MuG005 - One person - many machines
Shownotes
Takeaways
Neujahrsvorsätze sind nicht notwendig, man kann jederzeit anfangen. Bildschirmzeit und Handygebrauch sollten kritisch betrachtet werden. Webinare können eine positive Überraschung im Jahr sein. Die richtige Nutzung von Tools kann die Effizienz steigern. Führungskompetenz zeigt sich im Umgang mit KI und Delegation. Mitarbeiterfähigkeiten sollten erkannt und gefördert werden. Kreativität im Marketing ist entscheidend für den Erfolg. Routinen helfen, persönliche Ziele zu erreichen. Work-Life-Balance ist wichtig für das persönliche Glück. Kleine Dinge können große Auswirkungen auf das Kundenerlebnis haben.
Chapters
00:00 Neujahrsgrüße und persönliche Reflexionen 05:48 Technologie und Automatisierung im Alltag 11:16 Tools und deren richtige Anwendung 17:42 Die Zukunft der Agenturen und Mitarbeiterstrukturen 24:30 Automatisierung vs. Menschliche Fähigkeiten 30:12 Zeitmanagement und persönliche Prioritäten 35:15 Familie und Beruf im digitalen Zeitalter 44:46 Zukunftsvisionen und neue Projekte
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Andreas Borck: Hallo lieber Robert, guten Morgen. Da waren wir kurz aus dem Bild verschwunden. Ich will hier keinen Eiertanz veranstalten, Take 2. hatten gerade kurze technische Probleme, aber wir starten einfach noch mal rein, haben wir beschlossen. waren ja nur 5, 6, 7 Minuten. Robert, wir wollten frohes neues Jahr wünschen. Allen, zuhören, uns beide ist heute der 30.12. Aber alle, es hören können, ab dem 1.1. und von daher, habt Silvester schon hinter euch, wir haben es noch vor uns.
Robert (Viele.Immobilien): Morgen!
Andreas Borck: wie so eine kleine Zeitkapsel. Robert, wie geht's dir?
Robert (Viele.Immobilien): Etwas müde, aber ich wünsche auch ein wunderschönes neues Jahr und macht was draus.
Andreas Borck: Es liegt in euren Händen. bin jetzt tatsächlich... Ich hasse ja dieses Vorsätze und sonst was zum neuen Jahr. Ich hasse das. Weil ich immer denke, wenn man sein Leben ändern will, dann fang halt morgen an. Dafür brauch ich jetzt nicht Neujahr.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, aber gerade dieses Monk-Insight, dass man doch einen klatten Start hat, das zeigt schon was.
Andreas Borck: Ja, das mag ich ja auch. Das weißt du selber, das mag ich auch. Wenn du gesagt hast, wir fangen sonntags mit diesem Abnehmen-Challenge an und dem Einwiegen, das widerstrebt mir komplett bis heute. Wo ich auch sagen muss, unsere Abnimm… Ja, es war nicht so clever, vor Weihnachten anzufangen. So ehrlich müssen wir sein. Das war nicht clever.
Robert (Viele.Immobilien): Ha!
Robert (Viele.Immobilien): Ja, klappt ja auch hervorragend.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, aber jetzt ruhig. Also tatsächlich, jetzt geht los. Ich bin wieder laufen gegangen, hat richtig Spaß gemacht im Odenwald, wo ich war letzte Woche. jetzt für nächstes Jahr stehen die ganzen großen Sachen jetzt schon fest. Und auch Ziele, Laufziele, dieses ganze Thema, wie viele Höhenmeter, wie viele Kilometer und so weiter. Mal gucken.
Andreas Borck: Okay. Über Ziele will ich gleich auch noch mit dir reden. Also privat, klar. hast gesagt, du willst ein paar Läufe machen und so. Wir schauen mal gleich. Wie hast du Weihnachten verbracht mein Lieber?
Robert (Viele.Immobilien): Im Odenwald wie gesagt mit lecker essen, Family und ein, zwei kurzen Ausflügen, aber sehr, sehr ruhig. tatsächlich mit viel Lesen, denn da hat man mal wirklich so bisschen Zeit und wie wir gerade schon mal angefangen hatten, das Thema Kindle, das ist tatsächlich so... Gamechanger gewesen vor zwei Jahren und das ist bis heute halt auch noch wirklich so, weil ich viel lese und das lohnt sich dann einfach mit dem Kindle auch unter der Decke, hell, nicht mit Taschenlampe und sowas, die Augen verderben und ja. Wer kein Kindle hat und viel lesen will, kann ich nun fehlen.
Andreas Borck: ... Und wer lesen möchte und nicht viel liest, kann sich trotzdem eins kaufen. Ich hab's auch rumstehen. bin ehrlich. Ich bin im Moment in so einer Falle drin, in so einem schlechten Verhalten, dass ich abends dann doch noch mal das Handy in die Hand nehme. Anstatt den Kindl oder das Kindl, den Kindl, das Kindl.
Robert (Viele.Immobilien): Keine Ahnung. Das Gerät.
Andreas Borck: den ebook reader. Das könnte vielleicht so ein Ziel für 2026 sein, einfach viel weniger das Handy in Hand zu nehmen. habe die Tage mal meine Bildschirmzeit analysiert und muss sagen hoppala. Nee, nicht gut.
Robert (Viele.Immobilien): steht tatsächlich in meinen Sachen für 2.26, die ich mir so nach und nach aufliste und da ist zum Beispiel, Handy wird vor 8 Uhr nicht in die Hand genommen. Es wird wahrscheinlich auch aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Ich habe jetzt meinen klassischen Analogwecker reaktiviert.
Andreas Borck: Mhm.
Robert (Viele.Immobilien): Und ja, das will ich eigentlich mal durchziehen, weil das ist wirklich schlimm, wenn du früh aufwachst und eigentlich das erste was du machst, das Mail checken und so weiter, bringt dich komplett raus.
Andreas Borck: Es bringt dich raus und tatsächlich habe das, also wie kam ich darauf wieder Bildschirmzeit zu gucken? Ich bin ja so ein bisschen, ich mag ja dieses Thema Biohacking, sich mit seinem eigenen Leben, seinem eigenen Körper zu beschäftigen. Und da ging es das Thema Dopamin. Und das Handy ist nun mal ein Dopamin-Geber für uns alle, was nicht gut ist. Aber ist so. Und wenn man als allererstes morgens das Handy in die Hand nimmt, schon mal diese erste Dopaminspitze da und danach fällt es automatisch runter. Und das sollte man im besten Falle verhindern. Deswegen macht es total Sinn, das Ding mal liegen zu lassen. Das ist ein gutes Ziel, habe ich auch. Also das Handy morgens einfach mal liegen lassen und abends auch früher wegzulegen.
Robert (Viele.Immobilien): Genau und abends einfach dann halt, ja, deswegen lesen lohnt sich da oder ein Hörbuch oder sowas. Wo ich da halt immer noch auf der Suche bin, ist so eine Kombination Wecker und Podcast-Hörbuch. Ohne dass ich das Handy habe. Das ist tatsächlich noch so ein bisschen tricky. Ich will keine Alexe herumstehen haben.
Andreas Borck: Alexa.
Robert (Viele.Immobilien): Ja...
Andreas Borck: Wer weiß was mit den Daten passiert. Du brauchst ja einfach nur irgendein Aufnahmengerät, was mit dem Internet verbunden ist und einen Lautsprecher. Dann müssen wir nur schnell was für programmieren. ist doch schnell gemacht.
Robert (Viele.Immobilien): Irgendwas wird sich da finden, aber ich meine, Endeffekt lesen am besten.
Andreas Borck: Niesenseit besten. ich habe mir für heute vorgenommen, dir ein paar Fragen zu stellen und die dann auch selber zu beantworten. Weil wir haben jetzt den 30.12. für uns. Ich glaube, so bisschen reflektieren, so ein bisschen gucken, was nächstes Jahr kommt, steht schon an. Hast du das für, also machst du das regelmäßig? Ich mache das nämlich tatsächlich immer, einmal im Jahr sowieso und will das heute ein bisschen mit dir zusammen machen.
Robert (Viele.Immobilien): Ich mache es regelmäßig, aber jetzt nicht unbedingt immer zum Ende des Jahres, sondern eher so fast monatlich kann man sagen. Also ich schreibe auch fast jeden Tag was auf, sowohl die Gedanken aus dem Kopf, damit man schlafen kann, als auch, wie nennen das, dass man ...
Andreas Borck: Hm?
Robert (Viele.Immobilien): So einfach, was will ich jetzt nächsten Monat machen, wie komme ich zu einem bestimmten Ziel und so weiter. ich ziehe das so bisschen auf wie meine Läufer. Also ich habe ein feststehendes Datum, wo ich den Lauf habe und dann wird quasi mit dem Coach zurückgerechnet, wann machen wir was.
Andreas Borck: 18 Struktur ist halt glaube ich der Punkt warum ich das brauche also eine Struktur reinbringen und überlegen okay weil wir kriegen alle von links und rechts irgendwas zu gebombt irgendwelche tollen Ideen gerade im Moment so im letzten Jahr was da jeden Tag an KI-Tools und sonst was kam und für mich ist immer wichtig zu überlegen bringt mich das weiter oder nicht und dann habe ich mittlerweile wirklich die Disziplin wenn es mich nicht weiter bringt dann dann kommt das irgendwo auf eine Liste irgendwann mal
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Irgendwann will ich sie mal anschauen.
Robert (Viele.Immobilien): Dafür habe ich jetzt schon seit Salzburg mein Asana Board, wo ich genau das habe. Dort wird alles abgeladen und dann priorisiert. Da sind jetzt schon ganz schön viele auf das nicht to do Board gelangt.
Andreas Borck: Ja?
Robert (Viele.Immobilien): Also das ist so eine Not-to-do-Liste. Das ist glaube ich nicht schlecht, weil ansonsten trägt man das die ganze Zeit. könntest du noch machen und so weiter. Du hast das immer im Kopf hinten drin und wenn du dann sagst, das mache ich jetzt nicht. Das fliegt jetzt erstmal für das nächste halbe, dreiviertel Jahr dahin und dann gucken wir mal, ob es dann was ist. Aber raus. Nicht weg, aber raus.
Andreas Borck: Ja gut, Fokus ist ganz einfach. Fokus ist das, was Leute erfolgreich macht. bin ich mir ganz sicher. Sich auf das konzentrieren, was was bringt.
Robert (Viele.Immobilien): Routinen und Fokus.
Andreas Borck: Ich habe eine Frage auf die ich glaube ich die Antwort schon kenne. Aber was war für dich die größte positive Überraschung dieses Jahr?
Andreas Borck: beruflich.
Robert (Viele.Immobilien): Die größte positive Überraschung. Tja, da sollte ich mal mein Tagebuch gucken oder meine Zettelwirtschaft. Ich weiß es ehrlich.
Andreas Borck: Ich dachte ich mache die Fragen extra so, dass du nicht vorbereitet bist. Damit spontan wird.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, als es so viel Gutes tatsächlich dieses Jahr passiert... viele tolle neue Kunden, viele neue Projekte, die gestartet sind. Aber ich könnte jetzt gar nicht so den einen großen Punkt rausklamüsen, wo ich sage, das ist es jetzt. Ich sage auch bewusst jetzt nicht das, was du wahrscheinlich hören willst, weil das ist deine dritte Frage.
Andreas Borck: Ich lasse dich noch mal eine Sekunde nachdenken. größte Überraschung, positiv dieses Jahr, tatsächlich, wie gut dieses Thema der Webinare bei mir angenommen wird. Das hat mich total überrascht, dass Leute bereit sind, diese Stunde mit einem zu verbringen. Gut, es kostet nichts, das ist kostenlos. Aber trotzdem verbringen ja Leute eine Stunde mit einem. Also kostet es eine Stunde Lebenszeit.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Und wenn überlegt, wenn da so 30 bis 50 Leute in einem Webinar rum sitzen, das fand ich schon heftig. Also es hat mich wirklich, als ich das gestern so aufgeschrieben habe, wie viele Leute sich die Webinare dieses Jahr angehört haben, das hat mich echt positiv überrascht. Das hat mich auch glücklich gemacht und stolz. Ich gesagt, die Leute schenken dir eine Stunde Lebenszeit. Es geht ja nicht immer nur darum, dass wir Geld schenken, sondern auch diese Zeit, die sie dann sich einfach anhören und irgendwie das wertschätzen, was wir hier tun. Genau wie das mit dem Podcast. Also wenn wir uns die Hörerzahlen angucken, bin vollkommen fein. Und alleine das ist so eine Überraschung für mich, dass Leute diese Zeit uns opfern. Das finde ich schön.
Robert (Viele.Immobilien): Ich gucke gerade meinen Kalender
Andreas Borck: Es war einfach ein schönes Jahr für dich.
Robert (Viele.Immobilien): Es war rund also ja, also was man vielleicht so was neu war, was ich noch nie gemacht habe in der Form tatsächlich, das was ich dem Santino Giese gemacht habe im Phantasialand die drei Tage, das habe ich tatsächlich vorher noch nie gemacht. Aber da war das Feedback halt auch wunderbar. Aber das ist jetzt... Das jetzt eine Überraschung war, weiß ich nicht. Aber es war auf jeden Fall so etwa das, was du ja auch hast mit dem Webinaren als Erkenntnis.
Andreas Borck: Dann schließe ich die Frage, die du eben beantworten wolltest, doch schon mal dazwischen. Wir haben dieses Jahr, ich weiß nicht, wie viele neue Tools ich mir angeguckt habe. Also kommt ja wirklich jeden Tag kommt ja der neue Gamechanger im KI im AI Bereich. Der neue Gamechanger was Automatisierung und Digitalisierung angeht. Der Gamechanger...
Robert (Viele.Immobilien): Meta hat heute Manus gekauft.
Andreas Borck: Okay, was halten wir? Kommen wir gleich zu? Welches Tun hatte ich 2025 am meisten begeistert? Und ich glaube alle, jetzt die vier Folgen, die wir schon gemacht haben, gehört haben, haben eine lose Idee, was wir beide da antworten werden.
Robert (Viele.Immobilien): ist ja relativ eindeutig, dass es lang noch war tatsächlich. Ich bin immer noch begeistert. Weiterhin, das Webinar hat super Feedback gegeben. Also es hat auch einen Impact für die Kunden gehabt. das ist das der Anfang. Aber das war wirklich ein Gamechanger. Das war das Tool, was dieses Jahr so durchgeschlagen ist. Und was 2026 auch, glaube ich, in alles integriert werden muss. Das wird so ein bisschen mein Steuerzentrum kann man sagen, weil ich dort viele Sachen vereinigen kann, ich bisher in verschiedenen Tools abgebildet habe. Also bisher habe ich halt einiges in Make, einiges in NetIn, einiges in Cloat, einiges in JGDP und das habe ich halt alles miteinander verbunden, das funktioniert auch, ist aber natürlich jetzt nicht so sinnvoll und dort habe ich es einfach an einem Fleck und kann alles orchestrieren.
Andreas Borck: Ja, wir sind uns 100 % einig. Mir ist nur eine Sache dabei wichtig. Bei allem das, was gerade so an Tools und sonst was auf uns einstürzt. habe das letzte Woche mit einem Kunden gehabt, der dann auch sagte, du Langdog, ihr redet so viel davon, kannst du mir das mal zeigen. Habe ich ihm gezeigt und dabei fiel mir auf, dass die meisten Leute, glaube ich, falsch herum an solche Tools herangehen. Und zwar nicht damit herangehen, man geht nicht an so einen Tool heran mit Okay, was kann das Tool für mich lösen? Der erste Schritt muss immer sein, schreibt euch auf, was ihr tut. Irgendwo mal auf dem Blatt Papier, schreibt euch mal auf, was ihr tut. Prozessualisiert das vielleicht mal und dann überlegen, wo kann ich es automatisieren und dann das richtige Tool finden. Weil One Tool fits all, ist auch LangDoc nicht. Mir ist nur mal wichtig, dass man nicht... Also das Tool löst ein Problem nur, wenn man das Problem vorher erkannt hat. Ansonsten machen Tools mehr Probleme als sie lösen.
Robert (Viele.Immobilien): Prost!
Robert (Viele.Immobilien): Ich hole mir sonst nur ein zusätzliches noch mit in meine Landschaft rein, was ich pflegen muss, was ich verstehen muss. Davor Gedanken machen ist ja wie mit einem CRM. Wenn ich mir keine Gedanken mache, was man CRM für mich eigentlich machen soll oder was ich mit ihm machen will, dann bringt mir das beste CRM überhaupt nichts.
Andreas Borck: Das ist so. Wobei da tatsächlich auch immer das Problem ist, das erlebe ich jeden Tag und ich finde das eigentlich total schade, dass die Leute gar nicht wissen, was mit ihrem CRM möglich ist. Also wir haben ja schon darüber gesprochen, es gibt jetzt zig CRMs im Immobilienbereich. Ich habe dir auch schon mal gesagt, ich glaube OddOffice und PropSake sind die beiden, auf die wir uns konzentrieren. Mal gucken, was da jetzt noch mit KI-driven CRMs kommt. Aber was mit diesen beiden Tools möglich ist, das wissen die meisten nicht und Wenn ich keine Vorstellung habe, was möglich ist, fällt es mir natürlich auch schwer, die richtige Frage zu stellen.
Robert (Viele.Immobilien): dann wäre das doch eine gute Idee für dich in 2026 genau das darzulegen. Ja, aber man muss doch sagen, mit den Webinaren, ist zwar schön und gut, aber ein Webinar ist eine Stunde und dann wird dir dort 20, 30 Sachen vorgestellt. Wenn du das quasi in 5 Minuten eine Sache, wo ich dann sage, ah ja, das interessiert mich, dann ist das halt ein bisschen so snackable Content.
Andreas Borck: Dafür sind die Webinarien. Aber der Podcast nicht. Das haben wir beide gesagt.
Andreas Borck: Das heißt du möchtest mich zu YouTube treiben,
Robert (Viele.Immobilien): Haus!
Andreas Borck: Ich tue mich noch schwer damit, aber ja, ist wahrscheinlich ein Punkt. Ist mit Sicherheit etwas, was wir alle mehr machen müssen, den Impact zu machen, den wir machen wollen. For me, fun of making impact. Den Impact hat man wahrscheinlich dann da schon relativ schnell.
Robert (Viele.Immobilien): Du ja als Makler auch machen. Du kannst ja zu den ganzen Themen, wir da haben, Erbschaftsscheidung und so weiter, kann man ja auch ein großes Video machen, aber dann auch einfach viele kleine, die bestimmte Bereiche. Weil die wenigsten wollen sich jetzt erstmal eine Stunde lang Videos angucken. Also wenn ich dort aber in zwei Minuten kurz was erklärt bekomme, dann habe ich vielleicht Lust auf mehr und dann gucke ich mir auch das lange.
Andreas Borck: Na ist wahrscheinlich so. Ja ja ja. Okay ich schreib's mal, warte ich schreib's mal für 2026 auf. mit YouTube beschäftigen. Kann ja so schwer nicht sein.
Robert (Viele.Immobilien): Eigentlich nicht.
Andreas Borck: Gab es dieses Jahr einen Aha-Moment und einen Gott Moment?
Robert (Viele.Immobilien): Also der Aha-Moment war vor allen Dingen, dass ich es geschafft habe zum Beispiel Google Ads und so weiter für mich noch mehr zu automatisieren, ohne dass ich dafür fünf Programmierer brauche, sondern dass ich das tatsächlich mit fertigen Tools geschafft habe, die ich dann für mich erweitert habe. Und das hat mir einfach so viel gebracht, an Möglichkeiten, ich für das ganze Thema Reporting, für das ganze Thema Überwachung vor allen Dingen
Andreas Borck: Mh.
Robert (Viele.Immobilien): und auch neue Inhalte kreieren, ohne dass ich jetzt zum Beispiel Preise erhöhen muss oder so was, weil ich mehr zu tun habe oder so was. Sondern ich kann halt Dinge, ich neu für meine Kunden umsetze, einfach so gut umsetzen, dass es mir nicht mehr Zeit in Anspruch nimmt, ich mal. Das war so das krasseste Hahaha.
Andreas Borck: Also das Thema skalieren ohne Mitarbeiter.
Robert (Viele.Immobilien): Und bei dir?
Andreas Borck: Ich habe diese Aha-Moment eigentlich erst gestern Abend gehabt, weil ich gestern Abend am Rechner saß und so aufgeschrieben habe, was ist dieses Jahr passiert, was hast du alles so getan. Und wenn man dann guckt, wie viel dieses Jahr passiert ist, also wie viel ich dieses Jahr geschafft habe und wie viel eigentlich so im... Wenn ich vor einem Jahr überlegt hätte, weißt was, du schreibst jede Woche zwei Newsletter. Jede Woche schreibst du zwei Newsletter, weil zwei C.A.M.'s. machst jede Woche ein Webinar bis auf die vierte Woche im Monat. Also die erste, zweite und dritte Woche im Monat gibt es immer ein Webinar. Wenn überlegst, dass, wenn ich mir das vorher überlegt hätte, boah, ich hätte nicht gewusst, wann ich das noch machen soll. Plus die Reisen bei Kunden, plus plus plus plus plus. Und da ist einfach schon, wie schnell manche Dinge gehen, wenn man sich sauber automatisiert und unterstützt hat. Das ist schon krass. Also was man heute als One-Man-Show alles leisten kann.
Robert (Viele.Immobilien): One person many machines
Andreas Borck: Das und es hat ja Sam Altman hat das gesagt er wartet glaubt in den nächsten zehn Jahren wird es die erste One Person One Billion Dollar Company geben. Also eine Person eine Milliarde Dollar Bewertung. Wir beide werden das vermutlich nicht sein, behaupte ich jetzt mal mutig.
Robert (Viele.Immobilien): Was ist denn heute los mit der Mindset?
Andreas Borck: Ha Das ist noch verklebt von zu viel Raclette Käse.
Robert (Viele.Immobilien): das hab ich morgen vor mir.
Andreas Borck: Ja, Racklein ist bei uns immer so ein Weihnachtsthema und ich muss ehrlich sagen, ich mag es auch zu gerne dafür. ist halt einfach so, man heutzutage, wenn man das mit der Generation vor uns, mit vor fünf Jahren vergleicht, du kannst halt viel schlanker aufgestellten, viel größeren Impact haben. Und das ist mir einfach so gestern Abend wirklich nochmal bewusst geworden, als man mal so aufgeschrieben hat, was tut man alles, was will man nächstes Jahr auch tun, was will man vielleicht weglassen. Und da wurde mir jetzt so bewusst, wie viel das eigentlich ist. Leute, dafür Abteilungen haben oder Mitarbeiter.
Robert (Viele.Immobilien): Ja.
Andreas Borck: Das fand ich immer noch ein bisschen.
Robert (Viele.Immobilien): Da bin ich auch gespannt, bis sich das in 2026 die Arendt-Hollandschaft entwickelt.
Andreas Borck: Ja.
Andreas Borck: Was ist deine These?
Robert (Viele.Immobilien): Entweder man muss die Mitarbeiter irgendwie beschäftigen, das wird schwierig, wenn man es ordentlich einsetzt, oder es wird auch Arreturen geben, die weitermachen wie bisher. Aber im Endeffekt ist es ja... Die Kostenspirale, die ich habe, also wenn ich viele Leute habe, dann brauche ich ein Büro, dann brauche ich eine Ausstattung und so weiter. Und wenn jetzt aber quasi ein kleines Team, also ich rede da nicht nur von einem, sondern so ein Team, sage ich mal, drei Leute, die können ja jetzt schon eigentlich das Gleiche machen, was eine 25-, 40-, 50-Personen-Agentur klassisch arbeitet. also das wird... wird noch spannend. Ich glaube es wird keine schöne Reise für manche Arretouren. Aber irgendwas müssen sie machen.
Andreas Borck: Ich glaube halt da, dass da jeder, wie immer jeder seines Glückes schmied und wenn du guckst, meine Frau kommt ja aus der klassischen Agenturlandschaft, aus der klassischen Marketing Agenturlandschaft, habt ihr so ein paar Einblicke, sie ist hier mittlerweile in der Freien Wirtschaft und da kann ich da frei darüber reden, wenn ich aber dann manchmal höre, wie die Strukturen da sind und dann sind wir wieder beim Thema bring your own AI, also dann nutzt dann jeder das Tool, was ihm Arbeit entlastet und die restliche Zeit liegt auf der Couch. Anstatt dass man strukturiert mit KI rangegangen wird und von der Führungsriege oder von oben herab entschieden wird, was für Tools wir und wie wir sie Und es gibt, glaube ich, nichts Schlimmeres für Inhaber, für Führungspersonal, wenn Leute KI nutzen und ich es nicht weiß. Also wenn du Mitarbeiter hast, die KI nutzen und du weißt es nicht, hast du ein Riesenproblem. Weil die machen ihre Arbeit in der Hälfte der Zeit, in dem Viertel der Zeit und du kannst die gewonnene produktive Zeiten nicht weiter verplanen. Und glaube, das wird die größte Herausforderung für alle Unternehmer, eine KI-Strategie zu entwickeln, mit ihrem Team gemeinsam. Wie kann man es einsetzen? Weil dann kann man diese Produktivitätssteigerung auch nutzen.
Robert (Viele.Immobilien): Das haben wir aber vor vier Jahren oder so was auch schon mal gemacht, wo es auch darum ging, wer hat im Unternehmen eigentlich welchen Skill. Manchmal weiß ich ja gar nicht, ob der Mitarbeiter vielleicht sich privat mit irgendwas beschäftigt, was aber auch in der Firma einen riesengroßen Wert schaffen könnte. Also das kann ich eigentlich auch jedem da draußen eigentlich mal raten. Fragt mal eure Mitarbeiter, was sie so in ihrer Freizeit tun.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Ich sehe es ja bei mir. Viele Sachen, die ich jetzt mache, habe ich früher nebenbei meiner Freizeit gemacht. ich habe während meiner Arbeitszeit nie Programmieren gelernt oder irgend sowas. Ich habe nie Online-Marketing auf Arbeit. Das war nicht mein Job. Das habe ich alles nebenbei gemacht. Und jetzt ist es mein Job. Es war auch zwischendurch mal angestellt mein Job. Aber hauptsächlich ist das eher in meiner Freizeit damals passiert und deswegen, also das lohnt sich glaube ich schon und man muss ja auch nicht ein Leben lang das gleiche machen. Also das kann ja auch sein, dass man in der Firma auf einmal eine neue Stelle für sich kreiert. Also das ist ja, wo man dann auch vielleicht wieder mehr Spaß hat an der Arbeit.
Andreas Borck: Das und gerade jetzt auch für Makler, wenn ich mir überlege, für mich ist der größte Hebel in einem Maklerbüro tatsächlich das Trennen von Akquise und Verkauf. Und wenn du wachsen willst, das ist ein Riesenhebel, sprecht mal mit euren Mitarbeitern, ob sie überhaupt Bock haben, Akquise zu machen. Weil wer keinen Bock auf Akquise hat, der macht es nicht gut. Wenn ihr aber dann wen findet, Bock auf Akquise habt, dann hebelt ihr auf einmal das Ganze in unglaublichen Höhen. Aber genau das, was du sagst, sprecht mal mit den Leuten, worauf haben sie Bock, was für Tools kennen sie, was machen sie in ihrer Freizeit. ist da irgendwer dabei, vielleicht in dem KI-Thema viel weiter ist als ihr selber. Also das ist exorbitant. Aber da einfach mal reden. Kurze Steilthese. Mal gucken, ob du mitgehst. Ich sage, top, die Wette gilt. Ich kann am Umgang mit KI herausfinden, ob du ein guter Chef bist oder nicht.
Robert (Viele.Immobilien): Erklär's mir kurz.
Andreas Borck: KI löst ja nicht Probleme, die es im Zwischenmenschlichen gibt. Also, wenn du jetzt einen Prompt gibst, mach mir eine SEO-Werbung für Immobilien Müller in Müllerstadt. Eine SEO-optimierte Werbe. Bitte?
Robert (Viele.Immobilien): Ne SEO Werbung. Ne SEO Werbung. Schön. Okay, gut. Danke. Ich auch nicht, doch.
Andreas Borck: Ja, die Demeter-Kampagne, Entschuldigung. Google-Werbung, wie auch immer. Ich hab doch keine Ahnung von dem, was du tust. Dann bekommst du eine generische Vorschlag für Immobilien in Müllerstadt ansatzweise nach den Meterrichtlinien. Das ist so, als wenn du zum Mitarbeiter gehst und ihm genau das sagst. Gehst du aber zum Mitarbeiter oder zu deiner KI und sagst so wir sind
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: XLab, wir machen Diss und Diss. Wir achten darauf, dass es unserer Kunde Müller, Immobilienmakler in Müllerstadt, das sind seine Vorzüge, das sind seine USPs, erstelle ich mir eine Werbung mit diesen Rahmenbedingungen. Bekommst du ein entsprechendes Ergebnis und zwar ein deutlich besseres Ergebnis.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Robert (Viele.Immobilien): Genau.
Andreas Borck: Und genau das, aber das, was ich immer sage, das machen viele Führungskräfte, glaube ich, nicht gut. Die dann immer sagen, ich brauche das und das und dann einfach noch mal schnell was über den Tisch rüber werfen oder eine E-Mail schreiben und ein sauberes Briefing dahinter. Deswegen glaube ich, dass ich anhand deiner Prompte erkenne, ob du eine gute Führungskraft bist oder nicht. Also gibst du Kontext in der Aufgabe mit oder nicht.
Robert (Viele.Immobilien): Aber meinst jetzt wirklich, die Prompt ist eine KIU oder das Prompt hängt an einer Mitarbeiter quasi?
Andreas Borck: Ne, ne, das Prompting an die KI, also ich kann, wenn ich glaube, dass man da dran sehr gut ablesen kann, wie jemand selber mit seiner KI promptet, wie gut er mit seinen Mitarbeitern umgehen kann. Also wie gut er Mitarbeitern Aufgaben delegieren kann.
Robert (Viele.Immobilien): Ich mache das mal in etwas anderem aus. Ich gucke immer, wenn es darum geht, bestimmte Sachen zu optimieren oder zu skalieren. Schaue ich, denkt derjenige in Menschen oder Maschinen?
Andreas Borck: Hm? Hm?
Robert (Viele.Immobilien): Und wenn er sagt, ja, da können wir hier die Stelle ausschreiben und so weiter, dann weiß er schon, okay, das ist eher so alte Welt. Weil für mich ist es immer, dass ich zuerst erstmal überlege, gibt es Regeln dafür, was der machen muss. Kann das auch eine Maschine machen? Meistens kann es halt eine Maschine machen.
Andreas Borck: Mhm.
Robert (Viele.Immobilien): Und viele Sachen, wo man vorher noch sagte, dafür stelle ich einfach jemanden Erstens, den qualifizierten Menschen dafür zu finden, ist schon mal schwierig. Und zweitens, in den meisten Fällen ist es auch unnötig.
Andreas Borck: Hm?
Andreas Borck: Ja?
Robert (Viele.Immobilien): Gerade in dem, was ich mache, es einfach so, dieses... Dafür braucht es keinen Menschen in dem Sinne mehr. Natürlich braucht es noch Menschen, andere Aufgaben. Ich brauche proaktive Menschen, mitdenken, die verknüpft denken. Also ich brauche nicht den klassischen Texte zum Beispiel, aber ich brauche jemanden, der einen Text lesen kann, verstehen kann, analysieren und vor allen Dingen verbessern kann, vermenschlichen kann. Das brauche ich. Aber ich brauche jemanden, der einen Grundtext schreibt. Das macht die Maschine. Aber den Feinschliff oder so rechtliche Themen oder sowas, das nochmal gecheckt wird, dafür brauche ich Menschen.
Andreas Borck: Ja.
Andreas Borck: Ja, das Thema rechtlich finde ich gerade ganz lustig. habe gestern, ne, was haben wir heute? Dienstag? Sonntag! Sonntag wird meine Frau hier gesessen und die ist in einem Bereich mittlerweile im Marketing, wo es auch dann rechtliche Voraussetzungen geht, Straßenverkehrsordnung etc. Und da kann man Langdoc halt auch sehr gut trainieren, so gewisse rechtliche Dinge dann schon sehr gut zu verstehen und die in der Werbung entsprechend zu betonen. Da ist schon enorm viel möglich. Aber ja.
Robert (Viele.Immobilien): Cool.
Andreas Borck: Ich glaube, hast du Angst, es nächstes Jahr eine Welle von Arbeitslosen gibt?
Robert (Viele.Immobilien): glaube nächstes Jahr noch nicht. Zumindest in unserem Bereich noch nicht. Das wird sich noch ein bisschen verzögern. Aber man weiß natürlich nicht, wie das ganze Thema Wirtschaft sich entwickelt, sprich die ganzen Automobilhersteller und so weiter. Da glaube ich wird es schon ein krasses Beben geben.
Andreas Borck: Glaubst du, dass es eine große Insolvenzwelle bei KI-Unternehmen geben wird? Und ich rede jetzt nicht von OpenAI. Du weißt wovor ich rede.
Robert (Viele.Immobilien): Was heißt insolvent? Dafür muss man erstmal solvent gewesen sein.
Andreas Borck: Ok anders formuliert, ich prognostiziere ihr gerne für
Robert (Viele.Immobilien): Viele Workflow Boys auf LinkedIn werden wahrscheinlich nicht mehr das Gleiche tun können, weil es irgendein übernommen hat. Also da werden wir...
Andreas Borck: Ich es sprießt gerade alles aus dem Boden mit Make, N8N und so weiter. Ich hoffe, dass sich der Markt bereinigt.
Robert (Viele.Immobilien): Alles, was sich nur ein Thema, ein sehr gekapseltes Thema irgendwie kümmert, was aber eigentlich ein Teil von einem großen Ganzen ist, die wir nicht schwer haben. Also, was ist mir letztes Jahr auf LinkedIn irgendwie über die Wege gelesen? Da ging es eine Rechnungsautomatisierung. Da sah ich die Rechnungsautomatisierung, die man schon seit Jahren mit Lex wäre, sehr in Rechnung. Also, damit kann ich kein Geld mehr verdienen. Damit verdiene ich nur noch Geld, weil ich ein guter Vertriebler bin, der den Leuten was aufschwarzt. Das wird so nicht mehr funktionieren, weil die Kompetenz ja auch immer höher wird und die Leute es mehr einschätzen können, ob das, was der Jungen da anbietet, sinnvoll ist oder nicht.
Andreas Borck: Vor allem stichst du ja genau in meine Lücke. Ich glaube, wir hatten es erst einmal hier im Podcast. KI, KI, Kikiriki. Lass eine KI nichts erledigen, was eine Automatisierung schon vor zehn Jahren konnte. Und eine Serienrechnung ist eine Serienrechnung. Die habe ich vor 20 Jahren schon bei der Data eingerichtet, dass die jeden Monat automatisch per E-Mail rausgeschickt wurde. Dafür brauche ich heute keine KI. Ich habe das die Tage gehabt.
Robert (Viele.Immobilien): Ja! Das ist...
Robert (Viele.Immobilien): Heuer, deswegen.
Andreas Borck: Da ging es das Thema Exposé-Anfragen beantworten, also Anfragen aus dem Portal. Ob man das nicht per KI lösen könnte. Ich sage uns ja warum. Es gibt einen Anfragenmanager in beiden Tools. Warum nicht einfach diesen Anfragenmanager gut nutzen? Also warum überall eine KI reinpressen? Genau. Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Erstmal die Bordmittel nutzen und dann den Rest. Also warum soll ich was neues einführen, ich das alte noch gar nicht richtig genutzt habe? Also totaler Quatsch, deswegen auch nicht jeder Prozess braucht KI.
Andreas Borck: Und nicht jeder Prozess ist KI, nicht jeder Automation hat mit KI zu tun. Manchmal ist es nur A, B, nacheinander. Simple Automation. So, das war dystopisch. Was hast du dir vorgenommen, aber nicht geschafft, lieber Robert, in 2025?
Robert (Viele.Immobilien): Ja, simpler Wirkwürfchen, ja genau.
Robert (Viele.Immobilien): zu nehmen.
Andreas Borck: Schön. Ich zitiere einen guten Freund von mir, der jedes Jahr an Silvester sagt, wollte dieses Jahr 10 Kilo abnehmen, 12 fehlen noch.
Robert (Viele.Immobilien): Nein, gehe ich wie letztes Jahr mit fast identisch raus. Ich war zwischendurch mal deutlich weniger als ich Sport gemacht habe. Nachdem ich mich dann wieder in die Arbeit gestürzt habe und weniger Sport gemacht habe, ist es dann aber leider wieder drauf gekommen.
Robert (Viele.Immobilien): Was ist denn bei dir?
Andreas Borck: Abzunehmen ist Schritt 1. Punkt 2 ist aber viel mehr und das war auch so das größte Learning dieses Jahr. Ich bin Herr über meine Zeit. Das hast du glaube ich deutlich besser im Griff, ich immer das Gefühl. Dich da abzugrenzen. Ich glaube ich hatte ja mal erzählt die Wochen die ich zum Teil dieses Jahr hatten, ich in fünf Nächten fünf verschiedene Hotels hatte. Das klingt immer alles total schön, glaubt mir ist es nicht. Ist es überhaupt nicht. Vor allem nicht mit Familie zu Hause.
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Und tatsächlich Teil meiner Planung für das kommende Jahr ist aus diesem Learning hervorgegangen. diesem Jahr muss ich alles deutlich besser strukturieren. Oder nein, nicht besser anders strukturieren. Damit solche Wochen nicht zustande kommen. Und am Strich ist man die ja selber schuld diese Wochen. Und genauso ist man auch selber schuld, lieber Robert, wenn wir keine Zeit für Sport haben. Jeder von uns beiden hat eigentlich die Freiheit morgens zu sagen, die Stunde nehme ich mir jetzt.
Robert (Viele.Immobilien): Es ist ja eine Prioritätensache. Niemand hat ein schlechtes Zeitmanagement. ist alles Prioritätsetzung. Ich kann ja sagen, Sport hat für mich Priorität und dann werde ich dafür Zeit finden. Oder mir dafür nehmen, besser gesagt. Definitiv, sind am Ende nur Ausredner. Auch mit vielen Projekten, die ich gerne gemacht hätte, die ich vor mich hergeschoben habe. Ich habe halt die Priorität woanders gesetzt und damit ist es halt so. Also am Ende muss man sich damit abfinden. Und jetzt beginnt ein neues Jahr, ein neues Kapitel und wir können quasi alles noch...
Andreas Borck: Alles noch mal neu anfangen. Klingt vernünftig. Tatsächlich, ja, wir haben alle, also glaube 90 % der Menschen, hier zuhören, sind wahrscheinlich selbstständig. Wir haben alle die Zeit und alle die Chance, selber ein bisschen die Zeit einzuteilen und sauber zu gucken, dass wir da rauskommen und dass wir das erreichen, was wir erreichen wollen.
Robert (Viele.Immobilien): auf dem weißen Blatt anfangen.
Robert (Viele.Immobilien): Man muss es sich halt nehmen, ja.
Andreas Borck: Das ist wichtig. Okay, das hast du ja vorgenommen, aber nicht geschafft. Das steht aber für nächstes Jahr dann wieder auf dem Plan.
Robert (Viele.Immobilien): Nächstes Jahr, also ich habe so ein paar Wettkämpfe, die ich auf jeden Fall laufen möchte und dafür lohnt es sich abzunehmen, damit man es nicht auf die Berge hoch schleppen muss. ich versuche das aber immer ein bisschen zu kombinieren. Also April Madeira ist schon gebucht, ich habe mir aber bewusst auch wieder mein Lieblingsapartment gebucht. Das ist direkt am Ziel. Und er hat wunderbares Internet, nämlich 100 Download und 100 Upload. Damit kann ich die 8 Tage, die ich dort bin, auch wunderbar arbeiten. Es wird also Vocation. Also es ist eine richtig schöne Vocation.
Andreas Borck: Ist das was für dich? Hast du das schon mal gemacht? längere Work-Key? Also wirklich länger in den Urlaub zu fahren, wo man dann teils arbeitet, teils Urlaub hat?
Robert (Viele.Immobilien): Ne, aber ich könnte es sehr gut. Ich kann unterwegs sehr gut arbeiten. Ich habe es schon immer wochenweise gemacht. Das mache ich eigentlich einmal im Jahr auf jeden Fall. Ich nenne es dann immer Trainingslager. Und tatsächlich meistens auch auf Madeira, weil ich dort einfach die Umgebung habe, wo ich gut arbeiten kann. Ich kann gut trainieren und ich weiß einfach, das Internet ist stabil.
Andreas Borck: Hm?
Andreas Borck: Ja, ist wichtig.
Robert (Viele.Immobilien): Plus das andere, also wenn ich mir überlege, was da manche so posten, dass sie hier in Afrika oder in Asien oder was auch immer, dass sie da gerade irgendwie arbeiten, dann denke ich mir so, ja aber du arbeitest für deutsche Kunden, wie machst du das eigentlich mit deinem ganzen Datenschutzgedöns? Deswegen bleibe ich halt auch in der EU, weil dann brauche ich nämlich nichts mit meinen Kunden oder sowas extra vereinbaren, dass ich aus Drittländern auf das ganze Thema Daten zugreifen kann und so.
Andreas Borck: Aber könnte man das nicht tatsächlich über einen VPN zur Not lösen?
Robert (Viele.Immobilien): wäre eine Abklärungssache, aber trotzdem ist das man im anderen Land, was nicht EU-Schirm hat.
Andreas Borck: Okay, also ich habe das tatsächlich nämlich für nächstes Jahr so ein bisschen vorzusagen, in den Sommerferien mit der Familie mal länger wegzufahren. Davon dann zwei, drei Wochen wirklich echt einen Urlaub machen. Laptop aus, Handy aus. Das ist der Plan. Und die restliche Zeit tatsächlich zu sagen, weißt du was, so einen halben Tag arbeiten und einen halben Tag Urlaub und dann noch mal abends ein paar Stunden oder sowas. Ich würde das einfach mal ausprobieren, ob das funktioniert. Weil ich glaube, dass man die Zeit mit der Familie dann viel oder noch mal anders nutzen kann. wenn du an anderen Orten bist und und und.
Robert (Viele.Immobilien): Genau, das ist ja dann wirklich auch wieder so ein Zeitding. Da als Empfehlung, wenn du das machst, setz dir feste Zeiten, wann du was machst. Das ist deine Familie hat da gerade halt, hat keinen Zugriff auf dich. Schaue im Vorhinein schon, wo ihr seid. Ich hatte es zum Beispiel damals gemacht, wo wir sechs Wochen sechs Wochen auf Madeira. Da habe ich mir einfach Co-Working Space gebucht für die Zeit, wo ich dann auch hin konnte und dann konnte ich auch mal eine Sache machen. Also dieses rausnehmen. Nö, aber das kann wohl aber funktionieren, also gerade für uns. Wir haben jetzt nicht den Kundenkontakt vor Ort, außer wir fahren hin bei Veranstaltungen oder
Andreas Borck: Das ist keine schlechte Idee.
Robert (Viele.Immobilien): Aber wir haben jetzt keine Besichtigung oder sowas. Für uns ist das eigentlich relativ gut und sehr gut eigentlich umsetzbar.
Andreas Borck: Glaubst du du kriegst Work-Life-Balance hin? Und mit Work-Life-Balance meine ich jetzt gar nicht für dich, sondern Robert Digital Marketer und Robert Papa und Ehemann.
Robert (Viele.Immobilien): Das mit dem Ehemann habe ich hinter mir gelassen, aber... Ja, nein. Nee, klar. Familie und Arbeit. Ja, deswegen bin ich auch noch froh, dass ich zum Beispiel mein Büro habe. Also ich bin jetzt auch im Büro, weil ich gesagt habe, ich habe stabiles Internet, hier habe ich eine Ruhe und da muss niemand zu Hause auf mich Rücksicht oder sowas nehmen.
Andreas Borck: Okay, genau, du weißt, was ich meine.
Robert (Viele.Immobilien): mit reinkommen, mit verfügbar sein und so weiter. Also es ist klar, Papa ist im Büro, arbeitet und wenn er dann wieder kommt, dann sind sie hoffentlich fertig und wir fahren zu Ikea.
Andreas Borck: Uah!
Robert (Viele.Immobilien): Und das ist tatsächlich eine sehr gute Sache. Und das andere ist halt wirklich, und das liegt tatsächlich vor mir, das nehme ich mir jedes Jahr vor, dieses Jahr aber tatsächlich, oder halt, also, 26, ich will mehr Routinen schaffen. Und Routinen schaffen Zeit. dass ich wirklich feste Zeiten, dass ich früh, ich weiß, wir fahren 7.50 Uhr, geht's los, in die Schule. Also stehe ich einfach um 6 auf, mache eine halbe Stunde Sport, lese eine halbe Stunde, dann gemeinsames Frühstück oder was auch immer und dann geht es in die Schule, dann geht es ins Büro, dann wird für vier Stunden fokussiert gearbeitet und am Nachmittag werden dann noch mal die kleinen Kleinigkeiten gemacht. Also das ist eigentlich immer so der
Andreas Borck: Hm?
Robert (Viele.Immobilien): dass ich wirklich vormittags von halb neun bis halb zwei Hardcore arbeite und dann nachmittags nur noch so Buchhaltung oder immer kurz ein Tittes von naht und so weiter. Also großartig arbeiten zu Hause ist nicht ganz so gut, weil das Internet nicht so gut ist. Aber zum Beispiel auch zu programmieren oder neue Module bauen oder was auch immer für sowas. geht das zu Hause dann auch wieder. Also ich habe da schon mein Böber auch, aber es ist nicht das gleiche wie hier.
Andreas Borck: Ja, das ist tatsächlich das, was du hast mit diesem kleinen Büro, wo du hinfahren kannst. Das ist das, ich für nächstes Jahr überlege. Weil ich habe auch zwei Kinder, sieben und zehn. Und das ist schon was anderes, wenn man hier ist, aber nicht zugreifbar. nicht man ist da, aber nicht oder man ist nicht da. glaube nicht da ist dann immer die bessere Lösung tatsächlich.
Robert (Viele.Immobilien): Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, definitiv.
Andreas Borck: Was war dein schönster privater Moment, wo wir gerade privat sind? Also beruflich haben wir jetzt schon viel besprochen, aber was war privat so letztes Jahr? Das war toll. Das hat sich gelohnt.
Robert (Viele.Immobilien): Puh, fang du mal an, ich muss wieder an meinen Kalender gucken. Ich hab sowas nicht im Kopf, verdammt.
Andreas Borck: Der schönste private Moment war tatsächlich glaube ich der Sommerurlaub dieses Jahr. Das war der erste Urlaub, meine Selbstständigkeit finanziert hat. Das fand ich exorbitant. Da saß ich wirklich irgendwann auf seiner Riffe am Strand mit einem unglaublich stolzen Gefühl mit der Familie im Arm. Das war schon ein schöner Moment tatsächlich.
Robert (Viele.Immobilien): Ein schönster Moment.
Robert (Viele.Immobilien): Doch, jetzt hast du mich. Der Umzug, dass wir endlich eine neue Wohnung gefunden haben, die auch noch sehr schön ist und dass wir es wirklich geschafft haben, endlich nach langer, langer, langer, langer Suche eine Wohnung zu finden, die uns allen gefällt soweit und alleine schon wegen der Terrasse. Das war mein Highlight privat. Doch, ja, genau.
Andreas Borck: Das ist doch schön. Das ist doch was schönes. Ähm... Umzug so weit auf euch, warum gleich zu Ikea? Warum tust ihr das an?
Robert (Viele.Immobilien): Wir brauchen Stühle, wir kriegen Gäste über Silvester und unsere Stühle sind kaputt und auch nicht mehr reparierbar. Und deswegen haben wir gedacht, dann machen wir das doch mal.
Andreas Borck: Okay, ich hoffe du hast einen Schutzhelm, Baseballschoner, Schienbeinschoner, alles bereit gelegt.
Robert (Viele.Immobilien): Ich bin über 2 Meter und dick, also von daher... Das ist wie wenn du mit so einem Tanker einfach durch einen Jachthafen fährst.
Andreas Borck: Hahaha! Also wenn wir gleich hören, wo IKEA Konstanz überfallen worden, dann warst du es.
Robert (Viele.Immobilien): Ich hoffe nicht, wobei wir leider keinen hier in Konstanz Das ist tatsächlich doof. Der nächste wäre Zürich, aber über die Grenze mit Möbeln Von daher Freiburg oder Stuttgart, aber wahrscheinlich Freiburg, weil dann kann man noch zwischendurch den Schnee vielleicht mal kurz schnuppern.
Andreas Borck: Das hängt am guten Plan Ich hatte gestern bei mir und ich hier hat tatsächlich gestern was bei mir aufgemacht noch mal ganz kurz Wir wollen ja einen raum umgestalten im haus Und ich habe ja keine vorstellungskraft also ich kann das ja nicht Also mal die app runter geladen und du kannst bei dieser app one click du drehst dich einmal mit deinem handy im raum Hast einen kompletten grundriss erfasst er kennt fenster er kennt türen er kennt vorsprünge er kennt treppen Du das Ding auf dem Rechner automatisch und kannst dann IKEA Möbel reinstellen.
Robert (Viele.Immobilien): Ciao!
Andreas Borck: Wie genial ist denn das? Also wirklich, wie genial ist das denn?
Robert (Viele.Immobilien): Das ist ja quasi das, was Ogulu und die ganzen anderen Grundrissanbieter und sowas auch machen.
Andreas Borck: Genau, nur das hier hat tatsächlich das Thema mit dem Handy. einfach. Ist natürlich, sagen wir mal auch ehrlich, nicht bemaßt, entspricht nicht den Kriterien eines Marklers nachher. Aber worum es mir dabei ging, war, kleines Erlebnis, was es mir unglaublich, also ich mag Ikea nicht, ich hasse es zu Ikea zu fahren. Also wenn du mich quälen willst, mach das mit mir. Aber das war so ein kleines Erlebnis, warum ich jetzt tatsächlich bereit wäre, dahin zu fahren, weil ich weiß jetzt ungefähr, was ich will, wo ich es kriege etc. Gegenpart, gestern Abend Essen gewesen und als Vorspeise gab es ein bisschen Brot mit Aioli und da muss ich sagen, da habe mich so geärgert, Kleinigkeit. Thema Kundenerfahrung. Es war einfach ein kaltes Baguette, was da kam, wo ich mir denke, Kundenerfahrung. Leg es 30 Sekunden in Backofen. Jetzt kann man sich darüber beschweren, dass der Borg so fimpschig ist und sich über nicht aufgewärmtes Brot beschwert. Mein Punkt dabei ist aber ja, sind manchmal so Kleinigkeiten, die entweder ein Kundenerlebnis exorbitant gut oder exorbitant schlecht machen. Und ich glaube, da muss jeder von uns sich immer mal wieder hinterfragen, was sind so diese Kleinigkeiten, die es nachher machen. Bei IKEA, diese coole App im Restaurant, eben ja schiebt das Brot halt für 10 Sekunden in den Backofen, dass es einmal warm ist, das ist bei mir ein warmes Backofen frisches Brot Und ich glaube, das sind so Kleinigkeiten.
Robert (Viele.Immobilien): Ich weiß es, von der Astro Clüth zum Beispiel, das finde ich immer sensationell, wenn sie dann sagt, ja ich nehme einen Kuchen mit zur Besicherung und dann stelle ich den Leuten da Kuchen und finde die super geil.
Andreas Borck: Ich habe das hier mal erlebt bei einem Geschäft hier in der Nähe. Der Marktler hat mir erzählt, war ein Haus, wurde seit einem Jahr, haben sie es nicht verkauft bekommen. Also erst ein anderer Marktler ein halbes Jahr und sie jetzt auch ein halbes Jahr nicht. Und der Eigentümer hat dann gesagt, gut du hast jetzt noch drei Wochen Zeit, wenn das Ding bis dahin nicht verkauft ist, läuft der Auftrag aus. Mitten im Sommer war ein Familienhaus in einer Wohnsiedlung. Dann hat der Marktler dem Eigentümer 1000€ in die Hand gedrückt und hat gesagt, okay. Du gehst jetzt bitte Grillfleisch kaufen, lädst alle deine Nachbarn ein und besorgst Getränke. Am Samstagabend ist die ganze Nachbarschaft bei dir zur Grillparty eingeladen. Ich bezahle. Wenn die 1000€ nicht reichen, kein Problem. Gesagt, getan. Und an diesem Tag hat er Besichtigungen gemacht. Und jede Besichtigung endete draußen auf der Terrasse bei einer Bratwurst. Mit den Nachbarn etc. An dem Tag gab es für ein Haus, was seit dem Jahr nicht verkauft wurde, fünf Kaufpreisangebote. Weil einfach das Erlebnis da war, die Emotionen da war, dieser Moment da war. Ich sitze mit meinen neuen Nachbarn hier schon am Tisch. Das war einfach ein ganz anderer Moment.
Robert (Viele.Immobilien): Ich stelle mir gerade vor, ich als Interessent da reinkomme und dann muss ich die Nachbarn sehen und dann denke ich so, nee, die nicht. Okay, ich muss die Mauer noch höher ziehen.
Andreas Borck: Da kann man viel schaffen.
Andreas Borck: nein Menschen! Sie wohnen auch hier!
Andreas Borck: Die Mauer muss weg Robert, die Mauer muss weg.
Robert (Viele.Immobilien): Na, ich bin ein Trübenkind, also von daher. Ja, aber es ist eine coole Idee,
Andreas Borck: Du darfst das.
Andreas Borck: Worauf freust du Entschuldigung.
Robert (Viele.Immobilien): Irgendwie einfach... Ja, also aber man muss es sich halt auch mal trauen, ausgetretenen Pfade zu verlassen und dann einfach mal, ja, fast probieren. alles andere machen die anderen auch, aber das wirklich mal, ich das könnte man ja dann auch ausschlachten und Ende. Ich denke da schon wieder an Presseartikel und haste nicht gesehen, aber ja.
Andreas Borck: Etwas anderer Weg.
Andreas Borck: Ja, aber, also derselbe Makler macht zu Weihnachten, also wenn er die Weihnachtszeit Besichtigungen hat, so ab November, Dezember bringt er den, wenn die Wohnung, wenn das Haus besucht, bewohnt ist, dann spricht er mit den Eigentümern, dass er eine Stunde vor der Besichtigung backt, der da Kekse hat.
Robert (Viele.Immobilien): Hehehehehe
Andreas Borck: dann tut er Plätzchen in den Backofen. Einfach damit es in diesem Haus zur Weite Zeit nach frisch gebackenen Plätzchen riecht.
Robert (Viele.Immobilien): Sehr cool. Sehr cool, das wäre fatal für mich.
Andreas Borck: Das aber ich glaube also da muss da können glaube ich in der Wienbranche jeder mitnehmen irgendwie aus anderen Branchen wir verkaufen Emotionen und da kann man ganz viel noch lernen
Robert (Viele.Immobilien): Dude!
Robert (Viele.Immobilien): Ja.
Andreas Borck: Ganz viel noch. Worauf freust du dich am meisten in 2026, damit wir langsam zum Abschluss kommen?
Robert (Viele.Immobilien): auf viele coole neue Projekte, die ich für bzw. mit meinen Kunden umsetzen kann. Viele neue Podcast-Folgen von uns. Ich mich, ich wollte ja schon Ewigkeiten Podcast machen, aber dass es dann so spontan mit dir sofort geklappt hat, dass wir so ein bisschen quatschen können und manchmal ist ja was Sinnvolles dabei.
Andreas Borck: Hmm...
Robert (Viele.Immobilien): dass wir da unseren Crew finden, da freue ich mich schon drauf. sag mal, sind jetzt bei der fünften Folge, also so Folge 10 haben wir den sicher gefunden. Ich freue mich auf viele tolle Events, die jetzt schon in meinen Büchern stehen, dass wir uns dann auch mal treffen, dass man sich auch mal mit den Kunden treffen. Das ist viele schöne Erleichterungen gibt, die uns Zeit schaffen.
Andreas Borck: Hm?
Robert (Viele.Immobilien): dann halt zum Beispiel auch mal öfter mit unseren Kunden in Ruhe reden zu können.
Andreas Borck: Ja, das ist ist ein schönes Wort. Also gerade so die ganzen Events, ich hab die jetzt auch gerade mal auf dem Zettel stehen. Mal planen, mal buchen. Da gibt es ja noch einiges. Und tatsächlich, genau wie du, sitze ich auch meistens alleine im Büro und ich finde immer dieses Event total schön, wenn man da mal Menschen trifft. Das tut immer gut. Das gibt immer Kraft, wenn man mal wieder mit Menschen gesprochen hat. Und neue Ideen.
Robert (Viele.Immobilien): Und dann Ideen aber umsetzen. Das ist auch eines der Sachen, die ich für 2026 mir vorgenommen habe, Routinen zu schaffen, damit ich Ideen umsetzen kann.
Andreas Borck: Ja gut, aber du hast ja den ersten Schritt mit diesem Asana Board. Und dann haben wir jetzt noch mal eine Sache ganz wichtig, was wir eben auch hatten. Das Tool, ob es als Asana ist oder ein anderes Board oder vollkommen irrelevant. Macht euch einen Block mit drei Spalten zum reinschreiben mit einem Stift und mit Papier. Das Tool ist hier egal. Die Idee dahinter, die ist ja das, was nachher den Erfolg bringt.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, definitiv.
Andreas Borck: Robert, ich wünsche dir einen guten Urlaub. Moment, Gretchenfrage zum Ende. Jetzt entscheidet sich die Zukunft dieses Podcasts in 2026. Feuerwerk oder kein Feuerwerk? Hahaha!
Robert (Viele.Immobilien): Aus Überzeugung kein Feuerwerk, weil ich finde, einfach jeder der Feuerwerk, dafür Geld hat, darf sich nie wieder über Geld beschweren oder dass er kein Geld hat oder sowas. Es ist aus vielerlei Sicht einfach nur
Andreas Borck: Ja?
Andreas Borck: Hm?
Robert (Viele.Immobilien): Bullshit, das kostet Geld, das macht Krach, das macht Müll und eigentlich totaler Bullshit. Von daher klar gegen Feuerwerk, aber in meinem Haushalt wohne ja nicht nur ich und meine Tochter wollte unbedingt an Feuerwerk, deswegen haben wir jetzt zwei Feuerwerkskörper, die wir
Andreas Borck: Hast du aber gerade die Kurve bekommen, damit wir nächste Woche nochmal ein Podcast aufnehmen können?
Robert (Viele.Immobilien): Du bist wahrscheinlich so ein Pyromane, oder?
Andreas Borck: Ich war das früher in der Pubertär, also so mit 18, 19, nicht in der Pubertär, mit 18, 19, ganz schlimm, genau, das hat dann ganz doll abgenommen irgendwann und ist jetzt seit die Kinder dann auch Feuerwerk gerne mögen, dann ist das schon wieder da. Und auch da, Automation, diese Batterien, die es heute gibt, die sind ja viel geiler als früher diese ganzen einzelnen Raketen, die man einzünden müsste. Ist ja heute einmal anzünden und dann zugucken. Man kann ja selber mal Feuerwerk gucken. Um was ich tatsächlich bei mir immer merke, wenn jemand versucht mir was zu verbieten, dann
Robert (Viele.Immobilien): Ja, aber das ist ja...
Andreas Borck: fangen die kleinen Goblins in meinem Kopf an zu arbeiten und eine automatische Gegenbewegung zu starten.
Robert (Viele.Immobilien): Aber du bist dann sicher auch einer derjenigen, der den ganzen Scheiß dann wegräumt von der Straße, oder?
Andreas Borck: Das war ich auch schon 18. Meine Eltern mir immer gesagt, kannst Schweinerei machen, so viel du willst. Mein Papa hat immer gesagt, kannst von mir aus bis 4 Uhr nachts Feuerwerk machen. Aber um 4.30 Uhr sieht das hier so aus, wäre nie was passiert. Das regt mich auch selber auf, wie die Leute mit der Umwelt umgehen. Das ist schon so. Das ist schon so. Du machst ein bisschen Feuerwerk, ich mache ein bisschen mehr Feuerwerk.
Robert (Viele.Immobilien): Gut.
Robert (Viele.Immobilien): Bäh. Kann ich das von hier unten sehen?
Andreas Borck: Neeee, jaaa, nee. Je nachdem wie gut es läuft in den Nachrichten vielleicht. Nein, so schlimm ist es nicht wirklich. Also geht das ums 3, 4. Also was hab ich gestern mal durchgedreht. Da steht ja die Brenndauer drauf auf diesen Batterien. Es sind nachher 5 Minuten Feuerwerk. nichts Dramatisches. Lieber Robert, ich wünsche dir trotzdem einen wunderschönen Silvesterabend. Guten Appetit beim Raclette.
Robert (Viele.Immobilien): Hören!
Robert (Viele.Immobilien): Hohoho!
Robert (Viele.Immobilien): Mhm.
Andreas Borck: Viel Spaß mit dem kleinen Feuerwerk und guckt das Feuerwerk über dem Bodensee an, was andere machen.
Robert (Viele.Immobilien): Ich wünsche dir auch einen wunderschönen Silvesterabend. Kommt gut rein. Immer die Hände weg vom Feuerwerk, die Augen auch. Alle Körperteile dran lassen und dann hören wir uns in der ersten offiziellen quasi dann auch, wo wir schon drinnen sind im neuen Jahr. Nächste Woche.
Andreas Borck: Get out!
Andreas Borck: Ich hoffe euch hat es gefallen. Erste Folge im neuen Jahr kommt nächste Woche. Robert, danke dir, viel Spaß, bis zum nächsten Mal. Ciao.
Robert (Viele.Immobilien): Bis nächste Woche, Tschüss!
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