MuG017 - Was letzte Preis?
Shownotes
00:00 Ein Morgen im Büro 02:56 Erinnerungen an Dresden 05:47 Vorbereitung auf den Wettkampf 08:38 Preismodell und Dienstleistungen 11:30 Erwartungen und Realität im Geschäft 13:52 Wert von Beziehungen und Unterstützung 16:58 Kundenpriorität und Serviceangebote 19:27 Zusammenarbeit und Netzwerke 22:39 Technologie und Unterstützung im Alltag 25:45 Empfehlungen und Zusammenarbeit im Bauwesen 28:12 Urlaubspläne und Veranstaltungen 30:52 Abschluss und Ausblick
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Andreas Borck: 3, 2, 1, ein wunderschönes Guten Morgen zusammen. Guten Morgen lieber Robert. Und ich glaube, die Zeit können wir wirklich Guten Morgen sagen. haben Viertel nach Neun. Boah, ist ja überhaupt nicht unsere Zeit, oder?
Robert (Viele.Immobilien): Der Herr der Augenringe sagt guten Morgen.
Andreas Borck: Ich glaube die Konstellation hatten wir bisher auch noch nicht. Du sitzt zu Hause im Büro glaube ich.
Robert (Viele.Immobilien): Im Büro. Nicht zu Hause, aber im Büro.
Andreas Borck: Im Büro? Ja, komm, man kann mal im Büro wohnen. Ich sitze gerade hier in Holland in der Nähe von Breskens. Wenn ich aus dem Fenster in diesem wunderschönen Zimmer, in dem ich mich gerade verkrochen habe, gucke, sehe ich den Deich und das Meer. Wir haben immer noch nach Ostern die Woche nach Ostern, hier sind Osterferien bei uns. Und dann haben wir mit der Familie beschlossen, mal eine Woche rauszufahren. Und ich kann nur sagen, kann ich jedem raten, haben gerade, was haben wir hier? 17, 18 Grad, traumhaft schönes Wetter. Da lädt man den Akku so richtig auf. Das schadet ja nicht. Aber Ostern ist vorbei. Wie war dein Osternfest?
Robert (Viele.Immobilien): Ich war ja im Osten, also in Dresden, in der Heimat und es war schön. Zwischen warmem Wetter und eisigem Wind dann wieder, also es wechselte täglich. Aber vieles Neues gesehen und Altes, gutes gegessen, sächsische Quarkkeuchen habe ich essen dürfen. Mega lecker.
Andreas Borck: Was ist das?
Robert (Viele.Immobilien): Das ist so wie Kartoffelpuffer nur halt mit Quark und Rosinen und sowas. Megageil. Dresden Eierschecke natürlich. Kleckselkuchen habe ich nicht gefunden. Das ist tatsächlich eine Rarität. Da muss ich nochmal forschen wo es den gibt. Also wer aus Dresden kommt oder sowas und weiß wo es Kleckselkuchen gibt, also den richtigen, dann bitte melden. Das würde ich dann gerne importieren.
Andreas Borck: Das muss auch möglich sein hier.
Robert (Viele.Immobilien): Und was spannend war, es gibt ja von Yadegiya Sissi, das ist so ein Künstler, könnte man jetzt sagen. Der macht so 360 Grad Panorama-Aufnahmen, aber 25 Meter hoch und dann riesig, also in so alten Gas-Türmen.
Andreas Borck: Hm?
Robert (Viele.Immobilien): Der hatte ein Triest. Das erste, was ich gesehen habe von ihm war Everest. Du standst quasi dann in der Mitte im Basislager und konntest dann halt rings rum gucken. Das ist so hoch aufgelöst. dass du wirklich auch Details erkennen kannst. Das ist ganz cool. Das gab es dann auch noch mit Dresden im Mittelalter und jetzt war es Great Barrier Reef, also Reef, halt aus Dreien da.
Andreas Borck: Okay.
Andreas Borck: Das ist cool. habe das Thema in Oberhausen im Gasometer, genau wie du das sagst, genau so gesehen. Und da wollte ich sagen, das ist schon cool. Aber es hat schon was tatsächlich. So was mal zu sehen.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, und das ist, du stehst da drinnen und dann gehst du auf diesen Turm in der Mitte, wo man so hochgehen kann. Lustigerweise war das Interessanteste dann natürlich, dass mein Vater gesagt hat, er hat es berechnet. Da wusste ich dann, ok, das hält. Und dann ist es wie tauchen irgendwie, du bist da mittendrin und Also es war schon cool, beeindruckend irgendwie und auch die Details und dann natürlich mit der Kleinen ist es natürlich immer dann auch aufregend und ja mal was anderes. Und du musst nicht 20 Stunden fliegen.
Andreas Borck: Ich habe das, meine Frau und ich hatten ja geguckt, was wir machen. Wir wollten über Ostern auf jeden Fall jetzt nochmal wegfahren. bisschen Akku aufladen, bisschen Kopf frei kriegen, das schadet glaube ich uns allen nicht. Und da hat mit der See auch nach Mallorca geguckt. dann halt doch, Holland ist uns, also hier, ich fahre hier ans Meer vier Stunden von mir aus. Also Killifiz. Und du brauchst, wenn du Wetter hast, brauchst du nicht fliegen. Aber wir gehen jetzt hier raus gucken, strahlblauer Himmel. Wir waren gestern schon am Strand, gehen heute noch mal am Strand. Da brauchst nicht mehr wegfliegen. Es gibt so schöne Orte in unserer Nähe, aber das Wetter, Robert, das Wetter.
Robert (Viele.Immobilien): Rute, aber das ist ja immer so. Deswegen sage ich ja, ich gehe nach Madea, werde Avocado und Süßkartoffelbauer. Da ist das Wetter meistens gut. Ich weiß gar nicht, wie es heute ist. Ich habe ja hier wieder meinen Livestream die ganze Zeit an. in Vorbereitung auf meine Reise demnächst ins Land des Internet. Ja natürlich, jetzt aber wegen richtig, also nicht nur trainieren, sondern übernächste Woche geht es dann mal eine Woche wegen Wettkampf dahin und da freue ich mich schon und bis jetzt sieht das Wetter okay aus.
Andreas Borck: Das G für dich schon wieder nach Madeira, ja?
Andreas Borck: Können wir das irgendwo verfolgen, dein Wettkampf? Können wir dich anfeuern, live?
Robert (Viele.Immobilien): Ja, glaube einfach mal derer, Island Ultra Trail. Und da gibt es dann Lüsten, es Samstags die also, was, 24.? Nee, 25. Um 7 Uhr los, deutsche Zeit ist das dann 8 Uhr. Aber ich bin ja dann ungefähr 18-19 Stunden unterwegs, also man hat Zeit.
Andreas Borck: Da kann jeder mal reingucken. Da kann jeder mal reingucken. Wir haben ja die Tage schon mal gesprochen und auch gestern noch mal gesprochen. Wir hatten ja letztes auch den KI Club zum Thema Vibe Coding. Was ist deine Quintessenz daraus? Was hast du mitgenommen?
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Robert (Viele.Immobilien): Prototypen leicht gebaut, aber dann sollte man doch gucken, wenn man ins Produktive geht. dass man sich doch ein bisschen tiefer mit beschäftigt. Also es ist schön, dass man jetzt alles bauen kann und tendenziell bauen kann und das auch machen sollte und rumspielen kann. Aber wenn man es dann wirklich einsetzen will, immer nochmal drüber gucken lassen und dann vielleicht auch jemanden holen, der das schonmal gemacht hat.
Andreas Borck: Ja, ich glaube das macht Sinn.
Robert (Viele.Immobilien): Also es scheitert im Detail, wie eigentlich immer. Wir können jetzt viele Sachen schneller machen, aber nur weil es machen geht, heißt das nicht, dass es besser wird an der Stelle. Also das ist so bisschen wie Spam.
Andreas Borck: Schneller ist ja auch genau so Thema. Aber ich glaube, die am Computer arbeiten, mit Software arbeiten, schneller. Gerade. Weil du kannst ja einfach Sachen bauen, die dir Arbeit abnehmen. Du kannst Newsletter binden von Minuten generieren lassen, die trotzdem gut sind, wenn du es richtig trainiert hast. Du kannst Social Media Werbung binden von Minuten, Stunden machen, die früher Tage gedauert hätte. Ich hatte es für mich selber, ich brauchte ein Foto von mir und meinem Geschäftspartner. Ich hatte aber nur ein Foto von ihm und eins von mir.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Dann gibt es das Nano Banana und du sagst, mach mal so, dass wir beide in einem Raum stehen und du siehst keinen Unterschied. Es ist so, als wäre es aufgenommen worden.
Robert (Viele.Immobilien): ist ja bei dir auch einfach, weil das große Problem sind ja die Haare.
Andreas Borck: Ich juckte gerade oben an der Stirn. viel Kaläge. Na, mach vieles leichter. Mach doch beim Hintergrundblören, wie man sieht. Machst das bei mir immer sehr leicht. Ich hab's immer wieder bei Leuten, die den Hintergrundblören bei Videokonferenzen und die Haare auf einmal wechseln. Hab ich nicht das Problem.
Robert (Viele.Immobilien): Deswegen habe ich ein Green Screen. ja, mit den Haaren ist tatsächlich... Eines meiner nächsten To Do's ist Friseur.
Andreas Borck: Wir werden halt alle schneller und es wird vieles leichter und ich glaube Dass wir damit ein problem kriegen dass viele selbstständige sich im pricing schlecht fühlen oder kunden auch im pricing sagen wir müssen was ändern Warum soll jemand für eine Leistung, die jetzt nur noch eine Stunde dauert, anstatt eine Woche, das Gleiche bezahlen wie früher?
Robert (Viele.Immobilien): Frage, sag es mir. mache tendenziell Pauschalpreise. Da ist eine Leistung dahinter und sind Pauschalpreise und jemand ist bereit das zu zahlen oder nicht, wobei ich bin so günstig, da kann man eigentlich nicht nein sagen.
Andreas Borck: Mmh.
Robert (Viele.Immobilien): Und alles was aber Beratung ist oder sowas, also wo wirklich dann du buchst mich eine Stunde Fragen zu beantworten oder irgendwas zu machen bei ihm, das wird dann halt weiterhin nach Stunden abgerechnet. Und da habe ich halt meinen Stundensatz und ich entfette jemand, ist bereit halt wie gesagt dafür zu bezahlen oder auch nicht. Und das ist aber halt einfach das was dahinter steckt. Also das kann ich auch nicht weh damit machen und wie gesagt, ich finde meine Preise zum Beispiel jetzt fair.
Andreas Borck: Okay.
Robert (Viele.Immobilien): Wenn ich sehe, was andere Touren abrechnen und was sie dafür machen, bin ich eher Low-Coast. Das ist aber auch okay. Ich fühle mich dabei wohl. Ich weiß, was du meinst, weil wir ja auch noch Vibe-Coding hatten.
Andreas Borck: Hm?
Robert (Viele.Immobilien): Ich brauche jetzt nicht mehr das 20-Köpfe-Team, sondern das 3-Köpfe-Team. Das kostet dann weniger. Gebe ich jetzt die Ersparnis weiter oder kaufe ich mir noch einen Porsche?
Andreas Borck: Ich hätte ja gerade so ad hoc nen Plan. Woher kommt aber meine direkte instinktive Reaktion so, ja warum denn kein Porsche? Bei mir sind es ja genauso Pauschalpreise, im Groben und Ganzen. Weil ich der Meinung bin, wir müssen viel mehr bereit sein, für Ergebnisse zu bezahlen, denn für Zeit. Ich hatte das schon in ganzen Zeit, wo ich mehr oder minder in einem Konzern gearbeitet habe, wo ich sage, es macht doch keinen Sinn, jemanden für seine Arbeitszeit zu bezahlen. Wenn ich jemanden der Buchhaltung habe, der die Arbeit in zwei Stunden macht, warum soll er mehr Arbeit bekommen oder weniger Geld als jemand, es in vier bis sechs Stunden macht? Also viel mehr dahingehend für Ergebnisse zu bezahlen. Und das ist, glaube ich, ein ganz wichtiger Punkt, hin muss. Also wenn ich an den klassischen Makler denke, egal ob das Haus in einem Tag oder in drei Wochen verkauft wird, die Provision ist die gleiche. Die Provision ist 6 % vom Verkaufspreis.
Robert (Viele.Immobilien): Genau, jetzt muss man aber noch unterscheiden, was ist das Ergebnis, beziehungsweise wie legt man das fest, wie definiert man das, weil bei dir ist es vielleicht relativ einfach, du übergibst quasi ein System, wo diese Prozesse drin sind und so weiter. Bei mir ist es bisschen schwieriger, weil die Kunden erwarten ja, ich will Leads, also ist doch quasi das Ergebnis Leads und da sage ich nicht unbedingt, weil an den Leads, da hängen so viele andere Sachen dran, wo du auch abhängig bist quasi, also wo ich abhängig von dir wäre und deswegen kommen wir das zum Beispiel nicht
Andreas Borck: Mhm.
Andreas Borck: Hm?
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Provisionsbasis machen. Zumindest habe ich bis jetzt noch kein einziges System gesehen oder gefunden, was fair ist gegenüber beiden Parteien, wo es nur provisionsabhängig ist. Funktioniert im Zweifelsfall gerade nicht. Ich suche immer noch eine Lösung, wer eine sinnvolle Lösung hat, die fair für beide ist, bin ich sofort dabei, gibt es in meinen Augen aktuell nicht.
Andreas Borck: Okay.
Robert (Viele.Immobilien): Meine Arbeit ist im Prinzip das System am Laufen zu halten, zu optimieren und so weiter. Das ist meine Arbeit, nicht die Leads an sich. Das ist dann quasi der, ja, wenn so will, das positive Abfallprodukt. Deswegen muss man mal gucken.
Andreas Borck: im Grunde ist dein dein Ergebnis ja die Möglichkeit zu leads also die Chancen zu generieren überhaupt leads zu haben also dass ja dein Produkt ist ja nicht du bekommst leads und ein Produkt ist ja ich gebe dir die Chance die Bekanntheit zu erlangen in deiner Gegend leads zu generieren
Robert (Viele.Immobilien): Genau.
Robert (Viele.Immobilien): Genau, ich verkaufe keine Leads, weil das machen andere. Und das muss man halt von beiden Seiten her klar definieren, was ist denn eigentlich das Ergebnis, beziehungsweise wovon reden wir. Und da ist halt Erwartung und Wunsch und Realität oft sehr weit auseinander.
Andreas Borck: Genau.
Andreas Borck: Okay.
Robert (Viele.Immobilien): Und das führt dann manchmal tatsächlich zu unnötigem Stress. Das ist ein bisschen schade, weil es steht ja eigentlich überall. deswegen ist das tatsächlich gar nicht so trivial in vielen Fällen. Bei einer Werkstatt ist es klar, mein Auto ist kaputt. Was kostet es mich, dass es wieder ganz ist? Das ist klar. Aber bei anderen Sachen ist es ein bisschen vage und da muss man dann einfach auch mit den Leuten reden.
Andreas Borck: Aber genau das, also jeder muss viel mehr verkaufen, was sein Ergebnis ist. Der klassische Markler muss eben verkaufen, ich verkaufe dein Haus zum besten möglichen Preis oder in der schnellstmöglichen Zeit oder oder oder. Und in welcher Zeit ich das mache und mit wie viel Aufwand ich das mache, ist final meine Entscheidung. Lieber Kunde, bist du bereit das zu bezahlen? Ja oder nein? Genauso wie bei dir, bei mir, wie bei jedem anderen Dienstleister auch. meine, es ist ja bei Dienstleistungen immer schwieriger, die zu bepreisen. Also klar ein Produkt, ein Produkt, eine Ogulu Kamera, eine Giraffe 360 Kamera, ein Auto und ein Fahrrad, weißt du, ein Produkt, das kann man irgendwie greifen. Da ist man gewohnt, fürs Ergebnis zu bezahlen. Aber bei Dienstleistungen sind wir halt gewohnt, für Zeit zu bezahlen. Jetzt denke ich an den klassischen Fensterputzer, der früher noch wirklich mit dem Lappen gewischt hat. Heute kommt er mit Dampfreiniger und einem Abzieher der Elektro. Was weiß ich nicht alles. Was ja viel schneller geht im Zweifel. Oder die Putzfrau, die jetzt eben nicht mehr händisch wischt, sondern dann so einen Roller. Du weißt worauf ich hinaus will. Die Technologisierung geht ja immer voran. Und dass man da einfach sich selber im Pricing ein bisschen aufpasst und sich selber aber auch dieses Selbstbewusstsein holt und sagt, nein nein, meine Leistung ist das wert.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Und zwar das Ergebnis meiner Leistung ist das Wert. Und dass man da mit dem nötigen Selbstbewusstsein rangeht, seine Leistung zu bepreisen. Und tatsächlich auch, ich hab gestern, nee, war zwar gestern, gestern war Dienstag, nee, letzte Woche vor Ostern noch, mit einem Kunden gesprochen, der mittlerweile, nachdem wir da lange drüber geredet haben, dazu übergeht, wenn ein Kunde nicht bereit ist, also ein Eigentümer nicht bereit ist, seinen Preis zu akzeptieren, wo er sagt, dafür gehe ich an Markt. Dann
Robert (Viele.Immobilien): Was ja aber sinnvoll ist. ja, man muss die Eier haben das machen zu können. Das wird wahrscheinlich am Anfang auch bisschen schwieriger sein, als wenn man schon ein bisschen mag das. Aber...
Andreas Borck: Total sinnvoll!
Robert (Viele.Immobilien): bringt ja nichts, wenn du nicht jeden nimmst. dann hast du einen Haufen Ladenhüte, die dir einen Haufen Zeit kosten. Im Zweifelsfall fragen dann noch die ganzen Eigentümer die ganze Zeit danach, warum es nicht läuft oder was da ist. Und da geht dir dann halt auch das Geschäft kaputt.
Andreas Borck: 100 % 100 % Da muss man echt aufpassen, dass man sich da sich da gut aufstellt. Weil auch das geht dann nachher wieder in Bewertungen bei Google und sonst wo. Dass man da einfach entsprechend aufpasst, dass man sich da lieber mal einen Auftrag nicht nimmt, glaube ich. glaube, das hilft zielreich, als sich da Ärger zu produzieren. Und wie gesagt, ganze Thema kam ja aufgrund von einem LinkedIn-Post, den du gesehen hattest, glaube ich. Diese Diskussion erstmal über Zeit. weil KI Zeit komprimiert und im Moment Zeit Basis der Rechnung ist. Und wir müssen Zeit aus dieser Gleichung rauskriegen. Zeit aus dieser Berechnungsgleichung rauskriegen. Ich glaube, das ist ein wichtiger Punkt.
Robert (Viele.Immobilien): sind wir vielleicht auch alle nicht so mehr so gehetzt oder so. Also das ist ja... Ja.
Andreas Borck: Ja gut, glaube tatsächlich, es in vielen Bereichen, das merkst du ja gerade, dass es viele, also jetzt die große Diskussion war ja vor anderthalb Jahren als KI so bisschen Fahrtaufnahmen, ob jetzt bald marodierende arbeitslose Banden durch Deutschland ziehen werden, weil sämtliche Jobs übernommen wurden. Und tatsächlich habe ich eher das Gefühl, dass die Leute das zum Skalieren nutzen und dann dem Menschen einen anderen Job geben, um entsprechend mehr zu machen, denn mehr Zeit zu haben. Aber das kann Gott sei Dank jeder für sich entscheiden. Aber wenn du 20 Objekte gleichzeitig betreuen kannst oder 40 Objekte gleichzeitig betreuen kannst anstatt fünf, kannst du jetzt entweder sagen, ich nehme das Geld oder die Zeit. Das kann jeder für sich entscheiden. Das ist ja das Schöne. Das ist doch das Schöne. Das zweite Thema und das dritte, glaube ich, was wir beide heute auf dem Schirm haben, ist das Thema Synergie. Und ich mache jetzt eine ganz platte Überleitung. Ich sage jetzt einfach, dass das ein Thema ist. Das fällt mir am ehesten auf, wenn ich an dich denke, an Elias denke, an Femi denke, an wie sie alle heißen, an Björn Jakasa, also an alle Leute denke, die wir so zusammenarbeiten in dieser Branche und die Dienstleisterbranche um die Markterbranche drum herum.
Robert (Viele.Immobilien): Ha ha ha!
Andreas Borck: Auch wir haben ja Synergien, die wir ausspielen können. Also wenn ich einen Kunden habe, der gerade ein Problem hat mit SEO oder mit Meta, dann weiß ich genau, wie ich ihn anrufen muss und wo ich einen Kontakt vermitteln kann.
Robert (Viele.Immobilien): Kenn ich den? Nein.
Andreas Borck: Ja, ich stell dir den mal vor. Ich hatte so Meta-Spezialisten, ist da ganz gut, und mit Zeo auch.
Robert (Viele.Immobilien): Weißt du was du meinst? Das Zusammenarbeiten und Besinnen auf die eigenen Fähigkeiten und das vielleicht auch noch mal auf das Thema, was wir gerade hatten mit Ergebnis und Zeit und bla und blub. Jetzt hab ich es schon wieder vergessen, verdammt.
Robert (Viele.Immobilien): Ach so, den Wert eines guten Menschen, der für dich arbeitet, egal was es ist, ist ja vor allem dann, wenn es gerade nicht läuft. wenn gerade irgendwas passiert ist. Zum Beispiel, du hast dir ein tolles, vibe-gekodetes Programm geschrieben, was dir ohne Ende an Zeit spart und so weiter und du bist total glücklich und du brauchst keinen Programmierer und so weiter. Jetzt läuft aber irgendwas schief, irgendwas ist problematisch, irgendein Problem ist da. Dann ist es doch schön, du jemanden hast, der dir wohl gesonnen ist, weil du ihm auch Gutes tust an deiner Seite, der dir dann hilft bei den Problemen. Also auch klar kann jeder selber Google machen. Jeder kann auch selber
Andreas Borck: ...
Robert (Viele.Immobilien): überhaupt kein Problem. Aber sind halt die Feinheiten, warum dann manchmal bestimmte Sachen nicht gehen oder quer laufen, quer schießen und dann ist es halt auch wichtig jemand zu haben, das halt kann und dem ich auch vertraue. Und ich glaube es wird viel mehr in diese Richtung gehen, dass du auch so Betreuungspakete hast als Dienstleister. Dass du dann sagst, hier monatlich bezahlst du das und das, dafür bin ich dann auch da, wenn du was hast und so weiter. Wie so ein Support halt. Wir hatten das früher FloFact, das Support- und Aktivitätsbündnis.
Andreas Borck: Okay?
Robert (Viele.Immobilien): So in die Richtung könnte ich mir das auch vorstellen. Also du hast bestimmte Basisservices, du machst, wie Checks und so weiter. Und wenn dann doch mal was ist oder sowas, dann bist du halt da. Weil was halt nicht funktioniert, was aber dann auch der Wunsch wieder da ist, eigentlich brauche ich euch nicht. Und dann, wenn man ihn aber braucht, hat er auf einmal keine Zeit.
Andreas Borck: Ja, das ist Problem, ich gerade akut spüre. Der Kunde weiß auch, ich das weiß. Ich habe monatelang versucht, ihm oder ihn anzurufen und einen Termin zu finden, damit wir endlich das eine Thema besprechen können. Hat dann nie geklappt. Und jetzt, wo er sich meldet, habe ich dann gerade mal keine Zeit. Und das macht beide unzufrieden.
Robert (Viele.Immobilien): Aber das ist halt, deswegen sage ich auch, Priorität haben bei mir immer Kunden, die auch einen Monatsvertrag haben. die einen Vertrag haben. Die haben bei mir Priorität. Alle anderen mit Einzelthemen, die müssen halt den öffentlichen Kalender nutzen und wenn da was frei ist, ist gut. Wenn nichts frei ist, dann kann ich da gerade aktuell nichts tun.
Andreas Borck: ...
Andreas Borck: Hm.
Andreas Borck: Ja, da musst du halt einfach mehr KI-Agenten einbauen, die deine Arbeit machen.
Robert (Viele.Immobilien): Bin ich dabei, aber nicht alles kann man so. Also ich hab's heute wieder gesehen. Irgendwo Schlagzeit-Alert und dann bist du doch dran.
Andreas Borck: Ja, nochmal zu dem Thema, du hast ja eben schön vergleicheiert, das Thema Synergie und Zusammenarbeit und Menschen und Vibecoding, da gibt es ja schon Parallelen, wenn du überlegst, du kannst ja schon mit Vibecoding ja sehr viele Sachen bauen, aber du kommst irgendwann an Grenzen, die du nicht bedacht hast, weil du sie nicht bedenken kannst, weil du kein Software-Ingenieur bist oder weil du kein Programmierer bist. Die erste, wir hatten das ja auch im KI-Club gesagt, die ersten paar Stunden sind genial, was du da alles bauen kannst und in was für einer Geschwindigkeit du ihre Sachen zusammenzimmern kannst. Aber kommst dann irgendwann halt an den Punkt, wo du sagst, okay, das habe ich nicht bedacht, dann funktioniert jenes nicht. Du kommst dann irgendwann an diese Stellschrauben, die ein Profi von Anfang an bedacht hätte. Und ich glaube, genau das ist das der Skill der Zukunft, den wir haben müssen, vorauszudenken und langfristig zu planen und unsere Expertenwissen in den Details bereitzustellen. Weil es sind nun mal nachher die Details, die das Ergebnis ausmachen.
Andreas Borck: Also jeder kann wahrscheinlich, ich kann wahrscheinlich morgen eine MetaEd Kampagne planen, technisch mit JetGPT im Dialog oder sowas. Wird die gut sein? Für die ersten zwei Tage wahrscheinlich schon.
Robert (Viele.Immobilien): und danach spätestens für Meter.
Andreas Borck: So, danach hat Meta zumindest was davon. Genau, ist ja auch immer wichtig, dass wir da bisschen den Konzernen aus Amerika helfen, weißt du. Die leiden ja auch.
Robert (Viele.Immobilien): Ja. Hahaha
Robert (Viele.Immobilien): Auf eine andere Art und Weise ja. Nein, ich sage es so mal, ich bin ja der Anwalt für meinen Kunden quasi und nicht für Google oder für Meta und deswegen gucke ich da auch mal anders drauf als jetzt so ein Support oder ein Berater, der direkt von Meta oder von Google kommt. Der hat andere Sachen. Der sagt dann halt, erhöhe mal das Budget einfach. Wo ich so sage, naja, da gibt es noch 5 andere Stellschrauben, die wir vorher drehen können. Also klar, wir müssen das Budget hochstellen, aber vielleicht wäre das Antrag mal sinnvoller. Genau.
Andreas Borck:
Andreas Borck: Aber da steckt ja so viel Arbeit drin, das darf man nicht verkennen. Man darf ja nie verkennen, was da im Hintergrund doch noch für Arbeit hintersteckt, trotz KI, trotz Automatisierung. Was ich dann immer nur von mir rede, also in Non-Office-Felder anlegen, ist halt händische Arbeit. In PropSec-Felder anlegen ist händische Arbeit. Prozesse zu bauen, händische Arbeit. Da gibt es halt tausend Sachen, wo man einfach sagen muss, das ist händische Arbeit und bei dir genauso. Also du hast ja eben, als wir hier reingekommen, irgendwie geschimpft, dass Meta irgendwas geändert hat. wo du jetzt wieder was tun musst. würde wahrscheinlich eine KI einfach nicht erkennen, die würde weiterlaufen.
Robert (Viele.Immobilien): Na ja, ja und nein. Das Erkennen kriegt sie hin, weil sonst hätte ich es auch gar nicht mitgekriegt. Irgendwo hat bei mir halt eine Lampe geleuchtet, dass da ein Fehler kommt. Aber die Änderung, die ich jetzt dafür machen muss, die muss ich halt manuell machen. Da hilft mir jetzt auch wieder KI, aber... Es muss halt gemacht werden. Das ist dann jetzt stupides Abarbeiten. Deswegen freue ich mich auch heute im Büro zu sein, dass mir meine Familie trotz Osterferien freigegeben hat, dass ich heute mit ihr hier aufnehmen kann und arbeiten darf.
Andreas Borck: Ja, war gestern, als die Familie gestern informiert habe, als wir die letzte Woche informiert haben, war noch mal so ein kurzer, kurzer kritischer Punkt, ob wir es heute schaffen. Aber es macht jetzt Spaß. Aber das Thema Synergien wollte ich ja ganz andere Richtung eigentlich spielen, als wir es jetzt gespielt haben. Ich habe gestern Abend hier gesessen, auf den See geguckt und ein Webinar vorbereitet für nächste Woche. Und da ging es ganze Thema Zusammenarbeit von Finanzierern und Marktlern.
Robert (Viele.Immobilien): Hm? Habt jetzt ganz oft.
Andreas Borck: Und das schöne ist ja manchmal, man hat ja eine Grundidee für so ein Verbinal im Kopf. Und dabei beim Ausarbeiten fallen mir noch viel, viel mehr Dinge auf und ein. Und wenn man dann noch mal ganz klar auffällt, sind dieselben Kunden, dieselben Bedürfnisse, dieselben Probleme, denen beide Partner stehen. Also sowohl Finanzierer als auch Makler. Und trotzdem ist die Zusammenarbeit in den meisten Fällen so so los, so unverbindlich oder einfach nicht vorhanden. Das finde ich dramatisch. Wo kann der Finanzierer dem Makler helfen? Bei der Einwertung, Beleihungswertermittlung. Damit ich einfach einen ordentlichen Marktpreis kriege.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Der Finanzierer hat von zig Maklern potenzielle Käufer. Es kriegt aber immer nur einer die Bude. Also hat er ja theoretischen Pool von Käufern. Diese Suchkunden, die alle Hände ringend suchen. Und er hat sie schon qualifiziert, weil er weiß, sie sind finanzierbar. Also besser geht es doch nicht. Was hat der Makler? Der Makler kriegt Leute, kaufen wollen. Die braucht der Finanzierer wiederum. Also nehmt euch da bitte wirklich einen Partner und sucht euch da einen guten Finanzierer an eurer Seite. Also, was da an Synergien möglich ist, ist unglaublich.
Robert (Viele.Immobilien): jedem Baufie-Menschen empfehle ich die Baufie-Sprechstunde von Marco Leucci.
Andreas Borck: Leocchi!
Andreas Borck: Leute!
Robert (Viele.Immobilien): Sorry Marco. Ich glaube das ist fast jede Woche oder alle zwei Wochen immer mit einem Thema und das ist ganz cool. Da kümmern ganz viele und das ist sehr spannend. Also es uns jemand von Baufinanzierung, aber auch Makler, der da rein will und vielleicht gucken will, wer ist da, mit wem kann ich zusammenarbeiten. Lohnt sich es auf jeden Fall mal rein zu gucken. Die sind auch sehr nett.
Andreas Borck: Ja und einfach wirklich sehen, was für Synergien es da geben kann und was für Synergien es da gibt und wie man die spielen kann. ihr spielt alle mit denselben Kunden, sowohl der Finanzierer als auch der Makler. Es sind dieselben Kunden mit denen ihr arbeitet. Also wäre man doch mit einem Klammerbeutel gepudert, wie mein Vater so schön sagte, wenn man da nicht irgendwie meine Zusammenarbeit herstellen könnte. Und das kann man auch prozessual im CRM so schön abbilden, dann werden einfach Jeder bekommt direkte Info, melde dich bei dem und dem Finanzierer. Wenn man sich vorher Zustimmung geholt hat, kann man dem Finanzierer direkte Kontaktdaten rüber schicken. Umgekehrt kann der Finanzierer das genauso machen. Der kann Zugriff auf meine Immobilien bekommen, wenn er Suchkunden hat. Er kann Suchprofile von mir vergeben. ist alles automatisierbar machbar. Man muss es eben nur tun. Man muss es nur machen. jetzt kommt wieder der größte Kritikpunkt, den viele haben, wo ich immer sage, nur Leute mit Finanzierungsbestätigung zur Besichtigung einladen, dann sagen die Leute, gut, aber so viele Anfragen habe ich ja gar nicht. Ja, aber was bringt dir jemand, der nicht finanzierbar ist, also zumindest eine grobe Finanzierungsprüfung vorher haben? Und da sage ich ganz ehrlich, ob man das jetzt über einen Finanzierer vor Ort macht, was mir am liebsten ist oder über Just On oder über nicht Just On, über Just Home zum Beispiel. die in den CRM's angebunden sind, also eine Finanzierungsvorprüfung. Das geht alles. Nutzt da einfach die Möglichkeiten, die ihr habt. Und jetzt sind wir mal realistisch. Überall fällt ja auch nochmal ein Euro ab. Also wenn der Finanzierer einen Tipp bekommt und das finanziert, bekommt er Geld und wird mit Sicherheit den Markler beteiligen und umgekehrt genauso. Also da steckt ja auch nochmal für alle was drin.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Und da, glaube ich, da lassen ganz ganz viele diese Low Hanging Fruits, wie es Neudeutsch so schön heißt, einfach liegen.
Robert (Viele.Immobilien): Ja einfach mal so gucken, wer sind die Bedarfsgruppenbesitzer, also wer hat die Eigentümer, wer hat die Käufer und dann mal gucken, wie man mit denen zusammenarbeiten könnte. Also es geht hier über bau viel hinaus.
Andreas Borck: Fassadenreiniger, Dachdecker Äh... Reinigungsfirmen also alle leute die irgendwie im Immobilienbezug haben sind potenzielle synergien Die kriegen es als erstes mit dass jemand sein haus verkaufen möchte Und so mal ehrlich jemand der gerade seine façade reinigen lässt gut ich mache das jetzt auch dieses jahr ich will mein haus nicht verkaufen aber Häufig lässt man seine façade ja nicht ohne grund reinigen Das kann man tonusmäßig machen aber ich sage mal wenn man jetzt selber privat verkaufen will Ist es ja durchaus was was man schon vorher machen sollte einmal kurz die immobilien wissen auf hübschen
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Und da haben wir glaube ich letztes Jahr auch schon durchsprochen, gemeinsam Kampagnen machen mit links. Ach Gott! Die Möglichkeiten sind mannigfaltig, wie man so schön sagt.
Robert (Viele.Immobilien): So wie wir es ja im Prinzip auch machen. Also sei es mit CEO, sei es mit Prozessberatung, sei es mit keine Ahnung was wir alles haben, KI und so weiter. Da können wir ja immer jemandem empfehlen, wo wir es dann weiterleiten und andersrum ja genauso.
Andreas Borck: Ja, total. dann sind ja auch so kleine Sachen, ich besagte das jetzt einfach, dass der Elias hat ja dieses Thema Google-Bewertung zum Beispiel auch ein bisschen anders gespielt, was ich bei meinen Prozessen auf eine andere Weise spiele, dass man dafür sorgt, dass nicht jede Bewertung direkt zu Google kommt. Sonst vielleicht eine schlechte Bewertung aber auch einfach mal zu einer E-Mail wird oder zu einer Aufgabe in Office oder PropStack oder so was. Und das sind Tools, man einfach wunderbar einsetzen kann, die ich niemals kennen würde, wenn wir unsere Synergie nicht hätten. und die dann meine Kunden wieder nicht nutzen könnten, weil Elias da nicht die Marketing-Power drauf gibt. So, und sind ganz viele Möglichkeiten drin, einfach mit denen man spielen kann. Und ich glaube, dass das auch, wenn man damit finanziert, soll man aber mit gemeinsamen Kunde-Events machen. Makler und Finanzierer, gemeinsames Kunde-Event. Jeder lädt seinen Kundenstamm ein, wir treffen uns und reden über den Hausverkauf oder Hauskauf. Das schadet doch alles nicht. Und da muss man glaube ich einfach ran und da muss man ganz viel mit machen, wenn man wirklich Spaß mit hat. wenn heute irgendwas als Kernaussage ist, bitte nutzt die Synergien, es gibt. Muss man auch weniger Lids kaufen, wenn man sie so generiert. Wobei das ja alles wieder zusammenspielt, muss man ja auch ganz ehrlich sein. Was steht bei dir noch?
Robert (Viele.Immobilien): Wenn ich ihr die Kerne aussage, jeder sollte Ferien machen können.
Andreas Borck: Ja, aber wo Ferien machen, was steht bei dir noch an? Du hast gesagt, du bist heute im Büro, aber bei dir sind auch noch Osterferien.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, jetzt sind ja Schulferien und da ja heute ein bisschen Büroarbeit, morgen dann noch bisschen was anderes, Freitag dann nochmal ins Büro und nächste Woche ist dann ganz normal wieder arbeiten und Kassel, bin ich zwei Tage in Kassel und danach werde ich mich dann mal für Madeira ein bisschen rausnehmen. Sag ich ja auch immer, per E-Mail bin ich erreichbar, per Telefon sowieso nie.
Andreas Borck: Sehr schön.
Robert (Viele.Immobilien): Aber da hören wir uns hervorher nochmal. bin nächste Woche. Donnerstag ist das Event von der Mobilmarkt-Lagronnossenschaft Innovationstag mit vier
Andreas Borck: Wann bist du in Kassel?
Robert (Viele.Immobilien): Truppen, ihr weiß, verschiedene Themen und wünscht mal gespannt, freue ich mich, ist mal ein anderes Format. Für uns ist es natürlich als Vortragend ein bisschen schwieriger oder spannender, weil wir quasi viermal dasselbe machen, ist bei dem Thema, was Elias und ich machen, aber relativ cool, weil wir jedes Mal andere Leute haben und da wird es jedes Mal andere Fragen kriegen. ja, bin ich mal gespannt. Aber ich freue mich einfach ganz viele Leute zu sehen. Das ist eigentlich das Wichtigste.
Andreas Borck: Ja.
Andreas Borck: das glaube ich dir das glaube ich dir nächste Woche bin ich in Berlin aber das ist wie so eine Ein-Tages-Reise nach Berlin Aber Berlin ist ja wunderschön kann man immer machen ich genieße jetzt noch heute morgen die holländische Küste auf dem Rückweg geht es dann nochmal nach Brügge
Robert (Viele.Immobilien): Macht es mal! Brücke, Leben und Sterben im Brücke oder sowas gab es doch mal im Film, oder? Ja.
Andreas Borck: Brücke sehen und sterben. hoffe nicht, ich möchte es nur sehen. Ich möchte es nur sehen und danach wieder nach Hause kommen und lebend die nächste Zeit verbringen. ja, gesagt, ein bisschen Urlaub muss ab und zu mal sein. Wir machen ihn ja schon alle nicht zu viel. Und dann muss das einfach mal sein.
Robert (Viele.Immobilien): Genau. Dann wünsche ich dir einen wunderschönen Urlaub noch und einen anderen, die noch Osterferien haben, wunderschöne Osterferien und dann hören wir uns nächste Woche wieder.
Andreas Borck: ist es so.
Andreas Borck: Genau, für nächste Woche haben wir gerade eine Idee gesponnen. hab dir da gerade mal eine Idee gepitcht. wird nächste Woche ein bisschen was besonderes. Mal gucken. Ihr Lieben, schön, dass ihr da war. Schön, ihr zugehört habt. Urlaubsfolge ein bisschen was kürzer. Wir hören uns nächste Woche. Ciao.
Robert (Viele.Immobilien): Tschüss!
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