz speziell Teile dabei waren, wo man sagen kann, ja das passt schon und so weiter. Nur die Ursache, die auch irgendwo im Nebensatz passierte oder genannt wurde, die haben Elias und ich in dem Fall halt innerhalb von zwei Minuten gesehen und hätten ihm direkt sagen können, woran es liegt.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Und das war halt ein einfacher 0815-Fehler in dem Fall, wo ich aber sage, naja, gut, am Ende. Wenn du es nicht umsetzen kannst, dann kann das Ding halt daherreden, wie es will.

Andreas Borck: Das und es ist ja nach wie vor, also es gibt ja Gründe, warum Leute den Job machen, den sie machen im besten Falle. Also im besten Falle versteht man ja das, was man tut und hat es schon mehrfach gemacht. Das heißt, es spart einfach Zeit, waschen immer, so Erfahrungen kannst du machen oder kaufen. Also jeder Mensch ist käuflich, immer eine Frage des Preises, aber unsere Dienstleistung ist käuflich. Wollen wir schon mal unterscheiden.

Robert (Viele.Immobilien): Genau, wir sind käuflich.

Robert (Viele.Immobilien): Na gut. Meinen Standardspruch kann ich jetzt leider nicht bringen.

Andreas Borck: Noch mal zurück zu dem Thema.

Andreas Borck: Wir können ihn piepen.

Robert (Viele.Immobilien): So jung und so erfahren gibt's sonst nur auf dem Psssiep.

Andreas Borck: Ach, okay, ja, ja, Ganz schlecht gealtert, Witz, ich mir an die politischen Geschehnisse gerade denke. Die Appsteam Files und sowas. Daran dachte ich gerade. Von daher, gut, wir gehen nochmal rein. Wir kommen nochmal rein. Aber wie ist es denn auf Finanziererseite?

Robert (Viele.Immobilien): Deck!

Robert (Viele.Immobilien): Achso, ja, ja, ja. Wir haben's gepiept.

Andreas Borck: Ich glaube halt, dass beide von so Zusammenarbeit unglaublich profitieren können. Weil die Finanzierer suchen ja auch immer wieder Kontakte einfach Leute, die bei ihnen finanzieren wollen. Und meine, wer hat die, wenn nicht der Makler?

Robert (Viele.Immobilien): Bis bald!

Robert (Viele.Immobilien): Ja eben. ist ja, wobei ich glaube, gerade aktuell ist das Thema Anschlussfinanzierung und sowas halt eine riesengroße Sache, oder?

Andreas Borck: Wir haben halt jetzt, also ich kann immer wieder erzählen, ich habe 2014 mein Haus gebaut, habe damals die Finanzierung aufgenommen, der Banker damals bei der Kreissparkasse und der Volksbank gewesen für 2,7%. Herr Borg, ich verspreche Ihnen, günstiger wird es in den nächsten zehn Jahren, nicht?

Andreas Borck: Gut, es 10 Jahre her, war ich auch noch was, oder 12 Jahre her, war ich auch noch was unwissender. Aber gut, man weiß ja nie wo es hingeht, kommt ja keiner Ahnung was da passiert, ich bin einfach zufrieden damit. Aber ich glaube viele dieser 10-Jahres-Bindungen aus 14, 15 laufen jetzt geradeaus, 14, 15, 16. Ich habe Gott sei Dank 15 Jahre, von daher bin ich bisschen antizyklisch. Aber auch diese Anschlussfinanzierung kann ja für den Makler wiederum spannend sein. Also der Finanzierer ist damit beschäftigt, eine Anschlussfinanzierung zu rechnen. Bei einigen Fällen wird damit sicher rauskommen, dass eine Anschlussfinanzierung nicht möglich ist. Da bin ich mir ganz sicher. Nicht bei vielen, aber bei einigen wird es passieren. Weil man eben von 0, noch was Prozent auf 3,6, 3,7 Prozent springt.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Das ändert eine Rate, eine Anuität minimal.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, und daraus entstehen dann Suchbegriffe, es entstehen Suchen und irgendjemand muss die Lösung bringen.

Andreas Borck: Und es entstehen Leads und es entstehen Kontakte und es entstehen Möglichkeiten. Und wenn ein Finanzierer mit einem Makler zufrieden ist, dann wird er diesen Lied auch überspielen.

Robert (Viele.Immobilien): Redet miteinander, das ist auf jeden Fall. Du bist morgen beim Immobilien, Smoking und sowas,

Andreas Borck: Ich mach mich morgen Abend schick.

Andreas Borck: Nee, nee, Gott sei Dank, ich habe gelernt, ist ja kein Smoking. Ich habe ja wieder mal, wie ich so bin, Einladungen lese ich immer nur bis zum Datum und Ort. Und danach ist für mich alles wie immer, aber es ist tatsächlich nur ganz normale Anzugpflicht oder Anzugbitte. Und das ist ja wieder beinahe langweilig. Ich hätte ja gerne Smoking getragen. Ich mache das ja einmal im Jahr gerne. Aber ich freue mich da sehr drauf. Ich bin mit einem Kunden da und werde da einige auch treffen. Und auch einige von deinen Kunden. Und freue mich, dass dieser Deutsche Immobilienpreis immer wieder schönes Event ist, muss ich sagen. Das war die letzten Jahre in Berlin, in Hamburg sehr, sehr festlich, natürlich auch durch das Smoking-Thema und und und. Die letzten Jahre war immer Smoking. Also Black Tie als Dresscode. Dieses Jahr sind wir im Palladium in Köln. War ich jetzt noch nicht für so eine Veranstaltung, kann ich mir aber sehr gut vorstellen.

Robert (Viele.Immobilien): Achso, die letzten Jahre war es immer mit Smodekriegen.

Andreas Borck: Wunderschönes altes Industriegebäude in Köln. Das wird mit Sicherheit spannend werden. Ich bin mal gespannt. Da gibt es immer viele schöne Impulse einfach, weil da natürlich sehr, viele Leute sind, die genau wissen, was sie tun und da gibt es immer sehr gute Kontakte. Und wieder das Thema Netzwerk ist ja genau wie mit Finanzierern und Maklern. Netzwerk schadet nie. Wie viele Kunden von uns profitieren davon, dass wir einander kennen, dass ein Elias dabei ist, ein Femi, ein Alexander Timper, ein Johannes Möller Herr, wie sie alle so im Netzwerk drin sind. Und das hilft ja schon ungemein, wenn da die Rädchen Hand in Hand greifen. Und das ist, ich, schon wichtig, dass man da sauber miteinander arbeitet. Und da bin ich morgen mal gespannt, was das wird. Ich freue mich da sehr drauf. Mal gucken. Wird mit Sicherheit viele, Leute treffen. Da schauen wir mal. Aber nochmal ganz kurz zum Thema Finanzierer und Makler. Wir hatten ja letztes Mal gesagt, SEO, Meta-Ads, wichtig, aber auch Offline-Werbung wichtig. Und was ich da auch finde, auch da, man kann sich mit solchen Leuten zusammentun und gegenseitig die Kunden bewerben. In einer Kooperation.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): Warum nicht, Also... Ja?

Andreas Borck: Wenn man die Kunden des örtlichen Finanzierers mit anschreiben darf, in einem gemeinsamen Flyer quasi, oder der Finanzierer die Kunden des Marklers anschreiben darf, es müsste meiner Meinung nach mit dem Teufel zugehen, wenn da kein Kunde draus werden würde. Also wenn man da nichts draus generieren würde.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, das ist ja Matt. Man könnte es jetzt so vergleichen, wenn jemand irgendwas mit Google-Sichtbarkeit braucht, entweder geht er zu Elias oder kommt zu mir. Im Idealfall halt zu beiden, weil dann deckt er alles ab. Und so das Prinzip, kann man das eigentlich fast ganz gut vergleichen.

Andreas Borck: Und es gewinnen beide dadurch. Also es werden ja beide nur bekannter. Und genauso kann man sich auch andere Partner suchen, die man über so eine gemeinsame Werbekampagne nutzt.

Robert (Viele.Immobilien): Es wäre sogar eine Win-win-win-Situation, weil der Kunde profitiert ja auch davon.

Andreas Borck: Win-win-win ist immer gut. Mir hat letzte Woche ein Kunde erzählt, der ist gerade mit einem Portal in Verhandlung und da steht es vor einer Loose-loose-loose-Situation, das fand ich auch schön. Ja, da verlieren alle Parteien. Aber gut, auch das gibt es. nochmal ganz genau, es gewinnen alle dabei. Der Kunde gewinnt, der Finanzierer gewinnt, der Marktler gewinnt. Aber genauso kann man auch andere Netzwerkpartner nehmen. Gebäudereiniger, Fassadenreiniger, Dachdecker.

Robert (Viele.Immobilien): Und los, los, los, okay.

Andreas Borck: Macht gemeinsame Werbung mit den Leuten! Und das kann man ja auch sogar noch tracken, da musst du mir zwar immer mal erklären wie das geht, aber man kann ja tracken wie ob wir auch bei Flyer, auch Flyer kann man ja tracken, richtig?

Robert (Viele.Immobilien): Flyer könnt auch drücken, das war ja das Thema mit QR-Codes, den UTM-Parametern in QR-Codes oder mit verschiedenen Telefonnummern, verschiedenen Links und so weiter. Da als kleine Empfehlung...

Robert (Viele.Immobilien): Am 14. April, am 15. April um 9.30 Uhr, ich beim YAKASA Webinar, darf ich mal anderthalb Stunden oder so genau zu diesem Thema Offline Tracking und so weiter mal etwas zum Besten geben. Also wer dabei sein will, gute Empfehlung.

Andreas Borck: Okay, aber nehme ich noch mal kurz mit, hast gerade UTM-Parameter, ich weiß, dass da so irgendwas hinten an der URL dranhängt, also an dem Link quasi irgendwas dranhängt, aber ich kann nachher sehen, wer kam über welchen Flyer auf gut Deutsch gesagt. Richtig?

Robert (Viele.Immobilien): Genau, gibt die drei Primären, UTM Medium, UTM Source und UTM Campaign. Und die tue ich quasi an die URL dran als Parameter. Und dort kann ich dann halt sagen, das war jetzt ein Flyer, das war eine Prinzsache, das war die Kampagne so und so, also der Flyer, was war da drin. Und dann kann ich das halt entweder in meinen Serverlock-Daten auslesen oder ich habe sowas wie Google Analytics, da kann ich das dann auch sehen.

Andreas Borck: Okay, das heißt ich habe dann immer die also ich sehe zum einen wie viel Resonanz habe ich auf meine Apps, wie viel Resonanz habe ich auf meine Website, aber kann auch meine Offline Sachen tracken und dementsprechend dann mein Geld hin und her schieben, es gerade benötigt wird,

Robert (Viele.Immobilien): Genau, das ist die Idealvariante.

Andreas Borck: Ich könnte jetzt fragen, wie viele Leute machen das, aber...

Robert (Viele.Immobilien): zu wenig. Deswegen, also das Thema ist ein wunderbares und da freue ich mich da so ein bisschen, ja ist das Missionierungsarbeit, ja kannst niemanden, wobei, früher haben sie auch draufgehauen dann, wenn sie nicht umgeholt sind, nein, nein, nee. Es wäre schön, wenn es mehr einsetzen, weil dann würden Sie einfach sehr gut sehen können, was funktioniert, selbst wenn es nicht die absolute Wahrheit ist am Ende. Aber es gibt eine sehr, sehr gute Tendenz, da wirklich eine Grundlage, am Ende halt... Ja dann zu gucken, wo mache ich weiter, wo stecke ich mehr Reit rein. Das kann ich auch für Kooperation machen. Also dass ich halt der Bau finanziere oder mit wem ich da zusammen arbeite, kriegt halt einen eigenen QR-Code, eigenen Link oder was auch immer und schon kann ich sagen, hier, kommt so viel drüber und so weiter.

Andreas Borck: Genau, genau, darauf wollte ich ja hinaus, dass ich nachher sagen kann, weißt was, ich mach ne Kampagne mit nem Fenstreiniger, mit nem Fassadenreiniger, mit nem Dachdecker, mit was weiß ich nicht, und mit meinem Finanzierer und kann überall verschiedene QR-Codes hinterhängen und weiß genau, worüber kommen meine Kunden nachher, kann dann auch untereinander vielleicht noch Verrechnungen vornehmen, wenn ich das vereinbart habe oder sehe zumindest einfach, was hat Sinn gemacht, ne?

Robert (Viele.Immobilien): Ja, genau.

Andreas Borck: Das sind Sachen, wo glaube, da musst du noch sehr viel Missionierungsarbeit leisten, dass das wirklich gemacht wird.

Robert (Viele.Immobilien): Da setze ich mir da mal so einen Hut auf, so einen Paterhut und dann spreche ich von der Kanzle herunter.

Andreas Borck: Ja, ist, also Marketing ist teuer genug. Ich glaube, das wirst du also, ich weiß nicht, ob du mir das widersprichst, aber Marketing kostet erstmal Geld im ersten Schritt. Und Hard Baiter im Return on Invest dauert es lange häufig.

Robert (Viele.Immobilien): Bist du nicht messbar oder nicht sinnvoll messbar?

Andreas Borck: Genau. Aber das, was man messen kann, sollte man da halt einfach messen. Und es ist ja heutzutage wirklich alles nicht mehr so kompliziert. Wie du jetzt eben gesagt hast, verschiedene Telefonnummern heißt auf gut deutsch, aber ich mache mir eine Telefonnummer für den einen Flyer, eine Telefonnummer für den anderen Flyer und gucke, worauf rufen die Leute an. Richtig. So Telefonnummern können wir uns heute alle machen. So viele wir wollen.

Robert (Viele.Immobilien): Und das Schöne ist ja, ich habe mir vorletzte Woche ja auch mal ein eigenes Analytics gebaut zum Testen, auch zu Dashboards und so weiter. Das ist ja heutzutage so einfach auch zu bauen, dann daraus Schlussfolgerungen ziehen zu können. Oder dass man einfach dann die Ergebnisse, mal die KI haut quasi, also natürlich alles mit Vorsicht zu genießen, wo man was fragt oder reinhaut. Aber grundsätzlich, dass man sich das analysieren lässt und dann im Konzept

Andreas Borck: Na klar?

Robert (Viele.Immobilien): da Auswertungen bringen lässt. Dafür ist ja auch quasi das ganze Thema super nutzbar.

Andreas Borck: Ja, definitiv. Und dann einfach seine Aufmerksamkeit und sein Geld dahinschiften, wo es gerade gut performt.

Robert (Viele.Immobilien): Ja?

Andreas Borck: Das macht ja, macht das schon Sinn. Es wird, glaube ich, viel zu wenig gemacht. Es ist unglaublich wichtig, dass man es macht. Wo kann man aber noch Geld investieren? Und ich glaube, wenn wir über das Thema Werbung und sowas reden, dann müssen wir dürfen wir Leads mal nicht ganz weglassen, also klassische Leads kaufen.

Robert (Viele.Immobilien): Ich sag ja, wenn mich jemand anruft oder wenn ich mit jemandem rede, auch Lieds generieren möchte oder sowas und dann kommt halt die Erwartung, ja so schnell wie möglich, so gut wie möglich, dann sag ich halt, naja, also... Wenn es darum geht, heute quasi Haaren auftreten und morgen Lids sprudeln lassen, dann musst du sie kaufen. Alles andere wird so nicht sauber funktionieren, weil das ist schon ein Geschäft, wo die einen Vorsprung haben, die ganzen Lidportale, die haben auch ihre Berechtigung. Man muss halt einfach bloß gucken, dass es über kurz oder lang auch für Preis-Leistungs-Verhältnis passt, von der Qualität und so weiter.

Andreas Borck: G'no.

Andreas Borck: Vielen

Robert (Viele.Immobilien): wird auch immer schwieriger für die. Also durch die ganzen KI-Suche und so weiter, hat sich schon für die auch deutlich was geändert, wo die Leute herkommen und so weiter. Trotzdem nie vergessen auch zu gucken, dass man selber auf den verschiedenen Wegen, online, offline, selber Leads generiert.

Andreas Borck: Glaub ich.

Robert (Viele.Immobilien): also Maßnahmen trifft, damit Leads bei uns ankommen können. Ansonsten, wenn ich mich nur auf Lead-Kauf konzentriere, ist das ein teures Pflaster auf langer Sicht und natürlich auch irgendwann...

Andreas Borck: Existenz bedrohend.

Robert (Viele.Immobilien): Genau, Genau, weil wenn die nochmal sagen, jetzt, dir geb ich's nicht mehr, weil der andere hat das jetzt exzessiv, dann hab ich ein Problem. Oder du bezahlst halt einfach das Dreifache, weil jetzt das und das, Gründe so und so, hab ich auch ein Problem. Deswegen, also, es ist immer als Zukauf eine gute Möglichkeit, als, als, als, als, als, als, ähm, einfach ein weiterer Kanal, ne? Aber nicht der einzige. Das ist fatal.

Andreas Borck: Aber immer einer, den man in meinen Augen zustreuen sollte. Also ich bin ein großer Fan davon, Lieds zu generieren, weitere Empfehlungen zu generieren, Folgegeschäft zu generieren, ne? 100 Prozent. Aber ich finde, eine gewisse Mischung an gekauften Lieds darf gerne dabei sein, weil auf je mehr Beinen man steht, umso besser ist es.

Robert (Viele.Immobilien): definitiv. Wobei, ja ich hatte es auch gerade vor Augen. Aber dafür ist auch so...

Andreas Borck: Also sollten mindestens zwei sein.

Andreas Borck: Es gibt... Ja?

Robert (Viele.Immobilien): Dafür ist ja diese ganzen Sachen, so wie du es jetzt machst, also dass du dich mal ordentlich anziehst, dass du dich hübsch machst, dass dir Haare richtest und dann zum Immobilienpreis gehst, das ist ja im Prinzip auch eine Netzwerkveranstaltung, die

Robert (Viele.Immobilien): wo was rauskommt. Also auch Gemeinschaftsgeschäfte und so weiter, wenn wir jetzt mal unter Maklern bleiben würden.

Andreas Borck: Ganz sicher. Und man wird nicht dümmer durch Austausch mit Kollegen. Also auch da bin ich mir ganz sicher, man wird nicht blöder, wenn man sich mit Kollegen austauscht und mal hört, was die so machen und wie sie es machen. Und man kann immer irgendwo was mitnehmen. Also ich gehe aus jedem Consulting raus und habe in letzten zwei Jahren so viel dazugelernt, weil jeder irgendwas anders macht. Deswegen war das eben auch so eine Idee mit dem hier meine Automation der Woche. Ich glaube, da fallen mir nächste Woche noch ein andere ein.

Robert (Viele.Immobilien): be

Andreas Borck: Da gibt es ein paar schöne Sachen, die man einfach machen kann. Ich habe noch eine kurze Frage. Ich weiß nicht, ob du mir die beantworten kannst, aber wir haben ja tatsächlich hier, wir können ja unsere Insights gucken, wer alles oder wo dieser Podcast gehört wird. Und ich möchte bitte, dass derjenige aus Südafrika oder aus den Vereinigten Staaten, dass die beiden sich bitte mal melden. Die möchte ich bitte persönlich kennenlernen.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): Südafrika, jetzt muss ich überlegen.

Andreas Borck: Also Spanien, Frankreich, macht für mich alles noch Sinn. Österreich, Schweiz sowieso. Aber Südafrika, das interessiert mich auch sehr, muss ich sagen.

Robert (Viele.Immobilien): Weiß.

Robert (Viele.Immobilien): In Südafrika können wir ja dann mal einfach so einen Podcast live vor Ort machen.

Andreas Borck: Auch Malediven stehen da auf dem Zettel, da muss ich auch sagen. Ja doch, würde ich auch tatsächlich oder Nepal würde ich auch persönlich vorbeikommen, zu sagen, lass uns mal drüber reden. Würde mich dann doch interessieren.

Robert (Viele.Immobilien): Ach ja, machen wir doch.

Andreas Borck: Was steht denn bei dir noch an diese Woche? Außer Elternabend.

Robert (Viele.Immobilien): Elternabend. Danach bin ich fertig für die Woche. Nein, gesagt, morgen muss ich ein paar Onboardings machen, da freue ich mich, weil das ist immer eine schöne Sache, wenn die dann live gehen, die Accounts. Und Donnerstag dann ist Baufee Camp und Freitag dann habe ich beim Weekly, also meinem

Andreas Borck: Freut mich.

Robert (Viele.Immobilien): Im wöchentlichen Webinar habe ich einen Alex Dimlar dabei von Estate Butler oder Area Butler. Dann weiß ich auch mal, worum es darum geht, was ich das machen kann. dann sind bei uns zwei Wochen Osterfelden.

Andreas Borck: Und die nimmst du dir tatsächlich auch?

Robert (Viele.Immobilien): Ja und nein. Also ich habe keine Termine. Hab ich bewusst nicht reingemacht, weil das war das letzte Mal ein bisschen Chaos und hin und her und das wollte ich diesmal vermeiden. Aber erreichbar, also per E-Mail bin ich immer und meine Checks, meine Sachen gucke ich trotzdem durch. Aber es sollte eigentlich auch mal so sein, dass ich keine Termine habe, weil alles was per E-Mail kommt und so weiter, das kann ich auch mal abends machen, wenn Familie schläft oder muss. anderes macht und Termine sind immer dann so bisschen schwierig. Es sind jetzt halt einfach mal zwei Wochen, es nicht ist. Danach gibt es mich wieder, bin ich aber auch schon voll. Also ich bin jetzt wirklich im Mai schon mit Terminen. Also April wird spannend.

Andreas Borck: Das klingt doch gut. habe es natürlich genauso gehandhabt wie du. Ich habe kaum Termine nächste und übernächste Woche. Einfach, du weißt was, wir schauen uns das einfach mal an, was so kommt. Ein paar Sachen müssen gemacht werden, das ist ganz normal. Aber mal keine Termine haben. glaube, das ist mal ganz gut, auch für die Familie mal da zu sein. Schadet mit Sicherheit nicht.

Robert (Viele.Immobilien): Nö, muss man auch mal machen und spannend wird's dann noch mit... den Sommerferien, weil das sind dann einfach acht Wochen. Da habe ich jetzt schon ein paar Sachen gebucht und immer darauf aufgepasst, dass auch ja Internet dabei ist. Das hilft dann schon mal ungemein und ich denke, das wird dann aber genauso sein, dass ich einfach zwei, drei Stunden am Tag Zeit bekomme und es gibt dann halt keine riesengroßen Terminvorlaufzeiten, sondern entweder das passt spontan oder nicht, wobei viele Sachen eigentlich auch ohne großartige Termine funktionieren.

Andreas Borck: Das wird schon klappen. Mein Lieber, hatten besprochen, es muss heute leider bisschen kürzer werden, weil wir beide noch Termine haben.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, äh...

Andreas Borck: Ich hoffe, ich hoffe, ich ich hoffe, werde heute Abend einen Live-Ticker vom Elternabend bekommen.

Robert (Viele.Immobilien): Ich werde dir das Video der Klangschale schicken.

Andreas Borck: Doch das würde mich sehr interessieren, ich sagen. Das würde mich sehr interessieren. Ich freue mich sehr drauf.

Robert (Viele.Immobilien): Aha.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, da sind wir unterschiedlich. Aber ich werde es überleben, die beißen alle nicht. Es ist halt einfach nur Sachen andere Familien, andere Ansichten, andere ist ja so wie überall. Es ist halt nicht das, was man gewohnt ist. Meine Partnerin wird sich das das nächste Mal vielleicht dann dreimal überlegen. Mal gucken, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht habe ich ja Spaß dran. Wer weiß. Öff...

Andreas Borck: Vielleicht wird das der schönste Abend.

Robert (Viele.Immobilien): Öfter mal was Neues wagen. Also von vornherein zu sagen, es läuft nicht so, dann ist er blöd von daher. Ich gehe ergebnisoffen in das Gespräch hinein, würde Christian Lindner jetzt sagen.

Andreas Borck: Genau.

Andreas Borck: dann geh du mal der Ergebnis offen und wie war das technikorientiert und brückentechnik sollst alle fdp schlagwörter drin mein lieber ich wünsche eine schöne woche wir hören uns nächste woche wieder ihr lieben danke fürs zuhören und wer auch immer das in südafrika ist ruft mich an bitte das interessiert mich da brennend

Robert (Viele.Immobilien): Ich bin gespannt. Bis bald!

Andreas Borck: Ihr Lieben, schöne Woche, tschau tschau!

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