MuG009 - KI ändert hier mal Janüscht
Shownotes
Urlaubspläne sind oft mit Arbeit verbunden. Virtuelle Assistenten bieten viele Möglichkeiten, aber auch Risiken. Sicherheitsbedenken sind bei neuen Technologien entscheidend. Vertrauen ist in der Dienstleistungsbranche unerlässlich. Technologische Entwicklungen verändern die Arbeitsweise. Automatisierung kann die Effizienz steigern. Politische Ansichten beeinflussen die Wahrnehmung von Arbeit. Die Zukunft der Arbeit erfordert neue Denkansätze. Prozesse und Automatisierung sind im Alltag wichtig. Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist entscheidend. Automatisierung spart Zeit und Ressourcen. KI kann die Anfragenbearbeitung erheblich verbessern. Effiziente Prozesse sind entscheidend für den Erfolg. Datenpflege ist unerlässlich für die Kundenbindung. Kommunikation muss klar und konsistent sein. Rückwärtsdenken hilft, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen. Jeder hat Prozesse, die er lebt, auch wenn sie nicht dokumentiert sind. Die Nutzung von CRM-Systemen kann die Effizienz steigern. Leads sollten niemals liegen gelassen werden. Die richtige Kommunikation kann die Kontaktvervollständigungsquote erhöhen.
Chapters
00:00 Einführung und persönliche Updates 03:05 Urlaubspläne und Arbeitsweise 05:47 Virtuelle Assistenten und ihre Möglichkeiten 08:21 Sicherheitsbedenken bei neuen Technologien 11:11 Die Herausforderungen der KI und Softwareentwicklung 14:01 Vertrauen und Kundenbeziehungen in der Dienstleistungsbranche 18:39 Kosten-Nutzen-Analyse neuer Technologien 21:33 Arbeit und Automatisierung: Ein neues Verständnis 24:30 Output statt Zeit: Die neue Währung der Arbeit 29:08 Prozesse und Automatisierung im Alltag 31:28 Effizienz durch KI und Automatisierung 34:25 Lead-Generierung und Prozessoptimierung 39:09 E-Commerce-Ansatz für Portalanzeigen 45:14 Die Bedeutung der Datenpflege 48:05 Effektive Kommunikation im Verkaufsprozess 50:04 Vom Ziel her denken: Kundenorientierung 53:50 Prozesse und Automatisierung in der Immobilienbranche 56:49 KI und die Zukunft der Immobilienvermittlung
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Andreas Borck: Einen wunderschönen guten Tag, lieber Robert. Hallo alle, zuhören. Schön, dich zu sehen. Mein Lieber, wie geht's dir?
Robert (Viele.Immobilien): Einen wunderschönen guten Tag, lieber Robert. Hallo alle, zuhören, schön dich zu sehen, mein Lieber. geht's dir? Bom dia, bom dia. Wenn diese Folge rauskommt, also wir zeichnen ja heute am Montag schon auf, weil der Morgen in den Norden von Deutschland muss, aber wenn die Folge rauskommt, sitze ich schon vorbei in die Sitzungsfeier, das stimmt nicht. Also ich bin auf Madeira, hoffentlich. Gönnen wir mal drei Tage warme Luft, Trainingslager und gutes Internet zum Arbeiten.
Andreas Borck: Das klingt vernünftig.
Robert (Viele.Immobilien): Von daher, Bom dia. Bom dia, lieber Robert. Portugal bin ich im Sommer, habe ich gestern gebucht. Von daher muss ich mich dieser Sprache auch noch annähern. Ich habe immer die Regel für mich und meine Familie, müssen zumindest Hallo, Danke, Bitte und sowas. Das muss zumindest auf der Landessprache funktionieren. Ja, das Schwierige tatsächlich, also ja, das auch. Es gibt jetzt schon Airport Pro, glaube ich, kann das. Das kann im OO-Live übersetzen.
Andreas Borck: Bom dia, lieber Robert. Portugal bin ich im Sommer, habe ich gestern gebucht. Von daher muss ich mich dieser Sprache auch noch annähern. Ich habe immer die Regel für mich und meine Familie, müssen zumindest Hallo, guten Tag, danke, bitte und sowas. Das muss zumindest auf der Landessprache funktionieren.
Robert (Viele.Immobilien): Da habe ich mir auch mal überlegt, ob ich es mache, weil ich bin ja so ein Sprachenleger, Stäniker. Reden geht meistens noch so, aber Verstehen keine Chance. Das ist witzig, weil du hast ja wie in Deutschland, Österreich, Schweiz und so etwas, hast du auch einfach krasse Dialekte. Also ein Brasilianer, was ja auch portugiesisch ist, hat nichts zu tun mit dem, was Portugal-Festland gesprochen wird. Und Madeira ist dann nochmal eine andere Sache. Alleine dieses Danke, also Obrigado. Je nachdem, da gibt es verschiedene Ansätze. Nämlich einmal als Frau sagst du Obrigada, als Mann Obrigado. Und ich habe lange Zeit aber auch im Ohr gehabt, dass je nachdem, wem du sagst. Also dir würde ich Obrigado sagen und einer Frau würde ich Obrigada sagen. Stimmt aber nicht, weil ich bin Mann, ich muss Obrigado sagen. Keine Ahnung, wen ich da alles beleidigt habe.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): soll aber auch nicht das Thema unseres Podcasts sein. Hallo zusammen!
Andreas Borck: Das ist wichtig für mich, Das heißt, ich muss obligado sagen, meine Töchter und meine Frau obligada.
Robert (Viele.Immobilien): Das heißt, ich muss obligado sein.
Robert (Viele.Immobilien): Ich glaube auf dem Festland ist diese Regel so nicht. Aber ich kann es dir tatsächlich nicht genau sagen. Ich sage jetzt einfach immer Brigado und die sind glücklich, dass überhaupt jemand was Nettes sagt und nicht die üblichen Touristen sprüche.
Andreas Borck: Okay, gut, dann muss ich das vorher noch klären, das ist wichtig.
Andreas Borck: Sehr gut. Lieber Robert, was... Also bei dir steht jetzt an, du fährst in Urlaub, Trainingslager, bisschen Laufen gehen und ein bisschen Vacation.
Robert (Viele.Immobilien): Eigentlich ist Location Urlaub immer zu groß. Also ich mache keinen Urlaub. Also zumindest nicht in dem klassischen Sinne, wie es der Normalbürger als Urlaub bezeichnet wurde. Ich habe immer ein Laptop dabei. Ich bin immer am Arbeiten. Per E-Mail sowieso erreichbar. Aber ich nehme mich so ein bisschen raus und habe natürlich auch mein Cloud Code dabei und freue mich auf drei Stunden Zwischenstopp in Lissabon, wo ich entspannt drei Stunden lang mit Internet mit Blick auf ... Flugzeuge mit einem Wässerchen, vielleicht auch ein Bierchen in der Hand da Zeit habe, in Ruhe zu coden, weil ich nichts anderes tun kann in dem Sinne. Das ist ja das, warum ich eigentlich hier gerne in der Deutsche Bahn mag. man in Binsenz ist, man gezwungen, das zu tun, weil man gerade nicht telefonieren kann, nicht sonst, was nicht erreichbar ist. Das ist schon eine gute Sache. Das heißt, du fliegst von hier nach Lissabon und von Lissabon nach Madeira.
Andreas Borck: Das ist ja das, warum ich hier gerne die Deutsche Bahn mag, wenn man drin sitzt und wirklich so quasi gezwungen ist, das zu tun, weil man gerade nicht telefonieren kann, nicht erreichbar ist. Das ist schon eine gute Sache. Das heißt, du fliegst von hier nach Lissabon und von Lissabon nach Madeira.
Robert (Viele.Immobilien): Genau, ich mache das immer mit Zwischenlandung. Wer Tipps für Madeira irgendwann braucht, der sagt Bescheid. Das ist jetzt glaube ich mein 20. oder 22. Mal auf der Insel. Ich mache das immer mit Zwischenlandung. Ich fliege ab Zürich, weil es ist das nächste von hier, außerdem günstiger. Du kannst nicht immer landen auf Madeira, weil manchmal sind spontan ziemlich viel Wind und so was.
Andreas Borck: Okay.
Robert (Viele.Immobilien): Und wenn du jetzt mit einer Chartermaschine fliegst, dann kann es sein, dass du auf einmal auf einem Kanarenland bist. Und dann ist halt einfach mal ein Tag weg. Wenn du mit TAP Portugal fliegst, dann fliegst halt maximal bis Lissabon zurück und versuchst dann später nochmal. Und denn? Und die Probleme in dieser Welt, die wir... Luxusprobleme? Ja. Ja, absolut. Das Thema Kaninusprobleme, die wir vorher nicht hatten, ist da dasselbe Thema. Aber ist doch schön.
Andreas Borck: Okay, Probleme dieser Welt, die wir so nicht kannte. Ja, absolut. Thema K.I.L.O.S. Probleme, die wir vorher nicht hatten, ist da dasselbe Thema, aber ist doch schön. Wir haben uns ja ein paar Dinge überlegt, über die wir heute reden wollen.
Robert (Viele.Immobilien): Wir haben uns ja ein paar Dinge über die Leute reden wollen. Ich hoffe du hast sie aufgeschrieben.
Andreas Borck: Ich habe hier meinen digitalen Blog liegen mit allen Themen drauf. Es geht gerade so ein bisschen einen Hype durch die Gegend. Es wird ja im Moment jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Wir sind da ja auch Teil dieser ganzen Geschichte, weil wir immer Ideen haben und Sachen spielen und ausprobieren. Ich habe irgendwas mitbekommen von einem neuen, neuen virtuellen Assistenten, den jeder benutzen kann.
Robert (Viele.Immobilien): Es geht gerade so ein bisschen in den Hype durch die Gegend. Es wird ja wohl jede Woche eine neue saubig Dorf getrieben. Wir sind da ja auch teilt in der ganzen Geschichte, weil wir immer Ideen haben und Sachen spielen und ausprobieren. Ich habe irgendwann mitbekommen von einem neuen virtuellen Assistenten, den jeder benutzen kann.
Andreas Borck: Du hattest dazu auch bei Link etwas geschrieben.
Robert (Viele.Immobilien): Jetzt müssen wir uns noch auf den Namen einigen. Es gibt Moldbook, Open Cloud, Open irgendwas. Und das, was vor allen Dingen offen ist, die Barrieren zu Passworten und so weiter. Das ist wahrscheinlich mit Open gemeint.
Andreas Borck: Fuh!
Andreas Borck: Da ist der Open heißt Open. Okay, aber was ist die Idee hinter diesen Tools, die du gerade hast? Ist ja immer die Idee quasi, ich habe eine persönliche Assistenz für mein gesamtes Leben. Richtig?
Robert (Viele.Immobilien): Aber was ist die Idee hinter diesem Tool? die Leute, die ja immer die Idee, dass ich eine persönliche Assistenz für mein gesamtes Leben Genau, das im Prinzip. Deswegen war jetzt auch die Knappheit von Mac-Minis, weil das dort wohl richtig gut drauf läuft irgendwie. Ich habe mich gar nicht weiter großartig damit beschäftigt, weil einfach klar war, dass es nicht einsatzfähig sein kann. Darf.
Andreas Borck: Ja?
Robert (Viele.Immobilien): Aber es war wohl ein Wiener Entwickler, der vorher auch irgendeinen 100-Millionen-Exit oder so etwas gemacht hat, der irgendwann langweilig wurde und der jetzt da halt was gebaut hat. Was in Persönlichkeit ist, du gibst ihm quasi Zugriff auf alles, verbindest alles und dann sagst du ihm, hier, buch mir mal einen Termin, buch mir einen Flug und so weiter und dann hinterlegst du deine Kreditkarten und alles Mögliche. gibt es die im zukunft auf deine emails und spätestens mit den kreditkarten war das ding halt einfach mal wo ich hirn einschalten wäre sinnvoll gewesen Also ich gebe dem Ding auf meinem Rechner Zugriff auf alle E-Wales, auf alle meine Aufgaben, auf alle meine Termine, ich gebe ihm gewisse Präferenzen, wenn es Reisen geht und sonst was, er kann mein Rechner komplett bedienen plus...
Andreas Borck: Also ganz kurz, langsam, langsam, Entschuldigung, langsam. Also ich gebe dem Ding auf meinem Rechner Zugriff auf alle E-Mails, auf alle meine Aufgaben, auf alle meine Termine. Ich gebe ihm wahrscheinlich gewisse Präferenzen, wenn es Reisen geht und sonst was. Er kann meinen Rechner komplett bedienen. Plus, ich gebe ihm alle Passwörter und Tandar-Generierungen und und und und und so, dass er auch alles bezahlen kann, was er für mich tut.
Robert (Viele.Immobilien): gebe ihm alle Passwörter und Tandar-Generierungen und so, dass er auch alles bezahlen kann, was er für mich tut.
Andreas Borck: Okay, also im Prinzip wirklich eine persönliche Assistenz, die alles für mich tun kann, was es irgendwie in meinem Leben gibt.
Robert (Viele.Immobilien): Ok, also im Prinzip wird ja die persönliche Assistenz, die alles für mich tun kann, was es in meinem Leben gibt.
Andreas Borck: Ja, okay.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, okay. Es ist quasi wie eine Assistenz, die früher von uns, wenn der Chef oder irgendjemand kam, der Außendienstler, buchen wir mal den Flug, dann konnte die den Flug buchen, weil sie halt zu kopf die Kreditkarte hatte, auf den Terminkalender und so weiter. Das ist jetzt halt nur, klingt super, ganz toll, ja.
Andreas Borck: Das klingt doch super. Wo ist jetzt genau dein Problem?
Robert (Viele.Immobilien): Mein Problem ist, dass es relativ schnell schon klar war, dass das eine riesige Sicherheitslücke hat, nämlich zum Beispiel, dass sensible Daten wie AP-Keys, Credit-Karten-Daten usw. in Klartext abgespeichert werden, dass es Schwachstellen an sich wohl beim Zugriff, also bei der ganzen, wie ich auf das Ding zugreifen kann, weswegen es relativ schnell z.B. Mailware gab. die nur für das Ding gebaut wurde. Und daran sieht man schon, dass es interessant ist und dass es leicht zu hacken ist, weil ansonsten wäre das wahrscheinlich nicht so schnell gegangen, dass sich dort Leute spezialisiert drauf gehackt haben. Aber es muss wohl so gewesen sein, sobald ich da eine IP wusste, konnte ich quasi alles mitlesen und alles
Andreas Borck: Und damit klingt es schon nicht mehr so geil. Warum ich die dumme Frage gestellt habe, weißt du im Grunde schon, aber für alle anderen nochmal. Wir fallen ja...
Robert (Viele.Immobilien): Und damit klingt es schon nicht mehr so geil. Nein, null. Also warum ich die Tuba auf drei...
Robert (Viele.Immobilien): Wir teilen ja, jeder fällt ja mal auf was bei. Und wenn einem irgendeine Software erklärt wird, die genau das bietet, was jemand beschreibt, ich würde hier sofort nüchtern. Ja natürlich. Also genial wirklich zu sagen, ich muss hier die Gartnerkette machen. Ich gehe zur Arbeit und ansonsten liege ich am Strand. Weil zu Hause ist alles erledigt, der Staub vom Brawatter saugt, der Bischbawatter wischt, der Fensterputzer kommt zum Fensterputzen, die Waschmaschine läuft, der Trockner läuft.
Andreas Borck: Jeder fällt ja mal auf was rein. Und wenn einem irgendein Software erklärt wird, die genau das bietet, was du gerade beschreibst, ich würde dich ja sofort buchen. Also ich finde das ja super. Also genial wirklich zu sagen, ich muss mich gar nichts mehr kümmern. Ich gehe zur Arbeit und ansonsten liege ich am Strand. Weil zu Hause ist alles erledigt, der Staubsaugroboter saugt, der Wischroboter wischt, der Fensterputzer kommt zum Fensterputzen, die Waschmaschine läuft, der Trockner läuft. Und meine Rechnungen sind bezahlt, meine E-Mails sind beantwortet, meine Post ist bearbeitet. Ist ja ein absoluter Traum.
Robert (Viele.Immobilien): Und meine Rechnungen sind bezahlt, meine E-Mails sind beantwortet, ... Post ist bearbeitet. Ist ja ein ganzer Traum. Naja, aber man muss halt immer gucken, wer es macht, Ja, genau das ist große Problem. Und das ist glaube ich tatsächlich, aber wir haben es schon so oft hier beschrieben, ... ich fühle mich schon so blöd, ... aber das gebe ich vor die Sagen. Ja, aber das ist doch genau das Ding. Ich meine, wenn du siehst, wer alles so empfohlen hat, ne? Also ...
Andreas Borck: Ja, genau das ist große Problem. Und das ist glaube ich tatsächlich, aber wir haben es schon so oft hier besprochen. Ich fühle mich schon so blöd, wenn wir das jede Folge sagen, aber es ist gerade
Robert (Viele.Immobilien): Da gibt es einen deutschen KI-Guru, der als die Institution für KI gesehen wird, wo ich mal sage, der hat das Ding empfohlen. Die Leute sind wie Lämminge auf ihn draufgestürzt. Und er hat mit keinem, also ich habe zumindest nichts gefunden, dass er gesagt hat, hier, nee, vielleicht doch nicht nutzen, weil und so weiter. meine, gut, auch die Systeme, die er gebaut hat mit seinem Wipe-Coding-Zeug, die waren ja auch höchst datenschutz...
Andreas Borck: Hm.
Robert (Viele.Immobilien): Inkonform. Und da sage ich mir halt, ja, das ist schön, das ist alles nur Marketing, bla bla, und nichts dahinter. Und das kotzt mich einfach so an, dass da draußen geschrien wird und alle Leute folgen, viele Lämmen gehen. Ich meine, wir haben es auch schon bei Immobilienthemen gehabt, wo der Makler Website da mit ganz tollen Sprachassistenten für die Immobilien-Suche ausgestattet werden, wo einfach die Sachen offen über Open AI Transkriptiert wurde, ich sage, das geht doch nicht. Also da ist doch einfach Inkompetenz am Werk. Ich fasse das immer zusammen mit dem guten Anspruch, Schuster bleib bei deinem Leistung so ein Stück weit. Es springen gerade draußen ganz viele Menschen rum, Sachen bauen, wovon sie keine Ahnung haben, die schnelle Lösungen für Probleme bieten. Und ich weiß nicht, ob das kennst, es gibt so eine Maske, die ist irgendwann mal schön 3D-Drucker nachgebaut.
Andreas Borck: Ich fasse das immer zusammen mit dem guten Anspruch, Schuster bleibt bei deinem Leisten, so ein Stück weit. Es springen gerade da draußen ganz viele Menschen rum, die Sachen bauen, wovon sie keine Ahnung haben, die schnelle Lösungen für Probleme bieten. ich weiß nicht, ob das kennt, es gibt so eine Matrix, das hat irgendwann mal schön im 3D Drucker nachgebaut, da geht es darum, ich will Geld verdienen.
Robert (Viele.Immobilien): Da geht es darum, ich will Geld verdienen. Dann gibt es drei Schalter. Schnell, viel und nachhaltig. Und es gehen immer nur zwei Schalter auf an. Also will ich schnell und viel verdienen, ist nicht nachhaltig. Will ich nachhaltig und schnell verdienen, ist es nicht viel etc. Weißt du, das ist die Idee dahinter. Und genauso ist es mir bei KI-Lösungen auch. Ich kann es sicher haben. Ich kann es günstig oder kostlos haben. Und ich weiß nicht, ich kann es von mir aus noch hilfreich haben.
Andreas Borck: Dann gibt es drei Schalter. Schnell, viel, nachhaltig. Und es gehen immer nur zwei Schalter auf an. Also will ich schnell und viel verdienen, ist nicht nachhaltig. Will ich nachhaltig und schnell verdienen, ist es nicht viel, etc. Weißt du, also das ist so die Idee dahinter. Und genauso ist es mir bei KI-Lösungen halt auch. Ich kann es sicher haben. Ich kann es günstig oder kostenlos haben. Und ich weiß nicht, ich kann es von mir aus noch hilfreicher. voll umfänglich hilfreich, so die Eier legende Wollmilchsau haben und nichts davon funktioniert, also funktioniert nie alles gleichzeitig. Du brauchst Spezialistentools in einer sicheren Umgebung, die vielleicht auf einer sauberen Plattform zusammengebaut sind.
Robert (Viele.Immobilien): voll umfällig hilfreich, so geerrliche Wolmingssaug haben und nichts davon funktionieren, also uns wird nie alles gleichzeitig. Du brauchst Spezialisten-Tools in einer sicheren Umgebung, die vielleicht auch der Saugunplattform zusammengebaut haben. Ja, aber die Gier siegt am Ende. die, naja, Gier ist vielleicht jetzt übertrieben, der Wunsch, alles noch schneller und einfacher zu machen und Faulheit ist gut. bin ja auch, ich bezeichne mich ja als sehr faul, aber eher im Sinne von, ich möchte nicht Dinge doppelt machen, weiter. also, eigentlich bin ich auch anfällig für sowas. Aber ich hinterfahre auch immer, Das, was es mir einfacher macht, öffnet es mir andere Tore, die dann irgendwo problematisch werden. Auch bei dem ganzen Cloud-Code und WIP-Coding und sowas hinterfrage ich fünfmal, wo werden meine Daten eigentlich gespeichert, wie kann ich sie absichern, guck mal bitte drüber, ob irgendeine Bibliothek verwendet wird, die ich nicht nutzen sollte und so weiter. Aber das stellt sich ja der normale Anwender gar nicht, weil er es gar nicht kennt. oder gucken muss, dass der Enkeltrick KI ist.
Andreas Borck: Ich hatte mich zu Das ist ein Riesenthema. habe mich zu diesem Open Claw bisschen eingelesen in den letzten zwei Tagen und Heise hat einen schönen Artikel dazu getitelt, ist das die gefährlichste Software der Welt. Endet aber mit dem Fazit, es ist eine machtvolle Software, die man auch gut nutzen kann, Komma, aber nur Leute, Ahnung haben, was da im Hintergrund passiert, wie man es nutzt etc. Problem ist aber heute, ist alles per App irgendwie zugegriffen.
Robert (Viele.Immobilien): ist das die gefährlichste Software der Welt. Ähm, endet aber mit dem Fazit, es ist eine machevolle Software, die man auch gut nutzen kann, Komma. Aber nur Leute, Ahnung haben, was da im Hintergrund passiert, wie man es nutzt, et cetera. Problem ist aber heute, dass alles per App irgendwie zugreifbar ist. Ob er einfach sich mal schnell auf eine App aufs Handy legt, überall Berechnungen erteilt, alle Daten sind da draußen. Und das ist einfach ein Riesenproblem. Das ist ein Riesending.
Andreas Borck: zugreifbar ist, wo man sich mal eine App aufs Handy lädt, überall Berechtigungen erteilt und alle Daten sind da draußen. Und das ist einfach ein Riesenproblem. Das ist ein Riesending. Und tatsächlich, was wir auch nicht verkennen dürfen, das sind keine Softwarehäuser mit Gott weiß wie vielen Codern und Legal-Altbeteiligung und sonst was, da was bauen. Das sind, Entschuldigung, ein Mannbutzen, die irgendwo sitzen und schnelles Geld verdienen wollen.
Robert (Viele.Immobilien): Und tatsächlich, was wir auch nicht erkennen dürfen, das sind keine Softwarehäuser, mit Gott weiß wie viele Encodern und wie viele Geländekleidungen und so was die da was brauchen. Das sind, Entschuldigung, ein Mannputzen, die irgendwo sitzen und schnelles Geld verdienen wollen. Und deswegen, wo wir sehen, die hat irgendeinen Rotz, bin jetzt mal ganz deutlich, der nicht durchdacht ist, nicht sicher ist, für den Ablobeneinsum zu haben, so dass jeder das einmal abschließt, auch für 19,90
Andreas Borck: Und deswegen programmieren die halt irgendeinen Rotz, ich bin jetzt mal ganz deutlich, der nicht durchdacht ist, nicht sicher ist, für den Apple und den iZum zu haben, sodass jeder das einmal abschließt, das Abo für 19,90€. Und wenn das 3, 4, 5.000 Leute machen, dann hast du im Monat schon mal richtig Spaß.
Robert (Viele.Immobilien): Und wenn das 3, 4, 5.000 Leute machen, dann hast du im Monat schon mal richtig Spaß. Ist aber halt nicht nachhaltig. Ja, das ist die Idee der Bund. Es ist nicht nachhaltig. Und das ist ein Riesenproblem. Und daran erkennt man dann wieder, dass diese Entwickler oder diese Anbieter dann doch nicht fau sind, weil sie wollen halt schnelles Geld. Ich nenne es ja mal SUO, also die SUO-Fraktion, schnell und technisch reich werden.
Andreas Borck: Genau, das ist wieder der Punkt. Es ist nicht nachhaltig und das ist ein Riesenproblem. Das ist...
Robert (Viele.Immobilien): Weil ich zum Beispiel sage, ja, ich will auch was bauen, aber ich will langfristig mit den Kunden zusammenarbeiten. Ich will nicht mal jetzt schnell irgendwie was abzocken oder mitnehmen oder so was, weil es gerade Hype ist oder so was, sondern langfristig, weil kurzfristig ist halt auch immer hinterlässt einfach verbrannte Erde.
Andreas Borck: Und das macht auch keinen Sinn. Also in jedem Dienstleisterjob, deiner, meiner, Makler, was auch immer, jeder Dienstleister lebt von Kundenbeziehung, Kundenempfehlung, von Vertrauen. Und das gilt für uns wie auch für die Makler. Die meisten, die mit zuhören werden, Makler sein, nehme ich mal an. Schafft
Robert (Viele.Immobilien): Und das macht auch keinen Sinn. Also in jedem Dienstleisterjob, deiner, meiner, Makler, was auch immer, jeder Dienstleister lebt von Kundenbeziehung, Kundenempfehlung, von Vertrauen. Und das gilt für uns, wie auch für die Makler, die meisten, mit zu und werden Makler, sei nehmt mal an. Schafft Vertrauen in euch, in eure Dienstleistung und bitte bestätigt das auch entsprechend.
Andreas Borck: Vertrauen in euch, in eure Dienstleistung und bitte bestätigt das auch entsprechend. Und da gehört eben auch dazu, dass ihr nicht Kundendaten in den ETA blast wie sonst was.
Robert (Viele.Immobilien): Und dann wird eben auch dazu, dass ihr nicht Kundendaten in den App lasst, wie sonst was. Und auch nicht eure AP-Keys oder so was, Zugänge zu eurem CAM. Ganz ungrünsicht. noch, das auf den letzten zu erzählen, so ein AP-Key, was das ist, das ist wie euer Hausschlüssel. Das ist der Schlüssel zu einer Software. Wer den hat,
Andreas Borck: Da muss man halt immer aufpassen.
Andreas Borck: Vielleicht, nochmal so das auch dem Letzten zu erklären, so ein API-Key, ja was das ist, das ist wie euer Hausschlüssel. Das ist der Schlüssel zu einer Software. Wer den hat, kann mit den meisten Software ziemlich viel Schweinerei betreiben. Also wenn ich deinen Hausschlüssel habe, lieber Robert, dann kann ich bei dir rein und kann deine komplette Bude verwüsten, wenn ich das will. Ich kann mich aber auch einfach auf die...
Robert (Viele.Immobilien): kann mit denen meistens oft wieder ziemlich viel Schweinerei betreiben. Also wenn ich dein Hausverstammt überhole, dann kann ich mal dir rein und kann dir eine komplette Bude vermüsten, wenn ich das will. kann... Woran sollte ich das erkennen?
Andreas Borck: Kann mich aber auch einfach auf die Couch setzen und ein schönes Buch lesen oder bei dir auf den Balkon setzen. Also die Dinger sind ja nicht per se schlecht. Es kommt ja immer drauf an, wie man damit umgeht. Aber du gibst ja nicht jedem Hins und Kunst einen Haustürschlüssel.
Robert (Viele.Immobilien): Das lohnt sich ja. Aber du gibst ja nicht jedem so einen Blut seinen Haustürschlüssel. Hier nicht. Und das ist einfach das, wo ich sage, wir müssen uns alle bewusst werden, dass wir in einer genialen Zeit leben, was Technik angeht. Dass da unglaublich viele mögliche, unglaubliche Weiterentwicklungen jeden Tag kommen. Aber, dass das auch viele Herausforderungen mit sich bringt.
Andreas Borck: Und das ist einfach das, ich sage, wir müssen uns alle bewusst werden, dass wir in einer genialen Zeit leben, was Technik angeht. Dass da unglaublich viel möglich ist, unglaubliche Weiterentwicklung jeden Tag kommen. Aber dass das auch viele Herausforderungen mit sich bringt. Zu gucken, was geht, was geht nicht, was macht Sinn, was macht nicht Sinn. Was ich so spannend fand, das habe ich gestern gelesen, es ist ja diese Apple Vision Pro rausgekommen. Kennst du die? Also kennst du das Grundkonzept dahinter?
Robert (Viele.Immobilien): zu gucken was geht was geht nicht was macht Sinn was macht nicht Sinn. Was ich so spannend fand, das habe ich gestern gelesen, es ist ja diese Apple Vision Pro rausgekommen, kennst du die? Also kennst du das Grundkonzept dahinter? Ne, also das Grundkonzept wahrscheinlich schon, aber erzähl. Für alle Apple Vision Pros ist ein Gerät, das setzt du dir auf den Kopf, hat eingebaute Sensoren, blabla. Und du kannst dir damit über augmented reality quasi in den Händen an und setzt dich in den weißen Raum, einen komplett weißen
Andreas Borck: Für alle Apple Vision Pros ist ein Gerät, das setzt du dir auf den Kopf. Hart eingebaute Sensoren, blablabla. Und du kannst dir damit über Augmented Reality, nehmen wir mal an, du setzt dich in einen weißen Raum, einen komplett weiß gestrichenen Raum ohne Fenster. Dann kannst du mit diesem Gerät dafür sorgen, dass der Raum quasi für dich Augmented Reality eingerichtet wird. Und du dann darin arbeiten kannst. Du hast keinen klassischen Computer mehr, sondern du diese Brille auf und
Robert (Viele.Immobilien): ein Raum ohne Fenster. Dann kannst du mit diesem Gerät dafür sorgen, dass der Raum quasi für dich im Moment in Reality eingerichtet wird und du dann darin arbeiten kannst. Du hast keinen klassischen Computer, sondern setzt diese Brille auf und simulierst, dass vor dir ein Computer steht mit x Bildschirmen auf dem Bildschirm, dem auf dem Bildschirm, auf dem Bildschirm, der. Unter dir simulierst du eine Tastatur und kannst dann rum tippen.
Andreas Borck: simulierst, dass vor dir ein Computer steht mit x Bildschirmen. Auf dem Bildschirm läuft der Tab, auf dem Bildschirm der, auf dem Bildschirm der. Unter dir simulierst du eine Tastatur und kannst dann rumtippen. Ja, weil der erkennt deine Hände und die Gesten und und und Unglaublich, unglaublich sperriges Ding. Aber. Was ich da dran fände, was man ganz spannend sieht, ist. Das ist der Anfang einer großen Entwicklung.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, weil der klingt deine Hände und die Gesten und und und und. Unglaublich, unglaublich sperriges Ding. Aber was ich daran finde, was man ganz spannend sieht, ist. Das ist der Anfang einer großen Entwicklung. Brauchen wir bald alle noch ein Laptop? Weiß ich nicht. Brauchen wir bald alle noch ein Büro? Weiß ich nicht. ich mir überlege, ich kann mich an den Strand setzen mit diesem Ding auf den Kopf. Kommt Führer auf und hat mir dann da.
Andreas Borck: Brauchen wir bald alle noch ein Laptop? Weiß ich nicht. Brauchen wir bald alle noch ein Büro? Weiß ich nicht. Wenn ich mir überlege, kann mich an den Strand setzen mit diesem Ding auf dem Kopf, Kopfhörer auf und hab mir dann da meine drei Bildschirme und kann komplett arbeiten, find ich ja schon nicht ganz unspannend.
Robert (Viele.Immobilien): Das finde ich mega. das ding ist jetzt gerade noch ehrlich gesagt fast glaube ich jetzt einfach mal nicht getestet es soll gut funktionieren
Andreas Borck: So, das Ding ist jetzt gerade noch ehrlich gesagt Schwachsinn, glaube ich. Also behaupte ich jetzt einfach mal, ich habe es nicht getestet, es soll gut funktionieren, aber es kostet halt ein Schweinegeld. Was ich aber spannend finde, und das ist das, was ich finde, man nicht vergessen darf, und was man auch jetzt beim Thema KI nicht vergessen darf, das sind häufig halt erste Schritte. Erste Schritte in eine neue Zukunft. Das heißt nicht, dass man überall aufspringen muss.
Robert (Viele.Immobilien): Was ich aber spannend finde und das ist das, was ich finde, was man nicht vergessen darf und was man auch jetzt beim Thema TAI nicht vergessen darf, das sind häufig halt erste Schritte. Erste Schritte in eine neue Zukunft. Das heißt nicht, dass man überall aufschwimmen muss. Nö. Weil ich guck jetzt gerade mal tatsächlich, wie das Airfibrischen Pro kostet. Ab 3699 Euro. Also Schnapper. Ne? So ein Schnapper. Ohne Platinin natürlich.
Andreas Borck: Ich gucke jetzt gerade mal tatsächlich live, wie diese Apple Vision Pro kostet. Ab 3699 Euro. Ne? Bist ein Schnapper. Ohne Batterie natürlich.
Robert (Viele.Immobilien): Aber auf der anderen Seite, wenn ich mir jetzt sage, ich bräuchte eigentlich drei Monitore, damit ich das alles sinnvoll machen kann. Ein Monitor und guter, wir mal, sind wir bei 700 Euro, da wären wir dann bei 2100 Euro. Plus noch, dass ich die Monitore irgendwie betreiben muss, also Strom, ich muss irgendwo hinstellen und so weiter. Ist es eigentlich, wenn man es intensiv nutzt, gar nicht mehr so schlimm? Und genau das ist nämlich der spannende Punkt.
Andreas Borck: Und genau das ist nämlich der spannende Punkt. Du kannst damit dir ja auch wieder Kosten sparen. Ich sehe das immer wieder, wenn dann Leute wieder kleiner übertragen zum Thema KI-Tools. Ja, das kostet ja so viel. Ich nehme da immer gerne Aircall als Beispiel. Aircall ist unglaublich teuer, wenn du so ein größeres Team nutzen willst. Es ist eine Telefonsoftware mit AI-Funktionen drin, die unglaublich spannend sind. Aber wenn du durch diese AI-Funktion Zeit sparst, Arbeit sparst,
Robert (Viele.Immobilien): Du kannst damit ja auch wieder kostengussparen. Ich sehe das immer wieder, wenn dann Leute wieder kleine Übertrag zu Thema KI-Tools. Ja, das kostet ja so viel. Ich nehme da immer gerne Aircall als Beispiel. Aircall ist unglaublich teuer, wenn du so ein größeres Team nutzen willst. Das ist eine Telefonsoftware mit e-iPhone. Aber wenn durch diese AI-Funktion, Zeit, Arbeit, Vorteile hast und ein Objekt mehr akquirierst, dann ist es nicht mehr teuer. Weil du siehst, du holst dich dann mit einem Sage Trainer ins Haus und du ersetzt damit ja irgendwann mal etwas. Aber guckt euch das Ding mal an, sieht furchtbar aus, wenn man damit rumläuft. Ich glaube, das wird noch ein anderes Thema werden irgendwann. Ja, aber ich will ja nicht damit rumlaufen, sondern für mich wäre es jetzt hier im Büro, könnte ich mir das schon durchaus vorstellen.
Andreas Borck: Vorteile hast und ein Objekt mehr akquirierst, dann ist es nicht mehr teuer. Weil im Prinzip holst du dich dann mit einem Sales Trainer ins Haus und genauso wie bei der Apple Vision Pro, du ersetzt damit ja irgendwann mal etwas. Aber guckt euch das Ding mal an, sieht furchtbar affig aus, wenn man damit rumläuft. Ich glaube, das wird noch ein anderes Thema werden irgendwann.
Andreas Borck: Ja und wenn du überlegst, 3699 ab. Nehmen wir mal an, dein MacBook macht jetzt gerade schlapp.
Robert (Viele.Immobilien): Ja und wenn du überlegst, 3699 ab. Nehmen wir mal an, dein MacBook mach ich jetzt gerade schlamp.
Andreas Borck: Dann könntest dein MacBook damit ersetzen. Und das MacBook per se kostet ja auch schon Geld. Also ja auch kein Schnapper. Und da wird es halt eben total spannend. Ich bin total gespannt, wo dieser Weg hingeht. Ich glaube, haben alle noch nicht andersweise eine Vorstellung. Für mich nur wichtig, achtet darauf, gerade jetzt am Anfang ist es sehr viel Betrug da draußen in der Welt unterwegs, sehr viel Schwachsinn. Achtet einfach darauf, was ihr mit euren Daten macht und wo ihr Geld für ausgibt.
Robert (Viele.Immobilien): Dann kannst dein MacBook damit ersetzen. Und das MacBook per se kostet ja auch schon Geld. Also ja auch kein Schnapper. Und da wird es halt eben total spannend. Ich bin total gespannt, wo dieser Weg hingeht. Ich glaube, haben alle noch nicht ansatzweisende Vorstellungen. Für mich nur wichtig, achte darauf, gerade jetzt am Anfang ist sehr viel Betrug da draußen in der Welt unterwegs. Sehr viel schwarzen Achter, was ihr über euren Daten macht und wo ihr Geld für ausgibt. Oder seid euch dessen bewusst, dass es halt einfach auch Spielerei ist und das das Geld in den Sand gesetzt wird. Das ist ja auch okay. Dann würde ich allerdings gerne meinen Paypal-Account hier einfach mal freigeben, wenn ihr Geld in den Sand setzen wollt. bin für Spenden lieber dankbar. Ja, Geld in den Sand setzen für Spielereien, um mal was auszuprobieren.
Andreas Borck: Durchaus möglich. Dann würde ich allerdings gerne meinen Paypal-Account hier einfach mal freigeben und sagen, ihr Geld in den Sand setzen wollt, ich bin für Spendend immer dankbar.
Andreas Borck: Okay.
Robert (Viele.Immobilien): Wenn ich jetzt erzähle, dass ich vorgestern, also am Samstagabend bei meiner Coding Session, die ein bisschen zu lange ging, für meine Familie zumindest, habe ich dann irgendwie, Mitternacht hatte ich auf einmal in meinem OpenAI Account noch Credits für 600 Dollar gefunden, weil ich die mal irgendwann aufgeladen hatte. Ich nutze aber ChatChats und OpenAI relativ wenig, bis gar nicht. Von daher ist mir das entfallen. Aber war ich ganz nett, habe ich dann erstmal wieder ein paar Uplooves im Prinzip darauf umgestellt, damit die mal verbraucht werden dann.
Andreas Borck: Okay, ja, aber genau, man probiert halt mal was an. Ich weiß nicht, wie viel Geld ich schon in irgendwelche KI-Tools gesteckt habe zum Testen. Sofern wollen wir auch sein. Um dann zu merken, nee, ist es nicht.
Robert (Viele.Immobilien): So, wer wollen wir aufzeigen? Um dann zu merken, dass ist es nicht. Na, das ist ja auch eine Erkenntnis. Defini-Defini-T. Und darum soll man ja tatsächlich unter allen welchen ganzen KI-Themen geht, aber warum hat es gerade diesen Heim, es nimmt uns ja Arbeit ab.
Andreas Borck: Definitiv, definitiv. Worum es aber ja unter anderem bei dem ganzen KI-Thema geht und warum hat es gerade diesen Hype? Es nimmt uns ja Arbeit ab im besten Fall. Aber wir arbeiten ja schon zu wenig.
Robert (Viele.Immobilien): Die Arbeit der IHF und so weiter. Willst du dieses Thema wirklich einsprechen mit mir?
Andreas Borck: Ja, ich möchte dieses Thema ansprechen. Wir arbeiten alle zu wenig, wir sind zu oft krank und dieses... Was war das? Work-Life-Balance und Lifestyle-Teilzeit. Das geht nicht.
Robert (Viele.Immobilien): Das war das Work Life. geht nicht. Ja, Die Live-Teile sind... Live-Teile... Boah. würde auch nicht schlimm sein, wenn dann Rente geht. Ist das nicht so ein Thema? Ich finde halt den Bedenkansatz immer, Zeit mit Output zu verbinden, die vollkommen schwach sind. Es ist noch nie mehr produziert oder mehr wertgeschaffen worden, nur weil die Leute mehr arbeiten.
Andreas Borck: So unser Herr Bundeskanzler.
Andreas Borck: Aber ist das nicht so Thema? Also ich finde den Denkansatz immer, Zeit mit Output zu verbinden. Vollkommen in Schwachsinn.
Robert (Viele.Immobilien): Ich meine, wir brauchen uns doch nur, jetzt kommen Rants, Politik und ich. Aber guckt dir doch einfach, die Behörden machen es doch vor, nur weil die mehr arbeiten, heißt doch nicht, dass da am Ende mehr rauskommt. Das ist einfach nur, dass die Leute Wege finden, wie sie Dinge noch langsamer machen.
Andreas Borck: Oder wie Sie mehr Netflix gucken können, weil irgendwer anders die Arbeit macht.
Robert (Viele.Immobilien): Oder wie sie mehr Netflix gucken können, irgendwer anders die Arbeit macht. Oder so, keine Ahnung. Aber das mit dem 48 Stunden oder was er da rausgehauen hat, das ist totaler Bullshit. Da wird nichts mehr entstehen. Kein Umsatz, kein Nix mehr. Weil du brennst die Leute nach aus. Und ich meine, im Endeffekt, was ja eigentlich das Irre ist und was diese Altparteien oder Zäudo-Alternativen... Kennst du die drei lügenden AfD? Nee.
Andreas Borck: Nee?
Robert (Viele.Immobilien): Alternative für Deutschland. Sehr schön. Nee, aber das begreifen die alles nicht. Wer soll denn da mehr arbeiten? Vielleicht sollte man erst mal die Chance oder die Grundlagen dafür bauen, dass die Leute mehr arbeiten könnten, dass das dann trotzdem noch nicht sinnvoll ist. Das ist mal die andere Sache. Aber ich
Andreas Borck: Sehr schön.
Robert (Viele.Immobilien): Kindergarten, eine Schule, wo es keine Ganztagsbetreuung gibt oder es ist so teuer, dass es es nicht leisten kann, weil du eigentlich bloß noch für die Betreuung arbeiten gehst, das ist totaler Schwachsinn. Erst mal sollte ich vielleicht diese Rahmenbedingungen schaffen und dann sollte ich mir vielleicht mal überlegen, was Arbeit eigentlich bedeutet und Arbeit bedeutet halt, dass ich irgendwo ein Ergebnis habe und ob ich das Ergebnis jetzt in einer Stunde schaffe oder weil ich total baller am Kopf bin, dafür acht Stunden brauche. Warum soll jemand, der es in einer Stunde schafft, noch sieben Stunden rum sitzen? Total erbrüchelt!
Andreas Borck: Okay, das war ein schöner Rant. Ich bin ja ein Stück weit bei dir. Thema ist halt, mir geht es hier gar nicht Parteien oder Personen, das ist mir alles scheißegal, soll jeder machen, er will. Mein Thema ist diese Denke, mehr Arbeit, Schrägstrich mehr Zeiteinsatz heißt mehr Leistung. Und ich habe in Physik nie groß aufgepasst, aber wenn ich mich nicht vertue, war Arbeit nie gleich Leistung.
Robert (Viele.Immobilien): Okay. Ja, aber ist das so?
Robert (Viele.Immobilien): jeder machen da will. Mein Thema ist diese Denke mehr Arbeit, mehr Zeit, mehr Leistung. Und ich habe in Physik nie groß aufgepasst, in Miniaturbearbeit nie gleich Leistung.
Andreas Borck: Verstehst du, wie ich es meine? Also es gibt ja Menschen, schaffen eine Aufgabe in einer Stunde, es gibt Menschen, schaffen dieselbe Aufgabe in zwei Stunden, es wird auch noch ein Jemand, schafft es in einer halben Stunde. Wird der, der in einer halben Stunde diese Aufgabe leistet, jetzt dafür in der restlichen halben Stunde eine andere Aufgabe machen? Ja, vermutlich am Anfang, ja irgendwann, aber nicht mehr. Und deswegen geht es für mich ja nicht darum,
Robert (Viele.Immobilien): Nur weil ich arbeite, leiste ich nicht mehr, nö.
Robert (Viele.Immobilien): So, wird der, der in halben Stunde diese Aufgabe leistet, jetzt dafür in der restlichen halben Stunde eine andere Aufgabe machen? Ja, vermutlich am Anfang, ja, irgendwann aber nicht. Kommt ja darauf an, wie ich es incentiviere. Wenn ich natürlich jetzt ein Chef der alten Schule bin oder so ein BWL-Guy.
Andreas Borck: Incentiviere Belohnen!
Andreas Borck: Ja?
Robert (Viele.Immobilien): dann stopfe ich den voll mit Arbeit, bis er ausgebrannt ist. Dümste Idee ever, aber das ist natürlich das, was oft gelehrt und gelernt wird, was wir jetzt beim Herrn Merz und Konsorten halt auch wieder sehen.
Andreas Borck: So, ist aber ja die Frage, ist nicht die Frage. Für mich, in meiner Welt, ja, in meiner Welt macht das keinen Sinn. Ich messe ja nicht an Zeit, sondern an Ergebnis, also an Output. Wenn sich jemand ganz clever seine Welt so gebaut hat, dass er sehr schnell mit allem fertig ist, ja, warum nicht? Ist doch alles gut. Also sinnvolle Arbeit.
Robert (Viele.Immobilien): Ähm, so und
Robert (Viele.Immobilien): Ich messe ja nicht an Zeit, sondern an Ergebnis, also an Output. Wenn dich jemand ganz clever seine Welt so gebaut hat, dass er sehr schnell mit allem fertig ist, ja, warum nicht? Ist alles gut. Sinnvolle... Hatte mehr Zeit für mich. Familie ist so super. Mehr Familie oder mehr Hobby... Sport, Weiterbildung oder einfach mal nichts machen, ist auch okay.
Andreas Borck: Entweder mehr Familie oder mehr Hobby, mehr Arbeit.
Andreas Borck: Aber wenn einer mehr arbeitet, ist das ja auch vollkommen legitim. Nur tatsächlich diese Prämisse und das vielleicht auch für euch und eure Mitarbeiter. Zeit ist nicht mehr die richtige Währung, Erfolg zu messen heute. Dieser Klassiker, kommst als Erstart, gehst als Letzter, messt bitte an Output. Gerade in Zeiten von Automatisierung. da drüber steht ja immer Work smarter, not harder, dieser ganz klassische Bullshit-Spruch, wobei ja ganz viel Wahres dran ist.
Robert (Viele.Immobilien): Natürlich.
Robert (Viele.Immobilien): Zeit ist nicht mehr die richtige Währung, Erfolg zu messen heute. Also Tysiker, kommst als erster und dies als letzter, messt bitte an Output. Gerade in Zeiten von Automatisierung, also da drüber steht ja immer Work smarter, not harder, ist ganz klassischer Bullshit-Sport, wobei ganz viel wahres dran ist. Und das ist das, ich ja jeden Tag merke, Prozesse, Automatisierung können dafür sorgen, dass man in weniger Zeit...
Andreas Borck: Das das, was ich jeden Tag merke. Prozesse und Automatisierungen können dafür sorgen, dass man in weniger Zeit das gleiche geschafft bekommt oder in gleicher Zeit mehr geschafft bekommt.
Robert (Viele.Immobilien): gleiche geschafft bekommen oder in gleicher Zeit mehr geschafft.
Andreas Borck: So.
Robert (Viele.Immobilien): Und noch anders, genau diese Sache, weißt du, ich habe immer für mich so Grenzen. Also kann ich jetzt noch einen Kunden aufnehmen oder bin ich eigentlich voll, weil mehr schaffe ich nicht? Und dann finde ich aber vielleicht einen Weg, wie ich bestimmte Sachen noch mehr automatisieren oder zusammenfassen kann und so weiter, sodass zum Beispiel ich sagen kann, okay, jetzt habe ich wieder so viel Zeit, dass ich a. entweder neukunden annehmen kann.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Oder dass ich einfach mehr Zeit habe, wieder zu trainieren. Was für mich dann auch wieder mein Luxus ist. Oder dass ich sage, ich kann jetzt zwei Kunden mehr nehmen, deswegen kann ich Preiserhöhungen für Bestandskunden vermeiden.
Andreas Borck: Ja. Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Nur ist das dann wieder ... Deswegen, ist ja ... Also, würdest du mein Wählerprofil mal durchgehen, also, wirst du irre werden. Das reicht von links nach rechts und eigentlich bleib ich in der Mitte, aber die Mitte mach ich jetzt auch nicht mehr.
Robert (Viele.Immobilien): Es ist ja... Lass uns mal nicht zu politisch werden. Ja, aber es ist ja, du hast angefangen damit. Du wusstest, worauf dich einlässt mit mir. Nee, mehr arbeiten ist Quatsch. Sinnvolle Arbeiten ist das richtige Wort. Also sinnvolle Arbeit, man guck mal, 50%, ich behaupte mindestens 50 % bei Krankenkassen, bei Behörden und so weiter, könntest du mit einer intelligenten Lösung wahrscheinlich anderweitig beschäftigen.
Andreas Borck: Lass uns mal nicht zu politisch werden.
Andreas Borck: Entschuldigung, mein Fehler.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Und dann haben wir auch kein Fachkräfteproblem mehr. Wobei wir das eh nicht haben, weil wenn Fachkräfte fehlen, so hat der, gut der Herr Schmidt damals gesagt, Bundeskanzler Schmidt glaube ich war das, hat gesagt, naja, wenn Fachkräfte fehlen, dann bildet das doch aus. Ist eine relativ simple Lösung, Ja. Also immer nur zu jammern, es geht nicht oder es gibt es nicht und so weiter. Das ist halt schnell gemacht, aber ...
Andreas Borck: Am
Andreas Borck: ist eine relativ simple Lösung.
Robert (Viele.Immobilien): Aber da sind die Deutschen, glaube ich, auch schnell im Jammern, aber nie nach Lösungen suchen. Also ich finde halt für jede Lösung ein Problem. Das ist so ein bisschen das, wo wir groß sind.
Andreas Borck: Es gibt natürlich keine einfachen Antworten darauf, worauf ich nur hinaus wollte, ist Prozesse. Jetzt nehmen wir mal dich. Du hast ja dein Leben, deinen Tag, du bist jetzt nicht komplett durchprozessualisiert, aber du hast ja klare Automationen drin, die dir das Leben leichter machen. Richtig?
Robert (Viele.Immobilien): Du hast ja dein Leben, deinen Tag, du bist ja nicht komplett durchprozessualisiert, aber du hast ja klare Automationen drin, die dir das Leben leichter machen. Genau. Dadurch schaffst du entweder ein Mehr an Output bei selbem Input deinerseits. Genau. Eine gleichbleibende Qualität, weil Automatisierung gleichbleibende Qualität wird so richtig aufgesetzt und Qualität gut oder schlecht, das habe ich mal dahingestellt. Aber es bleibt gleich.
Andreas Borck: Dadurch schaffst du entweder ein Mehr an Output bei selben Input deinerseits, eine gleichbleibende Qualität, weil Automatisierung gleichbleibende Qualität, sie richtig aufgesetzt ist, ob die Qualität gut oder schlecht ist, immer dahingestellt, aber sie bleibt gleich. Übertragen wir es jetzt mal auf den klassischen Makler. Fangen wir mal an Anfragen bearbeiten.
Robert (Viele.Immobilien): Betreiben wir jetzt mal auf den klassischen Wahlklappen. Fangen wir mal an, Anfragenbearbeitung.
Andreas Borck: Es gibt da draußen, ich hoffe bei unseren Hörern weniger, da draußen, ich erlebe das jeden Tag, Leute, die Exposés nicht automatisch bearbeiten lassen. Also automatisch Exposés versenden lassen über den Anfragemanager des CRM.
Robert (Viele.Immobilien): Es gibt da draußen, ich hoffe bei unseren Hörern weniger, da draußen, verliere das jeden Tag, Leute, die Exposés nicht automatisch bearbeiten lassen. Also automatisch Exposés versenden lassen über den Anfragenmanager des CRMs.
Andreas Borck: Ich verstehe das nicht. Es will nicht in meinen Kopf rein, warum dann noch E-Mails händisch geschrieben werden müssen. Nächster Schritt ist dann, einen Feedback einzuholen. Hast du Interesse oder nicht, damit ich mich nur mit den Kunden beschäftige, die wirklich interessant sind für mich und so weiter. Und so kann man den Prozess immer weiterbauen.
Robert (Viele.Immobilien): Ich verstehe das nicht. Das will ich nicht in meinen Kopf rein. Warum dann noch E-Mails, Handys geschrieben werden müssen. Nächster Schritt ist dann, ein Feedback einzuholen. Hast du Interesse oder nicht, damit ich mich nur mit den Kunden beschäftige, die interessant sind für mich und so weiter. Wir wollen den Prozess immer weiter bauen. Telefon-KI, die mir hilft bei Mietanfragen, dass ich da einfach quasi schon mal alles aufnehme, was ich sonst vielleicht manuell gemacht hätte. Bei einer KI telefoniere ich immer an den Guten Wellen. habe gestern bei Sonntag mein Schwiegereltern und Essen gemeinsam mit der großen Familie zu Abend. Und da hat sich meine Schwiegerhunter Christlich beschwert, dass sie ihren Arzt nicht mehr erreicht, sondern dass da eine KI rangeht. Und dann so schlaue Fragen gestellt, wie nennen Sie bitte Ihr Geburtsdatum?
Andreas Borck: Bei einer KI-Telefonie bitte immer eine gute Wellen. hab gestern bei Sonntag, wir bei meinen Schwiegereltern und essen gemeinsam mit der großen Familie zu Abend. Und da hat sich meine Schwiegermutter köstlich beschwert, dass sie ihren Arzt nicht mehr erreicht, sondern dass da eine KI rangeht. Und dann so schlaue Fragen stellt, wie nennen sie bitte ihr Geburtsdatum? 17.02.52. Und die Rückfrage der KI war 1952.
Robert (Viele.Immobilien): 17.02.52 und die Rückfrage der KI war 1952 Also 2052 kann es nicht sein, 1852? Unwahrscheinlich. Meinst du? Nicht unmöglich, aber die sind unmöglich. Unwahrscheinlich. Ja, das ist tatsächlich...
Andreas Borck: Ja, was denkst du? Also, 2052 kann das nicht sein und 1852? Unwahrscheinlich. Nicht unmöglich, hab ich gesagt unmöglich. Unwahrscheinlich.
Robert (Viele.Immobilien): Aber das ist auch immer so. Wenn dann ordentlich machen, dann muss man auch mal Geld am Anfang in die Hand nehmen und dann zahlt sich das schnell aus. ja, da gibt es ja viele Sachen. Das ganze Prozess, also das, du ja auch täglich machst, da ist so viel Potenzial drin, dass man sich dummer arbeitet, wenn ich es jetzt mal vom Hals hält, damit man dann halt für die coolen Sachen, also mit den persönlichen Gesprächen und so weiter. wieder viel mehr Zeit hat.
Andreas Borck: Ja, für die wichtigen Dinge im Leben, für die wertschöpfenden Dinge im Leben. Und was ist euer Wert, das ihr schöpfen wollt, kann jeder für sich selber entscheiden. Aber wenn ich jetzt einfach sage, habe eine KI-Telefonie, die gut ist und die Anfragen abfängt. Ich habe ein durchautomatisiertes CRM, was mir 10-15 Stunden spart die Woche. Was mache ich mit den 20 Stunden, die ich insgesamt gewonnen habe? Akquise. Warum nicht Akquise?
Robert (Viele.Immobilien): Ja, für die wichtigen Dinge im Leben, für die wertschöpfenden Dinge im Leben. Was euer Wert, das ihr erschöpfen wollt, kann ihr ja für sich selber entscheiden. Aber wenn ich jetzt einfach sage, ich habe eine KI-Telefonie, die gut ist und die Anfragen abfällt, ich habe ein durchautomatisiertes CRM, was mir 10, 15 Stunden spart die Woche. Was mache ich denn mit den 20 Stunden, die ich insgesamt gewonnen habe? Akkise. Zum Beispiel? nicht Akkise?
Andreas Borck: Oder von mir aus, legt euch auf die Couch, schlaft, spielt Golf, Tennis. Aber geht sinnvoll ran. Das kann man ja, das scheint ja alle zu tun. Aber für mich ist einfach der Punkt zu sagen, nicht auf jedes Tool springen, Punkt eins, dabei haben wir schon mal drüber gesprochen, sondern immer vom Problem heraus denken, immer überlegen, was könnte ich ändern und von da aus prozessual zurückdenken. Liedgenerierung.
Robert (Viele.Immobilien): Hört unsere Podcast! Das scheint sich ja alle zu tun. Aber für mich ist einfach der Punkt zu sagen, nicht auf jedes Tool springen. sondern immer vom Problem heraus denken und überlegen, was könnte ich hindern und von da aus prozessual zurückdenken. Lead-Generierung. Erklär mir, wie du Lead-Generierung für deine Kunden betreibst. was passiert da? Beim Kunden? Eher gut, so wie ich es mache. Also ich mache ja Online-Marketing, sprich über primär Google und ETA. Werden Kampagnen gebaut, werden Kampagnen ...
Andreas Borck: Erkläre mir, wie du Liedgenerierung für deine Kunden betreibst. Also was passiert da? Beim Kunden?
Robert (Viele.Immobilien): und so weiter, dass dann im Prinzip möglichst viele Anfragen über zum Beispiel die Immobilienbewertung reinkommen, die dann aber natürlich auch bearbeitet werden müssen. Ich sorge an der Stelle halt den Eingang. Da kann man schon mal viel optimieren. Das ist aber mein Job. Da hat der Kunde jetzt erst mal so prima nichts mit zu tun. Aber man sollte dann natürlich gucken, dass diese Sachen bearbeitet werden, weil nichts ist schlimmer als dass du Liza hast.
Andreas Borck: Und aufs
Robert (Viele.Immobilien): die dann nicht oder zu spät angerufen werden und dann dieser Moment vergeben ist. Und wenn der Kunde oder der Makler natürlich keine Zeit hat, weil er in irgendwelchen anderen einfachen Arbeiten gefangen ist zeitlich, dann ist das natürlich ungünstig. Wenn ich das jetzt alles ein bisschen automatisiert habe, habe ich natürlich die Möglichkeit dann auch schnell zu reagieren für die Sachen, die eine persönliche Ansprache benötigen. Okay, spielen wir uns mal durch.
Andreas Borck: Okay, spielen wir es mal durch. So, jemand generiert über deine landing page an Lead. Wo landet der? Der landet ja vermutlich im CRM desjenigen.
Robert (Viele.Immobilien): Jemand, rief über deine Linken, wo landet ihr dran? ist vermutlich im CRM? Sollte wenn es ein Kontaktformular kann es sein, dass es als E-Mail kommt. Aber grundsätzlich, es kommt erst irgendwo rein. Und dann muss ja irgendwas damit passieren, oder?
Andreas Borck: Und now...
Andreas Borck: So und dann muss ja irgendwas damit passieren. Das ist ein prozessuales Thema. So Kontakt kommt ran, was will ich? Ich bin großer Fan davon. Leads geht es Geschwindigkeit eine automatisierte Mail raus zu jagen. Sie haben sich eine Wertermittlung bei uns angefragt und dann muss in der Mail irgendwas Nettes drinstehen.
Robert (Viele.Immobilien): Ich bin großer F... Sie haben sich die Werteanwendung bei uns angefragt und dann muss sie in der Mail etwas
Andreas Borck: So, damit ist der erste Kontakt schon mal schnell hergestellt.
Robert (Viele.Immobilien): Warum ist der Erstkontakt schon schnell hergestellt? Wenn derjenige das dann noch liest und sowas, ja, aber grundsätzlich auf jeden Fall schon mal als Bestätigung und ich würde dann sogar noch so weit gehen, dass man dort reinschreibt, um jetzt zu gucken, ob das wirklich ihrem Wünschen entspricht oder ihrem tatsächlichen, bei Immobilienbewertung zum Beispiel. Auch weil es immer noch zur Abweichung kommen kann, die hier nicht abgefragt werden können und alles ist individuell und so weiter. Deswegen werden wir Sie in der nächsten, in nächster Zeit anrufen und mit Ihnen ganz kurz durchstimmen. Und gerne können wir auch einen Termin bei Ihnen vor Ort machen und so weiter. Also man kann sich da schon mal so bisschen nett ins Gespräch kommen, schon mal ein bisschen anteasern, muss dann aber halt auch wirklich dann relativ zügig nachfassen.
Andreas Borck: Zum Hörer greifen. Oder Zum Hörer greifen. So, oder ich gebe ihm genau...
Robert (Viele.Immobilien): zum Hörball
Andreas Borck: Und tatsächlich könnte ich Ihnen in der ersten Mail, es jetzt noch mal effektiver zu machen, schon die Möglichkeit geben, bucht ihr hier bitte einen Termin zur Einwertung oder einen Rückruftermin, wenn ich die telefonisch erreichen kann. All solche Sachen, kleine Stellschrauben, die nachher richtig viel Zeit sparen.
Robert (Viele.Immobilien): ihr hier mit dem Termin zur Einwertung oder Rückruftermin, welches ich von euch erreichen kann. Also, ich habe ganz schnell kommen, man richtig viel Zeit spart. Okay, dann muss ich irgendwie ums DRM wissen, Portimo, OnOffice, Proftech, Ombrillo, wie sie alle heißen. Egal wo ich dann weiter bearbeite oder eine selbstgebaute Lösung oder Estate oder wie das überhaupt aussieht. Da muss ich ja dafür sorgen, dass ich die Info bekomme, neue Liedblitter anrufen kann. Dann kann man prozessualisieren. Und so schaffe ich es immer weiter im Prozess mir helfen zu lassen und das alles übrigens noch vollkommen ohne KI, einfach nur mit Prozessen.
Andreas Borck: Okay, dann muss ich auch irgendwie im THM wissen, Bot.emo, OnOffice, PropStack und Preo, sie alle heißen. Egal, wo ich es dann weiter bearbeite oder eine selbstgebaute Lösung oder Estate oder... ihr wisst, worauf ich hinaus will. Da muss ich ja dafür sorgen, dass ich die Info bekomme, neue Lead bitte anrufen. Kann man prozessualisieren. Und so schaffe ich es immer weiter im Prozess, mir helfen zu lassen und das alles übrigens noch vollkommen ohne KI, einfach nur mit Prozessen. effektiver zu arbeiten, weil ich eben nicht mehr unterwegs bin und nicht weiß, was passiert, und dann abends irgendwie versuche, was abzutelefonieren, was nicht klappt, etc. Und da geht es mir einfach darum zu sagen, wir müssen da effektiver werden. Und dazu ist der Schlüssel für mich, klare Prozesse, klare Abläufe. Und die einen besten Fall mit KI unterstützen.
Robert (Viele.Immobilien): effektiver zu arbeiten, weil ich eben nicht mehr unterwegs bin und ich weiß, was passiert, dann abends versuche ich, etwas abzutelektrieren, was nicht klappt, etc. Und da geht es mir einfach darum zu sagen, wir müssen da effektiver werden. Und dazu ist Schlüssel für mich, klare Prozesse, klare Abläufe. Und die investieren wir hier unter Kürzen. Ich würde es noch erweitern klare Aufgabenstellungen. Also wer macht was? Dieses Der Luca von Obrea, der schwört auch auf dieses Setter-Closer-Prinzip. Also das Leute gibt, die erst mal anrufen, die schnell anrufen und dann gucken, ist der wirklich das, was er da angegeben hat, wie ernst ist es und so weiter. Also die Qualifizierung. Und wenn das jemand ist, der wirklich jetzt gerade verkaufen will und wo sich das dann auch lohnt, zu schnellen Terminen zu machen, dann wird er weitergeleitet quasi zu dem
Andreas Borck: Ja.
Andreas Borck: Vielen
Robert (Viele.Immobilien): eigentlich ein Acquisiteur, der den Sack zumacht und den Termin vereinbart und so weiter.
Andreas Borck: So jetzt habe ich den Lied generiert und er sagt mir am Telefon, ja ich will aber eigentlich gar nicht verkaufen und ich wollte nur mal wissen was es ist. Dann setze ich den auf abgesagt und lösche die Kontaktdaten richtig.
Robert (Viele.Immobilien): So, jetzt habe ich die Lied generiert und jetzt sagen wir mal...
Robert (Viele.Immobilien): Dann setze ich ihn auf abgesagt und flasche die Kontaktdaten. Richtig? Es passiert noch zu häufig. Wobei es ist besser geworden, muss ich sagen. Ich hatte eine Zeit gerade am Anfang, war der Lied, der will ja jetzt gerade noch gar nicht verkaufen. Ich sagte, ja musst du dran bleiben, was hast du mit ihm gemacht? Ja, den habe ich gelöscht. Ich so, was? Nein.
Andreas Borck: Ach komm, versuch was, hat?
Robert (Viele.Immobilien): Du musst jetzt einfach mindestens sechs Monate dran bleiben, immer wieder aktuelle Preise, ins Gespräch wiederbringen, mit Mehrwert liefern und so weiter. Das kann man ja auch mit E-Mail strecken und so was, da gibt es ja Anbieter, man kann es selber machen. Also da gibt es ja viele verschiedene Möglichkeiten, das wirklich gut zu bedienen, die Qualität des Liedes quasi oder des Kontaktes immer besser zu machen quasi. Bis er dann irgendwann vielleicht mal final absagt, ich habe verkauft, ich werde die verkaufen, ich habe es meiner Tochter verschenkt oder was auch immer. Aber bis dahin muss ich den quasi backern. Und das ist übrigens auch, gerade bei so dem Thema Online-Leads, in Großstädten ist das vor allen Dingen. Ihr werdet immer auch mal Dinge haben, die nicht in euren Wirkungskreis fallen. Also wenn ihr in Berlin seid und ihr kriegt jetzt keine Ahnung, eine Immobilienbewertung für Stuttgart oder sowas. Naja, das kann immer mal passieren, weil jemand auf Geschäftsreise oder was auch immer macht, das aber gerade weil er Zeit hat im Hotel oder sowas. Nicht wegschmeißen und böse, böse Online-Marketing und das funktioniert da alles nicht, sondern einfach mal überlegen, was kann ich mit dem Lied machen? Wenn der gut war oder sowas, dann gucke ich doch mal, wen kenne ich in Stuttgart? Mit wem kann ich zusammenarbeiten? Wem tue ich denn was Gutes, wenn ich ihm den Lied gebe?
Andreas Borck: Ja, ja, ja, nicht, also ganz wichtig und auch da einfach gucken, dass man das Prozessual sauber abfängt, dass man einfach guckt, dass man damit was macht. Ich meine, da kann man sich bei allem helfen lassen.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, ja, nicht, also ganz wirklich und auch da... dass man einfach guckt, dass man damit was macht. Ich da kann man sich bei allem helfen lassen von seinen Systemen etc. Was ja eigentlich auch ein Mitarbeiter ist. ich für mich sage ich zum Beispiel mein E-Mail Programm ist ein Mitarbeiter, mein CRM ist ein Mitarbeiter und die kriegen halt bestimmte Macht über bestimmte Daten und Aufgaben und
Andreas Borck: von seinen Systemen etc. pp.
Robert (Viele.Immobilien): Wenn die das besser machen könnten, dann befähige ich sie dazu. Das ist im Prinzip mein Team. Genau. Also was haben wir mal ganz kurz mit dem A, Automatisierung B, Prozessoranisierung C, bitte bitte bitte niemals liegen lassen. Und ich habe noch eine Frage, die ich eben auch offen diskutieren möchte, die ist mir in dem Consulting letzte Woche gekommen und wir haben dafür jetzt erstmal einen Testballon gestartet.
Andreas Borck: Genau, one person many machines. Also was haben wir mal ganz kurz mitgenommen? A, Automatisierung, B, Prozessualisierung, C. Bitte, bitte, bitte, Leads niemals liegen lassen. Und ich habe noch eine Frage, die ich gerne mit dir mal offen diskutieren möchte. Die ist mir in einem Consulting letzte Woche gekommen und wir haben dafür jetzt erstmal einen Testballon gestartet. Ich möchte, dass wir uns bei dem Thema Portal anzeigen und Anzeigen auf der Website viel mehr am E-Commerce orientieren.
Robert (Viele.Immobilien): Ich möchte, dass wir uns bei dem Thema Portal anzeigen und anzeigen auf der Website viel mehr am E-Commerce orientieren. Aufgabe für uns als Makler ist es ja, Kontaktdaten zu generieren. Oder einen Teil unserer Aufgabe für eventuelles Folgegeschäft. Suchaufträge, all solche Dinge. Diese Daten kriegen wir ja nur, wenn man sich auf dem Portal und exposierter abruft. Und dann kommen die Daten in meinen CRM.
Andreas Borck: Aufgabe für uns als Makler ist es ja Kontaktdaten zu generieren oder ein Teil unserer Aufgabe für eventuelles Folgegeschäft. Suchaufträge, all solche Dinge. Diese Daten kriegen wir ja nur, wenn man sich auf einem Portal in Exposé abruft und dann kommen die Daten in meinen CRM. Ansonsten kriege ich es ja gar nicht mit, wenn jemand auf Scout oder auf Welt oder auf Kleine Anzeigen einfach nur meine Anzeigen checkt oder auf meiner Website, kriege ich ja gar nicht
Robert (Viele.Immobilien): Ansonsten fliegt es ja gar nicht mit, wenn jemand auf Scout oder auf Welt oder auf Kleid anzeigen, einfach mal anzeigen, checken und auf der Website fliegt es ja gar
Andreas Borck: Ich möchte mal den Gedanken geben, die Portalanzeigen umzudenken in weniger Infos plus einen für mehr Infos betrugen sich als Exposé ab. Teil.
Robert (Viele.Immobilien): Ich möchte mal den Gedanken geben, die Portalanzeigen umzudenken in weniger Infos plus einen für mehr Infos. rufen Sie Ihre Exposé ab. Teile!
Andreas Borck: damit wir die Daten bekommen, damit wir die Leute in unser CIM bekommen, damit wir eine Einwilligung bekommen etc. Wir starten da gerade mal einen Testballon. Was hältst vor dem Grundgedanken?
Robert (Viele.Immobilien): damit wir die Daten bekommen, damit wir die Leute in unser CM bekommen, damit wir eine Einwilligung bekommen etc. Wir starten da ja nochmal eine Testparlum. Was hältst von dem Grundgedanken? Ist das dieses klassische, ich veröffentliche es erstmal, naja, vor mir, erst auf der Webseite und dann, das wäre andersrum. Du sagst, du machst überall Hunger und stößt den Durst dann aber in dein eigenes System. So die Idee, genau.
Andreas Borck: Nene.
Andreas Borck: So die Idee, genau.
Robert (Viele.Immobilien): ist natürlich löblich, wenn man das macht, weil am Ende müssen die Leute in mein System rein und zwar möglichst so, dass ich sie immer wieder bespielen kann. Also das heißt, jemand der jetzt gerade was sucht, dem ich aber vielleicht absagen muss, weil das Objekt verkauft ist oder es passt doch nicht oder was auch immer, dann muss ich den irgendwie weiter bespielen können, weil dann habe ich den einmal. Und das ist ja die Unabhängigkeit, die ich mir gegenüber den Portalen, den den Suchmaschinen und so weiter erarbeite, dass ich die Leute direkt ansprechen kann. Deswegen habe ich noch nie was anderes gesagt seit 15 Jahren oder Immer ins eigene CRM die Leute rein, sodass ich sie bespielen kann. Also, dass ich mich von den ganzen externen Kanälen möglichst unabhängig mache. Weil, was ist, wenn morgen
Andreas Borck: Siehst du mal.
Robert (Viele.Immobilien): das Portal den Preis 50 % raussetzt. Was ist, wenn ich morgen irgendwie gesperrt werde bei irgendeinem Kanal oder sowas? Da muss ich einfach erst mal genügend Anteilkanäle haben und das Beste ist natürlich, ich kann sie direkt ansprechen. Und deswegen müssen alle Prozesse in dieser ganzen Sache, sowohl bei Leads für die Akquisition, also Einkauf, als auch für den Verkauf
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): ... oder Vermietung und so weiter. Ich muss die Leute in meinem System haben ... und dort regelmäßig auch ... ja, bespielen. War spannend. Shoutout an den ... Imro Kaiser Podcast mit Luciano Bellebono ... von Weitblick Immobilien. Der Luciano hat das dort sehr, sehr schön beschrieben, wie sie ihr CRM beackern. Sie machen das jetzt ... manuell, was auch okay ist. Also manuell mit Leuten halt. mit Schlagzeilen und so weiter. Aber im Grunde genommen geht es ja darum, ich, weil mir bringt es auch die beste Datenbank nichts, wenn ich sie nicht aktuell halte und so was. Spannend übrigens, jetzt hast du jetzt noch das Thema aufgemacht, spannend übrigens. Ich werde gerade wieder geflutet mit Anzeigen auf Facebook, Instagram und Co., wo es genau das Thema geht. Also da gibt es ganz viele
Andreas Borck: Okay.
Robert (Viele.Immobilien): Ist mir so nicht aufgefallen, bis mir dann irgendwann mal anscheinend die Jungs aus Koblenz haben gerade wieder einen Schwall von neuen Kursabsolventen ins Rennen geschickt mit dem Thema. Anders kann ich es mir nicht erklären, weil seriös davon ist vielleicht einer. Alles andere sind so zwei Follower und so weiter. Also alles gerade sehr frisch aus dem Boden und stampft.
Andreas Borck: Okay?
Andreas Borck: Was wird ihr da angeboten?
Robert (Viele.Immobilien): dass du im Prinzip dein CRM aufräumst für Immobilienmakler. Einfach anderes Thema. Das, sonst mit Leads geht, was mit Telefon-KI, mit Agenten und so weiter ist jetzt halt der aktuelle, zumindest bin ich da gerade in der Bubble drin irgendwie, mit dem Thema quasi zum Beispiel Suchtkundenkartei aktuell halten. Das ist der goldene Schatz.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): und alles aber in einem Sprech, der so einen Koblenzer Dialekt führt. Ja, ja. das Problem an diesem Thema ist, das ist ja so einfach. Eure CRMs, Profic, wie sie alle heißen, bieten euch alle Möglichkeiten dafür. Ihr müsst sie nur einstellen. Ich mach bei jedem Kunden so, dass wenn jemand einmal so Profil hat,
Andreas Borck: Das sind Namen baulich, wo ich sagen.
Andreas Borck: Ist ja erstmal nichts Schlimmes. Aber das Problem an diesen Themen ist, das ist ja so einfach. Eure CRM's und Office Projects, sie alle heißen, bieten euch alle Möglichkeiten dafür. Ihr müsst sie nur einstellen. Ich mache es bei jedem Kunden so, dass wenn jemand einmal ein Suchprofil hat, dann bekommt er alle so und so viele Tage eine Erinnerung. Möchtest du es aktualisieren? Möchtest du es löschen? Was soll man tun? Sorgt immer dafür, dass wir eine neue DSGVO Zustimmung bekommen. Sorgt immer dafür, dass wir diejenigen aktiv anschreiben. Wir bleiben in Erinnerung. Wir haben ein genaues Suchprofil.
Robert (Viele.Immobilien): Wir alle so viele Tage eine Erinnerung, was ist zu aktualisieren, was ist zu löschen. Was soll man tun? Sollte man dafür, dass wir eine neue DSGVO Zustimmung bekommen, sollte man dafür, dass wir ihn aktiv anschreiben. Wir bleiben in Erinnerung, wir haben ein gedauerstes Suchtprofil. All solche Dinge. Die Datenpflege ist abartig wichtig, haben die Jungs ja recht, wir schreiben. Aber dafür brauchst du halt keine Tools oder sonst was. Das kann euer CRM selber, wenn richtig eingerichtet ist.
Andreas Borck: All solche Dinge, also die Datenpflege ist abartig wichtig, da haben die Jungs ja Recht, die wir schreiben. Aber dafür brauchst du halt keine Tools oder sonst was. Das kann euer CRM selber, wenn es richtig eingerichtet ist.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, wenn man das macht, lohnt es aber auch, nur so Prozess-Hynies wie Dichtern zu holen, sondern auch mal zu gucken, wie so eine E-Mail gestaltet ist. Da kann man sich ja auch viel helfen, also Copywriting, Verkaufspsychologie und so weiter, damit man halt da das Maximum dann auch rausrollen kann.
Andreas Borck: Das ist... easy as that!
Andreas Borck: Einies.
Robert (Viele.Immobilien): also dass jemand vielleicht sagt, ... ... der vor einem halben Jahr ... ... gesagt hat, hier, ich will jetzt nicht verkaufen, aber ich habe ein Haus, ... dass ich ihn dann so vielleicht bei der Qualifizierung kriege in einem halben Jahr, ... ah ja, jetzt will ich doch verkaufen, ... ich mache meinen Termin. Wenn das eine lieblose E-Mail ist, ... die auch noch scheiße aussieht und so weiter, dann wird das natürlich nichts, ... aber wenn die wirklich sehr nett, ... sehr freundlich, sehr ... kon ... Version stark geschrieben ist, dann habe ich da schon eine Chance und das ist dann wieder ein Mitarbeiter, der mir sehr viel Geld sparen kann. Ich finde es er hier spricht, aber überhaupt nichts dagegen bei der ersten Mail, wenn ein Exposé verschickt wird. Ich schreibe bei den meisten Kunden, das will ich mal nicht mit rein, diese eine automatisch generierte Mail. schicken diese Mail, damit sie möglichst schnell den Exposé bekommen. Damit der Kunde auch schon mal weise gehen, dann zum Teil, weil es automatische Mail wird, oft mit umgegangen und diese persönliche Kontaktwichtigkeit, hier bitte Kontaktkarten nach vollem
Andreas Borck: Ich finde es tatsächlich, es spricht überhaupt nichts dagegen bei der ersten Mail, wenn ein Exposé verschickt wird. Ich schreibe bei den meisten Kunden, außer das will ich mal explizit nicht mit rein, diese eine automatisch generierte Mail. Wir verschicken diese Mail, damit sie möglichst schnell ihr Exposé bekommen. Damit der Kunde einfach schon mal weiß, okay, nachts drei war es automatische Mail, wird offen mit umgegangen, uns ist der persönliche Kontakt wichtig, hier bitte Kontaktdaten verfolgen, bitte melden Sie sich. Wir haben auf einmal die Kontaktvervollständigungsquote auf über 80 Prozent gebracht. Durch eine sauber formulierte Mail.
Robert (Viele.Immobilien): Sie melden sich. Sie haben auf einmal die Kontaktvervollständigungsquote auf über 80 Prozent gebracht. Ja. eine sauber formulierte Mail. Genau. Ist ja bei KI-Telefonassistenten genau dasselbe. Ich sollte immer sagen, dass es mit KI ist. Weil das erhöht die Akzeptanz direkt. Weil die wissen, es ist nicht perfekt oder ich werde hier verarscht, sondern es wird gesagt, es ist eine KI und dann lebe ich damit. Oder halt nicht, dann lege ich auf.
Andreas Borck: Ja, ja, Thema Kommunikation. Wenn man automatisiert und processualisiert, muss man immer aufpassen, dass die Kommunikation mitzieht. Nämlich alte Mail-Vorlagen für neue Prozesse, wo vielleicht der nächste Prozessschritt nicht beschrieben ist, mache ich mir mehr Arbeit. Dann kommen diese klassischen Anrufe, ich habe mir das Exposé abgerufen, ich wollte mal hören, wie es weitergeht. Also in jede Kommunikationsmail die nächsten Schritte mit reinschreiben, damit der Kunde weiß, wo er steht.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, ja, ja. Thema Kommunikation. Wenn man automatisiert und prozessualisiert, muss man immer aufpassen, dass die Kommunikation mitzieht. Nämlich alte Mailvorlagen für neue Prozesse, wo vielleicht der nächste Prozessschritt nicht beschrieben ist, mache ich mir mehr Arbeit. Dann kommen die klassischen Anrufe, ich habe jetzt Exkursier-Agentur abgerufen, wollte mal hören, wie es weitergeht. Also in jede Kommunikationswelt die nächsten Schritte mit reinschreiben, damit der Kunde weiß, wo er steht.
Andreas Borck: Damit der Kunde weiß, was passiert. Damit ihr euch wirklich damit Arbeit abnehmt. Also da kann man ganz viel machen. Ob man jetzt einen Copywriter dafür braucht oder einen sehr gut trainierten Agent. Das lasse ich jetzt mal dahingestellt. Aber ich verstehe deinen Punkt.
Robert (Viele.Immobilien): wenn der Kunde weiß, was passiert, damit ihr euch wirklich damit Arbeit abnehmt. Also da kann man ganz viel machen, ob man als Copywriter für braucht oder als sehr gut trainierten Agent, ... lasse ich jetzt mal dahingestellt, aber ich verstehe deinen Punkt. Auch ein Agent kann ein Copywriter sein, muss aber ein Guter sein. Ich habe gehört, da gibt es welche, die auch gut trainiert sind. Ja, ja, sage ich ja, aber die wurden ja dann auch von fähigen Leuten trainiert. Das ist meistens so, aber da einfach ganz wichtig ...
Andreas Borck: Ich hab gehört, gibt es welche, die ja gut trainiert sind.
Andreas Borck: Das ist meistens so. Aber da einfach ganz wichtig, sich Gedanken zu machen, von A bis Z mal durchzudenken, was tue ich, wie kommuniziere ich es, was will ich erreichen? Vom Ziel heraus denken.
Robert (Viele.Immobilien): die Gedanken zu machen, A bis Z mal wird es denken, was tue ich, wie kommuniziere ich es, was will ich erreichen? Vom Ziel heraus denken. vom Ziel heraus denken, das habe ich jetzt von Walter Mitty, von dem Film, da ist das auch, ist wie ein Krimi schreiben, du musst quasi vom Ende her zurückdenken. Ja, aber das ist ja viel einfacher, es gibt dieses schöne, dieses schöne psychologische
Andreas Borck: Ja.
Andreas Borck: Ja, aber das ist ja viel einfacher. Es gibt dieses schöne psychologische Spiel. Lieber Robert, was würdest du machen, wenn ich dir jetzt 100 Millionen Euro geben würde? Brauchst nicht antworten, aber was würde sich an deinem Leben ändern?
Robert (Viele.Immobilien): Wann kommen die? Wann genau sind die da? Okay, dann warten wir mal, dann können wir hier abbrechen und...
Andreas Borck: Ja, ich muss gleich noch das Online-Banking-Limit hochsetzen. Aber dann, dann sofort. Aber auch das ist ein psychologisches Experiment, vom Ende heraus zu denken. wenn ich 100 Millionen oder seins 10 Millionen oder 20 Millionen hätte, was würde ich dann in meinem Leben ändern? Das muss man sich mal überlegen, das kann jeder für sich beantworten. Und dann überlegen, okay, ich habe aber keine 20, 100 oder 10 Millionen. Was kann ich jetzt tun, damit ich da möglichst nah ran komme? Vielleicht schon.
Robert (Viele.Immobilien): Das muss man sich mal überlegen, das kann jeder für sich beantworten. Und dann überlegen, okay, ich habe aber gerne 20, 100 oder 10 Millionen. Was kann ich jetzt tun, damit ich damit auch da ran komme? Um jetzt mal wieder ein bisschen unseriös zu werden. Also 100 Millionen, was würde ich da machen? Du kennst ja Wulf of Wall Street. Jetzt denkt dir das mit dem Arbeiten weg.
Andreas Borck: Ja okay, okay nehme ich. Nein, aber du weißt, worauf ich hinaus will. vom Ergebnis ausdenken. Also was will ich als Immobilienmarkler? Ich will dann zufriedene Kunden haben. Das ist mein Ergebnis.
Robert (Viele.Immobilien): Nein. Ich glaube, ja.
Andreas Borck: Weil, ein anderes Weiterempfehlung ist mein Ergebnis. Was brauche ich für eine Weiterempfehlung? Ein zufriedener Kunden. Wie kriege ich einen Kunden zufrieden? Und so rückwärts denken und dann darüber schauen, was kann ich machen.
Robert (Viele.Immobilien): Weil, mit so einer anderen Weiterempfehlung ist mein Ergebnis. Was brauche ich für eine Weiterempfehlung? Das zu viele Kunden. Wie kriege ich einen Kunden zufrieden? Und so rückwärts denken und dann drüber schauen, was kann ich machen.
Robert (Viele.Immobilien): Der zufriedene Kunde ist im Prinzip schon, dass das eigentliche was zählen sollte. Viele denken aber ich muss so und so viel Umsatz machen oder so und so viel Geld machen. Nur Geld kommt ja mit zufriedenen Kunden automatisch.
Andreas Borck: Im besten Falle ja, weil weitere Empfehlungen kommen, weil die ich mit Netzwerk aufbaue, etc., pp. Zum Thema Kommunikation, weil wir eben, das wollte ich noch erzählen von letzter Woche. Das Leben wird ja immer leichter durch Kommunikation und durch Handys. Ist alles viel, leichter geworden.
Robert (Viele.Immobilien): Zum Thema Kommunikation, das wollte ich noch erzählen von letzter Woche. Das Leben wird ja immer leichter durch Kommunikation und durch Handys. Ist ja alles viel, leichter geworden. Wenn man es auf nicht stören stellt, ja. Wir haben eine Schul-App mit unserer Schule. Ich lasse über die ganzen Eltern-Chats, lasse ich jetzt schon mal alle auf mein Schimpfen hier raus. Aber die Schule veröffentlicht einen Elternbrief. Den bringt meine Tochter, ausgedruckt. Mit dem bekomme ich per E-Mail mit einem PDF-Anhang.
Andreas Borck: Wir haben eine Schul-App mit unserer Schule, wo dann kommuniziert wird. Ich lasse jetzt über die ganzen Eltern-Chats, lasse ich jetzt schon mal alles aus meinem Schimpfen hier raus. Aber die Schule veröffentlicht einen Elternbrief. Den bringt meine Tochter mir ausgedruckt mit, den bekomme ich per E-Mail mit einem PDF-Anhang und die bekomme ich in der App zur Verfügung gestellt.
Robert (Viele.Immobilien): Und die bekomme ich der App zur Verfügung gestellt. Dann trauen sie auch ihren Kindern nicht viel zu, oder?
Andreas Borck: Dadurch wird Kommunikation nicht leichter. Ja, dadurch wird einfach Kommunikation nicht leichter. Darauf will ich ja hinaus. Also wenn ihr irgendwie Kommunikation digitalisiert, dann macht es auf einem Wege und nicht auf zehn. Also auch für alle da draußen. WhatsApp im Business-Kontext total spannend, schnelle Antworten etc. Aber versucht es irgendwie zu matchen, dass nicht hier eine E-Mail rausgeht, da eine WhatsApp, da ein Telefonat und eine Info sechsmal verteilt wird.
Robert (Viele.Immobilien): Und es irgendwie zu matchen, dass nicht hier eine E-Mail rausgeht, da das... und eine Info sechsmal verteilt wird. Das war früher das, wobei machen bestimmt immer noch viele, aber dieses, ich schick ne E-Mail los und dann ruf ich denjenigen nochmal an, du, ich hab dir E-Mail geschickt.
Andreas Borck: Ja, ich hab dir eine E-Mail geschickt. das ist so. Also,
Robert (Viele.Immobilien): Ja. Nein, Kommunikationswege müssen geklärt werden, ... sowohl intern als auch extern. Also ich zum Beispiel, es ist klar, ... ich bin telefonisch nicht erreichbar. Das sage ich jedem Kunden, jedem Interessenten, ... ich gehe oft damit um, ... dass ich nicht telefonisch erreichbar bin. Weil ich würde sonst nicht mehr zum Arbeiten kommen. Ich bin aber immer per E-Mail erreichbar. Das, wo ich Hass entwickle, ist, wenn mir jemand ungefragt eine WhatsApp schickt.
Andreas Borck: Ja.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Und dann noch eine Sprachnachricht.
Andreas Borck: Ja, gut, ich kommuniziere viel über WhatsApp tatsächlich auch mit meinen Kunden. Das ist ja schön, kann jeder für sich entscheiden, wie er kommunizieren will.
Robert (Viele.Immobilien): Ja, und meine Sachen sind alles per E-Mail. Das ist der gemeinsame Nenner zwischen allen Kunden. Wir haben auch so eine Schul-App. Das ist ganz schön, aber das ist ähnlich unentspannt wie ein Slack oder so was, wenn du es nicht richtig nutzt und die meisten Slack-Nutzer sind oder die meisten Slack-Nutzer Wie nenne ich das? Systeme, man nutzt, eigentlich nur so eine Vorstufe zu Burnout. Weil du findest nichts, es ist völlig unstrukturiert. Also ich arbeite sehr ungern damit, weil es wird einfach falsch genutzt in meinen Augen. Aber sei es drum. Genau. Man muss immer gucken, was funktioniert für sich am besten. Und am Ende muss halt das Ergebnis stimmen wieder. Das ist immer wieder beim Ergebnis.
Andreas Borck: Das kann ich aus leidvoller Erfahrung bestätigen.
Robert (Viele.Immobilien): Ich bin schneller per E-Mail, also wenn jemand was schnell von mir will, E-Mail schreiben. Wenn er quasi ignoriert werden möchte, beziehungsweise keine Antwort haben möchte, dann ruft er mich an. Ich sag mal so, der beste Weg mich nicht zu erreichen ist mich anzurufen. Das kann ich aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Ja, aber gelernt hast du es auch noch nicht, Nein, aber das dauert noch. Ab und vor Ergebnis lieber Robert.
Andreas Borck: Ne, ne, das dauert auch noch. Das dauert noch. Apropos Ergebnis, lieber Robert. Also Ergebnis von heute. Nicht auf jede KI-Lösung springen, Prozesse durchdenken, Kommunikation vereinfachen.
Robert (Viele.Immobilien): Also Ergebnis von heute, nicht auf jede Karriereübung springen, Prozesse durchdenken, Kommunikation vereinfachen. Links und rechts gucken, ob das was ich einsetze da auch wirklich einsetzbar sein sollte, ist, kann und nicht auf jeden Halb direkt aufruhen. Shiny Objects, FOMO und Shiny Objects, ganz ganz böse.
Andreas Borck: Shiny Object Syndrome. Hast du noch irgendwas, was du allen Leuten mitgeben willst, bevor du noch mal derapher liegst?
Robert (Viele.Immobilien): Ööööö Du hattest es glaube ich gerade schon so, dass klar ist dem Kunden, was als nächstes passiert. Das gilt auch für intern. Es wäre doch schön, die Mitarbeiter und jeder im Unternehmen wüsste, was denn so wie passiert. so interne, früher nannte man das Prozessantbuch vielleicht. Jetzt kann man sich das schön machen, indem man einfach eine KI-Agent anlernt oder sowas und dann
Andreas Borck: Hm? Hm?
Robert (Viele.Immobilien): dem Ding chattet. Da braucht man auch kein großartiges Confluence oder sowas dazu. Das kann man alles so lösen oder man hat einen Confluence als Datenbank quasi, was ich dann mit einem Chat abfragen kann. dass man sich selber so bisschen guckt, welche Prozesse habe ich eigentlich? Wo brauche ich noch was? Wo mache ich eigentlich zu viel?
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Dir fällt das ja erst auf, dass du Automatisierung brauchst, wenn du weißt, wie deine Prozesse ablaufen. Sonst fällt dir das ja gar nicht auf.
Andreas Borck: Richtig. Ohne dass du deine Prozesse mal auf ein Blatt Papier oder auf dem iPad oder wo auch immer niedergeschrieben hast, auf dem Whiteboard. Weißt du nicht, was du automatisieren kannst, weil dann machst du Tool Hopping. Dann benutzt du ein Tool, weil es ein Tool ist und nicht ein Tool, weil es dir einen Mehrwert bringt. Immer anfangen, was tun wir hier eigentlich? Und nochmal, jeder hat Prozesse. Ich sage es bei meinen Kunden immer, ich weiß nicht, doch das darf man im Podcast sagen. Du stehst morgens auf, deckst dich ab, räkelst dich und kratzt dich an gewissen Körperstellen. Das ist ein Prozess. Weil der ist immer gleich. Danach gehst du ins Bad, putzt Zähne. Danach gehst du duschen, ziehst dich an, machst Frühstück, isst.
Robert (Viele.Immobilien): Weißt du nicht, was du automatisieren kannst? Weil dann machst du Tool-Hopping. Dann benutzt du ein Tool, weil es ein Tool ist und nicht ein Tool, was hier mehr redmet. Genau. Immer anfangen, was tun wir hier eigentlich? Und nochmal, jeder hat Prozesse. Ich sage es bei meinen Kunden immer, ich weiß nicht, das darf ja auch ein Podcast sein. Du stehst morgens auf, deckst dich ab, räkelst dich und kratzt dich an gewissen Körperstellen. Das ist ein Prozess. Weil der ist immer gleich. Danach gehst du ins Bad, putzt Zähne. Danach gehst du duschen, ziehst dich an, machst Frühstück, isst.
Andreas Borck: fängst an zu arbeiten. Das ist ein Prozess. Und genauso hat jeder ja auch Prozesse, die er lebt, aber halt nie aufgeschrieben hat. Deswegen hast du trotzdem Prozesse. Du hast sie nur nie definiert. Aber das als allererstes machen und dann gucken, wo kann mir Automatisierung oder Tools helfen.
Robert (Viele.Immobilien): Und das halt auch bei dem ganzen Thema Vibe-Coding und so weiter. da ist halt deswegen habe ich ein Locking drin, weil ich dort halt sehe, wo tauchen Probleme auf, wo wird eventuell was zu viel gemacht. Dann kann ich das Abkürzen, eliminieren oder verbessern. Das kann ich nur, wenn ich es einmal niedergeschrieben habe, in welcher Form auch immer. Und natürlich dann auch einfach meine Weile laufen lasse, zu sehen, funktioniert das oder funktioniert es nicht.
Andreas Borck: Ja.
Andreas Borck: Ja. Da muss man schon aufpassen. Ich glaube, da kann man dich ansprechen, da kann man mich ansprechen, wenn man dazu Fragen hat. Zum Thema Automatisierung, Liedgenerierung, Prozesse, tausend Dinge KI. Das Thema LangDoc bei uns beiden ja immer noch stark. Wenn ich kurz Werbung machen darf, da ist im März gibt es auch ein Videoprofine-Webinar mit mir, ein Seminar zum Thema LangDoc nochmal, wo wir wirklich zeigen, wie es funktioniert. 5.03. müsste es sein, ja. Ich muss jetzt gerade nachgucken im Kalender, ehrlich zu sein. Ich habe es gerade nicht.
Robert (Viele.Immobilien): Zum Thema Automatisierung geht die Naderung... 1000 DGKI, Thema Langdok bei uns beiden ist immer noch stark. Wenn ich kurz Wärmung machen darf, da gibt März auch ein Webinar im Seminar zum Thema Langdok nochmal. Fünfter Dritter oder? Fünfter Dritter müsste es sein, ja. muss jetzt gerade nachdenken, ehrlich zu sein. Ich habe es gerade nicht auf dem Schirm. Aber Fünfter Dritter ist natürlich vollkommen richtig. Fünfter Dritter, 10 Uhr. Wer Lust hat, ist dann einfach mal auf den Webseite gehen und sich dort anmelden.
Andreas Borck: nicht auf dem Schirm, aber 5.3. ist natürlich vollkommen richtig, 5.3. 10 Uhr. Wer Lust hat, dabei ist dann einfach mal auf den Immobilienprofi, die Website gehen und sich dort anmelden. Ist glaube ich einfach spannend, auch um das Thema, was du gerade hattest mit vielleicht noch mal den Agenten im Hintergrund haben, der das eigene Unternehmen kennt und den Mitarbeitern hilft.
Robert (Viele.Immobilien): Ist glaube ich einfach spannend, auch das Thema, du gerade hattest mit vielleicht noch mal einen Agenten im Hintergrund haben, der das eigene Unternehmen kennt und den Mitarbeitern hilft und und und. Nächste Woche auch, also wirklich nächste Woche Donnerstag. Also am 19. Februar gibt es auch den KI-Club. Da bin ich...
Andreas Borck: Und und und.
Andreas Borck: Ja.
Robert (Viele.Immobilien): Auch dabei zusammen mit dem Femi Jarman und dem Elias Indrich bei der lieben Andrea, wo wir uns... Sie hat einen wirklich richtig coolen Titel rausgebracht. Websites mit KI erstellen. Schnell und fertig... Ne, leicht und fertig oder leicht fertig. Also der Titel, ist wirklich sensationell, den sie da gemacht hat. Aber genau darum geht's. Was ist gut, was ist schlecht an KI Websites oder Websites mit KI erstellen, wird auch sehr spannend. Also Empfehlung.
Andreas Borck: Das wird nochmal richtig spannend.
Robert (Viele.Immobilien): Ja gut. Ich danke dir.
Andreas Borck: Mein Lieber, danke dir für deine Zeit, danke euch allen fürs Zuhören. Viel Spaß auf Madeira, wir sehen uns nächste Woche.
Robert (Viele.Immobilien): Und dann hören wir uns in einer Woche wieder. Tschüss.
Andreas Borck: Tschüss!
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