MuG004 - von Leads, Leiden und Bedächtigkeit

Shownotes

Erwähnte Links

Google-Tests mit Anzeigen für Häuser zum Verkauf erschüttern Immobilienaktien; Zillow, CoStar-Rutsche https://invezz.com/de/news/2025/12/15/google-tests-mit-anzeigen-fur-hauser-zum-verkauf-erschuttern-immobilienaktien-zillow-costar-rutsche/

Spiegel Mining - überraschende Insights aus öffentlichen Daten https://www.youtube.com/watch?v=-YpwsdRKt8Q

Takeaways

Die Woche steht für mich unter dem Zeichen des Weihnachtsterns. Ich bin zur Familie gepilgert, um die IT-Probleme zu lösen. Das ganze Jahr war anstrengend. Es gibt auch ein Leben ohne Scout. Wenn etwas kostenlos ist, bist du das Produkt. Datenhandel ist immer die Frage, was wird gehandelt. Der klassische Call to Action, der geht einfach nicht weg. Eine Webseite sollte einen klaren Call to Action haben. Leads sollten aus verschiedenen Quellen generiert werden. Tracking ist entscheidend für die Erfolgsmessung von Marketingmaßnahmen. Datenanalyse hilft, Marketingstrategien zu optimieren. Vertrauen ist ein zentraler Faktor im Vertrieb. Die Nutzung eigener Daten ist wichtig, um unabhängig zu bleiben. Technologie und Menschlichkeit sollten im Marketing kombiniert werden. Die Zukunft der Immobilienvermarktung wird durch KI beeinflusst. Daten können wertvolle Einblicke in das Kundenverhalten geben.

Chapters

00:00 Einführung in die Themen der Woche 08:02 Diskussion über die Dokumentation zu Immo Scout 24 15:35 Lead-Kauf und seine Bedeutung für Makler 21:09 Daten und Cookies im Immobilienmarketing 26:16 Datenbankmanagement und Lead-Generierung 37:47 Weg von Portalen: Unabhängigkeit im Immobiliengeschäft 42:49 Zukunft der Immobiliensuche: Google und KI im Immobilienmarkt 50:27 Rückblick und Ausblick: Weihnachtsgrüße und Podcast-Entwicklung

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Andreas Borck: Guten Morgen, lieber Robert. Die Woche steht für mich unter dem Zeichen des Weihnachtsterns. Das soll heute Thema sein. Aber wir haben ja schon im Vorfeld besprochen, es kam letzte Woche, glaube ich, eine Dokumentation oder eine Reportage, wie auch immer man das nennen möchte, auf YouTube von einem Kanal aus dem Funk Konglomerat, wo es Immo Scout 24 ging. Und das ist natürlich was, was mich und dich, glaube ich, auch so bisschen beschäftigt, wo ich heute mal mit dir drüber reden möchte. Aber... Lieber Robert, wir haben den 23. Dezember, bevor wir reinsteigen. Kurz vor Weihnachten. Wo bist du? Du bist nicht zu Hause.

Robert (Viele.Immobilien): Nein, ich bin zur Familie gepilgert, die IT-Probleme zu lösen. Das moderne Weihnachtsmärchen. Nein, ich bin im Odenwald. Grüße aus dem Odenwald, aus dem wunderschönen Odenwald. Tatsächlich freue ich dass wir heute schon aufnehmen am Vormittag. Wenn ihr die Folge jetzt hört, dann hoffentlich nicht kurz vor Weihnachtsessen, weil wenn die rauskommt, ist ja der erste Weihnachtsfeiertag. Aber ich freue mich, dass wir das jetzt machen, denn dann kann ich heute Nachmittag hier noch ein bisschen durch die Wälder des Odenwalds laufen und das ist tatsächlich, also ich finde es hier echt schön, uns mal eine Abwechslung von zu Hause. Von daher, ja. Du bist meine letzte Amtshandlung quasi vor Weihnachten.

Andreas Borck: So der Plan?

Andreas Borck: bin eine Amtshandlung. schön. Beschwer dich nicht darüber, dass du der Familie Computer erklären musst. Denk immer dran, sie haben dir früher beigebracht, einen Löffel zu benutzen. Und ein Löffel ist leichter ein Computer.

Robert (Viele.Immobilien): wenn du wüsstest. Wenn du wüsstest.

Andreas Borck: Doch, du kannst Löffel benutzen. habe ich schon gesehen. Wie du sagst, durch die Wälder laufen. heißt, die Abnehm-Challenge ist bei dir vollem Gange.

Robert (Viele.Immobilien): Hahaha!

Robert (Viele.Immobilien): Mal mehr, mal weniger, aber ich schaffe ein bisschen Platz, dann wirklich zu langen zu können, also für mich ist tatsächlich, also Geschenke brauche ich nicht, aber für mich ist einfach das Essen wirklich das Highlight. Also einmal im Jahr richtig gut ganz mit Rotkraut und Klößen und wir machen mal Honisuppe und ach, also das ist tatsächlich, also das ganze Regen rum, das ist mir eigentlich relativ schnuppe, aber das Essen ist für mich das Highlight. Da freue ich mich drauf und natürlich auch mit den anderen mal runterkommen und mal nichts machen. Ich freue mich gerade. Ich habe im Box Zero, also tatsächlich keine E-Mail auf dem, kein Task auf dem und da freue ich mich einfach jetzt auch mal so nichts zu machen. Ist immer nach einem Jahr, was wirklich sehr schön war, aber auch sehr anstrengend, ja, fetzt, würde ich sagen.

Andreas Borck: Okay.

Andreas Borck: Ich finde das ganze Jahr war anstrengend. Diese ganzen Themen, wir betreuen, KI, Automatisierung etc. die sparen natürlich unterm Strich Arbeit. Ich habe aber auch das Gefühl, dass die uns als Dienstleistern gerade auch sehr viel Arbeit machen, weil wir uns natürlich auch sehr schnell da reinfuchsen müssen. Ich habe das Gefühl, dass jeden Tag irgendwie neues Tool kommt, was man kennen muss oder können sollte. Das war schon ein heftiges Jahr. Es schon viel passiert. Wenn überlegst, wo wir gestartet sind. Da war ja Anfang des Jahres Make und Ended End mehr oder minder gerade ja nicht im Common, doch schon im Common, schon im Common so in der Masse. Wo wir jetzt stehen, das schon krass.

Robert (Viele.Immobilien): im Durchbruch. Ja, definitiv. wenn du so wirst, N8N, Make und so weiter, nimmt viel Arbeit ab bzw. es kann viel Arbeit abnehmen, aber ich jetzt bin ja schon fast wieder im agentischen Zeitalter, wo das nicht übersprungen ist. Beides hat seine Berechtigung natürlich, aber tendenziell geht das schon deutlich mehr in die Richtung Agenten jetzt.

Andreas Borck: Da hat sich schon viel getan.

Andreas Borck: Ich habe das die Tage gehört in einem Podcast von Markus von McRuntris. war der Alex zu Gast von Aria Butler. Und der Alex hat ja diese Art, der kann ja Dinge sehr gut erklären. Und ich mochte das sehr gerne. Ich kriege es nicht mehr ganz, aber ich sechs Stufen der KI-Nutzung. Stufe eins, ist es ungefähr. habe noch nie was davon gehört. Stufe zwei, ich nutze ChatGPT wie Google. Stufe drei, ich habe mir mal einen eigenen Assistenten gebaut. Stufe vier war dann, ich habe mal

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: mit Make und NNN experimentiert. ging dann immer weiter bis Stufe 6. Ich habe einen vollumfänglichen Workflow mit mehreren Assistenten und Agenten die zusammenarbeiten. Das fand ich eine ganz schöne Beschreibung wo viele Leute stehen, dass viele Chagy Petit noch falsch nutzen oder es ist falsch. Simpel nutzen und noch nicht die volle Power ausschöpfen. Mal gucken was da 2026 kommt. bin echt gespannt. Wirklich wirklich wirklich gespannt.

Robert (Viele.Immobilien): Ich hatte ja letzte Woche mein Langdok-Webinar mit vielen tollen Teilnehmern und ich denke da sind so ein paar auf den Trichtjahr gekommen. gerade was man machen kann, wenn man es halt unbedingt, ohne Bedenken bezüglich Datenschutz oder sowas halt nutzen kann, wo man dann halt wirklich auch in die richtige Nutzung reinkommt. Mit den Indikationen zu PropStack, zu Publert, zu OnOffice, zu was auch immer.

Andreas Borck: Okay.

Andreas Borck: Das war's

Robert (Viele.Immobilien): Das ist sehr gut angekommen und das ist dann halt die Praxis quasi. Also mal so bei ChatGDP was reinhauen und dann kommt was raus, so ein Social Media Pöstchen oder sowas oder eine E-Mail beantworten, das ist das eine. Aber das dann halt auch in seinen täglichen Arbeitsablauf mit zu integrieren, da halt Zeit zu sparen. Da sind wir noch auf einem Weg, der noch dauern wird, denke ich. Aber die Leute machen sich auf den Weg.

Andreas Borck: habe ich auch die Woche gelesen, dass im durchschnittlichen deutschen Unternehmen zwei Stunden pro Tag mehr an Arbeit hinzukommen durch KI-Nutzung. was vollkommen widersinnig ist, aber weil KI noch nicht sinnvoll genutzt wird, noch zu wenig Schulung, noch zu wenig Planung dahinter steckt und dadurch dauert es dann manchmal länger, weil die Ergebnisse aus KI wirken ja immer alle toll. Also du gerade gesagt, so Social Media Post, den habe ich hier bin von drei Sekunden parat, der ist aber alles scheiße, wenn ich ihn nicht vorher auf mich trainiert habe etc.

Robert (Viele.Immobilien): Es fängt ja schon an, dass zum Beispiel, wusste ich gar nicht, dass es so verbreitet ist, dass in einem Unternehmen quasi jeder seinen eigenen ChatGDP-Account hat. Also dass die gar nicht miteinander arbeiten. Dass die wirklich bei zehn Mitarbeitern oder Mitarbeitenden, dass die zehn verschiedene Systeme haben, die nicht miteinander sprechen, die nicht miteinander abgeglichen sind, die nicht gleich angelernt sind und so weiter. Auch deswegen bin ich ja so... oder wir so ein Fan von LangDoc, weil ich das dort sehr, sehr einfach halt umsetzen kann, ohne halt großartig IT zu können oder was auch immer, sondern dort ist es ja quasi bei Design schon vorgegeben. Und ja, also ich freue mich auf 2026. Das wird auf jeden Fall viele, viele coole Sachen geben.

Andreas Borck: Ja.

Andreas Borck: Vielen

Andreas Borck: Ja, Thema Abnehmen Challenge. bin dir glaube ich noch ein bisschen hinterher, aber ich habe mir ganz fest vorgenommen ab Samstag. Ab Samstag, das ist Weihnachten vorbei. Dann beginnt der Tag mal wieder mit Sport, dann beginnt der Tag mal wieder mit gehen und all sowas. Wir haben ja noch ein bisschen Zeit.

Robert (Viele.Immobilien): Hahaha!

Robert (Viele.Immobilien): Mit Gähnen. Ja, mit Gähnen fängt es bei mir auch an.

Andreas Borck: Ja, mit Gähnen, okay. Ich weiß gar nicht, ob du diese... Ach so, trö. Hau aus.

Robert (Viele.Immobilien): Nein. Abnehmen, Challenge, ich bin immer mal wieder dran. Ich darf jetzt wieder Sport machen und da freue ich mich auch drauf. Aber jetzt bei Weihnachten ist natürlich Quatsch damit großartig anzufangen, weil wissen wir alle wir essen und dann ärgern wir uns nur deswegen. Ich bin auch glücklich, dass ich hier keine Ware habe. von daher. Aber danach geht's los. Die Wettkämpfe sind gebucht und Anlauf nehmen.

Andreas Borck: Ich freue mich auf das Raclette. Alles mit Käse überbacken. Käse hat noch keinem geschadet.

Robert (Viele.Immobilien): Es kann keine Liebe sein, wenn man es nicht mit Käse überbacken kann.

Andreas Borck: Nicht wird schlechter durch Käse und Bacon.

Robert (Viele.Immobilien): Stimmt, naja gut Bacon ist nicht so meins, aber Käse ja.

Andreas Borck: Das ist einfach so. Kein Nahrungsmittel wird dadurch schlechter, dass man es mit Bacon und Käse überbackt.

Robert (Viele.Immobilien): Erdbeertorte Käse.

Andreas Borck: Überraschenderweise für dich habe ich mich ja diesmal vorbereitet und sogar was aufgeschrieben. Ich habe letzte Woche, ging das ja so bisschen durch Social Media in unserer Bubble, Dokumentation, ich nenne es jetzt Dokumentation, meine innere Einstellung zum Wort Dokumentation und diesem Format ist jetzt mal dahingestellt. Es gab ein Video auf YouTube von einem Funk-Kanal, Funk öffentlich-rechtlicher Rundfunk.

Robert (Viele.Immobilien): Ich bin begeistert. Ja, das ist...

Andreas Borck: mit so einem Konglomerat von Social Media Kanälen, die haben über Emo Scout 24 gesprochen. Was ja grundsätzlich erstmal gar keine schlechte Idee ist. Man kann ja über vieles reden, da bin ich ja mal ein großer Fan von und man kann ja auch über alles berichten. Ich hatte tatsächlich ein Problem mit dieser Dokumentation. Sag ich ganz offen, ich weiß, dass...

Robert (Viele.Immobilien): Ich hab sie nicht geguckt, deswegen muss man mich ganz kurz abholen, worum es dir geht.

Andreas Borck: Ich hole dich und alle ab. Die Doku ging darum, wie Scout24 sein Geld verdient. Hatte verschiedene Ansätze. Zum einen den Ansatz, wie es mit dem Privatkunden Geld verdient. Da ging es das Thema Plusmitgliedschaft zur Wohnung, Suche und und und und. Den Teil würde ich gerne heute außen vor lassen, weil da bin ich nicht tief genug drin, mit einer Meinung zu bilden. Dann ging es aber auch darum, wie Scout mit dem Immobilienmarkter Geld verdient.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Und das ist ja jetzt erstmal, ich glaube wir können alle über Scout reden und jeder hat seine Meinung und ich glaube es gibt Firmen in der Branche die besser gediegen sind als der Emo Scout 24 Konzern oder Scout 24 Konzern. Nichtsdestotrotz ist jeder Makler bei Emo Scout. Also ich kenne die wenigsten, die nicht da sind. Warum? Warum glaubst du, dass so viele Makler beim Scout inserieren, obwohl sie eigentlich Doch mehr oder minder wie in dieser Doku auch, wir kommen gleich noch genauer drauf zu, nur über den Scout schimpfen.

Robert (Viele.Immobilien): Also erstmal ich kenne tatsächlich inzwischen einige die nicht mehr beim Scout sind und damit sehr sehr gut fahren auch schon seit Jahren. von daher das ist so nicht. Geschimpft wird natürlich auch wahrscheinlich nicht zu unrecht über die doch teilweise sehr willkürlichen und massiven Preiserhöhungen, also Vertragskündigungen und dann mit plus 50 Prozent zum Teil und sowas.

Andreas Borck: Okay.

Robert (Viele.Immobilien): Und diese gefühlte, aber ich sage bewusst gefühlte Machtlosigkeit, weil man ja angewiesen ist da drauf. Und dann sage ich halt, eigentlich nicht. Also es gibt auch ein Leben ohne Scout, das Beweisen doch inzwischen immer mehr Makler, die das halt nicht mitmachen wollten und so weiter. Wie gesagt, ich habe den doch nicht gesehen, aber ich vermute es geht in die Richtung Preispolitik, Vormachtstellung und so weiter. Also ein Leben ohne Scout gibt es oder ist möglich. Aber die meisten schäumen sich vor dem Schritt, wagen den Schritt noch nicht und gehen dann doch lieber in die Verträge rein. Weil sie wissen, dass vom Scout halt als die... Ist ja schon das führende Portal in Deutschland, kann man sagen, oder? Immerwelt weiß ich jetzt nicht, ob die sich... Also es kommt...

Andreas Borck: Definitiv.

Robert (Viele.Immobilien): kommt ein auf die Region, glaube ich, auch drauf an. Also bei uns unten am See ist zum Beispiel Immo-Welt stärker als Immo-Scout. Also wenn ich da nach Immobilien suche, gehe ich in Immo-Welt, weil Immo-Scout ist nicht so befriedigend. Aber grundsätzlich kann man wahrscheinlich bundesweit schon sagen.

Andreas Borck: Das höre ich oft, wenn nicht... Bundesweit ist das definitiv so. Also in der Doku waren so paar Kernpunkte drin. Ich konzentriere mich jetzt mal nur auf dieses Markler, auf unser Marklergeschäft. Ich will nicht über diesen Privatsbereich reden, da bin ich zu wenig drin. Zum einen wurde gesagt, der Scout hat, und das ist in den Marktberichten öffentlich einsehbar, daher wird nichts Neues verraten, 61 % operative Marge. Formulierung, eine fucking Gelddruckmaschine. Die Formulierung... Komme ich gleich noch zu. Das ist die heutige Zeit. ist dann so. Dann wurde kritisiert Liedverkauf an Makler, also Datenhandel. Dann Bewertungstools wie Sprengnetter, dass die zum Scout-Konzern gehören. Und ganz neu natürlich Scout One System. Also ganz neu, ich glaube dieses Jahr so bisschen hochgekommen. Scout One System für die, die es nicht kennen, ein All-in-One Package. Ich sage immer liebevoll, ist ein Franchise-System. Ohne Franchise-System, du darfst deine eigene Marke behandeln, hast aber dafür für gutes Geld ein Gesamtpaket an Tools aus dem Scout-Konzern, die du nutzen kannst. Und was ja in den letzten Jahren Immo Scout bzw. Scout 24 hervorragend gemacht hat, ist eine Ökolandschaft, ein Ökosystem einzukaufen, was wirklich dem Makler vollumfänglich zur Verfügung stehen kann. Das ist die One System, Idee dahinter. Nochmal von mir vorneweg, meine Meinung dazu kommt gleich noch. Also meine Meinung zu den ganzen Sachen, das ist jetzt nur faktenbasiert. 61 % operative Marge. Du kommst selber aus dem Tech-Bereich, ich aus dem Tech- und Consulting-Bereich. Ich finde 61 % operative Marge ist jetzt erstmal was, wofür man ein Unternehmen durchaus auch mal loben darf, oder? Also 61 % operative Marge finde ich nicht so schlecht.

Robert (Viele.Immobilien): Ach, wer wünscht es sich nicht? Also... ... kann man durchaus als Erfolg nehmen. Es ist halt immer die Sache, mit was mache ich das? Also ich sag mal, die Mafia hat auch eine ordentliche Marge, deswegen ist das Geschäftsmodell aber jetzt nicht unbedingt... ... erstrebenswert. Ich möchte jetzt nicht die beiden miteinander vergleichen, auf keinen Fall! Auf keinen Fall! Nein, nur ich sage halt, es...

Andreas Borck: Jetzt müssen wir aufpassen, dass wir nicht den Scout mit der Mafia vergleichen.

Robert (Viele.Immobilien): Die Marge ist eines, aber mit was ich es mache ist halt das andere. im Tech-Bereich sind die Margen tendenziell sehr hoch. Das ist der Aufwand oder auch im Service-Bereich. Das ist nun mal so. Du hast halt Ausgaben für Infrastruktur, für Service, für das ganze Thema Menschen bezahlen und so weiter. Das ist halt sehr hoch. Aber grundsätzlich, wenn der Code einmal geschrieben ist, dann muss er halt geupdatet werden. Aber er läuft erst mal eine ganze Weile. Es ist nicht eine Maschine oder sowas, ich immer Diesel reintanken muss oder sowas, damit die läuft, sondern ich läuft einfach quasi. Von daher, ja, ich denke, da gibt es Unternehmen, wenn man mal über den Teich guckt, die da noch deutlich mehr haben, oder?

Andreas Borck: Da bin ich mir, ich habe ein bisschen geguckt, ist so. Scout ist ja jetzt seit neuestem im DAX und mit Sicherheit ist die 61 % operative Marge ein Grund dafür, dass sie da reingekommen sind. Auch über die Jahre. Ich habe ein großes Problem damit, wir in Deutschland, und da werde ich jetzt mal ganz alter, weißer Mann, darüber lästern oder uns beschweren, wenn jemand so eine Marge hat. Ich glaube, jeder von uns hätte das Ziel, diese Marge zu haben. Also 61 % operative Marge würde glaube ich auch jeder Makler gerne nehmen. Von daher für mich ist es tatsächlich auch so ein Thema, da geht es dann um das Geschäftsmodell, ist halt ein Softwarehaus und ein Softwarehaus ist 61 % gar nicht so verrückt. Wie groß die Einnahmen sind um die 61 % und wie viel der Kuchen dann ist mit den 61 % das ist da wieder ein ganz anderes Thema. ist tatsächlich so ein Punkt Geld verdienen ist nicht verwerflich mit einem guten Produkt. Da bin ich fest überzeugt, das ist so Geld verdienen wollen wir alle unterm Strich. Wir haben aber auch letzte Woche darüber gesprochen, es geht um Mehrwert schaffen, um Wohlfühlen, um Vertrauen. Ob das jetzt die Worte sind, die mir da in den Kopf kommen, weiß ich nicht. Dann das Thema Lead-Verkauf. ja eigentlich genau dein Thema. Lead-Verkauf, warum kaufen Makler Leads? Was glaubst du, warum?

Robert (Viele.Immobilien): weiter arbeiten zu können natürlich. Also Aufträge zu generieren. Das ist ja quasi keine Immobilien im Bestand. Habe ich keine Chance die zu verkaufen und Geld zu machen.

Andreas Borck: Muss man als Makler Leads kaufen?

Andreas Borck: Muss ich Leads kaufen?

Robert (Viele.Immobilien): Nö.

Andreas Borck: Also ich sage ja tatsächlich ja muss ich, weißt du. Ich bin immer der Meinung, dass man eine gewisse Mischung drin haben sollte und gewisse Beimischung von gekauften Leads die Pipelines voll zu halten. Aber wenn ich jetzt dran denke, du tust, auch du kannst mit dem was du tust auf Dauer Leads generieren. Nicht so schnell wie in den Kauf, aber auf Dauer kannst du Leads generieren.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, eine Mischung. Eine Mischung.

Robert (Viele.Immobilien): Ja gut, Lead Kauf ist ja quasi, da nehme ich den Vorsprung der Plattform quasi mit, die ich selber vielleicht noch nicht habe. Deswegen, also wenn jemand kurzfristig Leads haben möchte oder braucht, dann sage ich immer Kauf ist. Weil das wirst du selber nicht erreichen. Keine Chance, egal mit welchem Budget. Geht es aber darum, dann irgendwann mal eine sinnvolle Mischung zu haben. Also, einen Teil generiere ich selber, einen Teil kaufe ich, einen Teil über Befehlung usw. Das ist eigentlich die beste Variante.

Andreas Borck: Ich finde, der Lead Kauf ist auch ein guter Einstieg in die Branche, um ehrlich zu sein. Also ich finde, es gibt wenig Branchen, die ich kenne, wo man sich tatsächlich in Anführungsstrichen so gut einkaufen kann. Ob das gute oder schlechte, sei auch wieder dahingestellt. Aber nehmen wir mal an, du willst Markler werden und hast Betrag X auf der hohen Kante und kaufst dir für 5000 Euro Leads, da wirst du ein Geschäft draus generieren. Da bin ich mir ganz sicher, wenn du es nicht ganz doof anstellst. Und aus jedem Geschäft kann Folgegeschäft werden, aus jeder Besichtigung kann Folgegeschäft werden, mit sauberen Follow-ups, richtigem Arbeiten. Und dann ist dieser Lied-Kauf ja auch durchaus legitim. Ich finde, nur mal darf er sich nicht abhängig machen, da sind wir uns beide aber glaube ich einig.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Ich mache gerne den hier. Das ist das Frankfurter Klatschen. Das ist diese, wenn man dann immer wieder neue Lieds braucht, am Leben zu bleiben. Das haben mir in letzten Jahren auch diverse Immobilienunternehmen, große Immobilienmaklerunternehmen gezeigt, dass das ein Problem ist, wenn ich mir Umsatz kaufe dauerhaft. Aber ich finde immer so eine gewisse Beimischung 20, 30 Prozent des Umsatzes aus Lied muss sein, darf sein, sollte sein.

Robert (Viele.Immobilien): Also

Andreas Borck: Und wenn es da nicht solche Plattformen wie Immo... Okay, tschuldigung. Genau. So ein Sicherheitsanker.

Robert (Viele.Immobilien): Das das Grundrauschen. Das das Grundrauschen. Es gehört einfach mit dazu. Es ist auch nicht schlimm. Aber es darf nie der einzige Fokus sein. Weil dann machst du dich halt wieder abhängig. Und jetzt haben wir ja quasi das, was passiert, wenn die Plattform sagt, du nicht mehr oder für dich kostet es jetzt mehr oder sowas. Dann habe ich halt ein Problem. Und wenn ich das dann ausgleichen kann durch die anderen Kanäle oder durch die anderen... Dann ist das natürlich perfekt, weil dann mache ich mich nicht erpressbar.

Andreas Borck: Okay, was sind andere Kanäle? Für mich ist es Liedgenerierung über Social Media, über Ads, über SEO, über Liedkauf, ganz klar, Lieds kaufen, das sind für mich wichtige Dinge. Was ich immer wieder sehe, was im Moment, finde ich, übersehen wird, ist Vereinsmitgliedschaften, Netzwerk, WhatsApp-Status, Plakate, Flyer, etc., also Offline-Marketing. All das sind ja Quellen, wo du Leads her generieren kannst. Warum das nicht Intims?

Robert (Viele.Immobilien): Empfehlungen ist immer noch bei den meisten das größte.

Andreas Borck: Und auch das Wichtigste. Also was gibt es besseres als empfohlen zu werden? Auch alleine für die Einfachheit des Vertragsabschlusses. Also wie schnell komme ich an einen Auftrag, wenn mich jemand empfohlen hat? Wenn ich dir jetzt sage, hör mal der und der Magne, mit dem habe ich gute Erfahrungen, ruf den mal an, dann bin ich mir relativ sicher, dass du ihm den Auftrag geben wirst, wenn er dich nicht komplett verärgert.

Robert (Viele.Immobilien): Definitiv.

Andreas Borck: weil da ein gewisses Grundvertrauen ist und das ja was Empfehlungsgeschäft wird viel zu wenig noch gespielt da kommt vielleicht im Q1 ja vielleicht was spannendes auf dem Markt warten wir mal ab aber tatsächlich dieses Thema Lead Kauf wurde dann hier hart kritisiert das Datenhandel ja nicht geht und da muss ich ganz ehrlich sagen naja wir als Leute in der Immobilienbranche als Immobilienmarkler dürfen den Lead Verkauf halt nicht kritisieren weil wir müssen Leads kaufen und wir werden Leads kaufen Und das tun Immowelt, das tun Kleinanzeigen, Kleinanzeigen glaube ich nicht, aber Immowelt, Hausfrage, WhatFox, wie sie alle heißen, das tun ja noch tausend andere. Und ich muss ehrlich sagen, da hat sich dann ein Thema mit.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, Kritisierung von Datenhandel ist immer die Frage, was wird gehandelt und wie wird es gehandelt. Aber im Endeffekt, alles was digital passiert, ist ja Datenhandel. Und spätestens, wenn du was kostenlos kriegst, ist es immer so, wenn das Produkt kostenlos ist, dann bist du das Produkt. Weil ...

Andreas Borck: Schöner Satz.

Robert (Viele.Immobilien): Wenn du was kostenlos kriegst, dann werden deine Datenströme abgefangen, daraus zu lernen. Das beste Beispiel ist, wenn ihr das Captcha macht von Google, sucht alle Fußgängerüberwege, sucht alle Bilder mit Katzen usw. Das ist kostenlos, und ihr lernt die KI an. Das andere ist, datenhandlich. Jeder Cookie-Con sind. Ich mal auf irgendein Portal und grüße den Cookie-Con. Dann liest er den mal genauer durch. Dann steht da so, wir und unsere 783 Partner würden Ihnen gerne... Blablabla. Da denke ich mir auch so, ok, 783 Leute, die hier noch irgendwie an meinem Surfverhalten mitpartizipieren.

Andreas Borck: Und jetzt werde ich mal böse und nehme mal dich und Elias auch mit rein. Also auch ihr arbeitet mit Cookies, mit Pixel, mit was weiß ich nicht. Das tun wir ja alle unterm Strich. Auch wir arbeiten. Aber auch wir versuchen ja Leute in Funnels zu kriegen als Makler.

Robert (Viele.Immobilien): Ich schon, Elias nicht.

Andreas Borck: Der klassische Bewertungsfondel, den jeder noch hat oder die klassischen Ratgeber, die diverse Anbieter wie Bodeimo und sonst wer da draußen rausgeben. Onpreo hat das auch. Wir arbeiten ja alle mit dieser Logik, die Daten der Leute zu kriegen. Und dann versuchen wir, was zu verkaufen. Du hast gerade gesagt, wenn etwas kostenlos ist, bist du das Produkt. Ich denke gerade an die Wertermittlung. Ich biete eine Wertermittlung an, eine kostenlose. Das ist für den anderen kostenlos. Aber natürlich habe ich dafür alle seine Daten. Also ist er das Produkt. Und genau das ist ja auch verkehrt. Genau.

Robert (Viele.Immobilien): Es ist ja im Endeffekt ein Tauschgeschäft. Ich gebe meine Daten und bekomme was dafür. Wenn ich dafür nicht bereit bin, dann darf ich das nicht ausfüllen, aber dann bekomme ich halt die Dienstleistung auch nicht im Zweifelsfall. Und da ist ja das Schöne, ich kann ja auch...

Andreas Borck: Erich Mielke ärgert sich bis heute, dass er 50 Jahre zu früh lebt hat.

Robert (Viele.Immobilien): Ich kann ja auch anrufen, ich bin ja nicht gezwungen das auszufüllen. Ich kann ja anrufen und dann bekomme ich die Auskunft ins WIFES-Fall auch.

Andreas Borck: Ja, ich mag, wenn die Daten im CRM sind, aber ja, ich verstehe, was du meinst.

Robert (Viele.Immobilien): Ja gut, natürlich mache ich das auch, wenn die Daten im CRM sind, aber das ist halt dem Kunden egal.

Andreas Borck: Ja, das ist so.

Robert (Viele.Immobilien): Am Ende müssen die Kontakte im CRM sein, definitiv. dem Kunden ist es doch egal, ob der anruft, ob der die Wertanmeldungsstrecke ausfüllt, ob der ein Ratgeber dauernd oder was auch immer. Hauptsache, der kommt zu uns. Das ist das Ziel des Marklers. Und der Kunde, der soll geholfen werden oder der will geholfen werden. Und ich muss ihm das Angebot machen, was für ihn interessant ist, dass er das tut.

Andreas Borck: Ja, Also grundsätzlich, wenn wir das einfach hören, da geht es natürlich beim Scout Milliarden, Millionen Milliarden, also eine Marktkapitalisierung, ich glaube, jenseits der fünf Milliarden Euro. Das ist natürlich alles sehr, sehr groß. Und das ist auch was, was natürlich dann die Aufmerksamkeit erregt. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde es halt nicht verwerflich, einem guten Produkt Geld zu verdienen. Und dass Immobilien Scout als Portal es geschafft hat, ein gutes Produkt zu sein. Ich glaube, da brauchen wir nicht über Streiten.

Andreas Borck: Oder?

Robert (Viele.Immobilien): Also ich streite mich definitiv nicht mit dir, weil ehrlich gesagt ist es mir wurscht. Scout kann das beste Portal sein, die können die beste Arbeit machen und so weiter. Natürlich lese ich mir auch Sachen von denen durch, weil die haben einfach ein gutes Marketing. Keine Frage. Aber am Ende des Tages meine Kunden sind meine lieben Makler und für die bin ich da. wenn ein Makler sagt, hier können wir nicht mal gucken, was können wir von Emo Squad lernen, dass wir das für uns umsetzen, dann...

Andreas Borck: Genau.

Robert (Viele.Immobilien): werde ich kreativ und dann habe ich Spaß dran.

Andreas Borck: Was kann man denn von Scout lernen?

Robert (Viele.Immobilien): Auch alleine so das minimale ist zum Beispiel es lohnt sich den Newsletter zu abonnieren nicht weil er inhaltlich irgendwie was neues bringt oder sowas für die Leute aber alleine die Headline oder nicht die Headline die der betreff der E-Mail und sowas da kann man schon einiges rausnehmen was man für sich auch mal nutzen kann. Viele nutzen ja noch gar kein Newsletter und die dies nutzen die die verpassen einfach Chancen ohne Ende weil es ödet einfach an die Betreffzahlen. Wenn man dann aber doch mal bisschen pushiger wird, so wie es halt zum Beispiel Scout macht, und die machen das gut tatsächlich an der Stelle, dann kommt da halt auch was bei rum. Und deswegen, also auf solche Sachen gucke ich aber ansonsten. Ob der jetzt kritisiert wird oder nicht, das steht nicht in meiner Macht, das ist mir auch ehrlich gesagt wie gesagt egal. Wenn ich aber was für meine Kunden mitnehmen kann, dann immer gerne.

Andreas Borck: Ich finde, man kann da sogar noch viel, viel mehr lernen. eine eigene platform ein eigenes ökosystem als markler aufzubauen wo das zrm dann der zentrale ist also eigene datenbank aufzubauen mit suchkunden mit interessenten mit eigentümer mit kapitalanlegern sein cm so zu nutzen dass es mir eine eigene plattform bietet dass ich vielleicht schon bevor ich in irgendein portal gehe die immobilie anbieten kann so als allererstes mal dass ich eine saubere, gepflegte Suchkunden-Datenbank habe, ich sauber gepflegte Kapitalanleger drin habe, dass ich sauber gepflegte Eigentümer habe, die ja wieder was Neues suchen. die Datenbank aufzubauen. Woher haben wir denn alle die Idee des Bewertungstools? Wer hat denn damit angefangen? Also ehrlich müssen wir ja mal sein. Wer hatte die erste Bewertungsstrecke im Internet? Das war Immobilienskott. Das war die erste Newsarum, bewerten Sie Ihre Immobilie und jetzt geben Sie Ihre Kontaktdaten ein. Wenn ich auf Makler Website unterwegs bin, ich sehe das heute überall.

Andreas Borck: diese Lead-Generierung darüber zu automatisieren.

Robert (Viele.Immobilien): Nicht gut umgesetzt meistens, aber ja.

Andreas Borck: anderes thema aber zumindest in der grundidee Daten selber smart nutzen. Daten, jeder Magler, also ein CRM hat im Zweifel zwischen zwischen 2000 und 50.000 Kontakte, die gut gepflegt sind. Diese Daten daraus kann man aber nutzen. Und das ist ja das, was der Scout-Final macht und was wir, glaube ich, da auch wirklich lernen können und sagen können. Quartalschecks einbauen, die DSGVO eingeht. Dadurch meine Datenbank sauber halten, Suchkunden Aktualisierungen machen, was du gerade gesagt hast, Newsletter schreiben, Touchpoints schaffen, einfach dann immer wieder im Gespräch zu bleiben. Marktberichte. Warum gibt es so wenig Marktberichte da draußen?

Andreas Borck: Warum? meine jeder Marker hat ja so viele Daten.

Robert (Viele.Immobilien): Warum gibt es so viele langweilige Marktberichte da draußen?

Andreas Borck: Okay. Ja, wie kann man Marktbericht spannender machen?

Robert (Viele.Immobilien): Also Marktberichte und Preise gibt es da draußen schon deutlich mehr als jetzt vielleicht oder als es aus deinem Satz herauskommt. Das Ding ist nur die sind meistens halt sehr sehr steif, sehr sehr unpersönlich und so weiter. Man muss ja noch unterscheiden zwischen den gedruckten und den online Varianten. Die gedruckten Varianten sind meistens noch deutlich besser, weil dort immer so ein bisschen der persönliche, der regionale Touch drin ist.

Andreas Borck: ...

Robert (Viele.Immobilien): Auf den Webseiten werden einfach irgendwelche Diagramme, Zahlen, Tabellen rausgeblasen, die keine Sau versteht, die zwar schön sind, vielleicht auch für Google oder was auch immer, aber für den anderen Anwender fast nicht verständlich. was man dann, man scrollt durch die KI generierten Texte, du hast dann die ganzen Diagrammen und so weiter und dann

Andreas Borck: Was?

Andreas Borck: Boah!

Robert (Viele.Immobilien): Also ich gucke dann halt und dann denke ich mir so, ja und wann fragst du jetzt mal den Lesenden, ob er mit dir Kontakt aufnehmen will oder wann bringst du ihn mal zum Handeln oder ist das jetzt hier einfach nur eine Tageszeitung, die, ja ja, Internet, okay, fertig. Also das fällt tatsächlich sehr, oft, dass die Leute, also auch in Social Media, Wenn ich kein Code of Action mit integriere, dann ist das ein sinnloser Post. Das ist einfach so. Dann ist das klar, kann Brandwahrnehmungen und so weiter, aber das wurde beschätzt. Also ich muss die Leute auch irgendwie dazu bringen, dass sie mit mir Kontakt aufnehmen können. Der Karl Kratzer hat damals Sinnvolles gesagt. Muss der Mensch nicht denken, kommt er ins Handeln. Und wenn ich so eine Preisseite sehe und ich biete ihm nicht an, dass er was tun kann, dass er spielen kann, zum Beispiel.

Andreas Borck: Das ist schön.

Robert (Viele.Immobilien): Wertermittlung, ein Kontaktformular, was schön gestaltet ist und was im Prinzip den oder den Termin für einen machen, eine direkte, dann ist diese Seite tendenziell wertlos. Dann kann ich die auch vom Netz nehmen.

Andreas Borck: Also der klassische Call to Action, der geht einfach nicht weg, ne? Der kommt nicht außer Mode, so ein klassischer Call to Action.

Robert (Viele.Immobilien): Nein, nein, wir wollen ja die Leute in unserer CRM haben. Weil nur dort kann ich sie bespielen, dort kann ich was mit denen machen, wenn die nur bei mir auf der Webseite sind und da nur gucken bringt uns das Null.

Andreas Borck: Ja. Ja und...

Robert (Viele.Immobilien): Und deswegen schimpfe ich ja auch mit meinen Kunden, wenn die Webseite nicht ganz so ist, wie sie sein könnte. Wenn sie es dann umsetzen, klappt es auch meistens. Wenn sie es nicht umsetzen, dann kann ich auch nicht mal viel machen. Aber wenn die Leute auf der Webseite ankommen und sie werden nicht geleitet, dass sie was tun, dann werden sie es auch nicht tun.

Andreas Borck: Ja.

Andreas Borck: Das ist dieses Thema, wo wir beide ohne Mikrofon übersprochen haben, eine Website so aufzubauen, dass sie der Psychologie entspricht. Dass man wirklich weiß, ich gehe von da nach da und was soll ich als erstes sehen, was als zweites.

Robert (Viele.Immobilien): Das und immer halt mit dem Hinblick, dass er dann was tut am Ende.

Andreas Borck: Ja, wie gesagt, eine Internetseite darf halt auch einen ganz klaren Call to Action, die wird auf allerersten Seite haben. entweder sie über Immobile bewerten oder sie suchen Immobile oder, oder, oder, damit man da gar nicht lange scrollen muss, weil eine Internetseite ist kein verlängerter Ego-Ständer, sondern eine Internetseite muss halt einem Zweck dienen. Eine Internetseite hat man nicht, sie zu haben, sondern sie soll ja was bringen.

Robert (Viele.Immobilien): Muss!

Andreas Borck: Ich werde gleich das böse Wort Konversion oder Konvertier in Mund nehmen.

Robert (Viele.Immobilien): Ja das ist ja wie ein Flyer oder sowas wo ich... Sorry jetzt hab ich dich. Das ist wie ein Flyer wo ich keine Telefonnummer drauf drucke oder keinen QR Code oder sowas. Noch nicht mal ein Namen oder sowas. ist das halt auch... ja. Das bringt nichts. Ist genau dasselbe.

Andreas Borck: Alles gut, ich wollte jetzt. bald.

Andreas Borck: Das Thema Flyer müssen wir gleich nochmal... Ich schreibe für dich... Boah, jetzt hier. Also ich habe was vorbereitet, ich habe mir was aufgeschrieben und ich schreibe mir jetzt sogar nochmal was auf, weil ich da gleich nochmal drauf zurückkommen möchte mit dir. Flyer und Telefonnummer. Bitte für dich auch im Hinterkopf behalten. Also, warum geht's Ich will hier weder den Scout verteidigen, noch den Scout bashen, noch sonst irgendwas, weil, wie du gesagt hast, im Grunde ist mir vollkommen egal. Ich will einfach nur mal diese Doku ein bisschen in die Perspektive setzen und gucken, was kann man vielleicht draus lernen. Daraus lernen kann man glaube ich das Thema Liedgenerierung selber in die Hand zu nehmen, weil dann das Thema Vermarktung auch leichter wird. Daraus lernen kann man auch das Monopolisten niemals schön sind.

Robert (Viele.Immobilien): von externen Quellen, egal wie die heißen.

Andreas Borck: vollkommen egal, Leads kaufen von wo auch immer, auch niemals nur von einer Quelle. Also jemand der nur Scout-Leads kauft, der nur Wattfox-Leads kauft, der nur Immobil-Leads kauft. Auch das halte ich für falsch. Verschiedene Leads performen in verschiedenen Regionen anders, verschiedene Leads performen mit verschiedenen Menschen anders. Das ist immer ein riesen Unterschied. Und da einfach mal durchtesten. Sich einfach mal durchwuseln.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Und was glaube ich jeder mitnehmen kann ist Datennutzen selber Geld zu verdienen. die eigenen Daten und genau da fast fast wie geplant Datennutzen Geld zu verdienen das Thema Marketing, Flyer, Telefono was ich mir gerade aufgeschrieben habe. Wir haben es ja relativ einfach mit QR Codes zu messen woher kommt ein Lead theoretisch. Also verteilst du einen Flyer mit einem QR Code und hast eine Landing Page hinter. Eine Landingpage für alle, die da gerade noch nichts mit anfangen können, ist eine dedizierte Seite im Internet, die nur dieser Kampagne dient. Quasi. Das heißt, wir wissen, da kam jemand über diesen Flyer. Ja bitte, das ist eh dein Thema. von daher.

Robert (Viele.Immobilien): Ich erweitere das mal ganz kurz. Jetzt muss ich, damit man das aber auch sieht, dass der über den QR-Code kommt, werfe ich mal das Thema UTM-Parameter mit ein. UTM-Parameter sind im Prinzip drei Sachen, die man der URL hinten dranhängt. Und dann kann man das zum Beispiel in meinem Analytics, egal ob das mal Tomo, Google oder was auch immer ist, kann ich dann sehen, quasi der kam über den QR-Code und so weiter, über die Kampagne.

Andreas Borck: Bis bald!

Robert (Viele.Immobilien): Lohnt sich generell bei QR-Codes immer zu machen, egal wo die sind, ob die auf dem Auto sind, ob die auf dem Bus sind, ob die auf der Litfaß-Säule hängen, Kino-Werbung oder was auch immer. Immer mit UTM-Parametern arbeiten, weil dann kann ich das relativ gut und einfach rausholen. Das lohnt sich auch bei E-Mails übrigens. Also dass ich sehe, welche Kampagne, über welche E-Mail kam der denn? Kam der über mein E-Mail-Futter? Kam der über ...

Andreas Borck: Ich

Robert (Viele.Immobilien): in der Aktion, in meinem Newset oder Wasser, das kann ich da wunderbar darüber auswerten und dann natürlich auch wieder bestimmte Sachen pushen. Wenn ich sehe, das läuft ganz gut, das Thema oder der Teil, dann kann ich das halt pushen.

Andreas Borck: Ich übersetz das mal ganz gut, wenn ich darf.

Robert (Viele.Immobilien): Natürlich.

Andreas Borck: Also ich mache es tatsächlich so, wenn ich meine Webinare halte, die CRM Praxis, dann habe ich immer verschiedene Links. Auf Instagram teile ich einen anderen Link als auf WhatsApp. Auf LinkedIn teile ich einen anderen Link. In meinem Newsletter teile ich einen anderen Link. Alle führen zu der Webinarseite. Aber genau mit diesem Parameter, der dahinter steht, steht einfach nur slash WhatsApp hinter. Oder Fragezeichen WhatsApp ist es, glaube ich. Und dadurch kann ich halt genau sehen, worüber melden sich Leute an. Also ich kann genau sehen, welcher Kanal funktioniert. und kann dann natürlich meine Marketingaktivitäten entsprechend hinschüften. Das heißt also, ihr auf einem Bus bedruckt, packt ihr QR-Code dran mit dem Parameter Bus dahinter. Das kann eure Marketingagentur euch dann einrichten oder der Robert. Damit ihr sehen könnt, hat die Buswerbung überhaupt konvertiert.

Robert (Viele.Immobilien): Ja. Der Robert würde das allerdings ein bisschen professioneller machen, damit wir das auch wirklich sehen und dann heißt es halt nicht nur BUS, sondern dann heißt das UTM Medium, UTM Campaign und UTM Source, weil ansonsten sehen wir das in unserem Analytics nämlich leider nicht.

Andreas Borck: Aber ich versuche es ja so einfach wie möglich zu erklären, Robert.

Robert (Viele.Immobilien): Na gut. Nein, aber lohnt sich. Wer dazu mehr wissen will, gerne melden. Da gibt es auch Tools für, die das machen. Und jede ordentliche Marketing-Agentur, die irgendwas ansatzweise mit online macht, sollte das eigentlich von sich aus auch

Andreas Borck: Aber das ist ja mit Flyern, das ist jetzt total einfach. Wenn ich jetzt kein QR-Code drauf habe, sondern ein Telefonnummer, kann ich das tracken?

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): Natürlich. Die einfachste Möglichkeit wäre eine eigene Telefonnummer dazu, intern quasi freizuschalten. ich eine Telefonanlage habe, dann könnte ich mit Nummerblöcken hinten arbeiten und dann kann ich sagen, die 719 ist für den Flyer oder was auch immer reserviert und dann kann ich tracken, wie viele kommen über diese Nummer rein. Wenn ich keine Telefonanlage habe oder ähnliches, gibt es Anbieter wie zum Beispiel Mattelso.

Andreas Borck: Aber wie?

Robert (Viele.Immobilien): Da kann ich ein Call Tracking machen, da kriege ich auch noch eine Telefonnummer, die haue ich dann auf den Flyer und so weiter und dann wird darüber das Ganze gemessen. Im Online Marketing kann ich sogar so weit gehen, dass ich darüber auch wieder eine eigene Telefonnummer kriege. Und wenn Leute über Werbung zum Beispiel oder über einen bestimmten Parameter auf meine Webseite gehen, wird die Telefonnummer, die auf der Webseite steht, ausgetauscht durch die von Mattel so, so dass, selbst wenn die auf der Webseite draufklicken auf die Nummer, kann ich quasi tracken, dass die über diese Maßnahme kamen. Also da gibt es ein Anbieter für.

Andreas Borck: Also wenn ich über den Flyer auf eine Website komme über Flyer auf Website und dann wird da die Nummer entsprechend so getauscht, dass es trotzdem weiter sichtbar ist, kommt über den Flyer.

Robert (Viele.Immobilien): Solche Sachen sind dann zum Beispiel mit Martel so, da gibt es wahrscheinlich noch einen Haufen anderer, aber das ist jetzt der, wo ich erkenne, dass der auch gut im Einsatz ist. Kostet natürlich bisschen Geld, also es lohnt sich jetzt nicht, wenn ich das ein, zwei Mal im Jahr mache, aber wenn ich das regelmäßig mache, dann kann sich das lohnen.

Andreas Borck: So.

Andreas Borck: Ja, aber das ist ja genau das Thema. Darüber generiere ich ja nicht nur Leads und darüber kann ich ja nachher auch mein Marketing steuern und auch da wieder das Thema, was wir lernen können von großen Konzernen, effektiv arbeiten. Also nicht Marketing mit der Gießkanne irgendwie über den ganzen Dorf ausstreuen, sondern wirklich gucken, was funktioniert, was funktioniert nicht. Und wenn ich das alles so tracken kann, dann habe ich wieder die Daten in meinem CM und kann in meinem CM damit machen, was ich möchte. und kann dann entsprechend die Leute ansprechen, so wie es ihnen passt. Also das und damit... Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Zum Thema Tracking und Flyer. Wir haben hier leichtes Lack im Odenwald. Zum Thema Flyer und Tracking. Ganz oft hatte ich auch noch gehört, dass wenn du Flyer hast, dann werfen doch die Kurierer, also die Verteiler, die werfen es dann einfach irgendwo im Mülleimer und dann weg ist es oder sowas. Und dann kann man auch schon mal... er gibt dir doch einen AirTag mit. Ja, somit kann ich dann auch...

Andreas Borck:

Andreas Borck: Hahaha!

Robert (Viele.Immobilien): Somit kann ich dann prüfen, wo waren die und so weiter und hat es geklappt oder nicht. Also es scheint bei einigen funktionieren. Also es ist keine Idee von mir, ich weiß nicht von wem es hier habe, aber hier habe ich gehört. Fand ich jetzt nicht so schlecht tatsächlich.

Andreas Borck: Über Datenschutz und Persönlichkeitsrechte reden wir beim nächsten Mal.

Robert (Viele.Immobilien): Er macht sehr aktiv.

Andreas Borck: Ich muss ehrlich zugeben, habe als ich 12, 13 war auch Flyer verteilt und diese klassischen Prospekte von Kaufland, Metro und was weiß ich nicht alles, die sind auch nicht alle in den Briefkästen gelandet.

Robert (Viele.Immobilien): Er weiß ja davon.

Robert (Viele.Immobilien): So so.

Andreas Borck: Ja, ich glaube, das ist verjährt. Ich hoffe, das ist verjährt.

Robert (Viele.Immobilien): Ist das schon verjährt oder?

Andreas Borck: Ja, ich glaube, das ist verjährt. Das müsste verjährt sein mittlerweile. Ansonsten darf sich der Verlag gerne melden, die 3,70 die Stunde würde ich zur Not auch heutzutage dann zurückzahlen wollen. Das wäre okay für mich. Aber ganz wichtig, also jetzt mal das Thema, so eine kleine Klammer drum zu machen. Was mir wichtig ist, was wir daraus lernen, ist A, es gibt Wege, ohne Portale zu arbeiten, gibt marktgleiche sehr erfolgreich tun. Wenn ich das aber nicht will und nicht kann,

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: was vollkommen legitim ist, dann bitte zumindest davon lernen. Nutzt eure Daten. Macht euch nicht abhängig. Generiert eure eigenen Leads. Kümmert euch darum, dass ihr so weit wie möglich nicht von einem Player abhängig seid. Und dann sind wir glaube ich ganz weit vorne dabei, wenn wir das schaffen. Prozessautomatisierung nutzen, Marketing machen, Technologie und Menschlichkeit irgendwie zusammenbringen. Damit ihr einfach da reinkommt. Den Link, Robert du machst ja bei uns die Show Notes, ich würde dir den Link zu dieser Doku trotzdem gerne mal schicken. Dass du den vielleicht mit in die Show Notes kackst. Falls die jemand nicht gesehen hat, man sich gerne mal angucken. Ich glaube die ist ganz spannend. Das kann man mal tun. Hast du schon dein Traumhaus losgekauft?

Robert (Viele.Immobilien): tage ich mit rein.

Robert (Viele.Immobilien): Ich habe Lotte gespielt.

Andreas Borck: Ich mag es, dass ich manchmal das Gefühl habe, du wohnst auf einer kleinen Insel. Die Insel der Glückseligkeit. Es wird auch wieder ein Traumaus auf Mallorca verlost, sehe ich gerade. zwei Millionen Euro, also ein Los für fünf Euro, kannst du einen Traumaus für zwei Millionen Euro gewinnen.

Robert (Viele.Immobilien): Naja, also...

Robert (Viele.Immobilien): Ach, dieses komische Zeug auf Instagram und so weiter, wo irgendwelche Influencer, Infowlenzer, da irgendwie da reinprölen. Leider auch der Mr. Estate. Ist das echt? Ich dachte, das wäre einfach nur Abzocker und Scam.

Andreas Borck: Nein, ist doch Robert. Jetzt gewinnt noch mal dein Vertrauen in die Menschheit wieder. Ja, natürlich ist das echt.

Robert (Viele.Immobilien): Ist das echt? Ja ne, ich dachte immer das wäre irgendwie... okay. Also ich kann dein Haus für 2 Millionen gewinnen.

Andreas Borck: Ja, für 5€ los. So, du doch schöne Aktie. Du hast doch keinen losgekauft, ich auch nicht. Was will ich mit einem Haus auf Mallorca?

Robert (Viele.Immobilien): Alleine weiche, befördernd faire mit den Unterhaltskosten. Da hast du dann zwei Millionen Haus und kannst die nicht leisten, irgendwie, irgendwie mal das Licht anzumachen oder so.

Andreas Borck: Ja.

Andreas Borck: Ich wollte ja die Grundsteuer würde ich wahrscheinlich, also würde mich schon fertig machen oder ich die Poolpflege und sowas. Also nee, ich sehe gerade man bekommt sogar noch dazu 150.000 Euro in bar.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, das sind so die,

Robert (Viele.Immobilien): Also tut mir leid, es klingt nach Scam. Tut mir leid. das ist...

Andreas Borck: Wir hatten eben das Thema, etwas kostenloses... Ist es nicht? Kann ich wirklich versichern? Ist es nicht? Ich habe nicht damit irgendwelche Verbindungen, aber ich will jetzt einen Punkt machen an der Stelle. Das ist ja von Lotto24. Also tatsächlich auch seriös. Was ich aber dazu sagen möchte, das Thema...

Robert (Viele.Immobilien): Ach echt? Nein!

Andreas Borck: Wenn es kostenlos ist, du das Produkt und wenn es zu günstig ist, du auch das Produkt. Also ich gewinne hier für 5€ los eine 2 Millionen Euro Villa plus 150.000€ in bar. Jetzt können wir uns einmal überlegen wie viel Lozeinnahmen wurden da generiert? Bitte?

Robert (Viele.Immobilien): Und wo gehen die Daten jetzt hin?

Robert (Viele.Immobilien): Wahrscheinlich ein Vielfaches, aber wo gehen die Daten dann vielleicht hin?

Andreas Borck: Was passiert mit diesen Daten?

Robert (Viele.Immobilien): Ich meine, die wissen dann, okay, das sind Leute, ein Haus haben wollen. Gut, das ist wahrscheinlich jeder, aber so tendenziell wird ja wahrscheinlich noch ein, zwei andere Sachen abgefragt.

Andreas Borck: Ich würde fast behaupten, dass da vermutlich noch mal eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer, ein Alter, ein Wohnauto abgefragt wird und daraus kann man heutzutage schon verdammt viel machen.

Andreas Borck: Ich guck jetzt gerade mal was. Also es müssten 2 Millionen lose, ne Moment, stimmt nicht. Also wir haben eine Immobilie im Wert von 2 Millionen Euro plus 150.000 Euro, also haben wir einen Gewinn von 2.150.000 Euro, da sind wir uns erstmal einig.

Andreas Borck: So.

Robert (Viele.Immobilien): Wir machen jetzt auch die Mützung-Klatze-Lotterie. Ihr spendet uns 30 Cent.

Robert (Viele.Immobilien): Ja, nee, also wie gesagt, ich dachte tatsächlich, also ich bin jetzt gerade überrascht, dass das tatsächlich seriöser Anbieter anscheinend ist, aber ich hab's immer weggeklickt, weil ich dachte, ist denn das für ein Betrug da? Also auch die Aufmachung mit den ganzen Leuten da, die da irgendwas ins Mikrofon plärren? Nee, nicht mal Ding. Also, da krieg's mich nicht.

Andreas Borck: Ja!

Andreas Borck: Ne, da geht auch die deutsche Gschnochelmark-Spende ist da mit drin und das Nordsee Traumaus wurde ja auch schon verlost. Also das ist ganz, ganz viel wirklich, was da drin ist. habe gerade mal grob gerechnet, also da nochmal zum Thema, wenn etwas günstig ist, bist du das Produkt. 430.000 Lose müssten verkauft werden, damit das Ding plus minus null geht. Machen wir mal 500.000, haben wir noch paar Marketingkosten mit drin. Und glaubt mir, dafür werden Millionen Lose verkauft.

Robert (Viele.Immobilien): Mhm.

Andreas Borck: Da bin ich mir ganz sicher. Also ich bin mir ganz sicher, dass da Millionenlose verkauft werden.

Robert (Viele.Immobilien): Ja gut, es bedient halt einen Wunsch

Andreas Borck: Genau, es bedient ein niederes Bedürfnis den Wunsch nach einem Haus auf Mallorca. Den Punkt den ich damit machen wollte ist einfach nur, wir entscheiden ja wo unsere Daten hingehen. Wir entscheiden wer diese Sachen bekommt. Ja, genau, größtenteils.

Robert (Viele.Immobilien): Also größtenteils ja.

Robert (Viele.Immobilien): Also wer da auch über die Weihnachtstage oder zwischen den Jahren Zeit hat, empfehle ich auch mal den Vortrag von David Pfeil auf YouTube.

Andreas Borck: Also

Robert (Viele.Immobilien): beziehungsweise Pünktlichkeit ist eine Ziel. Da geht es die Deutsche Bahn und dann gibt es noch Spiegel-Mining. Und da sieht man mal mit welchen minimalen öffentlichen Daten man schon Erkenntnis rausziehen kann. Also der hat zum Beispiel nur, dass er mal ein Jahr lang die Spiegelseite getrackt, geladen analysiert hat. Hatte Prinzip gesehen, wer mit wem Verhältnis hatte. Und wenn wir überlegen...

Andreas Borck: Hahahaha!

Robert (Viele.Immobilien): Wenn wir überlegen, welchen Daten oder welche Daten wir insgesamt zur Preis geben oder zum Teil auch sehr lax umgehen, das ist ja noch viel mehr. Dort geht es nur Artikel, die irgendwelche Leute geschrieben haben, also die Autoren dort. Und trotzdem lässt sich da schon so viel ableiten, also es ist manchmal ganz wahnsinnig. Deswegen muss man auch die Leute halt gerade mit den Lied-Rechnen unserer Lied-Generatoren, also die Wertermittlung,

Andreas Borck: Ja.

Robert (Viele.Immobilien): Man sich überzeugen, wie man die Leute dazu einem zu vertrauen und das auszufüllen.

Andreas Borck: Und genau das wieder Vertrauen ist ja genauso, wir letzte Woche auch gesagt haben. Vertrauen im Vertrieb und das später auch wieder rein. spannend. Und du hast also, also gut, ich kaufe mir jetzt noch einen los. Weißt du, so ein 2-Millionen-Villa auf Mallorca, das klingt doch spannend.

Robert (Viele.Immobilien): Kaufst du mir eins mit? Mallorca wüsste ich jetzt nichts mit anzufangen, wenn dann müsste es Madeira sein, aber okay. Ich hab auch noch einen Link.

Andreas Borck: Ja entschuldige bitte, dass das jetzt das falsche ist.

Robert (Viele.Immobilien): Kannst du mal fragen, vielleicht gibt es auch einen auf Madeira, aber das ist günstiger. Ich habe auch noch einen Link und zwar...

Andreas Borck: Ich frag mal bei Lotto24 nach.

Robert (Viele.Immobilien): Also auf verschiedenen Portalen, das wurde jetzt immer wieder aufgenommen, aber da ging es das ganze Thema. Google-Tests mit Anzeigen für Häuser zum Verkauf erschüttern Immobilienaktien. Zillow, Coaster, Rutsche. Ginge im Prinzip darum, also auf Google kann ich schon seit Jahren. Werbung machen mit meinen Immobilien und weiter. geht auch dynamisch, das mache ich auch schon lange. Das funktioniert auch wunderbar. Hier ging es aber das ganze Thema, was ich zum Beispiel schon mit Reisen habe, mit Automobilen, also wie es mit Autos machen kann, dass ich dann auch suchen kann und so weiter. Also auch so bisschen das Organische, dass ich nicht unbedingt Werbung schalten muss, damit ich damit angezeigt werde und so was. Also richtig prominent halt.

Andreas Borck: Boah!

Robert (Viele.Immobilien): Das spannende war, dass z.B. die Co-Star Group, die Homes.com besitzt, viel um 7,8 % und steuerte auf den niedrigsten Schlusskurs seit Juli 2022 zu oder Redfin viel um 4,7%. Zillow, als einer der größten Anbieter Markplätze in den USA für Immobilien, 10,8 % gefallen. Es wird spannend, wenn das auch bei uns dann irgendwann kommen, wie die Portale darauf reagieren, welchen Einfluss das tatsächlich hat. Ich denke, es wird einen großen Einfluss haben. Jetzt vielleicht nicht unbedingt den, den wir uns erdenken vielleicht, weil am Ende des Tages ja,

Andreas Borck: ...

Robert (Viele.Immobilien): Die Suche nach Immobilien ist natürlich ein großer Teil, den zum Beispiel den Scout bedient oder auch Immowelt. Aber das Ökosystem der links und rechts ist ja so groß inzwischen mit den ganzen Firmen, aufgekauft wurden und so weiter, dass es ja nur ein Teil von dem Ganzen ist. Also es wird ein Dämpfer geben, glaube ich, wenn das kommt. Für die Konsumenten wäre das toll, weil wir einfach noch eine Möglichkeit mehr haben.

Andreas Borck: Ich gucke dann quasi nur noch Immobilien Bodensee und dann habe ich quasi auf Google in diesem Shopping Bereich die Anzeige.

Robert (Viele.Immobilien): Genau und dann kriegst du direkt Ergebnisse. Genau. Das ist ja das gleiche auch mit dem was Chatchatp und so weiter macht. Also die ganzen KI-Suchen, die integrieren jetzt nach und nach auch Shopping-Ergebnisse. Und ich meine, ich jetzt eine Immobilie shoppe, ob ich ein Auto shoppe, ob ich Geschenke shoppe, ob ich mir mein T-Shirt shoppe oder Schuhe, ist ja völlig wurscht. Am Ende ist es ein Produkt, was ich dort anbiete. Wie gesagt, auf Social Media und so weiter, auch auf Google mache ich das ja schon seit Jahren. Also für meine Kunden, eben abseits der Portale, gerade auf Social Media funktioniert das wunderbar. Und bei Google kann ich es halt auch nochmal, wie gesagt, dynamisch in meinem CRM freischalten und dann geht das hoch auf die Portale, also auf Google oder Meta. Und

Andreas Borck: Mhm.

Robert (Viele.Immobilien): Das ist natürlich mega spannend, dass ich da noch mal selber mit meinen Immobilien aus meinem CRM von meiner Webseite ordentlich gelistet werde. Dass es eine Suche gibt und so weiter. ist ja dann wirklich fast schon ein Frontalangriff auf die ganzen Plattformen. Ich bin gespannt, wann das kommt. Es würde das ganze Spiel noch bisschen verändern. Ich müsste dafür sorgen, dass meine Immobilien da auch gefunden werden. müsste sie Prinzip ordentlich zur Verfügung stellen, aber da gibt es technische Möglichkeiten.

Andreas Borck: Jetzt lassen wir uns noch einen Schritt weiter denken. Das heißt, wenn Google quasi diese Shopping-Ergebnisse der Immobilien hat, sind wir aber genau an dem Punkt, dass man eben dann auch sagen kann, jetzt kann ich bei ChetGPT ja mehr oder minder auf dieselbe Datenbasis zurückgreifen. Dann einfach über TGPT mit der Immobilie raussuchen. Das heißt, wir kommen da auch wieder in Anforderungen.

Robert (Viele.Immobilien): Das mit der gleichen Datenbasis, das muss man jetzt mal zurücknehmen. Das ist jetzt nicht ganz so. vom einfachen Verständnis her ja. auch bei JGDP, so wie wir es auch bei Meta machen, so wie wir es bei TikTok machen können, so wie wir es bei Google machen können und so weiter. Ich stelle die Immobilien, also die Produkte einfach in einem standardisierten Format zur Verfügung und dann wird es da Prinzip integriert.

Andreas Borck: Okay, Entschuldigung!

Robert (Viele.Immobilien): Also dass der sich das selber raussucht, kann ich mir fast nicht vorstellen, weil da passieren einfach zu viele Fehler und zu viele Webseiten sind noch nicht dafür gemacht, dass sie die Maschine ordentlich verstehen könnte. Weswegen wir auch viele Kontextfehler in den ganzen KI-Suchen haben. Da sind Leute miteinander verheiratet, nicht weil sie miteinander verheiratet sind, aber in der Quelle stehen sie sehr nah beieinander.

Andreas Borck: Okay.

Andreas Borck: Ja!

Andreas Borck: Okay, ja glaube ich, glaube ich, glaube ich, glaube ich. Also nochmal die Daten sind ja nicht perfekt, aber nutzt die Daten, generiert selber Daten und habt viel Spaß damit. Robert, wir haben jetzt hier fast wieder eine Stunde geredet. Ich bin ganz ehrlich, wir haben den 23.12., ich glaube wir machen Schluss, oder?

Robert (Viele.Immobilien): Jetzt müssen wir uns noch entscheiden. Ne, ne, das heute Zwei-Focus-Themen fand ich mal ganz gut. Können wir denn fürs nächste Mal uns mitnehmen, dass wir uns wieder zwei, drei Links raussuchen? Ich wünsche dir und deiner Family auf jeden Fall ein tolles Weihnachten. Jetzt schon mal. Dann gucken wir mal, ob wir nächste Woche was machen und spätestens aber übernächste Woche wieder.

Andreas Borck: Oder hast du noch irgendwas, was du mit mir besprechen willst heute?

Andreas Borck: Nein, Robert! Jede Woche!

Robert (Viele.Immobilien): Du bist im Podcast, wenn du nickst, dann musst du auch dazu sagen, ich nickele gerade. Sonst sehen das die Leute nicht.

Andreas Borck: Nein, machen nächste Woche auf jeden Fall ein Podcast. Also das ziehen wir jetzt durch. Das ziehen wir durch.

Robert (Viele.Immobilien): Okay, sehr gut. Abonnieren, abonnieren, abonnieren. Wenn ihr uns ein Geschenk machen wollt, dann gerne, gerne, gerne einfach abonnieren, uns weiter empfehlen und gerne auch eure Fragen oder Andi, Robert, quatsch mal über das Thema. Ich meine, wir sind ja noch an der Findungsphase. Das ist Folge 4. Oft sagt man so, so ein Podcast, so nach 10 Folgen hat man sich so eingegroovt. Merkt man vielleicht, dass wir noch ein bisschen wirr sind an manchen Stellen. Inzwischen sind bei Folge 4 und Andi hat schon fast einen Redaktionsplan. Also wir entwickeln uns und es macht auf jeden Fall einen Haufen Spaß. Und ich glaube, wenn dann auch wir bei Folge 11 sind, es richtig gut.

Andreas Borck: Ich hoffe ihr hattet Wir sehen nächste Woche zum letzten Mal in 25.

Robert (Viele.Immobilien): muss gekocht werden.

Andreas Borck: Das muss der Plan sein. Robert, danke dir für alles, dieses Jahr passiert ist. Danke euch allen für das, was dieses Jahr so passiert ist, die guten und schlechten Dinge. Alles hat dahingeführt, wo wir gerade stehen. glaube, das, wo wir gerade stehen, ist ganz cool. Und was wir mit dem Podcast machen, genau, das wird sich finden, Robert. Wir sind auf einem guten Weg.

Robert (Viele.Immobilien): Also dann, wunderschöne Weihnachten!

Andreas Borck: Viel Spaß, schöne Weihnachten, passt auf euch auf, genießt die Zeit, ciao!

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