MuG002 - Ne Kugel ist auch eine Form

Shownotes

Andreas ist in München unterwegs und Robert mit gutem Internet, aber immer noch mit Tonproblemen. Das Jahresende rückt immer näher und die Kalender sind prall gefüllt.

Mea culpa für den Ton. Aber es war zu gut, um es noch einmal aufzunehmen. Mikro ist in der Anlieferung! Allerdings passte in der Nachbearbeitung der Ton nicht mehr zur Videospur. Daher noch einmal nur auf die Ohren.

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Andreas Borck: Einen wunderschönen guten Tag, lieber Robert. Lieber Robert, wir sind in Woche zwei unseres gemeinsamen Podcasts. Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen stolz, dass wir es so weit geschafft haben. Ich hatte ja schon fast gedacht, dem ersten Mal sagen wir, ach komm, nee. Aber wir haben es jetzt tatsächlich geschafft, uns zweimal in Folge zu treffen. Ich war ein bisschen überrascht, ehrlich gesagt, wie das Feedback so war. Ich weiß wie es dir ging, aber ich habe Feedback zu letzter Woche bekommen. Das war wirklich durch, ging eigentlich gut.

Robert (Viele.Immobilien): Einen wunderschönen guten Tag, lieber Robert. Lieber Robert, wir sind in Woche 2 unseres gemeinsamen Podcasts. Ich bin ein bisschen stolz, dass wir es so weit geschafft haben. Ich hatte ja schon fast gedacht, hat den erstmal sagen, man abkommen nicht. Aber wir es jetzt tatsächlich geschafft, uns zweimal in Folge zu treffen. Ich war ein bisschen überrascht, ehrlich gesagt, wie das Feedback so war. Ich weiß nicht, wie es dir ging, aber ich habe Feedback zur letzten Woche bekommen. Das war wirklich durchgehend nicht eigentlich gut. Und meine Lieben, heute sogar mit Kamera, weil wir es geschafft haben, uns mit Kamera zu treffen. Und mit, lieber Robert,

Andreas Borck: Und meine Lieben, sogar mit Kamera, weil wir es geschafft haben uns mit Kamera zu treffen und mit, lieber Robert, was sehe ich an deinem Hals? Ein Mikrofon.

Robert (Viele.Immobilien): Ja genau, also willkommen, hallo und so weiter erstmal. Ja, also ich musste tatsächlich lachen, weil wir hatten ja gesagt, wer das Keyword nennt als erstes unser was, wir müssen uns noch was überlegen, gewonnen hat tatsächlich der Hagen, der als erstes auf einmal in meinem WhatsApp mit unserem Keyword kam. Und da musste ich etwas schmunzeln und wusste, okay es geht los, es ist online. Weil vorher hatte ich gar nicht gesehen, dass es schon veröffentlicht war. Nee, war cool und wirklich viel liebes Feedback und ich hatte auch das Schiss, naja, wird das irgendjemand interessieren, wird das irgendjemand machen. Aber tatsächlich haben wir jetzt zumindest laut Analytics 100 Abonnenten. Das ist für so

Andreas Borck: Hahaha.

Andreas Borck: Ja, wir üben ja noch. Ist ja alles gut.

Robert (Viele.Immobilien): noch nicht wirklich in der Welt draußen. Sehr gut finde ich. Ich freue mich.

Andreas Borck: Du, alles gut. glaube immer noch 98 davon sind wahrscheinlich meine Mama, oder ist das unique, also das Einzelne. Also das sind Einzelne, das ist nicht einfach nur, das wurde 100 mal gehört und 198 mal hat meine Mama sich das angehört in letzten Woche.

Robert (Viele.Immobilien): Die restlichen zwei sind wir.

Robert (Viele.Immobilien): Genau, ich habe es noch nicht ganz raus, wie die das messen, aber es sind wohl wirklich Abonnenten, die den Feed abonniert haben. Es knapp 100 jetzt und es angehören 150 x 120 oder 130 oder sowas. Also müssen wir jetzt noch mal reingucken. Gucken wir mal nächste Woche, weil dann kann man auch so bisschen vergleichen mit Episode 1 und 2. ja, nö. Wenn wir das jetzt durchziehen, jede Woche, dann wird es, glaube ich, eine runde Sache.

Andreas Borck: Sehr schön. was war, Robert und ich haben ja letzte Woche noch ein bisschen über gesprochen, was ist unsere Idee von dem Ganzen hier? Und irgendwie kommen wir immer wieder dazu, eigentlich keine. Wir wollen einfach nur bisschen quatschen und irgendwie diese schöne Branche ehren mit unserem Gesülze, mit unserer Meinung zu vielen Themen und jedem hier irgendwie schon bisschen Mehrwert geben. Wir waren letzte Woche sehr der Technisch, glaube ich. Das ist aber so eine Gefahr, in die wir beide reinlaufen, weil wir dann eben schon lange über die Themen gesprochen haben, dass wir nur noch die letzten Details hier besprechen.

Robert (Viele.Immobilien): Ich ja die Frage was ist unsere Idee von dem Ganzen hier. Und irgendwie kommen wir wieder dazu, eigentlich keine. Immer nur bisschen quatschen und diese schöne Branche ehren mit unserem Gesülze, mit unserer Meinung zu vielen Themen und jedem hier schon bisschen mehr weggeben. waren letzte Woche sehr technisch, glaube ich. Das ist aber so die Gefahr, die wir beide reinlaufen, weil wir dann eben schon lange über die Themen gesprochen haben, dass wir noch die letzten Details hier besprechen. Aber ich glaube, das kriegen wir alles in den Griff. Das kriegen wir alles in den Griff und wir üben noch und wir machen noch und ich glaube, haben alle Spaß. Und zum Thema Podcast Mikrofon. Also ich habe jetzt hier meinen DJi-Mac. Es klingt vielleicht ein bisschen wie Kathedrale, weil ich jetzt heute tatsächlich in Büro bin mit ordentlichem Internet. Aber ich habe immer noch, ich bin der ersten Jahr hier, immer noch keinen Schallschutz mehr gegenüber. Deswegen sieht das jetzt hier alles noch bisschen gruselig aus. Aber ich hoffe, es klappt. Und ab nächster Woche, es ist schon bestellt. habe ich dann auch ein Mikrofon richtiges. ich hoffe, er gibt es mir schon früher, Und dann aber jeden Tag bis Weihnachten, ne?

Andreas Borck: Bringt der Weihnachtsmann dir eins,

Andreas Borck: Das hoffen meine Kinder auch immer, dass sie Geschenke früher bekommen. Mal gucken, was passiert.

Andreas Borck: Jeden Tag eins, das wäre ein kleiner Traum. Vor Weihnachtszeit, ich bin gerade in München, sitze hier im Büro von Deep Immo. Danke, lieber Lars, lieber Nils, dass ich mich hier euch einnisten darf. Aber anders hätten wir die Aufnahmen sonst diese Woche nicht geschafft. Und irgendwie haben wir uns das jetzt schon so vorgenommen, So jede Woche einmal, so Stunde, wäre schon schön, wenn wir das schaffen.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, also ob wir dann eine Stunde machen oder nicht, das kommt ja immer draufs Thema drauf an, wenn du ein Thema hast, was nach fünf Minuten alle ist, dann muss man es ja nicht auf 30 Minuten ausdehnen. Wir sind ja jetzt nicht Salesguys oder sowas, die da heiß und frei rumlabern. Von daher, schauen einfach. Also regelmäßig jede Woche hätte ich Bock drauf. Und ob wir dann aber 45 Minuten machen oder eine Stunde oder ob es mal eine Giant Folge wird mit zwei Stunden oder sowas keine Ahnung. Schau mal.

Andreas Borck: Super. Du hast ja gerade tatsächlich, also wir haben ja beide eine Liste von Themen, die wir irgendwie so ansprechen wollen. Ich verrate dir meine nicht und ich gucke einfach nicht in deine. Damit stelle ich sicher, dass wir getrennte Listen haben, weil was du am allermeisten magst sind Überraschungen und Spontanität. ist ja das, was du am allerliebsten hast. Aber du hast ja gerade schon tatsächlich ein Thema, was ich für mich heute auf der Liste habe so unterbewusst angesprochen. Vertrieb.

Robert (Viele.Immobilien): Und deine verrätst du mir nicht.

Robert (Viele.Immobilien): getrennte Listen haben.

Andreas Borck: Ich behaupte, dass die meisten Hörer von diesem Podcast in letzten Woche Vertriebler waren, sprich Immobilienmakler. Und ich sehe da immer so verschiedenste Wege von Vertrieb, die mir gefallen oder welche, die nicht gefallen. Und wir beide haben da aber auch, glaube ich, eine relativ ähnliche Meinung zu, wie Vertrieb zu laufen hat. Aber erzähl mir doch mal, was erwartest du von einem guten Makler? Was soll er gut im Vertrieb machen? Oder von einem guten Vertriebler an sich?

Robert (Viele.Immobilien): nicht umwillebar. sehe da immer so verschiedenste Wege von Vertrieb, die mir gefallen oder welche, die gefallen. Und hierbei haben wir aber auch, glaube ich, relativ ähnliche Meinung zu, wie Vertrieb zu laufen hat. Aber erzähl mir doch mal...

Robert (Viele.Immobilien): oder von einem guten Vertriebler an sich.

Robert (Viele.Immobilien): mir das Gefühl geben, dass ich bei ihm gut aufgehoben bin. Also wirklich dieses Vertrauen schaffen, weil ich sage mal Online Marketing, Offline Marketing, das macht jeder, das kann jeder. Aber dass es dort quasi schon öffentlich rüber gebracht wird, der kann mir wirklich helfen, auf den kann ich bauen. Das ist nicht nur Laberei irgendwie. Das ist tatsächlich eine Sache, wo ich feststelle,

Andreas Borck: Okay,

Robert (Viele.Immobilien): Da gewinnen auch die meisten Markler, also die erfolgreichen Markler, tatsächlich genau darüber. Es gab ja, wo die ganzen Hybrid-Markler oder Digital-Markler, wie sie mal zwischen euch hießen und sowas kamen, da hatten ja viele auch Gott, oh Gott, und da haben wir ja gar keine Chance und so weiter. Hab ich aber gesagt, naja gut, das sind quasi so nicht Discount-Markler, aber das sind halt so, ist ein Standard, austauschbar oder sowas. Du bist aber einzigartig und genau das musst du rausstellen.

Andreas Borck: Und gerade, was ich immer ganz wichtig finde, ist das du gesagt hast, dieses Vertrauen. Also, wir gibt ja diese Farblehrer mit den verschiedensten Farbtypen. Wer kauft was, wer achtet mehr wo drauf. Ich bin der festen Überzeugung, dass in jedem Menschen der Wunsch nach Vertrauen ist. Ich habe das letzte Woche gelesen. Es gibt keine größere Angst eines Menschen, als die aus einer Gruppe verstoßen oder in einer Gruppe nicht angenommen zu werden. Und ich glaube, das ist dieses Thema Vertrauen. Das muss man wirklich rüberbringen, dass man da keine Versprechen macht, die man nicht einhält, dass man...

Robert (Viele.Immobilien): Und gerade, was ich immer ganz wichtig finde, ist das Vertrauen. Also, es gibt diese Farblehr, die verschiedensten Farbtypen, wer kauft was, wer achtet mehr roh drauf. Ich bin fest überzeugt, dass in jedem Menschen der Wunsch nach Vertrauen ist. Ich hab das letzte Woche gelesen, es gibt keine größere Angst eines Menschen, als die aus einer Gruppe verstoßen oder in einer Gruppe nicht angenommen zu werden. Und ich glaube, das ist dieses Thema Vertrauen. Das muss man wirklich rüberbringen, dass man da keine Versprechen macht, die man nicht einhält, dass man...

Andreas Borck: dass man offen kommuniziert, dass man ehrlich ist, dass man da wirklich auch samt St. Vertrieb macht. Warum frage ich? Ich hatte letzte Woche drei Anrufe von irgendwelchen KI-Sales-Sprachassistenten. Und das haben wir über der Feele über KI gesprochen letzte Woche. Du weißt selber, wie ich es einsetze. Ich habe eine Idee, wie du es einsetzt. Aber da habe ich halt wirklich, das ist die falsche Art von Vertrieb, irgendwie in der Akquise mit KI zu arbeiten, mit Kaltakquise, mit Cold Calls. Boah.

Robert (Viele.Immobilien): dass man offen kommuniziert, man ehrlich ist, dass man da wirklich auch samt Vertrieb macht. Warum frage ich? Ich hatte letzte Woche drei Anrufe von irgendwelchen KI Sales Sparassistenten. Und wir haben ja viel über KI gesprochen letzte Woche. Du weißt selber, wie ich es einsetze. Ich habe die Idee, wie du es einsetzt. Aber da habe ich wirklich gedacht, das ist die falsche Art von Vertrieb, irgend in der Krise mit KI zu arbeiten, mit kalter Krise, mit Cold Calls. Boah.

Andreas Borck: Also für jeden der das gerade im Kopf hat, ich kann nur für mich sprechen, aber das erste was ich gemacht habe ist nur mal blockieren und auflegen.

Robert (Viele.Immobilien): Also für jeden, der das gerade im Kopf hat, ich kann nur von mir sprechen, aber das erste, ich gemacht habe, ist nur mal lockieren und auflegen. Also auflegen und lockieren. Ich habe einen Kunden, der leitet diese Art von Anrufen, aber auch von den ganzen Online-Marketing und Coaches und so weiter, die da immer anrufen oder irgendwas verkaufen wollen, die leitet er einfach weiter ans Arbeitsamt.

Andreas Borck: Hahaha

Robert (Viele.Immobilien): Also der sagt ja, ich verbinde sie mit dem zuständigen Mitarbeiter und dann hat er schon auf Kurzweiß Arbeitsamtverfolgung. Und dann kommt er wahrscheinlich auf eine Blogliste, weil sie rufen weniger an tatsächlich.

Andreas Borck: Was gefällt mir?

Andreas Borck: Also meine Mutter hat tatsächlich so eine kleine Trillerpfeife neben dem Telefon. Immer wenn irgendwer sie es veranruft, dann pfeift sie da in den Hörer. Aber tatsächlich, also bei einer KI ist das ja noch egal im Zweifel. Aber ich finde einfach, wir sind irgendwie in eine Zeit gelangt, die ist ja traumhaft. Also was technisch heute alles möglich ist, ist ja ein absoluter Traum.

Robert (Viele.Immobilien): Hahaha!

Robert (Viele.Immobilien): Aber ich finde aber, ist, wir sind irgendwie ein...

Andreas Borck: Was allein so in der letzten Woche wieder passiert ist, was wir beide uns selber gebaut haben oder für Kunden umgesetzt haben, ich glaube, da ist ganz, ganz viel, ganz, ganz toll. Aber wenn ich noch, ich glaube, wenn mich noch einer anruft, der sagt, du hast bei Instagram auf meine Anzeige geklickt, dann raste ich vollkommen aus.

Robert (Viele.Immobilien): Was allein in der letzten Woche wieder passiert ist, was wir beide uns selber gebaut haben oder für Kunden umgesetzt haben, ich das ist ganz ganz toll. Aber wenn ich noch, ich glaube wirklich noch einer anruft, sagt

Robert (Viele.Immobilien): Ja, verständlich. Deswegen sah ich auch bei dem ganzen Telefon-KI, ich habe für meinen Vortrag auf der ITM für Springatter im Januar die Folien vorbereitet. Da habe ich auch ganz klar gesagt, es ist alles schön und gut, aber für Outbound, also für Lead-Qualifizierung, gerade beim ersten Kontakt macht es nicht. Es ist viel zu schade den Lead, der vielleicht noch nie Kontakt hatte und dann wurde direkt mit einer KI konfrontiert. Die kann noch so gut klingen, die Leute sind nicht ganz doof. Wenn man jetzt nicht tagtäglich 1000 Lids alleine abtelefonieren müsste, was keiner macht, dann brauche ich das nicht. Dann schaffe ich mir lieber mit den ganzen Automationen, KI-Assistenten, bla bla bla, schaffe ich mir lieber Zeit, dass ich genau dafür Zeit habe.

Andreas Borck: Ja. Ich hatte gestern ein Webinar im Rahmen im Mobile in Scout mit dem Gründer von Consti.ai. Das ist ein Telefonen Software, die in Propsegg integriert ist. Und da war halt auch die ganze Zeit das Thema, wir, ich hatte mit ihm vorher schon lange darüber gesprochen, wo ich der Meinung bin, dass sinnvoll ist, einzusetzen. Aber da waren immer ganz viele Fragen, genau das, ja, aber ich will doch nicht den Kunden verprellen, was ich ja schon mal super finde, dass diese Frage kam.

Robert (Viele.Immobilien): mit dem Gründer von Consti.ai, das ist eine Telefonsoftware, die in Propsegg integriert ist. Und da war halt auch die ganze Zeit das Thema, wir, ich hatte mit ihm vorher schon lange darüber gesprochen, wo ich ja bei der Binde das Sinnvolle ist, einzusetzen. Aber da waren immer ganz viele Fragen, genau das, ja, aber ich will doch nicht den Kunden verprellen, was ich ja schon mal super finde, dass diese Fragen kamen. Da auch die einhellige Meinung der Zuschauer, sagen wir mal 200, war, nee, also nicht in der Krise. Und da kamen wir aber immer wieder

Andreas Borck: Das war also auch die einhellige Meinung der Zuschauer, es nur 200. War, nee, also nicht in der Akquise. Und da kamen wir aber immer wieder an den Punkt, dass ja das Schöne an der KI, die nur losrennt, wenn ich es ihr sage, dass sie losrennen soll. Und da muss man eben im Prozess die richtigen Touchpoints finden. Weil ich finde tatsächlich so ein Telefon-KI kann man super nutzen. Nehmen wir mal einen klassischen Prozess. Ich habe eine Exposé verschickt, da ist ein Feedback-Formular drin, derjenige hat das Feedback nicht geklickt.

Robert (Viele.Immobilien): Ich finde, da könnte man eine KI nutzen.

Andreas Borck: Dann würde ich jetzt in meinen Prozessen bisher in der Aufgabe den Markter stellen gut, rufe ihn mal an und frage nach Feedback. Ich finde da könnte man eine KI dann nutzen. Nikai nutzen für inbound, ich mega gut. Also wie viele Leute, wie viele Makler nutzen im Moment Büro oder wie sie alle heißen.

Robert (Viele.Immobilien): Nikkei nutzen für innenbauend, finde ich mega gut. Also wie viele Leute, wie viele Marker nutzen mit E-Büro oder wie sie alle heißen. Aber das sind die Leute ja auch schon gewohnt. Ich meine, die kennen ja schon seit Jahrzehnten quasi Klicken Sie eins, klicken Sie zwei. Wenn Sie jetzt wirklich mit jemandem reden können, ist das schon mal ein Fortschritt. Ja, vor allem ist es jetzt nicht mehr so wie E-Büro, auch da kein Front wie E-Büro, aber die können halt nicht mehr machen, als einen Rückruf aufzunehmen. Ja.

Andreas Borck: Vor allem ist es jetzt nicht mehr so wie E-Büro, auch da kein Front gegen E-Büro, aber die können halt nicht mehr machen als einen Rückruf aufzunehmen. Eine KI, die in ein CRM integriert ist, kann ein Exposé verschicken, kann Fragen beantworten, kann das alles nachts um 23 Uhr. Und dafür ist E-Büros gut.

Robert (Viele.Immobilien): Genau. Muss man aber auch da wieder gucken, wer das vorhat, das klär mal. Guckt immer, wo die Daten verarbeitet werden. Ansonsten habt ihr gegebenfalls ziemlich schnell ein Riesenproblem.

Andreas Borck: Wir werden ja noch zu DSGVO verfechtern wir beide, das ist ja ganz ganz schlimm.

Robert (Viele.Immobilien): Wir werden ja noch zu DSGVO verfechtern, das ist ja ganz ganz schlimm. Nicht verfechtern oder sowas, also das hat schon ihren Sinn. Nur wenn ich es vermeiden kann, dann sollte ich mal gucken. Ich weiß zum Beispiel auch der Luca von Onpreo, was die sich für ihren Telefonassistenten getestet und umgesetzt haben, damit das DSGVO konform also wirklich wird. Oder Fonio auch, was die da machen. Das ist dann schon mal eine ganze Ecke an Arbeit, was man da machen muss. Wenn selbst Luca sagt, Outbound für Leadqualifizierung als das erste ist der letzte Case, den ich angehen würde, dann heißt das was. Weil die haben wirklich ein Dreivierteljahr ihre ganzen Server, ihre Modelle wirklich penetriert mit Anrufen, damit sie rauskriegen, was funktioniert, was funktioniert nicht.

Andreas Borck: Vielen Bis dann.

Robert (Viele.Immobilien): Alleine, es nicht daran scheitert, dass die KI auf einmal mich anfängt zu beleidigen oder so was. Ganz doof.

Andreas Borck: Na, wenn du es verdient hast.

Robert (Viele.Immobilien): Naja, du musst jetzt schon wieder explizit machen, vielleicht rufen wir ja dann noch mehr an, die das genau wollen.

Andreas Borck: Wir wollen das Onlyfans-Thema nicht schon wieder aufmachen. das ist... Lass mal das Thema weglassen. Das bringt doch nichts.

Robert (Viele.Immobilien): Wir wollten, wir wollten... Das das, was das Thema mehr klasse. Ich es gibt deutlich mehr Potenzial in den ganzen Unternehmen, wo mir das ganze Thema Automatisierung und so weiter helfen kann, Zeit zu schaffen, um Lids persönlich abzutelefonieren. Ich hatte gestern auch einen tollen Workshop mit einem Berliner Immobilienunternehmen, einem größeren.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Da wir dann mit 20 Leuten im Zoom zweieinhalb Stunden lang und dann sind wir mal dort wie prontet man richtig, wie entwickelt man so einen Assistenten und so weiter. Also ziemlich basic, aber dann auch schon wieder erweitert. Und alleine dort hat sich schon so viel herauskristallisiert, dass man sich Zeit schaffen kann, dass es eigentlich nicht nötig ist, auch noch die drei Lize oder so was am Tag durch eine KI anrufen zu lassen, sondern dass ich das selber mache. Genau. Schafft euch Zeit irgendwo, damit ihr die Dinge, die die KI...

Andreas Borck: Genau, schafft euch Zeit damit ihr die Dinge, die Niki nicht kann, Vertrauen erwecken, Menschlichkeit, Kontakt... Das was eine KI nicht kann, das könnt ihr und dafür müssen wir uns zu alle Zeit schaffen. glaube das ist ganz ganz wichtig. Wie gesagt, wir nutzen es ja auch bei der aber ich nutze es auch überhaupt nicht im Outbound selbst wenn ich mir Mails formulieren lasse, die der Assistent dann auch rausschickt. Ich bekomme immer die Mail einmal vorgelegt und gebe sie frei. bekomme jede Nachricht, jedes Webinar. kriege ich frei. Ich hatte, wann war das letzte Wochenwebinar bei einem Makler-Netzwerk? und habe auch die Präsentation komplett mit meiner KI Assistenz erarbeitet, dann in Gamma mir die Präsentation optisch erstellen lassen und dann nochmal nachgearbeitet und dann hat es auf einmal halt 2-3 Stunden gebraucht, wo ich sonst 7-8 Stunden brauche. Aber ich hab entwickelt halt die Inhalte selber und schafft das bringt eure Note mit rein. Das finde ich halt ist der Punkt, man verstehen muss.

Robert (Viele.Immobilien): Und da habe ich auch die Präsentation komplett mit meiner Careers-Sense erarbeitet, dann in Gamma wie die Präsentation optisch erstellen lassen und dann nochmal nachgearbeitet. Und dann hat es auf einmal halt 2-3 Stunden gebraucht, wo ich so einen 7-8 Stunden drauf. Aber ich habe entdeckt halt die Inhalte selber und schafft das bringt eure Note mit rein. Das finde ich also der Punkt, den man verstehen muss. Human in the Loop heißt das bei NLN? Human in the Loop ist schöner Begriff. Na ja, im Prinzip das Klassische vom Chef freigeben lassen.

Andreas Borck: Human in the loop, ein schöner Begriff. Hätte man vor ein paar Jahren auch nicht gedacht, dass wir uns da über mal Gedanken machen müssen. Das heißt quasi die Postmappe, die es früher gab. Und Chef unterschreibt einmal alles und erst dann geht's

Robert (Viele.Immobilien): Unterschrift zu zweit. Nein, aber das hast du ja in jedem Prozess. Also gerade wenn es so gewisse Themen geht, wo vielleicht doch nochmal gut ist, wenn da jemand drüber guckt, weil es wichtig ist, was da rausgeht. Also ich mache das auch mit meinen Ads. Die ganzen Ads für die Kampagne, die werden natürlich automatisch erstellt. Ich gucke aber trotzdem nochmal drüber, ob da irgendwo was Sinnfreies drin ist. Einerseits zu gucken, dass das so nicht rausgeht unbedingt. Und zweitens mein System natürlich auch anzulernen. Also wenn ich sehe, da hat er irgendwelchen Blödsinn gemacht, dann wird das quasi den Prompt direkt angelernt und hinterlegt, dass das nicht mehr passiert. Und somit schaffst du dir dann nach und nach immer ein besseres System.

Andreas Borck: Das habe ich tatsächlich letzte Woche auch gemerkt. Ich hatte einen Assistenten mir gebaut und der hat mir irgendwie in letzten Wochen wurden die Ergebnisse nicht besser zumindest.

Robert (Viele.Immobilien): Und er hat mir in den letzten Wochen die Ergebnisse nicht besser.

Andreas Borck: Dann einmal nochmal durchgearbeitet, den Prom noch bisschen angepasst, dann waren die Ergebnisse besser, aber noch nicht gut. Und dann hatten wir das Ergebnis, ich haben wollte. Und dann ist es mich halt über den Punkt zu sagen, okay, und jetzt gib mir den Prom, den du als Systemprompt bräuchtest, genau dieses Ergebnis beim ersten Mal zu erzielen. Und so kann KI sich selber immer weiter verbessern, weil die weiß am besten, was sie braucht. Das ist tatsächlich genau wie bei uns Menschen, wir wissen theoretisch auch am besten, was wir brauchen, setzen uns da nicht Aber die KI ist da ein bisschen besser als wir.

Robert (Viele.Immobilien): Dann hat er irgendwann das Ergebnis, ich haben wollte. Und dann ist für mich der Punkt zu sagen, jetzt gib mir den Pump, den du als Systempump bräuchtest, genau dieses Ergebnis beim ersten Mal zu erzielen. Und so kann KI sich selber immer weiter verbessern, weil sie weißer Bessen, was sie braucht. Das ist tatsächlich genau das, was wissen, dass wir am besten was wir brauchen, setzen uns da nicht um. Aber die KI ist da ein bisschen besser als wir. Da lohnt es sich, wenn wir gerade bei dem Thema doch noch mal sind. Was ich jetzt letzte Woche in der Aufarbeitung von den Online-Export-Dates in Salzburg hatte, war auch das Thema Playbook. Also dass ich mir einen Playbook für bestimmte Sachen, die ich umsetzen will, schreibe, beziehungsweise schreibe lassen natürlich, wo drin steht, was steht mir zur Verfügung, was für Ressourcen habe ich, was soll hinten rauskommen, sodass ich dann weiß, auf was muss ich achten, in welche Reihenfolge sollte ich es machen und so weiter.

Andreas Borck: Ja.

Andreas Borck: Hehehehehe!

Robert (Viele.Immobilien): Gedanken mache. Du wirst es natürlich aus dem Prozess-Themen noch mal anders nennen wahrscheinlich. Ich nenne es jetzt mal Playbook. Aber das werde ich tatsächlich jetzt für alle meine Features, die ich umsetze und so was und Kampagnen und so was werde ich mir so ein Playbook schneller stellen lassen, damit ich wirklich so wie so ein Regelwerk habe. Bei Playbook muss ich immer an das Playbook von Haumet und Mava von Barney denken irgendwie.

Andreas Borck: So ein Playbook schadet auch nicht, wenn man es hat.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, natürlich. Aber im Prinzip ein Regelwerk, beziehungsweise die besten Strategien, besten Schablonen, Blut-Prins, Neudeutsch, ist, glaube ich, gar nicht so die schlechteste Sache. Ich mache das tatsächlich mittlerweile. Ich mache das für meine Kunden sowieso. Flussdiagramme erstellen, wie der Prozess abläuft. Und das habe ich mir mittlerweile auch angewöhnt für das, was ich tue, wenn ich mir einen Assistenten bauen will oder wenn ich irgendwas machen will in der KI.

Andreas Borck: Ich mache das tatsächlich mittlerweile. Ich mache für meine Kunden sowieso Flussdiagramme erstellen, wie der Prozess abläuft. Das habe ich mir mittlerweile auch angewöhnt für das, was ich tue, wenn ich mir einen Assistenten bauen will oder wenn ich irgendwas machen will in der KI. Ich für mich auch so ein schnelles Flussdiagramm mal runtergemalt. Was will ich, passiert? Worum müsste eine Entscheidung stattfinden? Das hilft ungemein, diese Prompt einfach sauber zu machen, diese Prompt zu iterieren. Also immer weiter zu bauen und immer weiter zu verfeinern.

Robert (Viele.Immobilien): mach ich für mich auch so ein schnelles Flussdiagramm mal runtergemalt, was will ich, das passiert, wo müsste eine Entscheidung stattfinden, weil es hilft halt ungemein diese Promz einfach sauber zu machen, diese Promz zu iterieren, also immer weiter zu bauen und immer weiter zu feinern, wenn man ein finales Zielbild hat. Weil wir haben alle hunderttausende Ideen am Tag, ich glaube an Ideen scheitert uns nicht. Gary Vaynerchuk hat irgendwann mal gesagt, wenn noch einer kommt, über die Idee verkaufen will, dann prügle ich in den Teich.

Andreas Borck: wenn man ein finales Zielbild hat. Weil wir haben alle hunderttausende Ideen am Tag. ich glaube an Ideen scheitert es uns nicht. Gary Vaynerchuk hat irgendwann mal gesagt, wenn noch einer kommt, der mir eine Idee verkaufen will, dann prügele ich ihn über den Teich. Weil Ideen habe ich jeden so... Bitte? Ja, gut, könnte die Idee, den Ideenreichtum in Deutschland und die Umsetzungsfaulheit erklären. Aber er sagte auch, Ideen habe ich jeden Tag 100, aber Frage ist, welche kann man umsetzen und die Umsetzung ist nachher das Krasse.

Andreas Borck: Nee, nee. Ich schwöre bei... Was schwört man heutzutage? Worauf schwört man?

Robert (Viele.Immobilien): Ich schwöre bei was schwirrt man heute auf Schwirrband? Diese Ideen haben wir genug kombiniert, damit am Jahresende viel los ist. Man hat viele Ideen, viele Input, viele Termine, wo auch Input kommt oder To Do's entstehen. Mein Kalender hat Burnout.

Andreas Borck:

Robert (Viele.Immobilien): Und damit ich dieses ganze Zeug, was ich an Ideen habe, dass ich das nicht aufschreiben muss in irgendwelche Notizen oder in Blöcke, digital, analoge oder was auch immer, da hat der Robin Heinze tatsächlich auf der OMX einen super Vortrag gehalten, wie er sein Asana strukturiert. Und das habe ich jetzt nachgebaut, indem ich quasi alles in Asana erstmal in so einen Backlog rein

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Also da alles aus meinem Kopf raus, meinen Notizen raus, erstmal geht das, ist ein einzelner Task. Und dann wird es quasi priorisiert. Also quasi wie viel Impact hat das auf mein Ziel, wie einfach ist es umzusetzen und so weiter. Und daraus entsteht dann quasi der ICE-Score. Und je nachdem wie hoch der ist, lohnt sich das halt umzusetzen oder nicht. Und das funktioniert wunderbar. Also ich habe jetzt meine ganze Sache. Ich bin jetzt gerade zettellos tatsächlich. habe ich da reingetan und priorisiert und so viel wie ich in letzten anderthalb Wochen abgearbeitet habe, habe ich schon lange nicht mehr, obwohl viele Termine sind. Wenn es dann noch runter bricht, so auf Viertelstunde, 30 Minuten einhalten, dann kannst du es halt auch mal zwischendurch machen. Ich habe jeden früh das Drama mit Aufstehen Kind und Schule bringen Kind. Ich reg mich inzwischen nicht mehr auf, sondern ich mache einfach meinen Laptop auf, schnapp mir so eine 15 Minuten Aufgabe, dann soll sie sich fertig machen und dann warte ich unter Arbeit in der Zeit.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Hätte ich jetzt auch eine Aufgabe, die eine Stunde dauert, habe ich ein Problem, weil die würde ich dann nicht fertig kriegen und dann wäre ich unzufrieden. Dann würde ich nochmal anfangen und so weiter. Aber dadurch, dass ich es runterbreche, dieses glaschen wießt man einen Elefanten Stück für Stück. Genau das habe ich jetzt quasi nochmal intensiver in alsana gemacht. Und das ist tatsächlich führt zu etwas mehr Zufriedenheit auch.

Andreas Borck: Wie ist mit dem Internet kommen? Ich habe vorgestern einen Podcast gehört, was ist Stress? Und da ging es darum, dass Stress gar nicht das ist, von außen so auf einen einprasselt, weil das passiert. Das können wir alle nicht ändern. Stress passiert ja in uns. Stress passiert ja hier oben in diesen Köpfen.

Robert (Viele.Immobilien): einem Kalender der ihr lodert. Ich habe vorgestern einen Podcast, ich habe es gelesen, wenn man einen Podcast hört.

Robert (Viele.Immobilien): Und da ging es darum, dass Stress gar nicht das ist, was von außen auf einen einprasselt, weil das passiert. können wir nicht ändern. Stress passiert ja in uns. Stress passiert ja hier oben in diesen Köpfen. Und da passt das ganz gut. Wer hat das von mir gesagt? Stress sind nicht geschlossene Kreise. Jede Aufgabe, also ein Kreis, sich das vorstellt, von 1 bis 100 Prozent. Alles, was nicht geschlossen ist, das verursacht Stress, weil es eine nicht abgeschlossene Aufgabe

Andreas Borck: Und da passt das ganz gut. Der hat das formuliert, Stress sind nicht geschlossene Kreise. Wenn du dir also jede Aufgabe als so Kreisdiagramm vorstellst, von 1 bis 100%, alles was nicht geschlossen ist, das verursacht Stress, weil es eine nicht abgeschlossene Aufgabe ist. Unser Kopf ist darauf geprimed zu sagen, ich will eine Aufgabe abschließen. Und da finde ich das, was du gerade gesagt ganz spannend. Ich systematisier mir das und block mir von mir aus im Kalender. Und dann mache ich diese halbe Stunde.

Robert (Viele.Immobilien): Ich schicke mal die Folien, die sind echt gut.

Andreas Borck: Ja, super gerne. Aber dann hat man es halt abgearbeitet. Und wie oft hängt das?

Robert (Viele.Immobilien): Ja, super gerne.

Robert (Viele.Immobilien): Vorbei, wenn du das jetzt sagst, das klingt so nach dem inneren Monk irgendwie. Ich bin Shelton Cooper, dieser Klassiker mit an der Tür geklopft. Aber das ist gut. In welchem Podcast hast du das gehört?

Andreas Borck: muss ich gleich raussuchen. Das war, glaube ich, eine aus der Creator-Reihe.

Robert (Viele.Immobilien): okay. Gibt's die noch? Die gibt's noch, aber ich muss nochmal rein.

Andreas Borck: Die gibt es noch, aber ich muss noch mal reingucken, weil ich weiß nicht wie es die... Ich höre so viele Podcasts, dass ich manchmal und auch ehrlich gesagt so viele durcheinander, also die folgen nicht immer in einem genauen Plan, außer einen natürlich, den ich mir... Hast du dir den Podcast letzte Woche angehört, unseren Podcast?

Robert (Viele.Immobilien): Ehrlich gesagt so viel durcheinander. Also die Folgen...

Robert (Viele.Immobilien): Teilweise.

Andreas Borck: Meine Kinder wollten ihn unbedingt beim Abendessen Sie wollten es halt hören. Dann haben wir ihn angemacht und ich muss ehrlich sagen, das war sehr komisch sich da selber zuzuhören. hat man sich nach kurzer Zeit halt mit sehr schlecht gefühlt, so sehr darzistisch, dass ich mich jetzt hier beim Reden zuhöre. Aber da gewöhnt man sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit dran, oder?

Robert (Viele.Immobilien): Meine Kinder wollten umgehen.

Robert (Viele.Immobilien): sehr komisch sich da selber zuzuhören, dann hat man sich nach kurzer Zeit halt nicht sehr schlecht gefühlt, so sehr darzistisch, als ich mir jetzt hier bei Frieden zuhören. Da gewöhnt man sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit dran, oder? Ja, geht. Ich musste nur feststellen, dass ich halt immer noch mega Ostslang hab. Also das krieg ich einfach nicht raus, egal wie ich es mache. Podcastempfehlung aber zu dem ganzen Thema hab ich für dich hier. Der Pudel und der Kern. Philosophie to go.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Das ist echt großartig. Also das ist hier zum Beispiel Kai Zen. Kleine Schritte, große Veränderungen. Also dieses stetige Vorankommen, stetige Verbesserungen und so weiter. Also dieses japanische Herangehensweise finde ich super, weil ich nehme ich auch meine ganzen, ich habe für meine Kunden mache ich jede Woche, alle zwei Wochen und auch monatlich verschiedene Checks und die nennen sich Kai Zen.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Weil ich da gucke, dass der Account jeder Woche ein Stück besser wird. Ich kann nicht das große Ganze auf einmal machen. Das schafft es nicht. Weder der Kunde noch ich. Noch alle anderen Beteiligten, Webdesigner oder sowas. Aber jeder Woche Stück besser.

Andreas Borck: Was für Kennzahlen trackst du da?

Robert (Viele.Immobilien): Also hauptsächlich bei Google Werbung natürlich am Ende sind es Leads, vor allem Immobilienbewertungskontakte, die herauskommen. Aber der Weg bis zu diesen ist eigentlich meistens noch wichtiger. Also quasi wie viele interagieren mit der Anzeige, sind es die richtigen, was machen die dann, bis sie dann halt irgendwann mal abbrechen oder konvertieren.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Wenn sie abbrechen, ist die Frage, wie kann man die Abbrecherquote verbessern? Also weniger abbrechen. Das ist im Prinzip der tägliche Kampf. Thema AB-Testing und Tuporn, ja? Genau. Wir machen jetzt ABCD, EF und so weiter Tests. Ja, genau, genau.

Andreas Borck: Thema AB-Testing und Upon.

Andreas Borck: Okay, jeden Tag 1 % besser. Unter dem Strich ist es aber genau das und das was du gerade gesagt hast mit dem Asana einfach mal so bisschen strukturieren und es gibt halt finde ich unglaublich Ruhe im Kopf. Also ich nutze PipeBright für alles was ich so hier intern mache und es sind halt an jedem Kunden die entsprechenden Aufgaben dran die zu machen sind und an mir als Person meine Aufgaben und mir gibt es eine unglaubliche Ruhe im Kopf weil ich das einfach aufgeschrieben habe.

Robert (Viele.Immobilien): Es gibt dann, finde ich, unglaubliche Ruhe im Kopf. Ich nutze Pipe Drive für alles, was ich so hier intern mache. Das sind dann jedem Kunden die entsprechenden Aufgaben dran sind, zu machen sind. Und einem Kunden, also an mir als Person, meine Aufgaben. Mir gibt es eine unglaubliche Ruhe im Kopf, weil ich das einfach abgeschrieben habe. Und ich weiß, dass gewisse Automatisten mit mir in Pipe Drive laufen und und und. Und ich da einfach sicher sein, dass sagen kann, okay, da läuft alles, du vergisst nichts. Schafft man es immer pünktlich, die Sachen zu machen?

Andreas Borck: und ich weiß, dass gewisse Automatismen bei mir in Pipe Drive laufen und und und und und ne? Wo ich einfach sicher sein kann, sein kann, da läuft alles, du vergisst nichts. Schafft man es immer pünktlich, die Sachen zu machen? mal ja, mal nein, aber sie werden gemacht. Das ist das Wichtige daran, glaube ich. Das ist, glaube ich, ganz wichtiger Punkt.

Robert (Viele.Immobilien): Mal ja, mal nein. Aber sieben gemacht. Das ist Wichtige daran, glaube ich. Das ist, glaube ich, ganz wichtiger Punkt. Genau. Dafür habe ich meinen Asana quasi missbraucht. Weil ich jetzt gar kein klassisches CRM wie du Pipe Drive oder sowas habe ich gar nicht. Ich mache das alles über Asana, weil da laufen auch meine ganzen Reportings und sowas drüber. Also ich kann da meine Tasks direkt in die Kundenreportings rein tun und sowas. Das ist eigentlich ganz cool. Okay. Na gut, dann geht das am Weg. Da ist es ja ein bisschen schwerer.

Andreas Borck: Okay, na gut, da findet jeder seinen Weg. Da haben wir es ja bisschen schwerer. Die Entscheidung onOffice oder PropStack ist da leichter als ich brauche ein CRM, welches nehme ich denn jetzt, weil da gibt es Hunderte von. Und da kann man sich auch ganz viele Fallen bauen und in ganz viele Löcher fallen. Also ich selber habe mir einen Pipe Drive Consultant genommen, Beispiel, der mir geholfen hat, das einzurichten. Und das obwohl ich selber CRM Consultant bin und einrichte. Aber die CRM funktionieren so unterschiedlich, dass sagenhaft.

Robert (Viele.Immobilien): Die Entscheidung ist da leichter, ich brauche einen welches nehme ich denn jetzt? Weil da gibt es Hunderte von. Und da kommen sich auch ganz viele Falmen da und in ganz viele Löcher fallen. Also ich selber habe einen Pipe Drive Consultant genommen, Beispiel, der mir geholfen hat, das 1 zu 0 zu nehmen. Und das, obwohl ich selber CRM Consultant bin und einen nicht. Aber die CRM funktionieren so unterschiedlich, sagen

Andreas Borck: Und weil ich total schockiert bin, schuldigung. weil ich total schockierend fand, ein Weltunternehmen wie PipeDrive kann einfachste Dinge nicht, die zum Beispiel onOffice und PropStack können. Entscheidungen. PipeDrive kann keine Entscheidungen. Und das ist für mich als Prozessmensch ein Riesendrama. Weil in einem Prozess gibt es immer irgendwo eine links-rechts-Abbiegung, wenn irgendwas passiert.

Robert (Viele.Immobilien): Weil ich total schockiert war, so ein Weltunternehmen wie Pipe Drive kann einfachste Dinge nicht, die Beispiel in Office und PropStack können. Entscheidungen. Pipe Drive kann keine Entscheidungen. Und das ist für mich als Prozessmensch ein Riesendrama. Weil in einem Prozess gibt es immer irgendwo eine links-rechts Abbiegung, wenn du überraschierst. Ja, das ist halt ein amerikanisches Unternehmen, da wird einfach gesagt, wie es ist, da würden keine Entscheidungen getroffen, da ist es einfach so.

Andreas Borck: Also wenn der Prozess feststeht, wurden ja schon alle Entscheidungen getroffen. Also auch ich sage, sind unsere Immobilien-CMS dann doch deutlich weiter, weil dieses Thema Entscheidung ist halt ein Tool im CM, was ich abartig wichtig finde. Das fängt damit an, du kriegst irgendwoher ein Lied zum Beispiel und kannst entscheiden, passt der überhaupt in meine Struktur? Will ich den überhaupt verkaufen, die Immobilie? Also wenn du jetzt einfach dein Lied kriegst für eine Einzimmerwohnung,

Robert (Viele.Immobilien): Eben!

Robert (Viele.Immobilien): Tool im CM was ich abartig wichtig finde, das fängt damit an du kriegst irgendwo her ein zum Beispiel und kannst entscheiden passt der überhaupt in meine Struktur, will ich den überhaupt verkaufen die Immobilie? wenn du das ab und an ein Lied kriegst für eine Zimmerwohnung irgendwo auf dem Land und du bist aber eigentlich für ein Familienhäuser spezialisiert, will ich das machen oder nicht? Dann kannst du ja reinglicken und dann passiert halt irgendwas. Und da war ich echt schockiert, dass Palkalp ein großes Welt...

Andreas Borck: irgendwo auf dem Land und du bist aber eigentlich für ein Familienhäuser spezialisiert, will ich das machen oder nicht? Dann kannst du ja nein klicken und dann passiert halt irgendwas. Und da war ich echt schockiert, dass Pipedrive als großes weltumspannendes CRM das nicht kann.

Robert (Viele.Immobilien): Das ist ein umspannendes DRM, das nicht ganz. Ich habe eine Zeit lang mit Pipedrive gearbeitet. Da hat mich irgendwas anders gestört. Ich glaube, konnte pro Deal immer nur eine Adresse verknüpfen oder so was. Das hat mich damals genervt. Was ich aber gerade spannend fand, weil du sagst, sehr gut als Immobilienmacher, da hast du die einfache Entscheidung zwischen On-Office oder Prop Stack. Erstens, natürlich gibt es noch ein paar mehr.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Und zweitens, so einfach ist die Auswahl glaube ich nicht, weil ich weiß noch, als ich in dem ganzen CRM-Thema tief drin war, weil ich bei FloFaQ ja gearbeitet habe, diese Entscheidung für ein neues CRM, das kann ja schon mal so eine Excel-Tablete zur Entscheidungsfindung sein mit 100 Punkten.

Andreas Borck: Ja?

Andreas Borck: Ja, aber du hast nur noch die Entscheidung zwischen zwei. Ich hatte die Entscheidung zwischen 70, aber es gibt natürlich auch noch andere. Klar, gibt auch nebenan Office, PropTech, SmartBricks, gibt immer noch FlowFact, N-Pro, gibt von, oh Gott, Estate Pro. Genau.

Robert (Viele.Immobilien): Ich hatte die Entscheidung zwischen 70, aber es gibt natürlich auch noch andere. gibt auch nebenan Office, PropTech, SmartBakes, gibt immer noch SlowFax. M-Pro, N-Pro? M? N-Pro, gibt von, Gott, Stage Pro. ich glaube, das gibt es nicht mehr. Da bräuchten wir jetzt einen Robert Kaiser, der könnte dir jetzt alle runterbeten. Den müssen wir auch fragen. Tatsächlich konzentriere ich mich halt auf die beiden.

Andreas Borck: Den müssen wir mal fragen. Tatsächlich konzentriere ich mich halt auf die beiden, weil sie mein Kernfokus sind, weil ich auch glaube, sind die beiden, die am nächsten am Makler sind. Wobei ich tatsächlich auch sagen muss, Smart Bricks habe ich mir mal angeguckt. Sehr spannendes System. Ob da einen Vorsprung eingeholt wird zu den C-MC-Dasen wird sich zeigen. Ich finde es sehr spannend, wenn es so eine Landschaft gibt. Deswegen mag ich ja auch unsere Makler Landschaft in kleinen, frakturierten

Robert (Viele.Immobilien): Die am nächsten Makler sind, wobei ich tatsächlich auch sagen muss, SmartPolix. Ich ihn mal angeguckt. Sehr spannendes System. Ob da Vorsprung eingeholt wird zu den CRMC-Gasen wird sich zeigen. Ich finde es sehr spannend, wenn es so eine Landschaft gibt. Deswegen mag ich auch... Es gibt kleine Fraktivierten Elementen, also es kleine Markler. Und einem kleinen Markler gibt es immer einen, das fängt mit dem Mitarbeiter oder der Alleintemper. Das finde ich viel wichtiger als diese ganzen Ketten. Ich möchte jetzt hier nichts gegen die Franchiser sagen, möchte auch nichts gegen große Markler Häuser sagen. Aber ich glaube, dass je kleinteiliger ein Markt ist, umso innovativer kann er sein. Weil diese kleinen Schnellboote halt viel mehr Veränderungen im Markt bringen können als ein großer.

Andreas Borck: Elementen also das kleine Markler gibt und im kleinen Markt da sage ich jetzt mal ein bis fünf Mitarbeiter oder der allein kämpfer Finde ich halt viel viel wichtiger als diese ganzen Ketten und ich möchte jetzt nicht wegen die Franchiser sagen ich möchte auch nicht wegen große Markthäuser sagen Aber ich glaube das je kleinteiliger ein Markt ist umso innovativer kann er sein weil diese kleinen Schnellboote halt viel mehr Veränderungen in den Markt bringen können als ein großer Tanker Und deswegen finde ich es auch wichtig, es CM Bereich immer wieder neue gibt und gerade jetzt im Bereich KI oder ja AI-only, AI-first, kommen ja auch gerade wieder ein paar aus den Löchern.

Robert (Viele.Immobilien): Aus den Löchern. Da finde ich zum Beispiel aus der Schweiz, Name vergessen, Nestermind glaube ich. Die finde ich recht spannend und die haben ja diesen AI-First-Ansatz.

Andreas Borck: Hm?

Andreas Borck: Genau. Wird sich alles zeigen? Ich glaube, ist ganz viel möglich. Frage ist nicht mehr.

Robert (Viele.Immobilien): Wenn Sie uns zuhören, wir hätten gerne eine Demo-Version.

Andreas Borck: Ich glaube da ranzukommen ist noch nicht so schwer. Jetzt hier bei 100 Zuhörern bei einer Woche schon nach Kooperation zu fragen ist ein bisschen mutig.

Robert (Viele.Immobilien): Nicht Koperationen, nur mal reingucken, es einschätzen zu können. Nicht dass wir dann sagen, die können ja gar nichts, obwohl wir es gar nicht wissen. Wir wollen es ja ausprobieren, bevor wir hier irgendwas Unqualifiziertes erzählen.

Andreas Borck: Das kriegen wir hin.

Andreas Borck: Das kriegen wir noch hin. Wir haben uns vorgenommen, wir dürfen Unqualifiziertes erzählen. haben hier keinen Anspruch auf sachliche Richtigkeit.

Robert (Viele.Immobilien): Ich sehe schon, dass wir dann diese klassische Hausmeisterreihe am Anfang oder am Ende der Folgen, das wir nur verbringen mit Klarstellung, Richtigstellung, Korrekturen und dann ist eine Dreiviertelstunde und dann haben wir noch eine Viertelstunde zum Quatschen. Nein, Aber sowas auszuprobieren, also Software auszuprobieren finde ich immer ganz cool.

Andreas Borck: Disclaimer A, Disclaimer B.

Robert (Viele.Immobilien): Und wenn man da so bisschen vorher sagt, okay, was will ich denn eigentlich machen? Was ist für mich wichtig und sowas? Dann kommt man da deutlich schneller voran und sinnvoller, als wenn ich einfach mal reingucke und da so bisschen rumspiele. zum Beispiel so, dass ich mir einen Faden mache, ich leg eine Adresse an, ich leg ein Objekt an, ich beende ein Objekt oder ich stell einen Termin ein, schreib eine E-Mail. Dass ich das dann in den verschiedenen Programmen mal mache und dann sage, ok, darin fällt es mir am besten, das funktioniert für mich am besten, da fehlt was, da ist was nicht so wie ich es haben will, da verstehe ich es nicht, da finde ich es nicht und so weiter. Also das ist immer eine gute Sache, wenn man es vergleichen will.

Andreas Borck: Ja. Ich möchte mir aber noch über etwas ganz anderes reden. zwar gibt es ja immer Challenges im Leben, Herausforderungen. Und in der Regel hört man ja in Podcastern gerade im Immobilienbereich so Umsatz-Challenges oder ich möchte so viele Objekte verkaufen. Jetzt können wir beides ja nicht, aber wir haben uns auch eine Challenge gesetzt. Wollen wir darüber reden?

Robert (Viele.Immobilien): immer Challenges im Leben, Herausforderungen. Und in der Regel hört man ja in Podcasts... Ich sehe es jeden Tag, wenn ich meine Mail bekomme mit dem täglichen Social Media Post, als Check ob es funktioniert und da habe ich mit Bildern angelernt wo ich dann denke, da war es noch 20 Kilo leichter.

Andreas Borck: Das ist die Challenge, Roboter, die ich uns gesetzt habe. Ich will den Podcast nutzen, damit wir da bisschen auch immer wieder darüber reden müssen, damit man bei jedem Schokoriegel, den man sich reindrückt, dann vielleicht doch noch mal überlegt, ob das eine gute Idee ist.

Robert (Viele.Immobilien): Das ist die Tüte! Ich will den Hotkeys...

Robert (Viele.Immobilien): Du hast vielleicht doch noch mal überlegt,

Andreas Borck: Gut, also ich kann...

Andreas Borck: Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, ich esse die ganz mit Rotkraut und Kiloglöse, aber ich will danach einfach 5 Stunden durch den Odenwald durchlaufen.

Andreas Borck: Okay. Also ich habe tatsächlich schlechte Nachrichten heute. Gut, ich bin halt in München, habe mich gestern Abend mit Markus von McRundris getroffen. Wo wir natürlich gelandet im Augustiner Keller. Ja gut, da ist dann mit der Abnehm-Challenge mal ganz kurz... Da war die Abnehm-Challenge mal kurz nebensächlich. Aber das okay. Also was Robert und ich gesagt haben, wir wollen beide mal wieder so bisschen in Form kommen. Und das haben wir uns vorgenommen bis...

Robert (Viele.Immobilien): Ich hab gesehen, was du gegessen hast.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, in Form kommen finde ich da jetzt wieder ein doofes Ding, weil auch eine Kugel ist eine Form.

Andreas Borck: Ja, da hast du recht. Da hast du vollkommen recht. Ich korrigiere mich.

Robert (Viele.Immobilien): Hahaha! Okay, also wir wollen der Ware in die Lastung geben.

Andreas Borck: Genau, wir wollen unsere Wagen nicht mehr so strapazieren. Ich will gar nicht über Zahlen reden, aber wir haben uns beide ein Ziel gesetzt. wollen das gar nicht so als Challenge machen. Wer es als erstes erreicht, der lädt den anderen zum Essen ein. Das machen wir sowieso. Aber ich glaube, es geht einfach darum, dass wir beide uns gegenseitig durchpeitschen und deswegen auch diesen Podcast mal nutzen, sagen, wenn wir mal nichts dazu sagen, schreibt ruhig in die Kommentare und sagt, hör mal, was hat der gegessen letzte Woche? Hat es geklappt? Das wird also ein bisschen an unserem Riemen reißen. Öffentlicher Druck ist immer gut, Robert.

Robert (Viele.Immobilien): und dass das wie auch so Wenn wir mal nichts dazu sagen, schreibt ruhig in die Kommentare.

Robert (Viele.Immobilien): ein bisschen an unseren Riemen reißen. Dieser Druck ist immer gut, Ja, definitiv. Aber mir würde schon die Schmach gegenüber dir reichen.

Andreas Borck: Wir könnten bei Insta jetzt jeden Morgen unsere Waage fotografieren. Warum sind wir Männer eigentlich so einfach, Wettbewerbe funktionieren?

Robert (Viele.Immobilien): Ich habe keine Ahnung, aber das wurde bestimmt schon sehr oft erforscht. sind da vielleicht so dieses... Ja genau, auf die Brust trommeln. Ich bin größte Alpenaffe hier. Jetzt ist es tatsächlich mal, jetzt muss man es angehen, deswegen habe ich auch gesagt, machen wir. Also mein Ziel ist ja dann Ende April auch Mai.

Andreas Borck: Aber es klappt.

Andreas Borck: Ich bin der größte Alpha-Affe hier.

Robert (Viele.Immobilien): Lauf zu machen auf Madeira und da ist es halt schon gut, wenn ich da die ganzen Höhenmeter nicht unbedingt wieder mit einer Haufen Kilos auf dem Rippen irgendwie versuche da durchzustehen, sondern wenn das mal wirklich Loch und Leicht wie zum Beispiel 2017 ging, wo ich tatsächlich noch 20 Kilo weniger hatte.

Andreas Borck: Ja, wir werden aber ja alle nicht jünger. Aber wir arbeiten dran. Und das ist Schöne, wir arbeiten dran. Ich kann sagen, habe wieder den Sport gefunden. Ich schaffe wieder morgens meinen Sport zu machen oder abends. Also eins von beiden, wo die Zeit reinpasst. Ernährung. der Burnout-Kalender hilft.

Robert (Viele.Immobilien): Nö, wir werden aber alles überhoben.

Robert (Viele.Immobilien): Erneuerung... Ja? bräuchte eigentlich nur dieses hier. Ich mache keine Schleichwerbung. Aber dieses rote Getränk oder das Getränk mit der roten Wanderole. Wenn ich das weglasse... Ja, ne. Das schmeckt nicht. Also wenn dann schon richtig. Ihr ja Wasser trinken. Ja, sollte ich. Also keine Kondensierung, okay? Ne, ist nicht so meins. Ich habe es auch schon tatsächlich mit diesem... Da gibt es ja dieses Holy oder sowas.

Andreas Borck: Also keine Cola Zero, okay?

Robert (Viele.Immobilien): Dieses Wasser, wo du Geruch mit drin hast, dass du denkst, du trinkst Cola, obwohl du das eigentlich bloß Wasser machst. Aber irgendwie ist es mit so aufwendig. Deswegen, ich habe tolle Sirup-Sachen zu Hause rumstehen aus Südtirol. Johannesbeer, Rolunde und sowas. Das werde ich jetzt mal wieder angehen.

Andreas Borck: Riesentipp von und den Namen darf ich sagen von Florian Christoph Mann aus Berlin-Zeuten, aloer Living Immobilien, Almdudler Zero. Kräuterlemonade und kein Zucker.

Robert (Viele.Immobilien): Kräuterlemonade ist se nichts schlechtes und kein Zucker. Vor allem. Ja, aber dann mache ich mir doch lieber direkt Kräutersirup, alten Kräutersirup und äh... Egal, machen wir mal wieder was, hier irgendwie zum Thema gehört. Aber jetzt hatten wir schon mal Robert Kaiser, wir hatten den Markus Prückelmeier. Ich kenne ihn immer bloß als Markus. Also einmal den IMO Kaiser Podcast und den McRundres Podcast. Es gibt ja noch andere Podcasts da draußen. Welche hörst du da? Also vom Oliver Altenhöfe, der hat auch einen Podcast. Dann die

Andreas Borck: Ja!

Andreas Borck: Haha.

Robert (Viele.Immobilien): Ich weiß immer die Namen, weil sie immer bloß höre. Von der Anne aus Gere, die haben auch einen Podcast, das ist auch super zu hören. Also müssen wir mal irgendwie gucken, dass wir da vielleicht mal so eine Hitliste unserer Mobilien-Podcast-Szene in Deutschland, in der Schweiz und Österreich mal aufstellen. Ich finde es jetzt mutig, jetzt schon zu einem Mobilien-Podcast-Szene zu zählen. Es steht auch im Titel drin.

Andreas Borck: Hahaha!

Andreas Borck: Ich finde es jetzt mutig uns jetzt schon zur Immobilien-Podcast-Szene zu zählen. machen wir jetzt einfach, dann müssen jetzt alle durch. So, ja, dann müssen jetzt einfach alle durch. Wir sind jetzt da. Lebt damit.

Robert (Viele.Immobilien): Man könnte jetzt so geraten wie Wunsch dann in den Top 100.

Andreas Borck: So nämlich. So, ich mag den Optimismus.

Robert (Viele.Immobilien): So nämlich. Ich mag jetzt Optimismus. Ja, jetzt gibt es wahrscheinlich nur 50. Egal.

Andreas Borck: irrelevant irrelevant top 100 herzlichen willkommen beim top 100 im mobilen podcast

Robert (Viele.Immobilien): Ich habe noch zwei Themen, die zu deiner Eingangssache mit Thema verkaufen. Wo ich dann sagte, ich mache das, wenn ich den Leuten vertraue. Vertrauen ist ja auch, wenn ich etwas konsistent mache, wenn ich jemanden immer wieder sehe.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): zum Beispiel eine Makler immer wieder auf dem Bus sehe, an der Bushaltestelle und so weiter. Da habe ich ja irgendwie dann doch schon eine Beziehung dazu. Was dann für alle anderen Maßnahmen, wenn ich den jetzt anrufe, schon mal auch einen Vorteil hat, weil ich das Gesicht schon mal im Kopf habe und so weiter. ich mache das tatsächlich ja für mich auch mit meinen Newslettern. Also ich versende jeden Donnerstag ein Newsletter.

Andreas Borck: Vielen Dank.

Robert (Viele.Immobilien): Deswegen kann ich dir auch sagen, dass ich diese Woche seit 246 Wochen selbstständig bin, weil ich nämlich 246 Newsletter in Folge geschickt habe. Also ich habe wirklich keinen Donnerstag bzw. früher war es eine Freitag, keinen verpasst und tatsächlich sind auch die besten Kundenbeziehungen und so weiter auch darüber entstanden. Also es lohnt sich einfach dran zu bleiben.

Andreas Borck: Konsistent 100 pro. Ich habe mit diesem Newsletter gerade angefangen. Ich muss leider zwei verschicken. Einen für onOffice, einen für PropStack, damit der auch relevant ist, weil niemand der PropStack Kunde ist, meine Tipps zu onOffice hören. Niemand der onOffice Kunde ist, meine PropStack Tipps Aber ja, tatsächlich ist das was, was glaube ich auch funktioniert so lange und das ist mir wichtig, was bei deinem Newsletter ja auch. Da muss halt immer ein Mehrwert hinter sein.

Robert (Viele.Immobilien): Tatsächlich ist das was, was, glaube ich, auch funktioniert so lang und das ist mir wichtig, aber das bei deinen Newsletter ja auch. Da muss halt immer mehr Wert hinter sein. Also ich kriege so viele Newsletter auch, wo ich immer denke, ja gut, ist eigentlich das, du von mir willst, bin ich.

Andreas Borck: Also ich krieg so viele Newsletter auch wo ich immer denke, ja das einzige was so von mir wild ist, ist ich in Termin rupe.

Robert (Viele.Immobilien): Hab ich zum Beispiel gar nicht drin. Ich hab ein, zwei Links auf Produkte, aber das war's auch. Ich hab glaube ich, dass ich das gut finde, aber mehr auch nicht. Und deswegen also auch als Aufruf überlegt mal, ob ihr nicht einen Newsletter anfängt. Newsletter sind relativ einfach zu erstellen. Man kann das jede Woche, alle zwei Wochen machen. Jede Woche ist vielleicht bisschen viel für Endverbraucher, aber alle zwei Wochen lässt sich da wunderbar was machen.

Andreas Borck: Ich habe es glaube ich in der Signatur drin, aber mehr auch nicht.

Robert (Viele.Immobilien): Aktuelle Angebote, eine Einschätzung von aktuellen Rechtsprechungen oder was passiert gerade in der Region. Man kann sagen, welche Termine stehen in nächsten Wochen an. Also wir sind jetzt hier umgezogen und wir sind jetzt hier in der WhatsApp-Gruppe drin, die den Ortsteil hat. Und da kriege ich jede Woche quasi rechtzeitig mitgeteilt, wann der Müll rauszustellen ist. Das ist super!

Robert (Viele.Immobilien): Weil ich schaue nie auf diesen... Was? Kehler-Woche, du hast Kehler-Woche. Zum Glück nicht mehr. Das hat man in der alten Wohnung. Aber das haben wir jetzt nicht mehr, weil wir sind quasi die Einzigen, putzen müssen oder dürfen. Von daher machst du es einfach. das ist so eine kleine Sache mit so viel Mehrwert. Und da könnte man halt dann auch so...

Andreas Borck: Es ist Kehrwoche, Kehrwoche, du hast Kehrwoche.

Robert (Viele.Immobilien): Tipps fürs Wochenende und so weiter. man kann das schon schön machen, dass es auch nicht bloß Mehrwert hat mit hier hast du das kannst du bei mir kaufen oder wenn du verkaufen willst dann komm doch zu mir Bewertung oder was auch immer, sondern auch so ein bisschen links rum und immer halt diesen persönlichen Touch, dass man halt wirklich die Leute mit rein nimmt. Also willkommen im Newsletter.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Das ist aktuell passiert, darauf sollten Sie achten, dass es für Häuslerbauer auf jeden Fall interessant ist. Wenn ihr mehr wissen willst, klickt hier in den Blog auf der Webseite. Schon Hammer. Ich habe letzte Wochen mit einem Kunden eingebaut und der wollte nicht viel Newsletter schicken. Der wollte sich ja gar nicht darum kümmern. Da haben wir jetzt 4 Mails pro Jahr gemacht.

Andreas Borck: Ich habe das letzte Wochen, das ist ganz lustig, habe das letzte Wochen mit einem Kunden eingebaut und der wollte nicht viel Newsletter schicken, der wollte sich ja gar nicht darum kümmern. Da haben wir jetzt erstmal vier Mails pro Jahr gemacht, vier Stück. Frühjahrsputz, Gartenpflege im Sommer. Wie pflege ich meine Gartenmöbel für den Winter ein? Im Herbst. Und dann einmal im Winter schöne Ausflugsziele im Schnee oder Hobbys, die man im Schnee machen kann. Parallel dazu dann einmal zu Ostern, Bastelideen oder Deko-Ideen. hast du nachher 5, 6, Mails, die du einmal im Jahr vorformulieren kannst und die dann einfach rausgehen. Je allgemeiner man das macht, kann man trotzdem einen Mehrwert bieten und muss aber trotzdem nicht jede Woche irgendwo ran.

Robert (Viele.Immobilien): Lieblich muss er wie eine Motte...

Robert (Viele.Immobilien): im Herbst und dann einmal im Winter schöne Ausflugsziele in Schnee oder Hobbys, man in Schnee machen kann. Parallel dazu dann einmal zu Ostern, Bastelideen oder Dekor-Ideen, da hast du ja gerade 5, 6, Maps, du einmal im Jahr vorformulieren kannst und die dann einfach rausgehen. Je allgemeiner man das macht, kann man trotzdem einen Mehrwert bieten und muss aber trotzdem nicht jede Woche irgendwo ran.

Andreas Borck: Wenn man so einen allgemeinen Newsletter macht, oder was total spannend finde, was du gesagt hast, diese Stadtteilen-Newsletter, also du kategorisierst dir deine Kunden einmal nach Stadtteilen, wo sie hingezogen sind in der größten Stadt oder nach Ortsteilen, wie auch immer, und glaubst, sagst, das Schick, in wann die Kirmes ist, Schick, in wann Markt ist, warum nicht? Der, der es nicht lesen will, wird auf Abbestellen klicken oder wird es einfach löschen. Aber auch der hat eine Nachwiese.

Robert (Viele.Immobilien): Diese Stadtteilen-Newsletter, also kategorisiert ihr deine Kunden einmal nach Stadtteilen, wo sie hingezogen sind in der Kultus-Stadt oder nach Ortsteilen, Rüttmer, und glaubt, so ist das schick, in wann die Kirmes ist, schick, in wann Markt ist? Warum nicht? Wer das nicht lesen will, wird auf Abbestellung klicken oder wird es einfach löschen? Genau, also das ist... Also ich habe bei meinem Newsletter tatsächlich so 60 % Öffnungsrate und das ist schon offentlich.

Andreas Borck: Hm?

Robert (Viele.Immobilien): Und auch das Feedback, kommt, oder wenn er mal zu spät kommt, hatte ich auch schon. Also wenn er nicht Donnerstag 13 Uhr kommt, dann kommt heute gar nichts. Ich so, doch, doch, doch, kommt, Und das Schöne ist ja auch, je nachdem, was man da für ein Tool verwendet oder für einen Anbieter, also wie man es umsetzen kann technisch, könnte ich das ja natürlich auch nach Segmentierung machen. Also das zum Beispiel eine Mail für einen Eigentümer ein bisschen andere Inhalte hat als für einen Interessenten und sowas. Was nutzt du da? Ich nutze Drevo als Tool, weil ich da genau diese Segmenten...

Andreas Borck: Genau, wollte gerade sagen, ich nutze Brevo als Tool, weil ich da halt genau diese Segmente habe, meine Office und meine PropStack Zielgruppe und Kunden, die sich angemeldet haben oder Kunden sind oder die in meinen Webinaren, CRM Praxis waren, die fliegen halt automatisch in diesen Newsletter-Funnel rein, logischerweise, und werden dann damit Tipps wieder stärker gemacht. Und da habe ich eben über Brevo zwei Listen, eine Office, eine PropStack. Gut, ich habe aber noch eine dritte allgemein.

Robert (Viele.Immobilien): Um, wo die in der

Robert (Viele.Immobilien): Bis wieder! Und da habe ich eben in der Bebo zwei Wissen, einen Outoffice, einen Protek...

Andreas Borck: Wo dann alle drin sind, ich jetzt noch sage, weißt du was, jetzt kommt zum Jahresende meine Weihnachtsmaid oder sowas. Das würde ich dann natürlich an alle verschicken wollen. Das mache ich nicht. Da mache ich keinen Unterschied, welches CM genutzt wird.

Robert (Viele.Immobilien): Welches ZRM Ich selber nutze Mail Chat, da kann ich alles drüber machen, auch diese Segmentierung, auch programmatisch und sowas aus den Workflows, das ist ganz cool. Ich weiß gar nicht, ob es bei PropStack oder bei OnOffice oder bei beiden gibt es dann auch Mail Gun, da geht es dann vor allen Dingen auch das sichere Versenden, weil das Problem ist ja gegebenenfalls aus PropStack und OnOffice, wenn ich da was versende, die haben halt keine In dem Sinne Trust E-Mail Server explizit für Dinge. Deswegen lohnt es sich manchmal solche Anbieter zu nutzen und darüber versenden. Ich verschicke zum Beispiel von meinen Geräten über Mailchat, weil die haben zertifizierte bzw. vertrauenswürdige Server quasi. damit ist die Zustellrate dann auch ein ganzes Stück besser. Und gerade bei Massenmails ist das wichtig.

Andreas Borck: Und bei den Newslettern bitte eine Bitte. Also ich kann das nicht nur von Brevo sagen, aber Brevo gibt euch dann da Möglichkeiten, ein Template zu unterlegen, das Ding durch zu stylen, bitte ins letzte Detail. Robert, ich kenne deinen Newsletter, ich weiß nicht, ob du meinen kennst, aber...

Robert (Viele.Immobilien): 100 %

Andreas Borck: Ich bin ja mal ein User, der darf halt auch so klingen, als wäre es eine persönliche Mail und das ist vollkommen in Ordnung. Weil das ist ja genau mein Punkt, ich will keine Werbung machen. Und wenn ihr das auch an eigenen jemanden schickt...

Robert (Viele.Immobilien): Ich bin ja mal ein User, der darf halt auch so klingen, als wäre es eine persönliche Mail und das ist vollkommen in Ordnung. Sollte sogar so sein. Genau. Wie eine Mail, die ich dir jetzt ganz normal schicken würde. Eine Zeit lang habe ich tatsächlich auch reine Text-E-Mails verschickt. Jetzt mache ich es noch ein bisschen mit Logo und sowas, aber im Grunde genommen ist es eigentlich nur Text. Ich habe tatsächlich einfach mein Template...

Andreas Borck: Genau.

Andreas Borck: Hm?

Andreas Borck: Ich habe tatsächlich einfach mein Template aus meinen Outlook Mails genommen und das quasi übertragen mit Signatur und allem. Weil ich will da natürlich, wir lügen uns jetzt alle in Touch, weil wir sagen, natürlich erhoffen wir uns etwas davon. So ehrlich müssen wir jetzt hier sein. Aber jeder Newsletter für sich bietet einfach einen Mehrwert. Und wenn der dann auch ordentlich aussieht, ist alles gut.

Robert (Viele.Immobilien): Wir lügen uns jetzt alle in die Taten und wir sagen, hoffentlich erhoffen wir uns etwas davon. So ehrlich müssen wir jetzt hier sein. Aber jeder Newsletter für sich bietet einfach einen Mehrwert. Und wenn er noch ordentlich ausgesucht hat... Da habe ich noch einen Satz, weiß nicht von wem ich den habe. Die irgendwann diese Woche glaube ich sogar auf LinkedIn. Wer versucht Beziehungen zu automatisieren wird 2026 verlieren.

Robert (Viele.Immobilien): Passt für E-Mails, passt für Telefonen und so weiter. Also da wo noch irgendwie menschliche Interaktion gut vernötet ist, beziehungsweise sinnvoll ist, wenn ich das noch versuche zu automatisieren, wird es schwierig.

Andreas Borck: Genau, das einzige was man da automatisieren kann ist ja wieder der administrative Kram dahinter. Also das Versenden, das Segmentieren, das kann man wieder automatisieren. Dass es immer zu einer Gewissenszeit rausgeht, aber das Schreiben. Guckt euch doch mal LinkedIn an. Also wer von euch kann denn noch guten Gewissens auf LinkedIn gehen und da was lesen? Also LinkedIn ist für mich analog mittlerweile zum Microsoft Mülleimer Symbol. Also da kann doch keiner mehr guten Gewissens draufgehen. Also jeder Post klingt gleich.

Robert (Viele.Immobilien): Das versenden, das signen wir hier. immer zu der Wissenzeit rausgehen, das Schreiben. Guckt euch doch mal LinkedIn an. Also wer von euch kann denn noch gut mit Wissen auf LinkedIn gehen und da was lesen? Also LinkedIn ist für mich andere...

Robert (Viele.Immobilien): Da kann doch keiner mehr gut mehr wissen, drauf geht. Also jeder Post bringt Leiche. Die haben alle den Monster Super Blueprint N8N Workflow. Aber alle denselben.

Andreas Borck: Social Media.

Andreas Borck: Ja genau, aber alle denselben. Ich schreibe meine LinkedIn-Post tatsächlich händisch. Ich schreibe dafür nicht viele, aber ich schreibe sie händisch. Lasse ich sie danach durch die KI laufen, Rechtschreibfehler rauszuholen? Aber ganz sicher.

Robert (Viele.Immobilien): Ich schreibe dafür nicht viele, aber ich schreibe sie händisch.

Robert (Viele.Immobilien): Ich mach's genau andersrum. Ich lass es mir schreiben und dann schreib ich's nochmal so wie ich's haben will und dann kommt nochmal das Language Tool.

Andreas Borck: Auch gut, aber das ist genau das Thema. Ihr versucht da Vertrauen zu erzeugen und ihr versucht menschliche Nähe herzustellen. Das kann den KI nicht und wird es auch nie können. Wasikarn ist euch hervorragend zu arbeiten. Und das muss man, glaube ich, nutzen. Das muss man, glaube ich, Was steht bei dir kommende Woche an, mein Lieber? Wir gehen auf Weihnachten an.

Robert (Viele.Immobilien): Und ihr versucht, menschliche Nähe herzustellen. Das kann nicht und wird es auch nie können. Was ihr kann, ist euch vorangehen. Das muss man glaube ich Was steht bei dir kommende Woche an mein Lieber? Wie geht der Weihnachten an? Also kommende Woche muss man jetzt dazusagen. Gut, wenn die Folge jetzt rauskommt, wir haben gesagt, wir machen Donnerstags Veröffentlichung. Da habe ich noch ganz viele Termine tatsächlich. Morgen alleine 5-6 Termine. Freitag dann nochmal das vorletzte Q &A Webinar um 9.30 Uhr. Und nächste Woche tatsächlich nur noch Montag. 3 Termine. Dienstag ein Webinar mit Onpreo, mit Luca und dem Elias Indrich zusammen. Machen wir noch so ein Dreier gespannt, KI praktisch nutzen. Das wird ganz cool. Und an Donnerstag ist mein LangDoc-Webinar. Da freue ich mich auf viele, viele Teilnehmer. Wer noch teilnehmen will, es hat noch Plätze. Ist ja ein Zoom. Wobei man muss auch sagen, habe noch nicht die große Variante. Ich hätte maximal 100 Plätze, jetzt sind wir bei 35. Aber da bereite ich ein paar ganz coole Sachen vor. Und dann ist tatsächlich, wie man vielleicht in anderen Branchen sagt, Betriebsruhe. Betriebsruhe heißt allerdings nur, dass ich keine öffentlichen Termine habe.

Andreas Borck: Geht noch.

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Und intern habe ich viele Sachen, die ich gerne umsetzen möchte. eine Sache, über die ich jetzt noch nicht hier öffentlich rede, hat sich jetzt ergeben. Und da bin ich gerade am Machen und Planen und da freue ich mich schon riesig drauf, auf Weihnachten das dann umzusetzen, dann quasi nächstes Jahr was richtig Cooles herauszubringen, was vielen Leuten helfen wird. Schön, würde ich gerne. Bei dir?

Andreas Borck: Hör ich gerne. Ich habe gerade mein Kalender gehört. Ich hatte gerade mein Webinar zum Thema CRM on Office, also diese CRM Praxis, die ich einmal im Monat mache für beide CRMs. Jetzt die Podcast-Aufnahme gleich.

Robert (Viele.Immobilien): Ist das dann so eine Art Sprechstunde oder?

Andreas Borck: Ja, tatsächlich, ich bereite ein Thema vor. Heute haben wir über das schöne Thema DSGVO gesprochen. Da geht aber gar nicht darum, dass ich euch irgendwie rechtlich was für DSGVO erzähle, sondern ich zeige dann, hab jetzt heute gesagt, wie man es in der Office komplett automatisieren kann, von Anfang bis Ende. Dass die Kontakte gepflegt sind, dass die DSGVO-Daten drin sind, sowas. Das ist Format. Auch da die Idee klarer Mehrwert. Jeder kann es danach umsetzen. Das will ich erreichen.

Robert (Viele.Immobilien): Heute haben wir über schöne Thema DSGVO gesprochen. Da geht es aber gar nicht darum, dass ich euch irgendwie rechtlich was für DSGVO erzähle, sondern ich zeige dann, jetzt heute gesagt, wie man es OnOffice komplett automatisieren kann, von Anfang bis Ende. Dass die Kontakte geplädigt sind, dass die DSGVO-Daten drin sind, sowas. Das ist Format. Auch da die Idee, klare Märchen. Jeder kann es danach umsetzen. Das will ich erreichen. Jetzt haben wir die Podcast-Aufnahmen, dann habe ich jetzt gleich einen Line-Blog onboarding, wo mich ein Kunde gefragt hat, ob ich mal Line-Blog erzählen kann.

Andreas Borck: Jetzt haben wir die Podcast-Aufnahme, dann habe ich jetzt gleich einen Langdog-Onboarding, wo mich ein Kunde gefragt hat, ob ich immer Langdog erklären kann. Das tue ich natürlich dann in Zoom oder ist jetzt eine Teamsitzung bei mir mit einem neuen Kunden, danach eine Projektbesprechung, dann noch eine Projektübergabe. Morgen bin ich beim Kunden in Oberhaching. Schöne Grüße an den Michael Perkmann an der Stelle. Und dann kommen am Freitag nochmal beim Kunden, also ich power auch durch bis kommende Woche Freitag noch. Ich habe auch gerade schon den Kalender geguckt, wann wir beide uns wieder treffen, aber das kriegen wir auch noch hin.

Robert (Viele.Immobilien): Das tue ich natürlich dann im Zoom, also das ja eine Teamsitzung bei mir mit einem neuen Kunden, danach eine Projektbesprechung, dann noch eine Projektübergabe. Morgen bin ich beim Kunden in Oberhaching. Schöne Grüße an Michael Perkman an der Stelle. Und dann kommen am Freitag noch und beim Kunden an sich Power-up durch bis kommende Woche Freitag noch. Ich habe gerade schon den Kalender geguckt, wann die Zeitung sich jetzt noch bestreben wird. Im Zweifelsfall Mittwoch, ne? Aber wenn und lang... Was?

Andreas Borck: Wir ziehen das durch. Wir ziehen das durch.

Robert (Viele.Immobilien): Wir ziehen das durch. Ja natürlich. Ich sowieso. Bei mir steht es im Kalender und von daher muss ich noch deinen Kalender irgendwie infiltrieren und dann klappt das. Wenn du einen langen Tag Onboarding machst, dann muss ich mir denken, ich hatte jetzt auch drei schon und nächste Woche dann nochmal das Webinar mit 32 oder 35. Sollten wir echt mal überlegen, dass wir da zusammen was machen, weil du hast ja auch nochmal eine

Andreas Borck: Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): bisschen andere Herangehensweise an die Sachen wie ich und wenn wir das zusammenbringen, könnte es glaube ich auch mal für viele sehr spannend werden. Wer Interesse hat an einem Lamm-Doc, nicht Lamm-Doc, Lamm-Doc, an einem Workshop oder sowas im Zweifelsfall auch Präsenz, dass man sich mal irgendwo einen Tag trifft, zwei Tage trifft oder sowas.

Andreas Borck: LAMBOK war der Film.

Robert (Viele.Immobilien): gerne mal melden. Jo, ich habe tatsächlich heute keine Uhrzeit, deswegen musst du gucken. Dafür hätte ich jetzt zum Beispiel auch den entsprechenden Assistenten, den ich versuche gerade zum Laufen zu bringen. Der funktioniert in Claude wunderbar.

Andreas Borck: Und Quicktip für alle, LangDoc nutzen wollen, das allererste

Robert (Viele.Immobilien): da wirklich ein Wissen über die eigene Firma anzulegen. Das würde ich gerne den Kunden zur Verfügung stellen, nur ich kann das Ding nicht so rausgeben, dass das mit der Websuche und so weiter funktioniert. Also da schalte ich gerade noch ganz kurz dran, ist bei mir im Asana gerade in der Spalte doing? sehr gut.

Andreas Borck: Oh sehr gut, schöne Spalte.

Robert (Viele.Immobilien): Also wenn du mich, kannst du ja mal deinen Sendungsplan reinschreiben für nächste Woche, frag mich mal ob ich es geschafft habe. Dann können wir da nämlich mal drüber quatschen, das vielleicht auch mal live auseinandernehmen.

Andreas Borck: Definitiv, ja, können wir gerne machen. Minus ist immer wichtig, dass wir das hier so machen, dass jeder was mitnehmen kann. Im Moment ist Langdorf was, was uns beide hart beschäftigt. Ich weiß nicht, wie viele Nächte ich da schon dran gesessen habe an diesem Thema. Oder Stunden in den Nächten, wo ich eigentlich schlafen sollte. Aber naja, so ist es dann. Allerdings habe ich auch gestern gemerkt, ich saß in der Deutschen Bahn Richtung München und der Empfang war grauselig in die Richtung.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, können wir gerne machen. Das ist mir immer wichtig, dass wir das hier wirklich so machen, dass jeder was mitnehmen kann. Und im Moment ist ich noch glaubenslos und beide hart beschäftigt. Also ich weiß nicht, wie viele Nächte ich da jetzt schon dran gesessen habe an diesem Thema. Oder Stunden, viele Nächte ich schlafen sollte. Aber naja, so ist es dann. Allerdings habe ich auch gestern gemerkt, ich saß in der Deutschen Bahn Richtung München und der Empfang war grauselig in die Richtung. Und dann...

Andreas Borck: Und dann wird das Arbeitstempo direkt deutlich niedriger.

Robert (Viele.Immobilien): Ja und man kommt auf einmal ins Träumen, ins Denken, ins Inspiriert sein, Gedanken schweifen lassen. Also ich kann das aber nicht. Ich bin ja immer so bisschen gehandicapt, was das Thema Warnbashing betrifft, weil bei mir fahren die Züge pünktlich, es fällt nichts aus. Ich habe immer Platz und meistens auch Internet. Wenn ich kein Internet habe, bin ich relativ entspannt, weil es gibt genug andere Sachen zu tun, die ich dann tun kann. weil ich davon ausgehe, dass ich nichts habe. Deswegen ziehe ich mir alles offline und dann ist es auch super. Ich nutze es tatsächlich, also muss man sagen, so vielleicht als letzten Gedanken noch. Ich nutze Bahnfahren tatsächlich sehr oft auch und freue mich, dass ich keinen Empfang habe. Also gerade hier unsere Schwarzwaldstrecke, hast du halt nur Empfang, weil da sind halt nur Hügel und Täler und ja.

Andreas Borck: Gut.

Robert (Viele.Immobilien): Dann habe ich aber meine Notizen-App offen oder wirklich mein Buch, also mein Notizbuch und schreibe da mal alles drauf, was sonst im Rauch, im Schall, im Rauschen des Alltags untergeht, was irgendwie übertönt wird, kriegst du dort auf einmal zu hören. Also ich genieße es tatsächlich.

Andreas Borck: Ja, kann man so sehen, kann man machen. Hast du nicht ganz unrecht?

Robert (Viele.Immobilien): Ja, kann man so sehen, kann man machen. Da du nicht ganz unrecht. Da bin ich natürlich nicht so high performer mindset mäßig unterwegs wie du, der da durch hustlen will. Wir müssen das Thema müssen. Müssen tust du gar nichts um das mal wieder, Du darfst, du kannst. Na egal. Wir werden sonst hier mal wieder bei Philosophie heute. Ja cool. Danke.

Andreas Borck: Megafon Ne, müssen, müssen war gerade das Thema, müssen.

Andreas Borck: Ja... Ja...

Andreas Borck: Genau. So, mein Lieber, Danke. Hab mich gefreut.

Robert (Viele.Immobilien): Ich danke dir und du sagst an alle die du triffst und so weiter, ich auch kenne oder die mich kennenlernen sollten, ganz liebe Grüße. Ich sehe niemanden hier vor Ort, von daher brauche ich das von dir nicht machen, aber alle die ich irgendwo im Termin habe, sage ich auch von dir liebe Grüße. Ich bestelle allen liebe Grüße, ich wünsche euch einen schönen Tag, schönen Abend, Spaß. Und bis nächste Woche, ne? Bis nächste Woche ihr Lieben, ciao!

Andreas Borck: Alles.

Andreas Borck: Ich bestelle allen liebe Grüße, ich wünsche erstmal einen schönen Tag, schönen Abend, Spaß und dann gucken wir mal was wir mitmachen. Bis nächste Woche ihr Lieben, Ciao, ciao!

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