Mug018 - Einfachheit ist ne B*tch

Shownotes

00:00 Einführung und Mittagsschlaf-Kultur 05:38 Verkehr und Mobilität in Deutschland 11:33 Die Suche nach Abkürzungen in der Lebensführung 16:50 Vibe Coding und die Bedeutung von Qualität 24:38 Die Bedeutung von Software-Tools für Immobilienmakler 32:24 Prozesse vor Tools: Effizienzsteigerung durch richtige Nutzung 40:24 Streaming und Social Media: Neue Möglichkeiten im Immobilienbereich

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Andreas Borck: Einen wunderschönen guten Tag ihr Lieben, hallo lieber Robert.

Robert (Viele.Immobilien): Guten Morgen, also guten Mittag.

Andreas Borck: Guten R... Ja gut, der Fährdes halber ist es 16.14 ab 14. April. Aber wenn du gerade aufgestanden bist, ja okay. So ein Mittagsheier ist ja auch was schönes.

Robert (Viele.Immobilien): Also wenn es nach mir ginge, müsste Mittagsschlaf Kulturdenkmal sein. Oder so eine UNESCO-Weltkulturerbe oder sowas. Mittagsschlaf ist einfach mal eigentlich Pflicht. Ich habe es lange lange lange Zeit durchgezogen. Gerade, wo meine Tochter noch klein war oder sowas. hat sie sich halt einfach mal eine halbe Stunde mit hingelegt oder so. Aber jetzt ist groß und das Konzept Mittagsschlaf begeistert sie gerade nicht so. Papa so mehr. Ich hätte es gerne wieder. Ich habe es gestern gemerkt. Ich tagsüber unterwegs. Ich war auf der Ich habe mich völlig erschöpft. Ich habe mich eine halbe Stunde hingelegt und danach war ich fast vier Stunden im Regen laufen. Nachdem ich kurz platt war, habe ich da noch mal Energie gepresst.

Andreas Borck: Ja?

Andreas Borck: It's...

Robert (Viele.Immobilien): Booster und ohne Red Bull und sowas. Tat gut. Sollte man öfter machen.

Andreas Borck: Also Geheimrezept Mittagsschlaf, da geht es ja immer darum nicht zu lange zu liegen. Ich habe es jetzt im Urlaub auch wieder gemacht, die Golfbegeisterten unter uns wissen, letzte Woche war Masters Week, eines der größten Golfturniere und der wichtigsten. Und dank Amerika fängt das halt hier dann immer so um 20 Uhr an und geht dann so bis 24, 1, 2 Uhr. Und da ich so, weißt du was, dann du ein kleines Mittagsteier von einer Viertelstunde, 20 Minuten, dann geht das auch. Aber es darf nicht länger sein, weil dann komm ich nicht mehr hoch. Das muss ich ganz ehrlich sagen, dann kommt man nicht mehr hoch und das ist dann wieder schlecht. Aber ist doch schön. Du bist ja kurz vor dem Urlaub, richtig?

Robert (Viele.Immobilien): Mir würden jetzt so viele Sprüche und schmutzige Sachen einfallen zum Thema Golf und ich krieg keinen hoch. Aber gut. Ja ich bin kurz vorm Sporturlaub. Montag fliege ich, bin schon ganz aufgeregt und freue mich aber schon riesig drauf. Ich arbeite fleißig ab, dass ich wirklich mit Inbox Zero und Asana Zero und so weiter Zero da reingehen kann. Das wird anstrengend aber schön.

Andreas Borck: Vielen Dank. Das klingt gut. An Inbox Zero arbeite ich nach dem Urlaub noch ein bisschen.

Robert (Viele.Immobilien): Ja gut, hattest ja richtig Urlaub. Bei mir war es ja so halb-halb Urlaub. Von daher, ich konnte E-Mails beantworten und sowas. Daher ich jetzt nicht das große Leck. Aber wie du gerade schon erzählt hattest, hatst du dir keinen Tag nach dem Urlaub genommen, frei genommen, quasi abzuarbeiten. Das mache ich inzwischen tatsächlich fix schon.

Andreas Borck: Ja, das Gegenteil ist der Fall. Ich bin Samstag, sind wir aus dem Urlaub wiedergekommen. Eigentlich wäre ich gestern schon nach Berlin geflogen, gestern Montag. extra, also, boah, darf mir ja keinem erzählen. Ich bin ja im letzten Jahr so viel deutsche Bahnen gefahren, dass ich eine Bahnencard 100 gelohnt hätte rückblickend. Und hab dann aber einfach wirklich beschlossen zu Ende des Jahres, es wurde immer schlechter und immer schlechter, und hab gesagt, weißt was, Berlin, das machst du nicht mehr, du fliegst jetzt. Hab mir einen Flug gebucht und bekomm sonntags dann auf einmal die SMS, ihr Flug ist ausgefallen.

Robert (Viele.Immobilien): Ich würde ja mal behaupten, dass es da nicht mehr am Verkehrsmittel liegt, sondern eher am Nutzer.

Andreas Borck: würde ich tatsächlich grundsätzlich auch behaupten, dass es einfach mir nicht vergönnt ist.

Robert (Viele.Immobilien): Aber das ist vielleicht auch die Art und Weise, wie wir digitalisieren.

Andreas Borck: Uuuummmm

Robert (Viele.Immobilien): Der Staat oder die Fluglinien und die Deutsche Bahn will dich einfach dazu bringen, mit Zoom und anderen Sachen zu arbeiten und weniger durch die Welt zu chatten.

Andreas Borck: Ja, das große Thema ist halt einfach, was mich immer so ärgert. meine, das ist ganz weit weg vom Thema des Podcasts, aber es stört ja nicht. Wir wollen ja eigentlich, sollen wir ja weg vom Individualverkehr. Ich meine, ich fahre ja elektrisch, ist das alles, bin ja einer von den Guten. Mir sind ja die Spritpreise auch egal, die Strompreise sind auch stabil. Aber wenn ich den Individualverkehr nicht nutzen soll, dann muss halt der Massenverkehr und Fliegen, die zähle ich jetzt mal gerade dazu, muss halt funktionieren. und zwar zuverlässig funktionieren. Und wenn du dann sonntags um 16 Uhr eine SMS bekommst... Entschuldigung?

Robert (Viele.Immobilien): Ja, aber wir können doch...

Robert (Viele.Immobilien): Wir können doch jetzt nicht einfach anfangen, Beispiel Geld, was wir auch in die Verbrennersubventionen stecken, auf einmal in die Deutsche Bahn zu stecken, damit die irgendwie eine Chance hat, wieder nach vorne zu kommen. Nee, wir müssen doch Autobahnen bauen, wir müssen Brücken sanieren, wir unsere Autoindustrie unterstützen. Das ist doch... Also, alles Blödsinn.

Andreas Borck: Ja, aber ist ja, aber auch der Ablauf war dann so geil. Ich lag Sonntag auf der Couch, wie gesagt, hatte dann schon gerade Golf angemacht, mir die restlichen Sachen vom Vortag anzuschauen, die ich noch nicht gesehen hatte. Nee, Quatsch, stimmt gar nicht, ich hab Fußball geguckt, so und was. Ich hab Fußball geguckt, den großen FC Köln. Und dann kam ne simple SMS von Eurowings, ja, ihr Flug ist gecancelt. Sonntags 16 Uhr noch was und 6.40 Uhr Montag sollte der Flug gehen.

Robert (Viele.Immobilien): Immerhin. Ja, immerhin.

Andreas Borck: Ja, aber da ist halt die Möglichkeit Alternativen zu finden dann auch schwierig langsam.

Robert (Viele.Immobilien): Einpacken und zugnehmen.

Andreas Borck: Züge habe ich dann geguckt, aber das waren alles nur Sachen, da hätte man dann nachts 3. wie gesagt, netterweise der Kunde, vielen lieben Dank, falls du das hörst, konnten wir den Termin dann einfach verschieben und ich mache da nochmal einen neuen Anlauf. Das ist dann vielleicht hilfreicher. Aber es sind verrückte Zeiten gerade. Wenn eigentlich überlegst, wenn sowas ein Problem ist, das macht halt keinen Spaß. Da muss man sich schon darauf verlassen können, dass sowas funktioniert.

Robert (Viele.Immobilien): Ja.

Andreas Borck: Aber gut, ich will mich ja gar nicht beschweren.

Robert (Viele.Immobilien): Hey, du bist Deutscher, doch? Wir müssen jammern. Wir müssen jammern, wir sind Deutsche, es geht gar nicht anders. Das sehen wir doch schon jetzt an den, also jetzt mal davon abgesehen, das was unsere Wirtschaftsministerin da zusammenheckt unter unserem Bundeskanzler, das ist ja absolut ballerballer. Also die nächsten Subventionen für die ganzen Mineralölkonzerne.

Andreas Borck: Einfachste Lösung mit dem Autofahren. Ha

Robert (Viele.Immobilien): Aber das ist halt auch, wir Deutschen sind ja so änderungsresistent und daran scheitert es eigentlich. Ich meine, wenn Sie jetzt noch nicht mal bereit sind einfach so ein Tempolimit von 120, äh sorry, aber wie leer muss man im Kopf sein, dass man das jetzt noch nicht kapiert hat. Also das ist, es würde sofort helfen, es kostet niemanden was. Es wäre easy umsetzbar.

Andreas Borck: Danke. und das ist ein sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr,

Robert (Viele.Immobilien): Aber wir schaffen es nicht. Und dann jammern wir aber rum, dass viele andere Sachen nicht funktionieren. Also da greift es dir einfach den Kopf.

Andreas Borck: Also zu deiner großen Freude, weißt du ja, ich bin ja liberal politisch eingestellt. Aber wenn ganz ehrlich, das Tempo damit ist nur wirklich was, mittlerweile, meine Güte, mach halt, ist mir doch egal. Also wir waren in Holland im Urlaub, ist wieder, da merkst einfach wieder, dass es keine Sau stört, 120 zu fahren, alles ist gut. Du weißt immer, wie schnell du fahren darfst und alles ist gut. Ist auch eine nette Geschichte.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, und am Ende kommst du nicht schnell voran. Also es wäre eine einfache Möglichkeit, sofort was zu ändern, aber wenn man nicht bereit ist, dann... ja, daran scheitert es in Deutschland.

Andreas Borck: Muss man schon sagen.

Andreas Borck: Aber schöne Geschichte von der Rückfahrt. Das Navi war natürlich eingestellt und ich bin gefahren und dann zeigt das Navi am Grenzübergang Holland Deutschland dicken Stau an. Die haben da Grenzkontrollen wohl sporadisch gemacht, keine Ahnung. Und dann zeigt er mir mein Navi an, fahr bitte einen Meter bevor der Stau anfängt von der Autobahn runter und direkt wieder drauf. Also würde ich so einen U-Turn wieder drauf. Wo ich auch nur dachte, was soll der schwach sind denn? Aber gut, komm ich bin ja technisch gläubig. Das schöne war, da gab es eine ewig lange Auffahrt, die mich komplett am Stau lang geleitet hat. Das war ein gutes Navi. Also es hat sich angefühlt wie über den Parkplatz fahren im Stau. Aber naja gut, ich fand es gut. War eine einfache Lösung.

Robert (Viele.Immobilien): Hahaha!

Robert (Viele.Immobilien): Ja. Ja genau, genau.

Robert (Viele.Immobilien): Das ist ja eines der Themen, die ich dir aufgeschrieben habe. Also unsere Welt, ja eigentlich die ganzen Themen, haben. Egal was es ist, jetzt die ganze Ölkrise dann, also eigentlich keine Ölkrise, sondern wie auch immer manche Krise. Dann das thema auch bei einfachsten sachen wie lied gewinnung oder was auch immer wir Wir wollen immer für komplexe themen mega einfache lösungen nur manchmal ist es halt nicht einfach und das ist ja genau wie jetzt also eine einfache lösung wäre alle fahren nur noch maximal 120 so hätten wir eine einfache lösung für ein thema was ein bisschen komplex ist oder

Andreas Borck: Außer Elektroautos.

Robert (Viele.Immobilien): Nö, auch. Weil die bremsen ja sonst im Zweifelsfall aus und so weiter. machen wir es mal nicht. Jetzt versuchen wir es mal einfach. Aber es ist genauso. Jeder Depp sagt hier, wir brauchen Atomkraftwerk oder was auch immer, wo ich so sage, ey, wir haben eine unabhängige Stromquelle, die dazu noch... einfach zu erstellen ist, einfach zu warten ist, die in einem wenigen Monat verfügbar ist, warum sollten wir uns jetzt noch Atomstrom antun? Es ist einfach, naja, aber das...

Andreas Borck: Lass uns nicht zu politisch werden.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, es ist ja auch, also zum Beispiel bei dem Thema Liedgewinnung oder wenn es keine Ahnung, KI-Sichtbarkeit oder Google-Suchmaschinenoptimierung oder sowas. Wir stellen uns das immer so vor, da ändern wir das an der Webseite und dann sind wir doch top oder sowas. Naja, dass es halt nur eine Stellschraube von 1000 ist im Zweifelsfall, ist da halt dann die andere Sache. Und dadurch entstehen tatsächlich Angebote, Services, Produkte da draußen, die einfach versprechen mit etwas was ja das will ich und das ist ja cool und egal ob das brauchst du oder nicht und

Andreas Borck: Ich

Robert (Viele.Immobilien): Diese Einfachheit, die ködert die Leute dann. Meistens dann in ziemlich lange und teure Verträge. Und dann gucken wir mal rein, das klappt ja gar nicht, das ist ja totaler Bullshit, was da gemacht wird und ach, das ist ja doch ein bisschen komplexer, ach, das funktioniert ja gar nicht von heute auf morgen. Alleine letzte Woche habe ich bestimmt drei oder vier Posts auch gesehen von Maklern, von immobiliennahen Menschen. die halt voller stolz ihre neue App, neues Portal promotet haben, du dann schon sofort gesehen hast, das ist die KI, Entwicklungs-KI, also Versel oder Emergent, Cloud und so weiter, es da alles gibt. Lovable. und wo ich dann bloß so gesagt habe, ihr habt keine Ahnung von dem was ihr da macht. Das was ihr da macht, ist zwar nett, aber das dürft ihr doch nicht rausgeben. Und da musste ich so ein bisschen an unser Immer-Profi-Meeting mit dem Andreas Heinrichs, mit dir und der Andrea Fricke zum Thema Vibe Coding auch so ein bisschen denken und das war ja eigentlich schon so bisschen auch die Quinsessenz, dass ja für Prototypen super, Produktiv-Einsatz muss man dann schon wieder nachdenken. ich finde es gerade ein bisschen gefährlich, was da zum Teil passiert und Es wird in einem Supergauer enden, ich so irgendwie das Gefühl.

Andreas Borck: Dass diese Thema einfache Lösungen finden, ist halt, ja. Mh.

Andreas Borck: Es gibt in vielen Dingen keine Abkürzungen. Ich spiele Golf und die Leute, wenn dann 10 Schläge scheiße waren, dann holen sie sich neue Schläge, anstatt die 1500 Euro dann den Trainer schon zu investieren. Beim Abnehmen, anstatt einfach vier, fünf Monate Sport zu machen und sich gut zu ernähren, was wir beide jetzt auch nicht so richtig hingekriegt haben mit unserer Challenge, gut, nehmen sie die Abnehmensspritze. Also es muss ja heute immer alles schnell gehen, es muss immer eine Abkürzung geben und, und, und, und, und.

Robert (Viele.Immobilien): Ja.

Andreas Borck: und ich glaube es gibt bei einigen Dingen einfach keine Abkürzung und das ist wahrscheinlich das Thema Liedgewinn und du brauchst auch da eine Nachhaltigkeit dass du auch in einem Jahr noch Lieds gewinnst

Robert (Viele.Immobilien): Ja, genau. Meistens fängt es ja auch erst in einem halben Jahr an.

Andreas Borck: So, aber du willst es ja dann auch langfristig haben und langfristig sichtbar sein und auch bei Seho willst du ja langfristig sichtbar sein. ist genau wie das ganze Thema Prozesse, wo es immer heißt, ja gut, aber es ist doch schnell gemacht. Nee, du musst ja halt schon fies Gedanken machen, du in Ruhe dir was ausarbeitest, was gut funktioniert. Jetzt ist beim Thema Prozesse das Gute, die ändern sich nicht so häufig, weil der Grundprozess bleibt halt gleich. Also ich behaupte immer mutig, in fünf Jahren werden wir auch noch. eine Exposé verschicken, einen Besichtigungstermin brauchen und zum Notar wollen. Und was dazwischen passiert, wird ähnlich bleiben. Aber Abkürzungen gibt es nicht.

Andreas Borck: Abkürtungen gibt es nicht.

Robert (Viele.Immobilien): mindestens keine, nachhaltig funktionieren.

Andreas Borck: Aber warum glaubst du, dass das so ist, dass das alle so wollen?

Robert (Viele.Immobilien): Ich glaube das ist in der Natur des Menschen,

Andreas Borck: Meinst du?

Robert (Viele.Immobilien): Wir wollen... Naja, eine Einfachheit ist ja immer so ein bisschen auch mit Faulheit verbunden. Und wenn ich etwas einfach haben kann, warum sollte ich mir dann Gedanken darüber machen... Wenn das Ziel erstmal so nahe scheint, meine, guck dir doch die ganzen Sachen an mit den ganzen Schwurbeleien und Verschwörungstheoretikern, das klingt ja alles immer ganz nett, ist dann auch sehr einfach in der Erklärung, aber wenn du dann mal ein bisschen weiter hinterfragst, dann wird es halt schwierig. Und ich hatte gestern aus einem Podcast gehört, ich glaube die Science Cops waren das, wo das erklärt wurde, du hast halt dann auf eine Aussage, die da irgendjemand in den Raum stellt, brauchst du halt zehnmal so viel Aufwand, um das wieder zu widerlegen, beziehungsweise nachzuforschen, ob das überhaupt sein kann und so weiter. Und in der Zeit hat der andere halt dann schon neun andere Thesen wieder in den Raum geworfen. und das klingt alles ganz gut und dann Feuer, Feuer, Feuer. In dem Fall zum Beispiel C's Argumente irgendwie, die dir denn gut klingen, ne? Planbar, skalierbar, hast nicht alles gesehen, wenig Geld und so weiter. Und das klingt ja alles gut. Nur wenn du dann sagst, na ja, aber warum kann das nicht funktionieren, so wie es dort versprochen wird oder das und das wird so nicht funktionieren, weil und so weiter. Da hören die Leute schon gar nicht mehr zu. Und deswegen glaube ich schon, dass es eine gewisse Art von Faulheit ist. sich mit Themen wirklich zu beschäftigen, sondern es ist halt immer einfacher zu sagen, der hat mir das versprochen und dann muss er das jetzt so machen und mir ist das eigentlich egal. Nur viele, es versprechen einfach zu machen, denen ist es dann auch egal, weil die wollen nicht nur in den Vertrag reinkriegen.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Und deswegen, wenn es nur einfach klingt, mal hinterfragen, ob es wirklich so sein kann.

Andreas Borck: In der Regel gibt es keine Abkürzung, ich glaube das kann man mal so festhalten.

Andreas Borck: In der Regel gibt es das in meinen Augen nicht. Die Wege sind lang, die Wege sind anstrengend. Die meisten Sachen sind unsexy. Also ich denke mir immer wieder, Thema Instagram haben wir schon ganz oft darüber gesprochen, müsste ich viel mehr machen. 90 % meines Jobs sind aber unsexy, weil ich sitze halt hier und tippe im Computer rum. Das ist jetzt nicht so richtig interessant.

Robert (Viele.Immobilien): Also, dann wäre doch eher OnlyFans und nicht Instagram, wenn du den ganzen Tag noch rumsitztest.

Andreas Borck: Ja, du kannst alles machen. Aber es gibt keine Abkürzung zu dem. Man muss es machen. Man muss alle Dinge tun. muss Sport machen, man muss sich gut ernähren. Ich sollte rauchen aufhören. Und genauso ist auch Liebgewinnung, Objektgewinnung, Objektvermarktung. Klar geht's mal schnell und klar hat jeder mal einen Schnellschuss und jeder hat mal Glück. Was in der Regel ja auch die Sachen sind, die die Leute im Hinterkopf behalten und wovon sie erzählen. Aber unterm Strich ist schnell nicht immer gut.

Robert (Viele.Immobilien): Nö. Manchmal ist es auch der Diesel, der dich halt, blöder Vergleich zu dem anderen Thema, aber der Diesel, der kontinuierlich fährt und arbeitet und macht.

Andreas Borck: Ja, tut es auch. Funktioniert ja auch. Und das Thema Vibecoding da auch nochmal. Das Thema Vibecoding ist ja genau das, dass Leute versuchen, schnelle Lösungen für ein Problem zu finden, was sie jetzt haben. Ohne die wirklichen Folgen abzuklopfen. Was heißt das denn? Was bringt das denn alles mit sich? Und wir haben es ja gesehen. Nochmal, es ist keine Kritik an dem, was der Andreas da gebaut hat letzte Woche, was er uns vorgestellt hat. ist ja alles gut und da hat er sich auch gute Gedanken gemacht.

Robert (Viele.Immobilien): No?

Andreas Borck: Ich hoffe nur, dass er da keine Probleme kriegen wird. Und das ist bei ganz vielen Vibe-Coding-Sachen. Wo man nicht weiß, ob es da nicht doch nochmal Probleme geben wird. Aber auch das ist im Prinzip die schnelle Lösung für komplizierte Probleme.

Robert (Viele.Immobilien): Das Gute bei

Robert (Viele.Immobilien): Das Gute bei Andreas ist zumindest, dass er Kritik bzw. Ideen oder Hinweise annimmt. Er hat ja dann auch aktiv gefragt. Ich habe es ihm angeboten und gesagt, hier das und das wäre sinnvoll anders zu machen und das hat er dann auch gemacht. Wenn du diese Beratungsresistenz allerdings nicht oder, ne, wenn du Beratungsresistenz bist, dann wird das schwierig. Und das ist wieder einhergehend oft mit Ego. Ich weiß es doch besser, ich kann es doch besser und du erzählst doch bloß Quatsch, du willst es mir doch bloß ausreden, du bist ja bloß ein Miesmacher. Oder wie es öfter mal zu mir kommt, du links-grün-versiffter Gutmensch. Ja, wo ich nur sage, ja, ich wollte nur helfen, aber inzwischen bin ich schon weggegangen. Wenn mich jemand Hilfe fragt, helfe ich gerne, aber ich biete es nicht mehr aktiv an. das bringt nichts. Und in dem Zuge vielleicht mal noch als Thema. Claude hat seine Nutzungsbedingungen für seine Abos geändert, während vorher ich ziemlich wild

Andreas Borck: Ja.

Andreas Borck: Das heißt,

Robert (Viele.Immobilien): ziemlich wild Tokens verbrennen konnte, was auch sehr viele gemacht haben, weil sie nämlich ihren Cloth Pro Max Account und so weiter mit OpenClaw verbunden haben. Und das ist halt für Cloth echt teuer geworden anscheinend. weil das Kontextfenster riesig und so weiter und hat halt die Limits ausgereizt und jetzt haben sie quasi nochmal einen extra Kontingent. Ich habe es noch nicht ganz verstanden, wie es funktioniert, aber du musst einen Zusatz nutzen, aktivieren, damit du Trittanbieter Apps verknüpfen kannst. Also zum Beispiel ich mit meiner Entwicklungsumgebung oder wenn du OpenClaw oder sowas anbietest, also über die API.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): einfach und wenn du über das normale Nutzungslimit hinausgehst, der Plan vorsieht, musst du extra bezahlen. So, wenn du jetzt dein ganzes Setup auf OpenClor aufgesetzt hast und jetzt aber quasi nicht mehr in dem Pro Max Plan alles dabei hast, sondern extra zahlen musst, dann wird es schnell teuer.

Andreas Borck: .

Robert (Viele.Immobilien): Und das dann umzubauen, das ist dann auch wieder eine Sache. Klar, ideal wäre wahrscheinlich, wenn ich dann eine lokale App gehostet habe, was ich dafür weil dann sind mir Tokens egal. Aber wenn ich ein externes nutze, es dann erst mal so weit wird es teurer.

Andreas Borck: Nope.

Robert (Viele.Immobilien): Und da ist halt auch die Sache, wenn du nicht weißt wie es funktioniert oder dass es so ist, wird es halt teuer und das Umbauen ist unmöglich.

Andreas Borck: Ja, das ist ein Problem, weil man solche Wechsel ja auch nicht mitkriegt in den Nutzungsbedingungen oder die meisten kriegen sie nicht mit. Und dann hast du auf einmal riesen Kosten am Bein. Also ich weiß nicht mehr, der Andreas, was hat er gesagt, was hat er investiert in seine Software jetzt im Moment?

Robert (Viele.Immobilien): Ich glaube es waren 25.000 schon.

Andreas Borck: Das waren mehrere Zehntausende Euro, wenn ich mich nicht vertue.

Robert (Viele.Immobilien): Ich fand es jetzt auch viel, aber ich weiß natürlich auch nicht, was alles gemacht hat. daher ist ja auch immer die Frage, wie wird es abgerechnet, je nachdem, was du halt für ein Tool nutzt.

Andreas Borck: Ja, wie gesagt, ich bin gespannt, wohin das läuft. Ich bin ganz gespannt, was da passiert mit dem Thema. Ich glaube nur, dass wir mit dem immer einfache Lösung zu finden auf dem falschen Weg sind. Aber auch das wird sich zeigen und da wird sich auch wieder der durchsetzen, nachhaltig arbeitet. Da bin ich mir ganz sicher, dass das von ganz alleine passieren wird. Aber so ein lokales Modell, gut, ne, lass mal nicht zu tief drauf eingehen. Ist ja auch nicht so...

Robert (Viele.Immobilien): Können wir mal machen. Du hast ja deins schon. Ich hoffe, ich jetzt, wenn ich weg bin, bisschen Zeit dafür finde, da werde ich das nämlich auch bauen oder zusammenschrauben für so ein paar Sachen, die mir tatsächlich mega auf den Geist gehen, dass ich die manuell mache. Ich kann es aber jetzt auch nicht.

Andreas Borck: Einfach zuhören.

Robert (Viele.Immobilien): über andere Sachen laufen lassen, das wäre nicht sinnvoll. Deswegen also die einzige sinnvolle Sache wäre da tatsächlich jetzt da ein eigenes LLM zu machen, also zu hosten über Ulama und hastnichtgesehen und dann baue ich mal da die ganzen Verknüpfungen auf meinen Sachen und dann ist es auch datenschutzkonform und sinnvoll nutzbar. Aber fand ich auf jeden Fall mal so. Eine wichtige Sache, dass man halt auch mal überlegt, ist das überhaupt so wie es sein kann. oder wird da irgendwas gemacht, was ich gar nicht verstehe und was mir dann irgendwann halt... Wenn ich das zum Beispiel sehr tief in meine Prozesse integriert habe oder sowas, dann wird es halt auch schnell kritisch, weil wenn von heute auf morgen quasi etwas fünfmal so viel kostet oder überhaupt nicht mehr funktioniert und ich habe keine Ahnung, wie es funktionieren könnte oder wie es funktioniert hat, dann ist halt doof. Also für mich hat sich jetzt quasi fast gar nichts geändert. Ich habe die Änderung auch nur mitbekommen, weil mein System es gemeldet hat. Da war ich auch erstmal so, scheiße, das ist ja doof, funktioniert das jetzt gar nicht mehr, muss ich dafür jetzt deutlich mehr bezahlen, aber bis jetzt sieht es eigentlich danach aus, dass es für mich alles im Rahmen bleibt, weil ich die Limits nie überschritten habe. Ist übrigens so, jeder...

Andreas Borck: Ja.

Andreas Borck: Das schon mal gut

Robert (Viele.Immobilien): Jeder der bei dem Vibe-Coding-Themen, da hatte ich jetzt auch ein paar Mal gesehen, dass sie sich überboten haben, wie viele Zeilen Codes sie am Tag geschrieben haben. Und da habe ich gesagt, mich beeindruckt eher derjenige, der ein Ziel erreicht mit so wenig Code wie möglich.

Robert (Viele.Immobilien): Weil Masse ist halt nicht immer klasse. Jemand der weniger Code braucht hat sich Gedanken über was gemacht. Jemand der viel Code braucht, der hat halt einfach irgendwo etwas schwammig beschrieben oder es ist anfällig und nicht mehr wartbar. Naja, aber wir werden sehen wo es hingeht. Aber mal so externe Tools zusätzlich zum CRM und so weiter, wir sind uns ja einig, einen CRM wird es noch lange geben.

Andreas Borck: Ja, glaube ich auch.

Andreas Borck: Hoffentlich, ja.

Robert (Viele.Immobilien): Unser Eignis, nein dein Eignis. Solche Tools gibt es ich nutze Asana, dann gibt es Monday.com, gibt Pipedrive, gibt Zoho, Hubspot, was auch immer. Aus deiner Warte heraus, wann braucht denn ein Immobilienmarkler noch solche Tools zusätzlich zu seinem PropStack oder einem Office? Weil viele Sachen kann ich ja da schon drin eigentlich abbilden. Also ich hatte jetzt die konkrete Anfrage von einer Kundin, die gefragt hat, hier Monday.com, das sieht cool aus und

Andreas Borck: Haha.

Robert (Viele.Immobilien): was die da machen und ich kann das ja auch verbinden und so weiter. habe ich gesagt, na ja, überleg dir auf jeden Fall erstmal, was kannst du von deinen Sachen, die du da machen willst, dich auch direkt in ein Office zum Beispiel machen.

Andreas Borck: Also was für mich immer wieder der erste Punkt ist, der Sinn macht, der Punkt, dass man sagt, weißt du was, ich möchte bitte Akquise und Vertrieb trennen zum Beispiel. Da man sagt, dieses klassische Setting Closing Prinzip, was es da gibt, das möchte ich leben, dann kann es Sinn machen, ein eigenes Akquise CRM zu haben und ein Vertriebs CRM. Ich sag nur, es kann Sinn machen. Ich sag doch nicht, es macht Sinn.

Andreas Borck: Uhm... Ich bin ja wie du weißt ein riesen Fan davon möglichst viel in einer Software abzubilden, weil ich damit einfach auf Nummer sicher gehe, dass keine Schnittstellen-Thematik ist. Schnittstellen-Thematik ist immer so wie eine Autobahn. Wenn sie frei ist, ist es super, wenn sie im Stau steht, ist es blöd. ich meine Schnittstellen können sich ändern, Schnittstellen können haken, Trigger für Schnittstellen können haken und da so viel wie möglich im eigenen CRM. Es kommt für mich da immer so bisschen auf das Thema an, wie ist dieses Unternehmen aufgestellt. Also ich habe auch Kunden, die haben eine Teamstruktur mit mittlerweile 10, 12 Mitarbeitern. Die haben Zusatztools. Ich glaube, die haben Monday sogar im Einsatz, wo es einfach darum geht. Die haben eine eigene Marketing Abteilung. Die hat keinen Office Zugang. Da werden Projekte dann darüber dargestellt.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: dann gibt es zum Beispiel die Möglichkeit zu sagen, Pipe Drive rein für die Akquise, machen die auch. Die haben Pipe Drive für die Akquise, weil sie sagen, weißt du was, und gefällt Pipe Drive da einfach besser, und dann ist es auch vollkommen fein. Ich glaube, dass diese Schritte immer kleiner werden.

Robert (Viele.Immobilien): Also Diamant, Pipe Drive und On Office.

Andreas Borck: Genau.

Andreas Borck: Genau. Ob das alles so für Sie macht es Sinn, so muss man mal ganz klar sagen. Das immer eine Frage, das muss jeder für sich immer entscheiden. Grundsätzlich bin ich der Meinung, wenig CRMs wie möglich, so wenig Software wie irgend möglich einsetzen. Alles andere macht keinen Sinn.

Robert (Viele.Immobilien): Wie würdest du das auswählen? Oder wie würdest du entscheiden, ob eine zusätzliche Software Sinn macht oder nicht?

Andreas Borck: Erstmal gucken, was will derjenige wirklich damit erreichen. Wieder das Thema, nicht in Tools denken, sondern in was will ich erreichen. Und was ist er bereit für Abspräche zu machen? Was wir ganz klar sagen müssen, natürlich wird Non-Office niemals so gut sein wie in Asana in der Projektbetreuung zum Beispiel. Kann es einfach nicht, weil nicht Kernprogramm. Wir dürfen nicht vergessen, Non-Office und Prop6 sind CRM-Systeme, Customer Relationship Management. Was die alles noch mittlerweile können, geht ja weit über einen CRM hinaus. Es sind ja gar keine klassischen CRM-Systeme mehr. Aber haben ja einen Kern natürlich da drin, für Immobilienmakler, die Kundenverwaltung, die Immobilienverwaltung, die Immobilienveröffentlichung etc. zu betreuen. Und sie können einfach keine gute Projektmanagement-Struktur abbilden. Aber es geht dann immer darüber an, was ist das Ziel? Was soll mit so was wie Asana oder Mandel oder Pipe Drive erreicht werden? Und bin ich vielleicht bereit, dafür, dass ich viel Geld spare, Abstriche zu machen, indem ich aber sage, weißte was, dafür, ich zahle dafür keine neue Software und muss keine neue Software lernen, aber dafür kann ich dann eben in meiner eigenen Software bleiben.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Kann für mich Sinn machen.

Robert (Viele.Immobilien): Also klassisch einfach irgendwie Exetabelle oder überhaupt Tabelle machen. Was will ich machen und dahinter dann schreiben kann es mein CRM, kann es nicht und wenn nicht was könnte ich dann nutzen.

Andreas Borck: Hmm.

Andreas Borck: Genau, ganz klassische Anforderungsanalyse ist immer allererste, was man machen muss und dann überlegen, was will ich mit einer weiteren Software erreichen. Weil wie gesagt, ist selten die richtige Lösung, grundsätzlich mal.

Robert (Viele.Immobilien): wo wir wieder bei Einfachheit und Komplexität wären. Eigentlich klingt es ja ganz gut.

Andreas Borck: Aber...

Andreas Borck: Genau das, unterm Strich ist es wieder genau das.

Robert (Viele.Immobilien): Eigentlich klingt sehr gut. installiere mir meinen Asana, mache dann da so ein paar Prozesse und alles ist super. Komplex wird es halt dann, wie bringe ich die Systeme zusammen, warum muss ich da vielleicht Dupletten pflegen, warum muss ich denn beide Systeme warten, also auch das, was kostet mich eigentlich, beide Systeme zu haben und so weiter. ich finde das jetzt noch ganz spannend, was... Genau.

Andreas Borck: Hab ich nachher mehr Aufwand als Ode?

Robert (Viele.Immobilien): Und das was du aber gesagt hast, fand ich jetzt noch ganz spannend. Dieser Kunde der zum Beispiel das auch in Rollen unterscheidet. Also das zum Beispiel eine Marketing Abteilung keinen On-Office Zugang hat, weil die das vielleicht nicht brauchen. Die haben dann ihr System, was sie brauchen dafür. Finde ich sinnvoll tatsächlich, weil dann

Andreas Borck: Genau. Aber da macht es halt eben auch Sinn, weil das einfach ganz andere Anforderungen sind.

Robert (Viele.Immobilien): Genau. Deswegen habe ich ja zum Beispiel, also ich bin ja in dem Sinne kein Vorbild muss ich sagen. Ich habe zum Beispiel auch kein CRM oder sowas, sondern ich habe tatsächlich einfach nur mein Asana und dort pflege ich alles drinne. Dort sind alle meine Informationen und mehr brauche ich nicht.

Andreas Borck: Ja gut, du hast ja dein Fassi für dich da drin, dein CRM.

Robert (Viele.Immobilien): Genau. Ich habe Kunden daran, hängen die Aufträge, ich sehe, wann was gemacht werden muss. Das Reporting läuft teilweise darüber und so weiter. Ich brauche kein CRM, kein klassisches aktuell. Aber ich habe jetzt auch zum Beispiel nicht diesen krassen Sales Denken, dieses Vertriebsdenken mit, wen habe ich alles angeschrieben, wen habe ich akquiriert, wen muss ich noch nachtelefonieren oder nachschreiben und so was als Follow-ups und so weiter. Das habe ich so nicht oder mache ich so nicht. Von daher brauche ich da auch keinen Pipedrive oder so. Andere, die das so machen, die brauchen das wiederum.

Andreas Borck: Ja, aber auch da siehst du ja auch, also Pipedrive, eine weltumspannende Software und ich habe sie ja wirklich getestet, aber sie kann halt wirklich nur Sales. Sales und ein bisschen Projektverwaltung, aber das nur rudimentär.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, das stört mich.

Andreas Borck: Und das sind halt Spezialösungen und das wird auch immer mehr mit diesen Spezialösungen, was natürlich dann zu einer Softwarelandschaft führt, die schwierig ist, weshalb dieses Thema Schnittstellen immer größer wird. Ich glaube aber, dass das alles auch irgendwann wieder kippen wird, wenn die Leute sagen, weißt du was, ich nehme eine Software, nehme dann von mir aus Dinge in Kauf. OnOffice Aufgaben weiß OnOffice selber, das ist nicht die schönste Lösung, das ist PropStack genauso. Und trotzdem ist es halt eine Lösung, die in mein Tool integriert ist und die ich so nutzen kann.

Andreas Borck: Ich hatte heute noch einen Call heute morgen direkt neun, wo es darum ging, eine Beratung im Bereich KI zu machen und unterm Strich kamen wir dazu, dass wir sagten, ja, KI ist überhaupt nicht dein Thema, sondern erst mal Prozesse.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Weil dann braucht man schon mal keine KI. Aber auch da, einfache Lösung war jetzt für ihn KI. Und eine neue Software und eine neue Idee ist ja auch immer sexy. Und deswegen kam das Thema dann. Aber wir haben uns dann eine Stunde lang ganz tief mit seinen Themen beschäftigt und ich muss sagen, wir sind jetzt dazu rausgekommen, dass wirklich er mit seiner bestehenden Software alles abbilden kann, was er abbilden will.

Robert (Viele.Immobilien): Ja.

Andreas Borck: So, es muss nur einmal richtig eingerichtet werden.

Robert (Viele.Immobilien): Hat sich das doch schon gelohnt, das Gespräch mit dir?

Andreas Borck: Ja, ich hoffe für uns beide.

Robert (Viele.Immobilien): Ne, aber das ist ja...

Andreas Borck:

Robert (Viele.Immobilien): Ja, also von daher, das ist ... Die gute alte Anforderungsliste.

Andreas Borck: Es ist spannend. Also, das ist ja nicht nur in der Mode, wo alles wiederkommt. Also, manche Sachen gehen einfach nicht weg. Und es ist ja auch okay, dass es so ist. Die haben sich durchgesetzt aus Gründen. Nicht alles, was schon immer so gemacht. Ich auch kein Fan von Weißtu. Aber es gibt einfach Sachen, die sind Evergreens, die funktionieren einfach. Eine klassische Anforderungsliste und vom Problem her denken, nicht vom Tool her, ist einfach das Beste. Wenn ihr vom Tool her denken wollt, ja meine Güte, ich habe mir auch schon eine Kreissäge gekauft, die viel zu groß war, weil ich es einfach haben wollte.

Robert (Viele.Immobilien): Hahaha!

Andreas Borck: Aber das Problem mit Software ist ja mittlerweile, sind alles Software-Assessor-Service, das sind alles Monatsgebühren, die man sich ans Bein bindet, sich ein Kostenapparat ans Bein bindet. Und ja, 70 Euro im Monat klingt nicht viel, aber 70 Euro hier, 70 Euro da, 70 Euro dort. bist halt ganz schnell bei einem fünfstelligen Kostenapparat, ohne Gelder. Und das muss ja nicht sein. Aber du nutzt, du hast quasi Asana für dich als CRM gebaut, richtig?

Robert (Viele.Immobilien): ganz grob.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Ich habe irgendwann festgestellt, dass es nicht das CRM gibt, was ich gerne hätte. Ich da so bisschen verwöhnt vom alten FlowFact Performer. Das war sensationell von den ganzen Verknüpfungen und wie ich bestimmte Sachen ablege und sowas. Gibt es aber so in dem Sinne leider nicht. Auch Pipe Drive hatte ich so viele Probleme mit, dass ich gesagt habe, ne tu ich mir nicht an. Hatte ich keinen Spaß dran. Software muss ja auch Spaß machen. Also muss einfach sein im Bedienen. Also dass die Leute zu ihrem Ziel kommen, dass sie das machen können, was sie machen wollen. Und sie muss aber auch bisschen Spaß machen. Mir kann niemand erzählen, dass er Spaß hatte früher in DATIF zu arbeiten oder in... Also da wirst du jetzt vielleicht was dagegen sagen, aber... Oder in... Wie heißt das andere? Das riesige Ding? Auch Seesforce und diese ganzen Sachen. Da hast du doch keinen Bock drauf. Also das ist doch... Das ist Riesenschiff, was unsexy aussieht. Von daher habe ich mich dann dagegen geschienen und deswegen alles in Asana, den Rest in Mail-Programm und mit meinem eigenen Server will ich dann aber davon auch noch mal ein paar Sachen tatsächlich ersetzen durch bessere Sachen, die ich mir dann da selber baue, weil ich brauche nicht viel. In einem kleinen Team ist das immer einfacher als wenn du jetzt sage ich mal 20, 30 Leute hast, aber das hat man ja, ich glaube im Vorlesen letzten Podcast besprochen, es ein kleines Agilis Team immer schneller lösen wird, wahrscheinlich als ein großes.

Andreas Borck: Ja und gerade in der jetzigen Zeit nochmal ne One Person Many Machines Insatz den du mir mitgegeben hast, ist ja einfach so und den kann man jetzt halt noch viel besser leben, wenn man ein kleines Team hat. Das ist einfach so. Also da kann man einfach sehr schnell sehr agil Dinge lösen. Ich hatte ja selbe Probleme mit dem CM wie du. Ich hab's dann ja über Vibe Coding für mich gelöst, was aber auch ne viel Ernüchterung, viel Zeit, viel Arbeit drin steckte und weiß Gott noch nicht perfekt ist.

Andreas Borck: Aber ja, irgendwie muss man gucken. Aber man immer aufpassen, dass man sich nicht irgendwann eine Horde an Software ans Bein bindet, die man so nicht mehr pflegen kann. Das ist, ich, Das finde ich wichtig, dass man da bisschen aufpasst. Und wir immer alles prüfen, ob es wirklich das die Lösung ist, die man will. Und, Entschuldigung, ein Punkt noch, das ist jetzt gar keine Eigenglaubung, aber bevor man sowas macht, gerne mal mit Leuten wie mir... Nimm Jan Mettenbrink, Christian Sporbert, Santino Giese, wie sie alle heißen, reden, ob mein CRM das nicht vielleicht sogar kann. Also wir kommen auch ganz oft an den Punkt, wo dann rauskommt, ach Moment, das hätte dein CRM eigentlich auch gekonnt. Und das ist natürlich bitter.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): vor allem wenn du dann halt in einem Vertrag drin bist, bis schon alles bezahlt hast. Also das habe ich ja genau dasselbe bei mir. Also da wird halt eine Einfachheit in der Liedgewinnung, in der Sichtbarkeit oder so versprochen. Dann hast du den Vertrag und dann kommt jemand daher und sagt, ne, das was die da machen ist aber leider nichts. Das kann nicht funktionieren. Und dann hast du ein Problem. Passiert leider zu oft. Ja.

Andreas Borck: Genau.

Andreas Borck: Genau, dann steckst in einen teuren Vertrag und du kommst nicht mehr raus.

Robert (Viele.Immobilien): Deswegen plädiere ich übrigens auch nicht zu lange Verträge machen. Faire Verträge sind so halbes bis dreiviertel Jahr nicht länger als Mindestenslaufzeit, weil das ist eine gute Zeit, wo man dann auch miteinander arbeiten kann, wo man gucken kann, in welche Richtung entwickelt sich es und dann kann man darauf aufbauen. Aber so zwei, teilweise habe ich drei, vier Jahresverträge auch jetzt schon gesehen bei anderen Sachen. Da bin ich immer ein bisschen skeptisch, ob das wirklich zielführend ist.

Andreas Borck: Boah, das ist viel, ne? Das ist ordentlich. Ja, allem, ich muss ja auch... Also jemand, der einen langen Vertrag macht, ist immer so meine... Meine mutige Aussage ist von seiner Leistung nicht überzeugt. Weil wenn ich einfach von meiner Leistung überzeugt brauche, brauche ich keinen langen Vertrag, weil der würde seinen Vertrag verlängern. Einen langen Vertrag brauche ich immer dann, wenn ich will. Ich habe mich schon mal lange gebunden und die Kohle habe ich.

Robert (Viele.Immobilien): Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, was dran. Würde ich jetzt vielleicht nicht überall unterschreiben, aber grundsätzlich ist da was dran. Ich sag für mich halt so, ich brauch eine gewisse Zeit, warm zu laufen. Das ist halt dieses halbe, dreiviertel Jahr. Das brauch ich auf jeden Fall. Damit man irgendeine Aussage treffen kann, mach mal weiter oder mach mal nicht weiter. Und auch der Kunde, das Gefühl hat, lohnt sich die Zusammenarbeit, beziehungsweise funktioniert die Zusammenarbeit und so weiter. Also langfristig. Deswegen, das brauch ich auf jeden Fall.

Andreas Borck: Hm?

Robert (Viele.Immobilien): Aber danach, wenn jemand sagt, ich habe keinen Bock mehr auf dich oder was auch immer, dann möchte ich auch einfach, dass das schnell von beiden Seiten auch endlich nicht sein kann. Weil ansonsten reden die Kunden nur schlecht. Ansonsten hast du Leute in Verträgen, sind unzufrieden. Was machen sie? Sie reden schlecht über dich. Und das möchte ich gar nicht. Ich möchte mit meinen Ex-Kunden auch

Andreas Borck: Ich glaube, das unterbreche ich auch die beste Lösung.

Robert (Viele.Immobilien): Ex klingt so furchtbar. meinen nicht mehr kunden, nicht aktuell mehr Kunden möchte ich trotzdem noch reden können. Sie sind ja herzlich willkommen immer wieder.

Andreas Borck: Ich hatte auch das heute morgen noch im Gespräch. fragte mich jemand, okay, wenn wir mit dem Projekt durch sind, was kostet denn dann die monatliche Betreuung durch dich? Da ich, das gibt es nicht. Ja, wieso nicht? Wenn es dann nochmal ein größeres Projekt wird, müssen wir darüber reden, aber ab und zu mal anrufen und fragen, wie funktioniert dieses, wie funktioniert jenes. Außer ich habe noch viel mehr davon, wenn du mich dadurch einmal weiter empfiehlst, als hier jeden Monat Betrag X aus den Taschen zu ziehen. Also von daher gute Arbeit leisten. Ist nicht immer leicht, aber Wenn man das im Grunde macht, dann hat man da glaube ich keine Probleme und dann kriegt man da auch gute Lösungen hin. Da bin ich mir ganz sicher. Wir hatten ja noch, wissen die Leute mit Leute, hier eine Themenliste mittlerweile haben. Du hast da noch YouTube-Streaming drauf stehen und weil ich eben sagte, 90 % meines Tages bestehen da draus am Computer zu sitzen und zu tippen, ist jetzt die Frage, ob du möchtest, dass ich hier in Zukunft einen YouTube-Kanal habe, wo Leute bei der Arbeit zugucken können.

Robert (Viele.Immobilien): Hahaha!

Robert (Viele.Immobilien): Tatsächlich ist es fast sowas. Immer wenn ich kurz davor bin nach Madeira zu fliegen, gucke ich immer. Ich bin so ein alter Flugzeug-Enthusiast, nennt man das, glaube ich. Und ein alter Bekannter auf Madeira, der hat vor... ich glaube fünf oder sechs Jahren, angefangen zu streamen. Der hat einfach halt seine Kamera, also schon inzwischen Profi Equipment und sowas, also schon richtig krass, und filmt den ganzen Tag Starts und Landungen auf Madeira. Und das ist schon ab und zu mal echt spektakulär durch die Winde und sowas und durchs Wetter und irgendwie ist es so.

Andreas Borck: Für die, die es nicht wissen, wollte ich gerade sagen, Madeira ist ein hochgefährlicher Flughafen.

Robert (Viele.Immobilien): sehr hochgefährlich ist übertrieben. Die Piloten wissen schon was sie tun. Und wenn man nicht so Spaß am Fliegen hat, sollte man das vielleicht nicht machen.

Andreas Borck: Hochinteressanter Flughafen, sagen wir es so.

Robert (Viele.Immobilien): Das lasse ich einfach laufen. Also auch heute, wo ich im Büro war, lief halt vier Stunden lang einfach das Stream. Ohne irgendwas. Also manchmal mache ich auch einen Ton an und dann höre ich da bisschen Portugiesisch, ein bisschen Englisch. Lustigerweise, gestern und heute früh waren auch irgendwelche deutschen Gäste, die dann im feinsten Schwäbisch so versucht haben, Englisch, Deutsch irgendwie da versucht haben, mit ihm zu reden und ihm noch was zu erzählen und wo sie denn her sind und

Andreas Borck: Okay?

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): was im Urlaub und was denn so alles scheiße läuft. Gerade, ich mir so dachte, ja, Deutsche. Bis er dann gesagt hat, ja, du weißt schon, dass aber hier ein Live-Mikro mitläuft, oder? Fand ich sehr lustig.

Andreas Borck: Der Gemeinde Deute!

Andreas Borck: Aaaaah!

Robert (Viele.Immobilien): Aber um jetzt mal wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen. Und der hat sich jetzt inzwischen fast 450.000 Follower aufgebaut. Und er hat seinen YouTube-Kanal monetarisiert. Das heißt, er bekommt natürlich anteilig dann auch eine Werbeeinnahmen, die da eingespielt werden. Er hat einen Merchandising-Shop. Du kannst den Kanal abonnieren, kannst also supporter werden. Wurde dann irgendwie monatlich 9,99 oder 99 Cent. 12,99€ je nachdem bezahlt und das macht sich dann schon bemerkbar. Bei ihm macht sich das so sehr bemerkbar, dass er tatsächlich nur noch paar Tage die Woche, ein paar Stunden richtig ins Büro arbeiten geht, was bei ihm dann allerdings auch im Sportverein ist, was auch cool ist. Und den Rest seines Einkommens, seines Unterhalts, Lebensunterhalts für sich und die Familie verdient er mit YouTube Streaming, in dem er den ganzen Tag Flugzeuge filmt, redet darüber, mit dem Chat interagiert und so weiter. Und das finde ich schon mega geil. Also es gibt ja ganz viele so Gaming-Streamer, damit kann ich überhaupt nichts anfangen. Aber so dieses... Dieses Flugzeug, mit dem man quatscht, das finde ich schon irgendwie geil. Da habe ich mir überlegt, warum gibt es sowas, egal in welcher Form, jetzt nicht auch... bei Immobilien. Ich träume immer noch so bisschen davon von so einer Call-Intro. Entweder Domian oder hier so Shopping-TV und das auf Immobilien-Kontext, wo du den ganzen Tag Immobilien anguckst oder vorstellst und dann holst du da irgendwie den Makler mit rein und dann erzählt er da was dazu und sowas.

Robert (Viele.Immobilien): Hätte ich irgendwie Spaß dran das mal zu machen, was natürlich ist, es bedarf wieder, also es wäre einfach aufzusetzen, aber zeitlich natürlich auch wieder eine Sache, weil das musst du regelmäßig machen. also wirklich jeden Tag dann vier, fünf Stunden oder so was, damit das irgendwie eine Größe erreichen kann. Meinst du, sowas würde funktionieren? Ich höre dich gerade nicht mehr, du bist umgeschaltet.

Robert (Viele.Immobilien): Du bist umgeschaltet, Andreas.

Andreas Borck: So, jetzt nicht mehr. Damit hast du die Frage schon beantwortet, warum es keiner macht, weil es unglaublich zeitintensiv ist. Genau wie das Thema Instagram und sonst was. Wieso machen so viele Leute das nicht? Weil es richtig Zeit kostet.

Robert (Viele.Immobilien): Hahaha!

Robert (Viele.Immobilien): Oder nicht richtig. Vielleicht so ein, also so erweitert,

Andreas Borck: Ja.

Andreas Borck: Also das darf man nicht unterschätzen, wie viel Zeit dahinter steht. Du sagst das so schön mit dem Chat interagieren, ja aber auch das kostet Zeit. Dann werden auch da mal Nachrichten über Instagram kommen und und und. Das kostet ja alles wieder Zeit, aber trotzdem stark, was er da aufgebaut hat.

Robert (Viele.Immobilien): Wehe.

Robert (Viele.Immobilien): Definitiv. Das wäre tatsächlich so ein Format, wo ich mir so überlegt habe, an sowas hätte ich Spaß. Ich habe das ja mal mit Elias zusammen gemacht, das war vier Stunden oder fünf Stunden waren wir live und habe Fragen beantwortet und so weiter. Es hat mega Spaß gemacht, aber es war natürlich auch erstens anstrengend und zweitens aufwendig. Wenn du es jeden Tag machst, dann ist es halt wirklich Vollzeit. Ich könnte mir das vorstellen, du als ... So wie zum Beispiel Mr. Estate macht mit seinen YouTube, mit seinen Instagram Reels oder sowas, sowas könnte man ja auch einfach quasi streamen und dass man dann halt die Immobilien Show und dann lädt man sich da zwei, drei Makler ein, die dann verschiedene Immobilien vorstellen zum Beispiel. Eine Möglichkeit.

Andreas Borck: Ja so ist es ja leider noch nicht, aber ja ich verstehe was du meinst.

Robert (Viele.Immobilien): Man könnte dir den ganzen Tag beim Arbeiten zugucken oder sehen, wie du alles automatisiert hast und eigentlich nur noch Knöpfchen drückst.

Andreas Borck: Ja, ja, gut, aber ich glaube den Leuten ist ja mittlerweile durchaus bewusst, wie wichtig Social Media ist, aber ich meine wir beide machen es jetzt auch nicht in der Tiefe. Weil's viel Zeit kostet.

Robert (Viele.Immobilien): Ja und nein, für mich mache ich nicht, für Kunden dann schon eher. Wobei, man muss es eigentlich selber machen. Ich bin überhaupt kein Fan von, das an Agenturen rauszugeben, weil die verstehen meistens gar nicht richtig, worum es geht, beziehungsweise was sie machen müssten. 80 % automatisieren und dann 4 mit Videos machen.

Andreas Borck: Ach ja, mal gucken, ob wir es auch noch hinkriegen. Der Podcast hier macht ja schon Spaß und der kostet auch Zeit, auch so fair muss man sein, obwohl er furchtbar Spaß macht. Aber Zeit kostet er ja trotzdem. Und da muss man einfach mal gucken, wo das hinläuft. Mein Lieber! Ihr Lieben, danke fürs Zuhören... Nein, hast du noch ein Thema, bevor ich jetzt hier abmoderiere? Entschuldigung.

Robert (Viele.Immobilien): Nein, ich packe jetzt gleich Sachen und fahre morgen nach Kassel, dann Donnerstag, wenn das hier rauskommt, in Kassel zu sein. Da freue ich mich schon ganz viele liebe Leute zu treffen und werden wir ganz viel über KI-Sichtbarkeit und Googlesichtbarkeit praktisch machen den ganzen Tag lang. Da freue ich mich schon sehr drauf.

Andreas Borck: Bestell allen liebe Grüße in Kassel, die man so kennt. Hab viel Freude und wir hören uns aber nochmal bevor du noch Madeira fährst.

Robert (Viele.Immobilien): Muss man gucken. Ja, das auf jeden Fall. Nächste Woche nehme ich von Madeira auf.

Andreas Borck: Und ansonsten von Madeira aus nächste Woche ist auch schön.

Andreas Borck: Sehr gut, ihr Lieben, danke, dass ihr zugehört habt. Spaß, gute Woche.

Robert (Viele.Immobilien): Cool.

Robert (Viele.Immobilien): Tschüss!

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