MuG026 - Arbeitslose BWLer - Es lebe das Handwerk und Neurodivergenz!
Shownotes
00:00 Einleitung und Osterpläne 05:53 Peggy Stüber und ihr Erfolg im Marketing 11:44 Dringlichkeit und Erreichbarkeit im Urlaub 17:02 Automatisierung und ihre Herausforderungen 23:03 Fazit und Ausblick auf die Zukunft 28:50 Effizienzsteigerung durch Technologie 34:12 Automatisierung im Immobilienbereich 40:35 Die Grenzen der Vollautomatisierung
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Andreas Borck: Einen wunderschönen guten Morgen, lieber Robert! Wie geht es dir?
Robert (Viele.Immobilien): Guten Morgen, frohe Ostern! Mitten in den Osterferien hier. Da muss man sich noch mal ein bisschen anders organisieren. Klappt eigentlich bis auf unvorhergesehen Sachen, die dann einfach aufploppen und den ganzen Zeitplan durcheinander bringen. Aber Sätze live oder wie man sowas sagt. Und bei dir?
Andreas Borck: Jetzt ist schon wieder so weit,
Andreas Borck: Ja, bin eine Woche oder ein paar Tage vor meinem Osterurlaub, wo ich zumindest mal eine Woche weg bin und gucken will, wie gut das dann funktioniert. Ich habe mir fest vorgenommen, den Laptop zu Hause zu lassen zumindest und nur das iPad mitzunehmen.
Robert (Viele.Immobilien): Na ja gut, okay.
Andreas Borck: Das ist geil und er spricht fast genauso viel. Nein, einfach mal eine Woche irgendwo ans Meer. Eine Woche Holland. Ich habe geguckt, was Mallorca gekostet hat und muss sagen, wow, das ist verrückt. Ne, eine Woche mal ans Meer und mal rausgucken, wie das Oster steht vor der Tür. Wir haben jetzt gerade den 31. März. Das heißt, Freitag ist es soweit. Je nachdem, wann ihr es gehört habt ihr es schon hinter euch. Aber da weiß ihr selber, mit Kindern ist die Osterzeit, Weitere Zeit. Das sind ja immer schöne Zeiten. Dann sind Ferien. Die kann man dann immer schön nutzen. Und da kann man bisschen Familienzeit dann immer einplanen, das auch wichtig.
Robert (Viele.Immobilien): Wir fahren nicht ans Meer, aber dafür nach Elb-Florenz in die Heimat nach Dresden ein paar Tage und Family besuchen und einfach mal weggehen. Ich bin immer gespannt, wie das so ist, wie die Spielpreise sich entwickeln, ob wir dann rückzuschieben müssen. freue ich mich schon drauf endlich mal wieder zu Hause. Richtige Quarkkeuchen, richtiges Würzfleisch. Lecker, lecker, lecker.
Andreas Borck: Heimatgefühle.
Robert (Viele.Immobilien): Definitiv. Auch wenn ich dann nächste Woche, wenn wir aufnehmen, wir nehmen mal Dienstag auf, werde ich wahrscheinlich so einen leichten Dresden-Dialekt drinne haben, weil immer wenn ich dort war oder wenn ich mal länger mit meinem Vater telefoniert habe oder sowas, dann verfalle ich dann doch sehr lange.
Andreas Borck: Hey!
Robert (Viele.Immobilien): in das Indialekt. daher, es sei mir verzieht.
Andreas Borck: Okay. Wir werden es mal sehen. genau, ich muss das Mikro natürlich mitnehmen, damit wir das auch aus Holland heraus aufnehmen können. Aber das kriegen wir mit Sicherheit irgendwie hin, weil wir keine Sorgen. Das schaffen wir.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, du.
Andreas Borck: Geht ja sonst nicht. Robert, ich war letzte Woche auf dem Deutschland Medium Preis. Letztes Mal haben darüber gesprochen, dass der jetzt ansteht. Und du bist ja quasi für mich einer der Preisträger.
Robert (Viele.Immobilien): Naja, im Maschinenraum.
Andreas Borck: Ja gut, das muss ich aber ganz klar sagen. daher hier mal kurz herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger. Aber ganz besonders glaube ich können wir sagen, Peggy Stuber als Local Hero, also die Marketingkategorie quasi und, dass man sich auch noch sehen, einmal an Ogudo als Branchenpionier, Florentino mit seinem Team, die gewonnen haben. Aber da mal wirklich von hier aus auch schöne Grüße. Schön, dass ihr es geschafft habt. Peggy war hochgerührt auf der Bühne, war sehr schön. hat, gemerkt hat, was es bedeutet. Und sie hat es ja wirklich geschafft, sich da eine Marke aufzubauen vor Ort.
Robert (Viele.Immobilien): Ja definitiv, kann man ja schon sagen als Quereinsteigerin. Sie ist ja nicht seit 40 Jahren Machlerin oder sowas, sondern doch relativ neu.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Ne, hab ich mich auch riesig gefreut und als du, du hattest ein Video geschickt, dann hab ich von Peggy fünf Minuten später schon einen und... Hahahaha! Halt, völlig emotional und so geschickt bekommen und da hab ich mich riesig gefreut. Von daher, ja, herzlichen Glückwunsch an alle, die da abgeräumt haben und ich glaube, es war auch so ein netter Abend, oder?
Andreas Borck: Es war ein sehr netter Abend, war in Köln im Palladium, wunderschöne alte Industriehalle. alle ganz schick im Anzug und im Abendkleidchen gepellt und war, nee, hat Spaß gemacht. Kann man nicht anders sagen. War für mich nicht ganz so lange, weil ich kann nach Hause fahren, dann tue ich es auch, das sind 20 Minuten und wenn du fährst, trinkst du nicht. War aber trotzdem sehr, sehr, sehr, sehr schöner Abend. Viele Leute wieder getroffen, mit vielen Leuten geredet, viele neue Leute kennengelernt. Alter, hat richtig Spaß gemacht. Kann man nicht anders sagen. Also diese Preisverleihung, ich finde, die gibt der Branche schon was. Das ist ja so die große.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Klar gibt es auch andere, die da im kleinen Rahmen mitspielen. Aber das ist ja so die große Preisverleihung eigentlich, da durchgeführt wird. Power bei Immowelt ist das. Fand ich ganz schön. Lass mal ganz kurz Peggy Stüber. Ist glaube ich kein Geheimnis, dass du für Peggy sehr viel machst. Was macht ihr bei Peggy besonders oder was hast du besonders gemacht oder wie habt ihr es da geschafft, dass Peggy diese Reichweite kriegt? Keine Geheimnisse verraten.
Robert (Viele.Immobilien): Also man muss sagen, dass Pecki ja eigentlich extrem viel selber macht und das ist eigentlich auch das, was Also es ist kein Geheimnis. Sie ist im Wirtschaftsrat, sie ist lokal gut vernetzt, sie ist unterstützt im Sportverein, sie ist überall vertreten, sie spricht mit jedem und so weiter, arbeitet auch gerne mit anderen zusammen, also nicht dieses Sticheln untereinander oder Konkurrenzdenken, sondern auch miteinander arbeiten.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Und das ist, glaube ich, ein Teil des Erfolgs und der andere Teil ist, dass sie halt einfach tut. Damit meine ich einfach, es reicht nicht, wenn ich die Technik dahinter mache oder ihr helfe bei irgendwelchen Sachen, womit sie überhaupt nichts zu tun haben will. Also gerade Google Werbung, Meta Werbung, Automatisierung und so weiter. Also alles was Marketing und sowas betrifft. Aber gerade dieses Social Game, also Social Media Game, das macht sie halt komplett selber und sie macht es halt. Und das macht auch den Unterschied. Also dass sie halt Videos macht, dass sie regelmäßig
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): sich zeigt, dass sie Dinge teilt und so weiter. Das kann ich ja gar nicht tun. Will ich auch gar nicht, ist nicht mein Ding. Ich kann sie quasi dann dadurch unterstützen, dass ich halt Impulse gebe. Was könntest noch machen? Wo könntest du was anderes machen als Idee einfach? Ob sie es dann umsetzt, das ist dann ihre Sache. Aber sie tut es halt und das macht den Unterschied. Und alles was die Technik betrifft, also wie gesagt Google Ads, Meta Ads, Remarketing und so weiter, Da bin ich dann halt mit drinne, aber das ist halt im Prinzip, das setzt man einmal auf und dann pflegt man es. Und dann läuft das. Auch das Thema Webseite. sie sich wirklich da auch entschieden hat, eine richtige neue Webseite zu machen, die betreuen zu lassen und so weiter, mache ich jetzt nicht. Ich habe bloß bei der Ausgestaltung geholfen, also quasi bei der Optimierung. Das ist aber auch eine Sache, die ist halt nicht an dem Tag passiert und abgeschlossen, sondern das ist ja ein laufender Prozess. Also da muss man ja immer wieder dran. Also wer mal vor drei Jahren eine Webseite gebaut hat und die sieht immer noch aus, dann muss man sich halt mal fragen,
Andreas Borck: Das glaube ich. Aber was du gerade gesagt hast, was Peggy wirklich stark macht in meinen Augen ist dieses Social in Social Media. Ich weiß, ich reite da immer drauf rum. Wir machen das sonst in einem anderen Kontext, aber das da nicht eben nur irgendwelche Standardfloskeln und Standardphrasen gedroschen sind, sondern sie nimmt die Leute ja wirklich bisschen mit in ihren Alltag. Und das hilft, glaube ich, ungemein.
Robert (Viele.Immobilien): Nimmst du es wirklich ernst, weil da gehört schon eine ganze Menge mehr dazu.
Robert (Viele.Immobilien): Genau, und das ist es ja, nahbar sein und für die Leute halt da sein.
Andreas Borck: Das glaube ich schon auch, dass das ganz, ganz wichtig ist, dass sie das sehr, sehr gut macht. Von daher Aufruf an alle Social Media ist, glaube ich, was, wo man heute nicht mehr drumherum kommt.
Robert (Viele.Immobilien): Aber wir sind jetzt vor 2026, das sollte hoffentlich schon länger in den Köpfen sein.
Andreas Borck: Es geht einfach nicht mehr.
Andreas Borck: sollte.
Andreas Borck: Wir wissen aber aus der Praxis beide, dass das immer noch so Thema ist, wo sich viele schwer betun. Ich kann mich da nicht auslehnen, ich selber tue mich da auch schwer mit, aber ich mache es ja auch nicht oft und nicht gerne. Da muss man irgendwie so bisschen seinen Weg finden, man gehen will. Wie haben Sie eben gesagt? Wir sind kurz vor Ostern. Und ich bin ja jetzt selber eine Woche vor dem Osterurlaub oder wir sind ein paar Tage. Und habe dann auch überlegt, wie schaffe ich es, dass gewisse Dinge mich einfach im Urlaub nicht erreichen und trotzdem alle glücklich sind. Glaubst dass KI ein komplett vertreten kann im Urlaub?
Robert (Viele.Immobilien): Nein. Nein. Also, definitiv nein. Du kannst für Standardaufgaben, aber das ist generell so, das hat nichts mit Urlaub zu tun. Die Standardaufgaben kann eine KI schon machen. Dann braucht man quasi diese...
Andreas Borck: Aber warum denn nicht?
Robert (Viele.Immobilien): intelligente Vorzimmerdame, Herren, was auch immer, die Dinge auch mal einfach sagt, ne jetzt nicht, nächste Woche wieder und so weiter. Und dann gibt es aber Dinge, die dringend sind, eventuell oder kritisch und da bedarf es tendenziell dann doch nochmal fehlt da jemanden, ist also einem einem richtigen Menschen tendenziell. Weil das kann die KI nicht abarbeiten. Eigentlich sind es die kritischen Sachen, die uns ein bisschen davon abhalten, mal das Ding vier Wochen wegzulegen. Als Selbstständige, ich sage mal lieber selbstständig als fremdständig. Also lieber bin ich für mich selbstständig, als dass ich irgendjemandem unterstehe oder sowas. Weil da habe ich auch keinen Urlaub in dem Sinne, weil der ruft dann auch irgendwann an, wenn es kritisch ist. eigentlich... Man könnte es schaffen, wenn es nicht diese kritischen Sachen gäbe. Zumindest denke ich, dass man es gut hinkriegen würde. Das ist aber eine Aufgabe, die kann man Tag für Tag eigentlich vorangehen, indem man sich bewusst quasi immer mehr rauszieht, immer mehr Aufgaben automatisiert, wo es sinnvoll ist natürlich.
Andreas Borck: Mhm.
Robert (Viele.Immobilien): und Dinge auch plant quasi, sodass dieses auf Zuruf irgendwas machen, dass das ein bisschen planvoller vorangeht.
Andreas Borck: Okay. Vielen
Robert (Viele.Immobilien): ist zum Beispiel, wer war denn das hier, Joe Schirra. Das ist der beste Verkäufer der Welt, der steht auch im Guinness Buch der Rekorde. Und der hat zum Beispiel dieses Ding, das habe ich von ihm abgelernt, du kannst nicht spontan reinkommen und bei ihm ein Auto kaufen, sondern musst einen Termin machen. Und die Termine sind einfach halt dann geblockt und dann nimmt er sich auch richtig Zeit dafür und so weiter. Und das ist natürlich für ihn super, aber tendenziell auch für seine Kunden, weil wenn er dann gestresst, mal nebenbei irgendwas für die macht, ist es natürlich doof. Wenn er sich aber die Zeit geblockt hat und sich dann die Zeit nehmen kann, dann ist er voll da und kann voll Power in den Kunden reinlegen. Und genauso versuche ich das eigentlich auch zu machen. Und manchmal geht es halt nicht anders, als dass man das dann halt nicht direkt macht, sondern erst eine Woche später oder sowas. Genau.
Andreas Borck: Jetzt ist die große Frage, die sich ja daraus auch wieder stellt. Die Welt ist ja schneller geworden. glaube, da brauchen wir nicht drüber diskutieren. Ich erinnere mich immer gerne an meine Ausbildung damals im Steuerbüro. kam einmal am Tag die Dame mit der Post, die erste bearbeitet, da war es tatsächlich schon fertig und hat weitergearbeitet. Zwischendurch gab es vielleicht mal ein Telefonat, das war aber auch wenig. Dann kamen irgendwann E-Mails dabei, etc., mittlerweile bisschen bei E-Mail, WhatsApp.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Und was nicht alles da für Kommunikationsweg sind. Braucht man denn im Urlaub noch was anderes als eine klassische Abwesenheitsmitteilung? Auch ein Selbständiger.
Andreas Borck: Hehehehehe!
Robert (Viele.Immobilien): Gute Frage. Per WhatsApp sage ich ab, wenn per E-Mail. WhatsApp ist eigentlich tabu. Der gemeinsame Nenner aller Kunden ist E-Mail.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Von daher, äh, schwierige Frage. Wie machst du es denn?
Andreas Borck: Ja, tatsächlich. Also ich habe jetzt auch den Plan für diesen Urlaub zu sagen, weißt du was? Ich habe jedem Bescheid, dass ich in Urlaub bin. Wenn es irgendwo brennt, kann man mich immer erreichen. Aber da muss auch wirklich brennen. müssen wir uns dann auch alle einig sein, dass es brennt. Aber tatsächlich ist der Plan für die kommende Woche einfach mal wirklich zu sagen, jetzt ist mal eine Woche Urlaub und ich glaube, die darf sich auch jeder nehmen. Und auch als Markler muss man ja ehrlich sagen, wenn man zwei Wochen, vielleicht mal drei Wochen Wenn man das sauber vorarbeitet und sauber kommuniziert, ich glaube, dann kriegt man das ganz gut hin zu machen. Aber ich denke da gerade an so was wie Terminbuchen für Besichtigungstermine anzubieten, die eben nach dem Urlaub liegen. Anfragen werden sowieso automatisch beantwortet. Und Telefonate, ja gut, die werden dann eben gehen im Zweifel mal durch. Aber ich hatte letzte Woche nämlich einen Call mit einem Markter, der für vier Wochen nach Thailand fährt und vollkommen panisch eine KI-Telefonassistenz gesucht hat, damit keine Telefonate durchgehen. Ich denke, na ja. Ist es denn so schlimm, wenn jemand auf der Mailbox landet und du zurückrufst? Eigentlich nicht in meinen Augen. Aber ich hab das Gefühl, dass KI gerade das Ganze nochmal befeuert, dieses Tempo, in dem alle Reaktionen erwarten und in dem alle Dinge abgearbeitet werden. Also du weißt, wo ich hinaus will.
Robert (Viele.Immobilien): Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Das ist genau das Ding, weil klar kannst du sagen, was nicht unbedingt dringend ist, nur jeder definiert ja für sich was dringend, also Tringlichkeit anders. Das, wo ich sage, ach chill mal, das hat noch nächste Woche Zeit, da würdest du vielleicht sagen, nee das muss jetzt sofort passieren, das geht überhaupt nicht.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Das ist ja im Prinzip das Problem, dass Prioritäten und Dringlichkeit ja auch unterschiedlich gesetzt werden. Sei es aus Wissen, sei es aus Erfahrung oder was auch immer. Und deswegen ist das halt schon schwierig.
Andreas Borck: Ja, haben Sachen nicht auch mal ein bisschen... Also ja klar, Dringlichkeit natürlich. Ja, natürlich, gut, ich glaube jeder, wir müssen alle auf uns achten und müssen alle darauf achten, dass wir auch mal Urlaub machen können. Und ich meine jetzt gar nicht mich persönlich, Sondern wirklich einfach... Bitte?
Robert (Viele.Immobilien): Ist es?
Robert (Viele.Immobilien): Du darfst nicht. Du darfst keinen Urlaub machen. Richtig.
Andreas Borck: Ich darf keine Ahnung. Nein, aber einfach auch da mal mitnehmen. Also nur weil es jetzt KI gibt, die Antworten innerhalb von Sekunden geben kann, heißt das nicht, dass man das muss. Ich glaube, das ist die neue Stärke, die man in Zukunft braucht. Die Not-to-do-List, die du schon mal vorgestellt hast.
Robert (Viele.Immobilien): Das wäre auf jeden Fall mal ein guter Anfang.
Andreas Borck: Und die Not Have To List, also die muss ich nicht.
Andreas Borck: Wichtig, Effizienz muss man immer hinkriegen, aber trotzdem müssen wir alle immer noch überlegen, dass wir hier irgendwie in dem Peoples-Business unterwegs sind es vollkommen okay ist, dass Menschen mal nicht erreichbar sind.
Robert (Viele.Immobilien): Das geht uns aber gefühlt irgendwie abhanden.
Andreas Borck: Das geht jetzt.
Andreas Borck: Oder? Gut. Aber wieder, jetzt sehen wir mal dran, das Thema KI. Wenn ich jetzt überlege, ich denke mal, ein klassischer Marktalltag, also Exposés gehen automatisch raus. Die Anfragen werden automatisch beantwortet. Das einzige, was ja nicht stattfinden kann, wenn ich nicht da bin, sind Besichtigungen und Einkaufstermine. Ich kann zur Not meine Telefonate irgendwie in einer Stunde am Tag bündeln und abarbeiten. E-Mails kann man in einer Stunde bearbeiten und Anfragen werden beantwortet. Und Besichtigungstermine könnte man terminieren auf danach. Also im Grunde brauchst dafür dann auch mal wieder keine KI, richtig?
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Robert (Viele.Immobilien): Automation oder ein Tool, was das macht, aber keine KI.
Andreas Borck: Gute Nacht! Genau, und das ist wieder der Punkt. Ich wollte mich darauf hinaus keine KI einsetzen, wenn sie keinen Mehrwert hat.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Auch das habe ich in letzten Wochen wieder zuhoferlebt. Wir beide sind am Donnerstag im KI-Club und reden über Vibecoding. Da wird das Thema auch wieder kommen. Setze kein Tool ein, wenn es das nicht braucht. Für alle, gerade bei Vibecoding irgendwie gedacht haben, wir sind bekifft, Vibecoding beschreibt
Robert (Viele.Immobilien): Da freue ich mich schon drauf.
Andreas Borck: das KI-Coding, was man quasi so nebenbei macht, wo man einfach so Ideen reinschüttet und sagt, los geht's, jetzt bauen wir mal was, wo wir schon ganz oft drüber geredet haben. Da haben wir am Donnerstag den KI-Club zu, der ist wahrscheinlich schon rum, wenn man das hier hört. Kann ich aber nur empfehlen, sich den dann nochmal anzuhören, bin ich mir jetzt schon sicher. Und da bin ich mal gespannt, was wir da für Gespräche mit den Leuten führen werden, was für Tools sich da schon Leute gebaut haben, gerade auch jetzt so. Thema Urlaubsvertretung. KI Assistenz etc. pp. Da bin ich mal sehr gespannt drauf.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, da freue ich mich auch schon drauf, weil das ist tatsächlich ein Thema. Da hatte ich auch gestern einen guten Artikel auf LinkedIn gesehen und die Ersparnis von Vibecode ist aktuell noch relativ, was ist Gegenteil von nachhaltig, und nachhaltig oder...
Andreas Borck: Das wird mit dir interessant.
Andreas Borck: Strohfeuer!
Robert (Viele.Immobilien): Ja doch Strohfeuer ist gut, weil klar klingt das erstmal, da kann ich selber was machen, da spare ich mir Lizenzen. Okay, dann kommst du aber in so ein Lick, ach da kann ich ja noch das machen und dann kann ich noch das machen und dann kann ich noch das machen. da ist ein blöder Querverweis, der fetzt jetzt nicht so, der hat mir das Antrag kaputt gemacht. Gott, da habe ich schon wieder eine Tür offen gelassen. Wie sicheres ist das ab? da guckt jemand von hinten rein und will da böse Sachen machen. Scheiße, wie mache ich das jetzt alles? und spätestens dann im Betrieb quasi und auch in der Wartung, im Support und so weiter, wenn das Ding Leute nutzen müssen oder sollen, dann wird es zur Challenge und auf einmal denkt man sich so, so eine fertige Lösung ist eigentlich auch eine ganz gute Sache. Ich hatte das jetzt auch...
Andreas Borck: Das ist ganz häufig so.
Robert (Viele.Immobilien): Ich hatte das bei LinkedIn, das ist ja dann die Quell der Honks, da hatte ich das gesehen, ich brauche kein Lexwär oder sowas, ich habe mein eigenes Buchhaltungsprogramm geschrieben. Und der erste Kommentar war dann, und hast du hier GeoDB oder wie das heißt, genau das.
Andreas Borck: GDBO aber ja.
Robert (Viele.Immobilien): Du bist da vom Fach. Hast du das bedacht? Ja, ja, ich mach das und das und dann...
Andreas Borck: Stopp! GOBD! Entschuldigung, GOBD. Meine Güte, ist das bei mir schon lange her. Grundsätze, ordnungsgemäß, Buchführung und Datenverarbeitung. GOBD.
Robert (Viele.Immobilien): Genau. Und da er gesagt, ja, ja, hab ich dran gedacht und so weiter. Und dann kam so ein, zwei Rückfragen und du merktest, dass es für ihn auf einmal unangenehm wurde, weil er darauf keine Antwort hatte. Und da wusstest du schon, okay, ist halt doch nicht nur Rechnung schreiben und irgendwo abheften, sondern ein bisschen mehr. Und das sind halt so die kleinen Feinheiten, mit denen man zu kämpfen hat. Ja, also von daher. Aufpassen, aufpassen, aufpassen. Aber ich freue mich schon drauf. Die Diskussion und die Möglichkeiten sind super, aber muss dann halt immer gucken, wann gibt man es raus, auch ein externer oder ist es halt bloß für sich selber.
Andreas Borck: Ja, muss man immer aufpassen, aber auch wenn man sich selber was baut, hat man halt einfach im Zweifel das Problem des Supports. Also wenn bei irgendeiner Software, ich mir extra einkaufe, was nicht funktioniert, dann kann ich wen anrufen, der es mir richtet. Wenn ich mir selber gebaut habe, habe ich da niemanden.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: dann muss ich mich da selber darum kümmern. Und wenn ich nicht weiß, wo der Fehler im Code ist, wird es eben schwierig.
Robert (Viele.Immobilien): W? Weißt du eigentlich zum Thema Urlaubsvertretung oder insgesamt, die Leute werden immer mehr in diese ganzen automatisierten Chats und so weiter reingeworfen. Eigentlich ist tatsächlich so das Thema Selbstständige oder kleinere Unternehmen, die noch direkt erreichbar sind, viel mehr wert für die Kunden irgendwann mal, glaube ich, weil die kommen bei den anderen Sachen gar nicht mehr weiter. Also ich hatte heute zum Beispiel Problem bei dem Kunden oder habe es aktuell immer noch, dass eine Webseite da irgendwelche blöden Seiten drin hat. Also wahrscheinlich wurde es irgendwann mal gehackt oder irgendwas passierte da. bei einer großen Firma oder Arretur, da würde jetzt erstmal, ja, dann muss man das machen und das planen bei einem, wenn du überhaupt jemanden erreichst. Ich sitze jetzt halt dran und gucke, dass ich es möglichst schnell gefixt bekomme. Und selber kann er nichts machen. Also hätte ich ihm jetzt eine automatisierte, dann probier doch mal das und das. Da hätte der Kunde gesagt, keine Ahnung.
Andreas Borck: Hmm.
Andreas Borck: Ja, vor allem der Punkt ist,
Robert (Viele.Immobilien): Selbst mit der besten Anleitung würde er da nicht weiterkommen. von daher, haltet euch gute Leute im Kleinen warm und bezahlt sie gut.
Andreas Borck: Also mich haben schon ganz oft Leute gefragt, warum ich nicht einfach gewisse Chatfunktionen für meine Tätigkeit zur Verfügung stelle, wo man eben Fragen reinschmeißen kann oder einen GPT baut oder oder oder. Ja, ich selber bin ja genervt davon, wenn ich mit dir reden will und dann hätte ich den Robert Chatbot. Oder ich will mit irgendeiner Softwarefirma reden und habe nur einen Chatbot, weil meine Frage geht meistens so tief, dass auch ein Chatbot nicht mehr hilft. Weil die meisten Sachen hat man ja schon mal gegoogelt, auf YouTube geguckt, auf Instagram. Man hat ja schon vieles versucht. Und ich glaube tatsächlich, dass diese persönliche Erreichbarkeit der Weg der Zukunft ist, sich einfach davon abzusetzen und auch wirklich Leistung zu bringen. Ich glaube, das ist ein Riesenthema oder wird ein Riesenthema werden. Weil das ist das Einzige, was KI eben noch nicht kann.
Robert (Viele.Immobilien): Und es ist die Frage, ob sie es jeden der vom können also können wird.
Andreas Borck: Das wird spannend werden,
Robert (Viele.Immobilien): Ich habe vor kurzem auch was gelesen und heute Nacht hat es mir Elias auch geschickt. Palantir-Chef Alex Karp sieht nur zwei Zukunftsgruppen. Handwerker und Neurodivergente. Akademiker? Nicht dabei. Seine radikale These könnte der Arbeitsmarkt bald bestätigen. Unser Fazit war dann, wir haben gute Karten.
Andreas Borck: Elias, und ich, wir sind keine Handwerker, aber in das andere Spektrum fallen wir auf die eine oder andere Weise rein.
Robert (Viele.Immobilien): Definitiv. Auf jeden Fall. Es geht ja vor allem darum, dass Leute, die in den Regeln befolgen, und das noch nicht mal gut, ohne jetzt schon wieder in die Politik abzukleiden oder zu Behörden oder Ämtern, Regeln kann ich mit Systemen, also mit Maschinen, mit IT abbilden.
Andreas Borck: ...
Robert (Viele.Immobilien): Aber Dinge zu verbessern, mal outside the box zu denken, da brauchst du halt einfach Leute, die halt nicht nur Regeln befolgen, sondern einfach quasi so ein bisschen, ich mag dieses Querdenken nicht, aber es ist halt in der Stelle schon so ein bisschen. Aber nicht im traditionellen Sinne, wie man es noch aus Corona denkt, sondern wirklich dieses echte outside the box denken. Und das glaube ich ist tatsächlich eine Sache, die in Zukunft den Unternehmen
Andreas Borck: Das sind einfach Tätigkeiten, wo ich aber ganz ehrlich bin, da braucht es zum großen Teil noch gar keine KI für. Also gibt es ja Tätigkeiten, wo du aber sagst, da geht es Datenübertrag von A nach B.
Robert (Viele.Immobilien): sehr viel mehr bieten wird an Skills als jemand, der halt wirklich nur Papier von A nach B schiebt und ein Stempel drauf macht oder so.
Andreas Borck: Wo man denkt, das hätte man schon längst hinbekommen. Das war schon alles ohne Probleme möglich. Hat sich nur nie einer darum gekümmert, das haben wir schon immer so gemacht.
Robert (Viele.Immobilien): Hahahaha
Andreas Borck: Und haben wir schon immer so gemacht, ja das größte Argument, man in Deutschland haben kann. Long story short, es wird Jobs bald nicht mehr geben. ist einfach so. Aber dafür wird es neue geben. ich habe die Tage mit, nee, die Tage ist gelogen, die Tage habe mit ihm gesprochen, aber das erste Gespräch hatten wir im Sommer letzten Jahres mit einem Kunden aus Hamburg. Da saßen wir an der Allstar und haben über KI gesprochen und der hatte Sorge, dass wirklich das bald marodierende Banden von Arbeitslosen durch Deutschland ziehen werden, weil die KI uns alle ersetzt. Ein Jahr später ist da noch nicht so viel von passiert, was nicht heißt, dass er Unrecht hat. Aber zum Beispiel in seinem näheren Umfeld hat jetzt jemand seinen Job verloren und gleichzeitig einen neuen gewonnen. Da ging es darum, KI-Texte noch mal gegenzuprüfen für Unternehmen. Also KI-generierte Texte noch mal gegenprüfen, noch mal menschlicher formulieren und und und und und. Also entstehen ja auch neue Jobs. Das muss man ja mal ganz klar sagen. Ich glaube, darf man nicht zu panisch werden über allem.
Robert (Viele.Immobilien): Naja, aber ist halt schon, die Leute haben Angst, was ich verstehen kann. Auf der anderen Seite muss man einfach gucken, irgendwie geht es weiter und wir haben tatsächlich ... deutlich wildere Probleme auf dieser Welt als das. Irgendwas wird sich immer ergeben, aber es wird sich schon radikal ändern. Ich alleine wenn wir uns überlegen, das ganze Boomer-Thema, die dann irgendwann Pflege dürfen und so weiter. Da fallen ja auch so viele Menschen weg. Von daher, jeder der arbeiten kann, in fünf bis zehn, 15 Jahren Arbeit kriegen. Will oder nicht?
Andreas Borck: Wer arbeiten kann und will, wird Arbeit haben. Da bin ich mir auch relativ sicher. Aber gut, das kann ganz schlecht altern, was wir hier gerade gesagt haben.
Robert (Viele.Immobilien): Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, es ist immer wieder.
Andreas Borck: Aber hast du den Artikel gelesen, also begründet er, warum Akademiker nicht dabei sind? Weil, ich meine, der klassische Akademiker ist jetzt auch nicht unbedingt der Abarbeiter, der nur Akten abheftet.
Robert (Viele.Immobilien): Ne, das habe ich tatsächlich nicht gelesen und da gebe ich dir recht. Man muss mal gucken, was ist es für eine Art Akademiker. Also wenn es ein Forschender ist zum Beispiel, die müssen ja auch links und rechts gucken. Also ohne das ist ja keine Entwicklung möglich. Da ist ja auch der Herr Merz auf einem völlig falschen ... Weg, dass jede Forschung auch direkt was raus bekommen muss oder sowas. hier Forschung ist kein Selbstzweck oder sowas, doch ist es.
Andreas Borck: Na doch. Genau wie Studieren mal ein Selbstzweck war.
Robert (Viele.Immobilien): Aber wir müssen halt gucken, was wird studiert, wie wird studiert. So Grundlagenforschung zum Beispiel ist auch eine super Sache. Muss man machen. Aber wir brauchen es vielleicht nicht mehr in dem Ausmaß, wie wir es bis jetzt hatten. so, ja jetzt wirst du wieder schimpfen, dass ich da so Bashing mache. den typischen BWLer tut man leid, aber den braucht man nicht mehr. Also Leute, die in Meetings rumsetzen, können wir gerne ersetzen.
Andreas Borck: Der typische BWLer sitzt ja nicht nur in Meetings rum, jetzt vorsichtig. Aber das Thema ist ja einfach...
Robert (Viele.Immobilien): Hahaha!
Robert (Viele.Immobilien): Er redet auch mal ganz viel und ganz lange.
Andreas Borck: Es gibt einfach auch Tools, die man da wunderbar nutzen kann, das Ganze dann effektiver zu gestalten. Also eine Datenanalyse, Mustererkennung in Daten, wo bisher 5-6 Leute dran sitzen. Das werden wir mit Sicherheit in 3-4 Jahren nicht mehr brauchen. Da bin ich mir sicher, da bin ich bei dir. Wenn du das zuerst mal klassische BWL-Attächtigkeit siehst, Controlling.
Robert (Viele.Immobilien): Ne, das ist keine BWL-Tätigkeit. Das ist Controlling, aber nicht BWL.
Andreas Borck: Was natürlich, aber da einfach Effektivität reinbringen, das ist halt ohne Probleme möglich und da kann man auch viel Freude mit haben. Und Effektivität ist glaube ich genau das, wo du jetzt gesagt hast, Meetings rumsetzen, das brauchen wir nicht. Da bin ich ja komplett bei dir, das brauchen wir jetzt auch schon nicht. Also 90 % der Meetings, 70-80 % der Meetings, die angesetzt werden und Joe fixes sind wahrscheinlich überflüssig, wenn wir ehrlich sind.
Robert (Viele.Immobilien): Noch nie. Aber das ist ja...
Robert (Viele.Immobilien): Es ist ja auch, wie werden sich Teams entwickeln, weil wenn auf fünf Mitarbeitende eine Führungskraft kommt, die das organisiert, dann muss man halt sagen, also der Schlüssel ist irgendwie bisschen falsch gesetzt. Also ich denke viele Management-Tätigkeiten sind einfach obsolet und im Zweifelsfall
Andreas Borck: Mh-mh.
Robert (Viele.Immobilien): Leute, die selber gehen können, die brauchen auch nicht zu viel Führung und denen sollte man auch die Freiheit geben. Also das Schlimmste, was man machen kann als Unternehmer, als Firma, ist es eigentlich Leute, die laufen wollen, die gut sind, die sich entwickeln wollen, die die Firma entwickeln wollen, dass man die einschränkt. Und das ist halt leider, und dann muss ich sagen, das ist dann wieder BWL.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Das könnte nicht, weil sie Macht abgeben müssen und so weiter. Deswegen bin ich da immer so bisschen akro, das Thema BGL betrifft, weil bis jetzt habe ich es nicht anders erlebt.
Andreas Borck: Das weiß ich ja. Aber ich glaube tatsächlich, dass das Thema da nochmal ganz, ganz spannend wird, wohin es sich entwickelt. Wir wissen es alle nicht. Ich habe das Gefühl, dass in den letzten Wochen auch so bisschen Ernüchterung in der breiten Masse immer wieder kommt, was das Thema künstliche Intelligenz angeht. Es wird ja alles versprochen, was alles geht. Und wenn man sich da mal genauer damit beschäftigt, merkt man eben auch, was alles nicht geht. Und ich weiß nicht, wie du es siehst, aber ich sehe im Moment noch das, was nicht geht, ganz, ganz häufig mehr als das, was geht. Einfach weil die Umgebung, die gar nicht darauf eingerichtet ist, dass da eine KI für arbeiten könnte zum Beispiel. Also das Schnittstellen ist nicht können. Also gewisse Schnittstellen können gewisse Dinge nicht oder sind sehr kompliziert anzubinden. Und damit machst du eben ein KI-Thema auf, was schwierig wird.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, ja und nein. Wir können schon sehr viel machen, woran es hapert ist, dass zu viele Dinge tun, die man lieber nicht machen sollte.
Andreas Borck: Ja?
Robert (Viele.Immobilien): Sei es irgendwelche Tools zu benutzen, dann einfach mal das beliebte Datenschutzthema, persönliche Daten irgendwo reinkippen oder verarbeiten, was sie nicht tun sollten und sich gar nicht dessen bewusst sind. Das ist eher so das, was ich gerade sehe. Aber machbar ist zurzeit schon sehr viel und als Grundlage, es dann zu optimieren, finde ich es schon eine ganz gute Sache.
Andreas Borck: Mh-mh.
Robert (Viele.Immobilien): So.
Andreas Borck: Man muss halt immer aufpassen, man nicht zu viele Erwartungen da reinspeist, die danach enttäuscht werden können und dass man sich da Stück für Stück vortastet. glaube, das ist wichtig. Ich hatte ja letzte Woche... Ja, mach du.
Robert (Viele.Immobilien): So.
Robert (Viele.Immobilien): Achso, das auf jeden Fall. Das hatte ich jetzt zum Beispiel mit Telef... hatte ich mit Telefon-KI zum Beispiel, da habe ich auch gesagt, erwarte dir jetzt nicht zu viel davon. Also da hat es einfach noch, das wird noch bisschen plechern klingen, es ist grundsätzlich eine nette Sache, aber es ist noch nicht ein menschliches Gespräch. Und das wurde so ein bisschen anders erwartet oder gedacht und dann haben wir es eingeführt und dann war die Ernüchterung dann doch ein bisschen größer. Da habe ich gesagt, naja, es ist jetzt erstmal ein Anfang und das kann man entwickeln und du musst auch erstmal für dich entscheiden, will ich das überhaupt?
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): brauchen das meine Kunden? Für was nutze ich es? so weiter. Also da ist ja auch noch viel, viel wo ich selber entscheiden muss, wann will ich es, wann will ich es nicht, wann mute ich es meinen Kunden zu oder bringe ich vielleicht den Vorteil, wenn ich es nicht mache.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): weiß gar nicht, wer das war, irgendein Softwarehersteller, hat halt auch die Hälfte seinen Supports rausgeschmissen und auf einmal hakelte es halt an Problemen. Es wurde immer... Will da mit den Kunden, die Kunden kündigten und so weiter, weil es halt die KI doch nicht geschafft hat. Das was ein richtiger Mitarbeiter leisten kann. Das siehst du auch jetzt nix gegen INDA oder sowas. Aber wenn du bei Vodafone oder sowas anrufst und da kommt dann halt irgendjemand, der dich auf Deutsch nicht versteht. Ja, dann kann ich auch mit einer KI telefonieren. Beides bringt mir keine Lösung. Ich will eine Lösung haben und das führt zu Unzufriedenheit und zu Kündigungen. Da muss ich halt gucken,
Andreas Borck: Ja. Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Will ich das oder sind meine Kunden doch irgendwas wert?
Andreas Borck: Und da haben wir wieder mein Lieblingsbeispiel Amazon. Jeder, mal mit dem Amazon Service zu tun hatte, man kann über Amazon sagen, was man will, aber wenn sie eins können, ist das Service. Du hast da Mitarbeiter, die versuchen zu helfen, die lösungsorientiert sind und das ist, glaube ich, das, was nachher den Unterschied noch ausmacht. Und das ist auch das, was wir alle brauchen werden in Zukunft. Menschlichkeit. Bei allem, da so mit Maschinen draus nutzt, ist Menschlichkeit. Warum beschäftige ich mich das Thema gerade wieder so? In den letzten Wochen kamen ja, also OpenClaw haben wir beide jetzt schon lange drüber geredet, vor Wochen mal. Und es gibt ja mittlerweile Modelle für den Rechner Anthropic. Also der Hersteller von Claude zum Beispiel hat ja mit Claude Coburg und anderen Varianten dafür gesorgt, diese Apps jetzt auf einmal auf den Rechner zugreifen können. Also agentisches Denken, wo ich ein Riesen-Fan von bin. Aber ich bin immer sehr vorsichtig und deswegen beschäftigt mich das Thema gerade so, wo brauchen wir es wirklich und wo nicht. Und ich bin mal sehr, sehr, sehr, sehr, sehr gespannt, wo es hingehen wird. Muss ich ganz offen sagen. Ich bin sehr, sehr, gespannt, wo es die nächsten Wochen hingeht mit Claude Coat, Claude Kober und und und und. Da bin ich sehr gespannt, was da passieren wird. Muss ich ganz ehrlich sagen.
Robert (Viele.Immobilien): Wenn ich irgendwas auf meinem Rechner freigebe, dann muss ich mir halt einfach bewusst sein, was das Ding wirklich macht und wer dahinter hängt. Cloud Codework finde ich zum Beispiel super geil, keine Frage. Trotzdem möchte ich es eigentlich nicht auf meinem Rechner vollends freigeben. Cloud Code zum Beispiel ist genau dasselbe. Cloud Code habe ich nur immer im Projektverzeichnis freigegeben. Also dass es auf das andere gar keinen Zugriff hat. und So sollte man generell tatsächlich vorgehen, dass man nach und nach Dinge freigibt. Aber so wissbar OpenClaw gesehen haben, dass da unhinterfragt einfach Dinge verbunden werden, eingegeben werden, freigegeben werden und so weiter. Nur weil man sich dann fünf Minuten Zeit erhofft, dafür aber ein enormes Sicherheitsrisiko eingeht, da muss ich sagen, das sollte noch nicht gemacht werden. Und deswegen habe ich zum Beispiel Cowork, so nett es auch ist, habe ich bei mir noch nicht aktiv am Laufen, weil ich noch nicht so weit bin, dass ich Dinge trennen kann bei bestimmten Sachen, wo es mir helfen könnte.
Andreas Borck: Schwierig!
Robert (Viele.Immobilien): Und da ist mir dann der Schutz von Kundendaten oder Zugangsdaten höher als die 3-min-Zeitersparnis.
Andreas Borck: Ich habe es auch nicht aktiviert, weil ich halt eher dafür sorge, dass im Vorfeld diese Tätigkeiten, die QWork machen müsste, gar nicht erst anfallen, sondern auf dem Server schon bearbeitet werden mit einem eigenen LLM. Aber das ist ganz anderes Thema, so weit wollte ich gar nicht gehen. Wir haben jetzt schon wieder 40 Minuten über KI gesprochen, wollten wir ja gar nicht mehr. Aber mir war das mal wichtig, jetzt so vor dem Urlaub noch mal zu überlegen, auch da Thema Vollautomatisierung. Ich habe das jetzt wieder, ich habe ja letzte Woche gesagt, die Automatisierung, meine Lieblingsautomatisierung der Woche. Ich will es zumindest mal zwei Wochen in Folge machen.
Robert (Viele.Immobilien): Hahaha.
Andreas Borck: Und tatsächlich meine Lieblingsautomatisierung der letzten Woche ist der automatische Exposé-Versand. der Anfragenmanager.
Andreas Borck: Genau, die Reaktion kriege ich häufiger, wenn ich mich aber draußen umgucke, ich erlebe es jeden Tag, dass Makler den noch nicht nutzen. Und deswegen wollte ich Ihnen einmal nochmal sagen, es gibt für mich keinen Grund dagegen automatische Exposés zu verschicken und ein automatischer Exposé-Versand heißt nicht, dass man nicht einen persönlichen Kontakt mit seinen Kunden pflegen kann. Sondern es heißt einfach nur, dass meine Anfrage, also mein Bedürfnis, ich würde gerne das Exposé sehen, direkt bedient wird. Argumentation dagegen war dann immer, was gibt es so viele Exposé-Sammler und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und und Und deswegen Lieblingsautomatisierung der Woche, Benutzung des Anfragenmanagers, gerade auch in Urlaubszeiten. Manchmal sind es die einfachen Dinge.
Robert (Viele.Immobilien): Gibt es eigentlich sowas wie den Anfragen-Manager, der bei OnOffice drin ist, auch bei PropStack?
Andreas Borck: Vollkommen identisch, heißt genauso.
Robert (Viele.Immobilien): okay.
Andreas Borck: Also er nennt sich auch Anfragenmanager, hat es ein bisschen anders einzustellen, ne? Etwas andere Logik, aber natürlich genauso. Propsic.
Robert (Viele.Immobilien): Aber warum oder welche Gründe kommen dir von Kunden oder von Leuten, mit denen du sprichst, warum sie das nicht einsetzen?
Andreas Borck: Immer wieder das Thema persönlicher Kontakt, dass der halt so wichtig ist, dass sie sagen, ich rufe jeden der Anfragen persönlich an, ich möchte erst mal gucken, ob der das Exposé überhaupt kriegen darf.
Robert (Viele.Immobilien): Aha.
Andreas Borck: Allerdings kommen wir 99 % der Fälle dazu, dass es vollkommen egal ist, ob jemand das Exposé kriegt. Also es hat ja keinen negativen Output. das ist, dieses Exposé ist ja nicht nur Werbung für die Immobile, sondern auch Werbung für euch, für eure Tätigkeit als Makler. Und das ist auch okay, wenn das jemand sehen will.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Robert (Viele.Immobilien): Aber kann ich nicht auch...
Andreas Borck: Handkontakte begrenzen, es nicht kriegen dürfen. Falls du das fragen wolltest.
Robert (Viele.Immobilien): Genau, erstens das, ja, das, plus kann ich das nicht auch auf Objektebene ausschalten, also dass du sagst, für das Objekt ja, für das nein.
Andreas Borck: Genau, es gibt Objekte, du einfach sagst, weißt du was, das ist jetzt ein, also wenn wir sagen, das ist eine diskrete Vermarktung, dann ist die A nicht in den Portalen oder auf der Internetseite, damit ist kein Anfragenmanager aktiv. Und B, du kannst das Pro-Objekt sogar noch ausschalten. Aber das ist so, das Thema haben wir schon immer so gemacht. Heißt nicht, dass es immer schon richtig war. Und ich... Ich merke es jeden Tag, wie viel Zeit es den Leuten bringt, wenn sie diese Anfragen nicht automatisch beantworten und wie glücklich aber auch die Interessenten damit sind. Weil ganz, ganz viele Markler den eben mittlerweile auch nutzen und die Leute fragen ja nicht nur eine Immobilie an, sondern 10, 20 und merken dann auch, wieso kriege ich von dem Markler, den ist keine Exposé geschickt, was soll das denn?
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Und das ist ein Problem. Von daher, das war eine Automatisierung der Woche, wo ich wirklich merke, die muss viel, viel mehr genutzt werden. Wenn man dann nachspielt mit ordentlicher Feedbackabfrage und Besichtigungsterminbuchungen und Feedback nach Besichtigung, dann wird es richtig lustig, aber das geht alles zu weit. Aber das ist so das Thema, meine Lieblingsautomatisierung und eine Erkenntnis der letzten Woche. Ich hatte das, ich sage kein Geheimnis, dass wir beide vorher darüber reden, über was für Themen wir sprechen wollen. Ich hatte dir die Frage aufgeschrieben, macht voll Automatisierung Sinn?
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Und ich möchte diese Frage ein für alle mal mit Nein beantworten.
Andreas Borck: Also auch gerade im Immobilienmarktlerprozess, Leute, es kommt der Punkt, wenn jemand nach der Besichtigung noch Interesse hat, die Unterlagen gesehen hat, dann nehmt bitte das Telefon in die Hand und telefoniert mit ihm. Bitte. Das ist ein warmer Kunde.
Robert (Viele.Immobilien): Also nicht nur in die Richtung, sondern auch Richtung Eigentümer. Also da finde ich es noch viel krasser, also noch viel wichtiger. das Thema Kalterquise hin und her, aber überhaupt Eigentümer mit KI telefonieren zu lassen, finde ich ein bisschen schwierig. Also da verbrenne ich mich ziemlich.
Andreas Borck: ...
Andreas Borck: nicht mal nur KI, sondern auch mit automatischen Mails bespielen. Muss man sehr vorsichtig sein.
Robert (Viele.Immobilien): Es muss gut sein. Inzwischen kann man da schon eine ganze Menge machen mit den KI Sachen. ich bin jetzt mal gespannt. Ich treffe nächste Woche, übernächste Woche den Adrian von Kiel, Kyle Uemo. Die machen das ja so. Ja, Kiel Uemo.
Andreas Borck: Ja, es heißt Kühl-Immo, aber ja. Nein, das ist sehr wichtig, das sage ich jedem. Der Adrian rastet da aus.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, ich bin ja der Meister mit Donnerde. Genau, ne, aber es gibt ja noch ähnliche Sachen, wo auch Potenziale und sowas wie Improved zum Beispiel aus Berlin und sowas. Ich gespannt, wie das auf lange Sicht angenommen wird von den Leuten und ob das den Vorteil bringt, den man sich davon erhofft. Ich finde es cool.
Andreas Borck: Also Thema Kühlemo hatte ich heute Morgen in Call mit einer gemeinsamen Kundin von uns beiden, die es gerade einsetzt und die ist restlos begeistert.
Robert (Viele.Immobilien): Deswegen? Oder was waren die Voraussetzungen?
Andreas Borck: Restlos begeistert. Makler mit viel Verkauf und ein bisschen Vermietung aus einer eigenen Hausverwaltung. Immer wieder Vermietung, da ist und jetzt halt einfach 40 Anfragen gehabt, nichts davon mitbekommen, aber alles wurde sauber abgearbeitet.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Es wurden Leute qualifiziert, es Besichtigungstermine vergeben, wurden Besichtigungen, die mussten dann durchgeführt werden logischerweise vom Menschen. Danach gab es Feedback-Schleifen, danach gab es eine Vertrag- Weltklasse. Weltklasse.
Robert (Viele.Immobilien): Aber dann funktioniert das ja schon. Also es gibt Möglichkeiten. Aber man muss halt gucken, was man da nutzt und für was man es nutzt.
Andreas Borck: Genau.
Andreas Borck: Und wie man es dann wieder eingrenzt und so. Da muss man aufpassen. Aber kühle IMOs tatsächlich kann ich jedem nur empfehlen, sich mal damit zu beschäftigen. Zumindest wer OnOffice benutzt. In PropSec ist es noch nicht integriert. In OnOffice ist es integriert. Das heißt, es greift komplett in die Prozesse ein und man muss an den eigenen Prozessen bisschen was umbauen. Das ist aber kein Problem. Aber es ist ein Weltklasse-Tool. Also es nimmt in der Vermietung unglaublich viel Arbeit ab.
Robert (Viele.Immobilien): Aber nur an der Vermietung oder auch am Verkauf.
Andreas Borck: Das kann ich jedem nur empfehlen. Nur in der Vermietung.
Robert (Viele.Immobilien): Okay, weil ich jetzt so verstanden dass es auch den Verkauf geht. Dann muss ich mir das wirklich nochmal angucken. Okay.
Andreas Borck: Also tatsächlich, ja.
Robert (Viele.Immobilien): Weil es gab so ein paar Diskussionen und Vermietung interessiert mich ja tendenziell nicht und da wurde ich so ein bisschen nicht angegangen, zumindest kommentarmäßig. eingeschränkt zu Recht gewesen. Keine Ahnung. Ich nehme sowas nicht persönlich, aber es war ein bisschen komisch. Wenn du jetzt aber sagst, es ist nur für die Vermietung, dann verstehe ich die Kommentare absolut nicht, weil es ging immer darum, ich muss erstmal meine Interessenten-Datenbank durchgucken oder meine Datenbank durchgucken und so weiter. Ja?
Andreas Borck: Stopp, ich muss dich gerade unterbrechen. Es gibt den Akquiseagenten und den Vermietungsagenten. Soviel müssen wir sein. Und der Vermietungsagent ist absolute Weltklasse. Das kann ich nur ganz klar sagen.
Robert (Viele.Immobilien): okay, gut.
Robert (Viele.Immobilien): Okay, der betrifft mich jetzt nicht, weil Vermietung läuft im Tendenziell wirklich automatisch, da sind die Leute es auch gewohnt. Bei der Akquise finde ich es immer noch spannend, aber das würde mich fast noch mehr interessieren, ob das wirklich funktioniert. Ich denke es funktioniert, weil einfach auf die Masse wird da was rüberkommen. Wenn du die Masse hast, also wenn du bloß 1000 Kontakte hast, von denen du 200 anschreiben darfst, dann bringt mir das wahrscheinlich nicht so viel, ich 40.000 Kontakte habe, die ich alle anschreiben kann. Aber ich bin mal gespannt, was ich da übernächste Woche in Kassel auch sehen und erfahren werde. Freue ich mich auf jeden Fall schon drauf.
Andreas Borck: Ja.
Andreas Borck: Viel Spaß beim Emugeno-Kongress richtig!
Robert (Viele.Immobilien): Ja, also in der Innovationstag. Der Immugeno-Kongress, ist im November in Nürnberg.
Andreas Borck: Innovationstag, okay.
Andreas Borck: In Nürnberg diesmal.
Robert (Viele.Immobilien): Dies war NeumannBerg wieder.
Andreas Borck: doch ein bisschen näher bei dir. Mein Lieber, ich will gar nicht hetzen, aber ich glaube, müssen beide auch weiter. Wenn ich so auf die Uhr schaue...
Robert (Viele.Immobilien): Ich muss jetzt meine Website korrigieren,
Andreas Borck: Ich will vor dem Urlaub noch ein paar Dinge kriegen. Danke, ihr wieder euch hier... war schon fast eine Stunde Zeit genommen habt, zuzuhören und danke, Farse. Freut mich immer sehr. Robert hat letztens die Auswertung mal rüber geschickt. Da war ich doch schockiert, wie viele Leute mittlerweile hier zuhören. Muss man ja fast auffassen, was man hier sagt.
Robert (Viele.Immobilien): Wir reden uns im Kopf und Graben. Nein, wir sagen an niemandem was Böses. Im Zweifelsfall sag ich immer, gerne aufklären und dann wird es korrigiert. wie mit kühl immer. Jetzt weiß ich ja, wie man es spricht und jetzt weiß ich auch, dass es zwei verschiedene Sparten gibt. Dann kann ich das auch auseinanderhalten und ich freue mich auch, den Adrian kennenzulernen in Kassel.
Andreas Borck: Sehr gut.
Andreas Borck: So!
Robert (Viele.Immobilien): dann begreife ich das auch mal, aber ich habe da relativ wenig Berührungspunkte, von daher, da bist du tiefer drinne. Wir sehen uns nächste Woche erstmal noch mal.
Andreas Borck: Grüßt mir alle Menschen in Kassel, die ich kenne.
Andreas Borck: Sehr gut. Ihr Lieben, falls es doch vor euch liegt, schöne Ostern, schöne Feiertage, falls es schon hinter euch habt, ich hoffe, war schön. Bis nächste Woche. Robert, danke für deine Zeit und euch auch. lieben Dank fürs Zuhören.
Robert (Viele.Immobilien): Bis bald, danke dir, tschüss!
Andreas Borck: Tschüss!
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